sternschnubi1'137 Beiträge · seit 201116. Jan. 2019 · #21Sofie.W schrieb:Der Ostteil Etoshas ist Namutoni, wobei dort die Geschmäcker ebenfalls auseinander gehen. Namutoni ist derzeit, was man hört, das mit Abstand am besten geführte Camp von den drei Großen.
Also ursprünglich wollten wir noch zusätzlich eine Nacht in den Westen. Da gibt es ja allerdings nur das eine Camp, was anscheinend nicht sonderlich gut ist. Deshalb war die Idee einmal durch den Westen zu fahren, aber trotzdem die erste Nacht im Okaukuejo fahren.
Meint ihr wir haben zu "viel" Tierbeobachtung und zu wenig vom restlichen Land drinnen?
Ich habe ja am Wochenende erst angefangen zu planen und das waren so die Highlights, die ich bisher so rausfinden konnte.
Gerne lassen wir uns aber trotzdem von Aktivitäten / Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte umstimmen.
Liebe Grüße
Dilara
Hallo Dilara,
ich hab noch nie gelesen, dass sich jemand über zuviel Tierbeobachtung beschwert hat.
Eher immer zu wenig..... 😗 🤩
Die Meinung, dass Namutoni so gut sein soll. kann man auch anders sehen....
Ich würde Okaukuejo und Halali immer bevorzugen, das ist aber subjektiv......
lg
Uwe
SOSofie.WThemenstarter17 Beiträge · seit 201916. Jan. 2019 · #22 ich hab noch nie gelesen, dass sich jemand über zuviel Tierbeobachtung beschwert hat.
Eher immer zu wenig..... 😗 🤩
Die Meinung, dass Namutoni so gut sein soll. kann man auch anders sehen....
Ich würde Okaukuejo und Halali immer bevorzugen, das ist aber subjektiv......
lg
Uwe
Sehr gut, dann machen wir ja alles richtig 🙂
Flash20101'425 Beiträge · seit 201516. Jan. 2019 · #23@Christian,
du schriebst, du wüsstest nicht, warum sie Farm Robyn mit rein nehmen sollte. Ich habe dir geantwortet, dass ich es als Alternative zu Dolomite vorgeschlagen habe, da sie ursprünglich gerne auch den Westteil mitgenommen hätten. So kann man morgens ins Galton Gate rein fahren und von dort nach Okaukuejo weiter. Robyn Kostet übrigens nur die Hälfte.
Da ich nicht wusste, ob dein "du wüsstest nicht warum" auf zwei statt nur einer Nacht bezogen war, habe ich eben noch dazu geschrieben, dass es sich erst ab zwei Nächten lohnt. Sorry, anscheinend habe ich mich nicht ordentlich ausgedrückt - war kurz vor Feierabend 😁
@Dilara:
Wenn ihr so tierbegeistert seid wie wir, macht ihr alles richtig 😉
Zu Namutoni:
Wir sind sehr gespannt, aber eben auch nicht besonders anspruchsvoll. Christians Lob darüber stimmt uns noch positiver und die Kritik ist am Ende auch immer das jeweilige Empfinden.
LG
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200616. Jan. 2019 · #24Hi Motorradsilke,
Wo hörst du das denn?
Touroperator und Reisende, etwa seit ca. 4 Monaten soll Service, Essen etc n Namutoni sehr gut sein. Ich kann es selber nicht beurteilen, da ich NWR soweit es nur möglich ist meid.. mal abgesehen vom Toilettengang (und da geht ja meistens nichts und selten viel).
Hi Laura,
jetzt habe auch ich Dich verstanden. Ich wusste nicht, dass der Vorschlag Robyn von Dir stammte. Deshalb war ich überrascht, dass Du die Begründung für die Entscheidung gibst. Aber nun ist es klar 🙂 So kann man aneinander vorbeischreiben 😉
Ich finde Robyn durch Westtor bis Okaukuejo aber eher ambitioniert. Sind ja alleine 4-5 reine Fahrstunden vom Tor bis Okauakuejo
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi16,9k Beiträge · seit 201216. Jan. 2019 · #25travelNAMIBIA schrieb:Hi Motorradsilke,Wo hörst du das denn?
