RORoPeThemenstarter27 Beiträge · seit 201919. März 2019 · #1Liebe Forums-Mitglieder,
zunächst eine kurze Vorstellung:
mein Mann (Peter) und ich (Rosa) - daher der originelle Benutzername 😗 - haben bis jetzt 2 x eine 4wöchige Campingreise durch das südliche Afrika unternommen - 2014 Namibia, 2017 Südafrika/ südl.Botswana (mit KTP) und planen jetzt für Dez. 2019 wieder 4 Wochen Namibia/Botswana.
Wir waren jeweils mit einem Discoverer Fun X2 4x4 unterwegs, berufsbedingt immer im Dezember. Für Peter wäre auch ein Wagen mit Dachzelt in Frage gekommen, ich habe mich allerdings in unserem Mini-Wohnmobil mit festen Wänden und Dach so wohl und vor allem sicherer (?!) gefühlt, so dass die Autofrage auch für die 3. Reise geklärt schien. Es gab auf den Reisen einige Situationen, wo ich die Vorteile des Autos sehr zu schätzen wusste. Bei längerem, heftigen Regen ist es geradezu gemütlich, im Auto kochen, essen und schlafen zu können. Nachts kann ich herrlich schlafen, weil mich gefühlt "eine Wand" umgibt, auch wenn man im Bett senkrecht steht, wenn die Affen plötzlich auf dem Autodach herumspringen 🤩
Aufgrund von 4x4 konnten wir uns trotz dieser "Warmduscher-Autowahl" auf Tiefsandstrecken wagen, so z.B. durch den KTP. Hier sind wir allerdings auf der Strecke Mabuasehube - Nossob kurz vor der Dämmerung mit einer gebrochenen Radaufhängung liegengeblieben. Aber gerade in dieser Situation konnte ich recht gelassen bleiben: abgeknicktes Rad, aber genug Wasser, Wein und Essen an Bord, warm und trocken - trotz aller möglichen Löwen drumherum habe ich herrlich geschlafen.
Ich schätze, ich habe meine Befindlichkeiten bezüglich Afrika und Camping etwas beschreiben können. Mit dem Discoverer Fun X2 fand ich es herrlich, vor der Dachzeltnummer habe ich Respekt (ganz anders der beste Ehemann von allen 😉
Die nächste Reise soll nun in den Moremi und Chobe gehen ( Strecke: Windhuk - Maun - South Gate Camp - Third Bridge Camp - Khwai North Gate Camp - Magotho Camp - Savuti Camp - Mwandi - Kasane .....)
Die Flüge und die Campsites im Moremi und Chobe sind gebucht. Die Weiterreise ab Kasane möchten wir uns offen halten und noch nichts buchen, wir möchten es u.a. vom Wetter abhängig machen, wie es weitergeht. Irgendwann soll es aber durch den Caprivi nach Windhuk zurückgehen (wir haben 30 Tage Zeit).
Aufgrund meiner beschriebenen Präferenz für einen Mietwagen habe ich wieder unseren Discoverer Fun X2 4x4 gebucht. Alles schien perfekt. Ich hatte vorher viel gelesen, geplant, Karten studiert und von euren Erfahrungen profitiert und die Vorfreude wuchs.
Seit dem Wochenende ist sie allerdings schwer getrübt, denn plötzlich wurde ein Planungsfehler mehr als deutlich: der Discoverer Fun hat nur einen Tank von 70 Litern 🤩 🤩 🤩 Bis jetzt war das nie ein Problem, deshalb hatte ich das Spritproblem nicht auf der Rechnung. Mit 70 Litern kommen wir auf jeden Fall nicht von Maun nach Kasane mit den Tagen in den NPs.
Jetzt meine Fragen:
Gibt es eine Möglichkeit zwischen Maun und Kasane, an Diesel zu kommen, z.B. an einer Lodge? Wir haben Mwandi für 2 Tage gebucht. (Mitnahme von Kanistern im Auto hat der Autovermieter verboten, es gibt einen kleinen Reservekanister außen angebracht 20 L (?), ansonsten keine Möglichkeit, außen einen Zusatzkanister anzubringen.
Peter hat kein Problem damit, das Auto in eine Dachzeltversion mit großem Tank umzubuchen. Ich bin skeptisch (siehe oben) und denke schon daran, die Route zu verändern, wozu er nur sehr widerwillig bereit wäre 😠 Egal was wir tun, beides ist aufwendig und mit Kosten verbunden.
Anderes Auto: wir haben das Auto bereits angezahlt (Stornierung, andere Mietwagenfirma....na, prima!)