Touroperator und Reisende, etwa seit ca. 4 Monaten soll Service, Essen etc n Namutoni sehr gut sein.
Vor ziemlich genau 4 Wochen, war in Namutoni gerade mal
1 Zimmer gebucht - und die Leute waren eher nur so mittel zufrieden. 😎
LG
Logi
NONorbert61126 Beiträge · seit 200916. Jan. 2019 · #26Hallo Sophie,
das geht hier wild durcheinander und reicht von Gästefarm bis Luxuscamp. Namibia hat eben viel zu bieten. Aber wenn ihr innerhalb weniger Tage eure Planung abschließen wollt, müsst ihr eben in kurzer Zeit viele gegensätzliche Infos verarbeiten.
Nochmal zurück an den Anfang. Wenn ihr in Swakopmund/Walvis Bay wirklich Little Five und Kajaktour machen wollt, empfehlen sich, wie Christian geschrieben hat, 3 Nächte, da beide Aktivitäten idR vormittags statt finden. Theoretisch könnte man 1 Aktivität am Abfahrtstag einbauen, aber dann kommt ihr erst gegen 13 Uhr weg und das wird je nach Fahrstrecke hektisch.
Wenn Gästefarm, würde ich Omburo-Ost nehmen. Da hast du bei 2 Nächten einen Tag für die Felszeichnungen und einen Farmdrive und einen ersten Eindruck vom Farmleben. Wenn du doch mehr Luxus willst, dann eben Vingerklip. Ist nur 5 km voneinander entfernt und zumindest die Felszeichnungstour (wahrscheinlich auch farm drive auf Omburo) kann man auch buchen, wenn man auf Vingerklip übernachtet. Vingerklip hat außerdem schöne Wanderwege auf dem Lodgegelände.
Robyn würde ich weglassen und von Omburo/ Vingerklip direkt nach Okaukuejo. Robyn ist fahrtechnisch schon ein ziemlicher Haken und Ausspannen im Urlaub wird völlig überschätzt. 😉
Okaukuejo ist anonym und hat wenig Atmosphäre, aber die bush chalets sind groß und sauber, der Swimming-pool zu dieser Jahreszeit fein und vor allem eben das Wasserloch im Camp, wo du auch abends Tiere beobachten kannst. Ich mag Okaukuejo nicht wirklich, gehe aber wegen dem Wasserloch immer dort hin - 1 Nacht.
Halali - Atmosphäre besser als Okaukuejo, aber immer noch ein Riesencamp, Chalets groß und sauber, Restaurant zuletzt im Oktober ziemlich gut, auch ein Wasserloch, idR nicht ganz so ergiebig wie Okaukuejo, aber schön - 1 Nacht.
Namutoni - bei unserem letzten Besuch tiermäßig nach Beginn der Regenzeit die beste Gegend, Camp, wie du schon gehört hast, umstritten. Viele Alternativen direkt vor dem Tor des Nationalparks. Wir waren zuletzt in Onguma. Haben mehrere Camps auf dem Gelände. Tented camp - luxeriös einsam, aber teuer. Billiger und auch gut - bush camp. - ich würde 2 Nächte in dieser Ecke bleiben.
Zu Erindi und Okon…: Ich gehe immer wieder mal in vergleichbare Lodges, weil man dort die Tiere weniger suchen muss und so komme ich zu besseren Bildern. Aber die Stimmung dort gefällt mir idR nicht und auch die Freude an den Bildern ist später geteilt.
Falls du Richtung Abflug noch etwas Puffer einbauen willst und (falls du Erindi doch weglässt) Elefanten und Nashörner sehen willst, kannst du noch Okambara direkt beim Flughafen anschauen.