Andere Route: Camps sind bezahlt (Stornierung, neue Buchungen .... nochmal na, prima!)
Habt ihr eine Idee und kann uns jemand einen Rat geben?
Danke im Voraus und lieben Gruß
Rosa
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. März 2019 · #2Hallo RoPe,
Gibt es eine Möglichkeit zwischen Maun und Kasane, an Diesel zu kommen, z.B. an einer Lodge?
soweit mir bekannt ist Nein. Ich würde mal die Streckenlänge und den Verbauch ausrechnen und dann mind. 25% als Reserve draufrechnen. Dann seht ihr was machbar wäre. Ich weiß nicht was der Discoverer Fun X2 4x4 verbraucht, aber mit 4x4 und in schwerem Gelände bestimmt nicht wenig. Ihr müsst also irgendwie weitere Kanister mitnehmen oder eben ein anderes Auto wählen. Das halte ich für einfacher, als die Strecke umzustellen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
LOloserGast19. März 2019 · #3Hallo RoPe, erkenne doch das Positive, nämlich dass dieses und ähnliche fahrende Wohnzimmer auf solchen Strecken eigentlich überfordert und überstrapaziert sind und dich deren Spritproblem dazu zwingt ein besser taugliches Auto zu beschaffen. Und die gibt es, zumindest lt. Hp auch bei Bobo, also kein Anbieterwechsel….und du sparst sogar Geld.
http://www.bobocampers.co.za/discoverer-dc-4x4-budget/?lang=deDC, Benziner, Dachzelt
Kapazitäten
Betten: 1x Dachzelt bis zu 2 Erwachsene
Wassertank: 50lt
Treibstofftank: ca. 120lt
Gasflasche: 3Kg
Kühlschrank: 40lt
Preis pro Tag (Rand oder N$) 3 bis 7 Tage-8 bis 28 Tage-29 Tage und mehr
Discoverer FunX 4x4 R1750*- R1700* oder R1790**-R1650* oder R1740**
Discoverer DC budget 4x4 R1030*- R990* oder R1080**- R940* oder R1030**
(Benziner, Schalter)
Zumal du ja schon schlechte Erfahrung mit der Belastbarkeit des fahrenden Wohnzimmers gemacht hast. Peace of mind durch ein geeignetes Auto ist mE allemal besser als der peace of mind, dass man bis zur Abschleppung ein bequemes Bettchen, Wasser und Spirituelles dabei hat.
Also, überwinde deine (unbegründeten) Vorbehalte gegen ein Dachzelt und du wirst es nicht bereuen.
Werner
PS. Natürlich kannst du auch "Einschläfer" auf Basis LC kriegen, aber dann musst du dich eben mit von dir angeschriebene Problemen auseinandersetzen.
ich hätte auch die Befürchtung, dass der FunX im Wasser leicht die Traktion verliert, da ist viel tiefliegender Hohlraum
Mogambo566 Beiträge · seit 201319. März 2019 · #4Hallo Ihr Zwei,
also wie Christian schon gesagt hat, ich würde mich definitiv nicht darauf verlassen, über irgendwelche Lodges Benzin/ Diesel in der Gegend zu bekommen. Auch diese müssen den Treibstoff ranschaffen und benötigen den für ihre eigenen Zwecke. Das wäre vermutlich nur im äußersten Notfall denkbar. Dass aber „ich habe bewusst ein Auto mit zu kleinem Tank gemietet und bin ohne Reservekanister unterwegs“ ein Notfall ist, wird eher nicht der Fall.
Zur Strecke Maun – Kasane via Moremi-Chobe selbst: plant mal alles in allem mit etwa 750 km. Jetzt kannst es Dir ausrechnen. Verbraucht der Camper 7 Liter pro 100 km würdet ihr gerade so hinkommen, verbraucht er nur geringfügig mehr, wird das nix.
Das Ihr auf dieser Strecke mit diesem Auto unter 10 Liter verbraucht halte ich für illusorisch. Also müsstet Ihr mindestens 2 Kanister á 20 Liter mitnehmen. Wenn Euer Vermieter sagt, dass Zusatzkanister nicht erlaubt sind und allenfalls 1 Extrakanister außen angebracht werden kann, dürfte die Entscheidung aus meiner Sicht eigentlich klar sein.
Bedenkt zudem: im Dezember kann es schon mal recht nass werden. Auch hier ist nicht ausgeschlossen, dass der Weg beschwerlicher und damit spritintensiver wird.
Ob zudem das von Euch gewählte Auto für die Strecke, ggf. auch für die möglicherweise bereits eingesetzte Regenzeit, als solches überhaupt geeignet ist, stelle ich auch mal in den Raum, persönlich würde ich eher davon abraten. Daran ändert meiner Meinung nach auch nichts, wenn Du sagst, Ihre wart mit diesem Fahrzeug-Typ bereits im KTP unterwegs, denn das Wege-System ist dort einfach anders. Gerade im Moremi, wenn es durch engere einspurige Passagen im „Bush-Wald“ geht könnte ich mir durchaus vorstellen, dass der Camper seine Grenzen überschreitet. Zur grundsätzlichen Frage, ob ein solcher Camper für diese Strecke geeignet ist, gibt es bereits einige Themen hier, insbesondere der abweichende Schwerpunkt der Camper und die damit einhergehenden Schwierigkeiten sind immer wieder Problempunkte. Auch das würde ich bei der Entscheidung für diese Strecke bedenken.
Meine Empfehlung wäre auf die Dachzeltvariante umsteigen, auch wenn Dir das erst einmal etwas unheimlicher erscheint. Es regnet ja nun auch nicht ununterbrochen (meistens jedenfalls nicht ;-)) und nicht alle Tiere in den Parks fallen über Dachzelte her (meistens jedenfalls nicht ;-)).
LG Mogambo 🙂
freshy3'883 Beiträge · seit 201119. März 2019 · #5Hallo Rosi,
euer Missgeschick beim Buchen tut mir leid, hätte uns auch passieren können. Aber ärgere dich nicht weiter, verbuche es unter Erfahrungen ab und such nach anderen Lösungen. Die Dachzeltvariante wurde schon genannt. Mein Vorschlag mit ein bisschen mehr "Haus" drumrum wäre ein Bushcamper. Es gibt ihn in unterschiedlichen Varianten und Preisen 😉 von verschiedenen Anbietern.
Wir Upperseventies mieten Bushcamper schon seit vielen Jahren, wobei ich Wert darauf lege, dass für nachts ein Porta Potti zur Verfügung steht. Wegen umherschleichender Löwen 😮 , weißt du!?
Campingplätze im Delta habt ihr gebucht? Die wenigen Campingplätze im Okavangodelta sind immer sehr frühzeitig ausgebucht . Dann müsstet ihr sowieso eine andere Route wählen.
LG freshy
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. März 2019 · #6Hallo,
Ich kann Euch auch nur dringend zu einem Fahrzeugwechsel raten.
Ihr habt ja schon auf der relativ einfachen Strecke im KTP gesehen, dass das Fahrzeug nicht für solche Belastungen ausgelegt ist. Auf der Strecke Kasane - Maun wird das Fahrzeug noch einmal deutlich stärker belastet.
Zwar mag der Komfort bei Nacht etwas geringer sein, dass wird aber durch den höheren Komfort auf der Strecke überkompensiert.
Das Spritkanister im Wagen verboten sind, kann ich gut nachvollziehen, denn die Teile sind nie wirklich dicht und niemand möchte in einem mit Sprit kontaminierten Innenraum schlafen.
Das ideale Fahrzeug für Euch wäre sicherlich ein Bushcamper. Da schlaft Ihr innen unter einem Hubdach, habt aber ein hochgelandegängiges Fahrzeug mit ausreichend Reichweite und Extras, wie z.B. einen Regen- und Sonnendach. So ein Fahrzeug hat aber Bobo-Camper leider nicht.
Alles Gute
Thomas
NAnambia9817 Beiträge · seit 201919. März 2019 · #7Wenn ihr nicht gerade 5 Tage Savuti gebucht habt, lässt sich das Spritproblem lösen. Bei Muchenje (kurz vor Mwandi und ca. 60km vor Kasane) gibt es eine neue Puma-Tankstelle. Entweder eine Nacht Magotho streichen oder einen Tag mit viel Fahren einlegen: Von Magotho zurück nach Maun. Wieder randvoll tanken und auf nach Savuti. Von Maun bis zur Tankstelle Muchenje sind es 290km. Da sollten dann noch ca. 100km für Gamedrives um Savuti drin sein, selbst wenn man auf den sandigen Abschnitten 20 Liter Verbrauch unterstellt. Es bleibt die Problematik, dass das Fahrzeug im Sand/Matsch eher an seine Grenzen kommt, als ein Hilux mit Dachzelt.
Viele Grüße, Nambia
RORoPeThemenstarter27 Beiträge · seit 201919. März 2019 · #8Großen Dank für eure schnellen Antworten!