Viel Spaß bei der endgültigen Planung und in Namibia
Norbert
SOSofie.WThemenstarter17 Beiträge · seit 201916. Jan. 2019 · #27Hi Norbert,
vielen vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort und die ganzen tollen Tipps.
Ich werde mir das alles am Wochenende mal ganz in Ruhe anschauen und euch unsere finale Route auf jeden Fall mitteilen!
Verpassen wir denn auf der Route was elementares was man unbedingt beim 1. Mal Namibia gesehen haben sollte? 🙂
Uns geht es vor allem darum viel Natur und Tiere zu sehen, die Kultur kennen zu lernen und auch bisschen abseits der Touristenpfade unterwegs zu sein. Könnte gerne auch bisschen Offroad dabei sein.
Müssen auch keine Luxus Unterkünfte sein und sollte auch nicht zuuuuu teuer werden 😉.
Unsere angedachte Route war jetzt erstmal der erste Schritt, um überhaupt mal einen groben Plan zu haben 😄
Danke nochmal für deine nette Antwort und die Zeit.
Liebe Grüße
waldfee395 Beiträge · seit 200716. Jan. 2019 · #28Hallo Dilara,
habe dir eine PN geschickt.
MUMusikjunky27 Beiträge · seit 201616. Jan. 2019 · #29Im Hotel a la Mer waren wir auch, war Top. 🙂
Wir haben aber weder die Kayak Tour noch die Little Five Tour gemacht sondern waren Kamel Reiten und sind nach Cape Cross gefahren.
Cape Cross war beeindruckend und so schlimm ist der Gestank gar nicht.
MUMusikjunky27 Beiträge · seit 201616. Jan. 2019 · #30Na toll jetzt hab ich einen super langen Text geschrieben und er ist weg 😠 Mal gucken, ob ich den nochmal zusammen bekomm
MUMusikjunky27 Beiträge · seit 201616. Jan. 2019 · #31Dann auf ein zweites.
Wir waren im Mai/ Juni letztes Jahr das erste Mal in Namibia, ich kann also verstehen wie es dir mit der Planung gerade geht. Mir ging es so, dass ich gar nicht wusste wo ich anfangen sollte.
Das war unsere erste Fernreise und dann gleich in ein so großes und dünn besiedeltes Land. 😮
Da wollte ich schon gut vorbereitet sein und hab über ein Jahr vorher mit der Planung begonnen 😄
Falls ihr nicht unbedingt im Park übernachten wollt und keinen Wert auf ein beleuchtetes Wasserloch legt, dann kann ich euch wärmstens die Vreugde Guestfarm empfehlen.
Rachel und Dani sind so herzlich und lieb, wir haben uns sofort wohlgefühlt.
Die Farm ist super schön mit viel Grün und das Essen war soo lecker
Wir wollten ursprünglich auch bis nach Osten fahren, haben aber bewusst 3.Nächte offengelassen und haben spontan um 1.Nacht verlängert. Wir waren insgesamt 3. Nächte da. Die 2 verbliebenen Nächte waren wir am Waterberg.
Dani erzählt abends am Feuer lustige Geschichten und da er und Rachel im Etosha gearbeitet haben können sie euch auch dazu viel erzählen.
Auf das Desert Quiever Camp könnt ihr euch freuen, also wir waren begeistert. Nettes Personal, ausreichend großes Zimmer gutes Essen und der Sternenhimmel war der Hammer.
Am ersten Abend lief eine Oryx direkt über das Camp.
Und am Morgen der Abfahrt, als ich mir noch ein bisschen die Beine vertreten hab, bin ich auch einer begegnet. Das war ein super Erlebnis.
Wir haben sowieso sehr viele Oryx gesehen auch im Sossusvlei.
So schöne Tiere und sie schmecken so unglaublich gut
Ihr könnt euch an der Rezeption für abends was zum Grillen bestellen.
Es gibt verschiedene Fleischsorten, Salate etc.
Ihr bekommt eine Liste und kreuzt einfach an was ihr wollt.
Nur mit der Zeit dürft ihr es nicht genau nehmen.