Ich sehe schon Peter heute Abend von einem Ohr zum anderen grinsen. Er wird eure Antworten mögen 😉
Ich gebe zu, ich habe erwartet, dass genau diese Argumente kommen werden. Weil sie natürlich stimmen ! Mir ist auch bewusst, dass es - gelinde gesagt - bescheuert ist, einerseits auf afrikanische Campsites ohne Zäune zu wollen, andererseits aber zu schissig für ein Dachzelt zu sein. Danke, dass Ihr mit Humor und Verständnis deutlich geworden seid.
Neben dem Argument, dass die Tiere im Park nur ganz selten über Dachzelte herfallen 😉 und der Sprit auf keinen Fall reicht, ist es vor allem die Annahme, dass das "Wohnzimmer" mit den Gegebenheiten im Moremi überfordert sein wird, was mich überzeugt. Das schwante mir irgendwie auch schon, nachdem ich hier im Forum einige Fotos von Wasserdurchfahrten gesehen habe.
Wenn wir also nun auf die Suche nach einem anderen Auto gehen (den Discoverer DC Budget hatte ich auch schon im Blick, weil vom selben Anbieter, aber danke für die Bestätigung), hier trotzdem noch eine Frage:
brauchen wir eurer Erfahrung nach ein Auto mit Schnorchel ? Es wird zwar Anfang Dezember sein, aber eben doch Beginn der Regenzeit. Und wenn jetzt schon ein anderes Auto, dann nicht schon wieder ein satter Planungsfehler 🙂
LG Rosa
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201619. März 2019 · #9Hi Rosa,
also mMn brauchst du bestimmt keinen Schnorchel!
Wir sind schon viele Regenzeiten durchs südliche Afrika gefahren, und haben noch nie einen vermisst; auch 2017 nicht.
Außerdem schließen die meisten Vermieter Wasserdurchfahren vertraglich sowieso aus.
Also damit sind wirkliche Wasserdurchfahrten und keine größeren Pfützen gemeint 😉
Scheint mir eher so ein Goody zu sein, weils cool aussieht...
Gruß Gina
Mogambo566 Beiträge · seit 201319. März 2019 · #10Also für „normale“ Fahrten in Moremi/ Chobe ist ein Schnorchel sicher nicht verkehrt, allerdings auch nicht wirklich notwendig. Das Zauberwort heißt aber „normale“ Fahrten. Heißt, Wasserquerungen im eigentlichen Sinne würde ich dringend vermeiden. Das wird sicherlich in der Regenzeit, sofern im Dezember stärkerer Regen bereits eingesetzt hat, sich nicht ganz vermeiden lassen. Allerdings solltet Ihr da tiefere Wasserpassagen in jedem Fall vermeiden.
Es gibt im Moremi eine mehr oder weniger auch ausgeschilderte Dry-Route, mit der Ihr Wasserquerungen weitestgehend vermeiden könnt. Wie das aber im Einzelfall ist, hängt natürlich dann von den Gegebenheiten vor Ort und den Auswirkungen des Regens ab. Im Extremfall müsst Ihr dann von Third Bridge nach North Gate zurück über das Southgate. Aber lasst Euch davon jetzt mal nicht abschrecken, wie es zu Eurer Reisezeit aussieht ist ja nun noch komplett offen.
LG Mogambo 🙂
LOloserGast19. März 2019 · #11OT, aber vielleicht trägt es auch zur Beruhigung von RoPe bei.
Also: To snorkel or not to snorkel? 😗
Und es würde mich echt interessieren, was erfahrene BuschpilotInnen dazu sagen.
Nach meiner laienhaften Vorstellung erfüllt der Schnorchel zwei Aufgaben. Erstens wird eher staubfreie Luft angesaugt und zweitens kann er bei tiefen und langen Wasserdurchfahrten verhindern, dass Wasser angesaugt wird, was sofort zum Motortotalschaden führen würde. Die Verhinderung von Letzterem ist aber eher theoretisch, weil moderne Autos fahrende Computer sind und bei Wassereintritt in die Steuerung, diese sowieso lahmgelegt würde. Die theoretisch höhere Watttiefe durch einen höheren Ansaugpunkt ist also nicht nutzbar bzw. durch Bedienungsanleitung (Mietbedingungen) ausgeschlossen. Alte Saugdiesel sind davon nicht betroffen, aber jeder Unerfahrene sollte sich davor hüten, das auszureizen. Zumal es auch noch andere Risiken mit langen und tiefen Wasserfahrten gibt, Eintauchen und Zerstörung des Ventilators und wenn nicht, dann Erzeugung eines Wassersprühnebels….bis Verunreinigung der Schmieröle (das büßt aber erst der Nachmieter) bis Zerstörung des Auspuffs
Dass das, was im NF und der tube stolz als Abenteuer hergezeigt wird, u. U. auch ohne Schnorchel, trotzdem gut geht, auch wenn Wasser über die Haube kommt, hat mE folgende Gründe: Die Bugwelle und die „Luftblase“ im Motorraum verhindert für WENIGE Sekunden, dass Wasser in den Motorraum eindringt, und so geht es gut, wenn es denn kurz ist. Wenn es nur wenige Sekunden länger dauert oder man Fahrt verliert oder zum Stillstand kommt, ist Schluss und es wird sehr teuer.
Mein Fazit. Wassertiefen, die einen Schnorchel WIRKLICH erfordern, sind nur was für Leute, die damit durch langjährige Erfahrung umgehen können und von der Betriebsanleitung ausgeschlossen. Ich gehörte auch nicht dazu, hatte auch schon Wasser über der Haube (ohne Schnorchel), das aber nur für ein paar Sekunden 🙂
Werner
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201619. März 2019 · #12weiter OT
Hi loser,
ich zitiere jetzt die andere, aber nicht die bessere Hälfte, meines Benutzernamens 😉
Schnorchel:
saugt oben natürlich staubfreiere Luft ein; Wirkung aber nur durch einen zusätzlichen Filter wirklich gut.
Ventilator:
die Gefahr der Zerstörung ist dann am größten, wenn er nur tlw. im Waser ist, da die Blätter immer von oben aufs Wasser schlagen.
Deswegen gibts die auch abschaltbar.
Elektronik:
jene, moderner Geländewagen hält das schon aus. Regelmäßige Pflege nach Wasserdurchfahrten vorausgesetzt.
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Beim deinem letzten Absatz sind wir ganz bei dir! 🙂
Gruß Gina
freshy3'883 Beiträge · seit 201119. März 2019 · #13GinaChris schrieb:weiter OT
Hi loser,
ich zitiere jetzt die andere, aber nicht die bessere Hälfte, meines Benutzernamens 😉
Ttztztz, ich fühle mich verkackeiert 😄 . Mach nur weiter so, ich warte auf eine günstige Gelegenheit für mich. *ggg*
Gute Nacht sacht
freshy
RORoPeThemenstarter27 Beiträge · seit 201919. März 2019 · #14So, Ihr Lieben,
die Ihr Euch so ausgiebig mit unseren Problemen beschäftigt habt - nochmal danke dafür.
Nachdem wir den ganzen Abend alle Möglichkeiten hin und hergewälzt haben, versuchen wir, einen anderen Wagen zu bekommen und wollen die Route also beibehalten.
Leider haben wir ein weiteres Problem. Wir haben das Auto über eine deutsche Agentur gebucht, nicht über die Mietwagenfirma direkt. Der Mietpreis ist nicht höher, aber man hat bessere Versicherungskonditionen. Lohnt sich also, wenn man nicht gerade umbuchen will! Das bedeutet nämlich, dass man nur eines der Modelle nehmen kann, die die Agentur im Programm hat, und das ist durchaus nicht die ganze Flotte der jeweiligen Autofirma.
Der Punkt geht also nun an die Dachzelt-Fraktion, denn wir werden versuchen, auf einen Toyota Hillux DC umzubuchen (ohne Schnorchel 😉 ) Und dann hoffe ich
1. dass das Auto zu unserem Termin noch zu bekommen ist, sonst fängt das Grübeln von vorn an und
2. dass die Tiere im Park schon soviel Dachzelte erlebt haben, dass sie unseres todlangweilig finden 😛
Ich werde berichten....
Gute Nacht
Rosa
CuF4'382 Beiträge · seit 201520. März 2019 · #15Guten Abend, Rosa,
. ..dass die Tiere im Park schon soviel Dachzelte erlebt haben, dass sie unseres todlangweilig finden 😛
.....es sei denn, Ihr bunkert leckere Äpfel im Dachzelt 😎
Du wirst das Dachzelt lieben!
Ich drücke die Daumen für die Fahrzeugtauschaktion!
Gruß Friederike
derReisende116 Beiträge · seit 201524. März 2019 · #16Hallo RoPe,
die erwähnte Tankstelle in Muchenje hat oft keinen Sprit. Da kann man sich nicht drauf verlassen. Wenn ihr kein Dachzelt wollt, lotet doch einmal die Kosten für eine Stornierung aus und schaut euch den Toyota Landcruiser Bushcamper von Bushlore an.
https://www.youtube.com/watch?v=esUY9Tw2OOwDen hatten wir für diese Strecke und mit dem Tankinhalt von 180 Litern Diesel hätten wir fast die Strecke nochmal zurück fahren können.