Das Grillzeug sollte um 18:00 da sein und kam an zwei Abenden in Folge um 19:30 Uhr. Thats Africa 😄
Warum habt ihr eigentlich die Spitzkoppe nicht auf dem Plan? Oder hab ich das übersehen.
Liebe Grüße
Andrea
Hanne6'152 Beiträge · seit 200617. Jan. 2019 · #32hallo Norbert61,
vielleicht ist es ja schon eine Weile her, dass Du auf Okambara warst, da vergisst man wie weit entfernt diese liegt, es sind ca. 1 1/2 Stunden Fahrtzeit zum Flughafen, das ist für mich nich in der Nähe 😉 in der Nähe liegen Ondekaremba, Etango, Airportfarm usw.
Einen schönen Tag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
SOSofie.WThemenstarter17 Beiträge · seit 201917. Jan. 2019 · #33Hallo Andrea,
vielen lieben Dank das du dir sogar gleich zwei mal die Mühe gemacht hast, einen so ausführlichen Bericht zu schreiben 🙂.
Ja, vielleicht sind wir tatsächlich auch ein bisschen verrückt das zwei Wochen vorher zu entscheiden, aber schauen wir mal was passiert 🤩 Ich bin auf jeden Fall schon ganz aufgeregt und freue mich riesig auf die Reise! 🙂
Da ich es sonst nicht gewohnt bin alles im voraus zu buchen, ist das schon erstmal ungewöhnlich die Route komplett festzulegen.
Cool, dann schauen wir uns die Farm mal an. Vielen Dank für den Tipp.
Na man ist ja im Urlaub, also darf das Grillfleisch auch ruhig mal später kommen 🤪 Aber schön das wir hiermit schon mal eine gute Wahl getroffen haben!
Die Spitzkoppe hatte ich bisher gar nicht so auf dem Schirm. Sollte man da unbedingt gewesen sein? Dann bauen wir das vielleicht noch in unsere Route ein. Hast du da auch eine Unterkunft die du empfehlen kannst?
Danke dir und liebe Grüße
SOSofie.WThemenstarter17 Beiträge · seit 201917. Jan. 2019 · #34Wo ich noch bisschen bedenken habe, ob wir jetzt zu viel "Touri-Programm" auf den Plan stehen haben und somit irgendwie das authentische Afrika zu verpassen.
Wie ist hier eure Meinung?
Danke euch allen! 🙂
Flash20101'425 Beiträge · seit 201517. Jan. 2019 · #35Zum "Touri-Programm" zählen definitiv Erindi und die Touren in Swakopmund, aber Touri-Programm ist ja nicht gleich schlecht 😉 Die Wüstentour in Swakopmund ist meiner Meinung nach ein Muss (bei welchem Anbieter bleibt jedem selbst überlassen). Wir haben die Living Desert Tour mitgemacht, die sooowas von touristisch war, allerdings haben wir viel gelernt und hatten zumindest mit den Guides viel Spaß!
Okonjima kann man theoretisch auch als "Touri-Programm" sehen, sie leisten allerdings auch gute Aufklärungsarbeit und wildern Tiere auch wieder aus.
Ich traue mich ja kaum, noch mehr Vorschläge in den Raum zu werfen, aber ihr könntet Okonjima auch als Tagesbesucher besuchen und (aufgrund des hohen Preises) woanders übernachten. In der Nähe waren wir letztes Jahr auf Omatozu, dort schläft man in großen Luxuszelten. Für uns eine der schönsten Unterkünfte und man kann dort selbst mit dem Auto einen Game Drive machen oder etwas durch den Busch wandern.
LG
Laura
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MUMusikjunky27 Beiträge · seit 201617. Jan. 2019 · #36Hallo Sofie
also ich halte nichts von der Aussage, da muss man unbedingt gewesen sein.
Wenn man gerne läuft und rumkrazelt dann würde ich die Spitzkoppe aufjedenfall miteinbauen.
Man hat halt nur begrenzt Zeit und in der begrenzten Zeit kann man unmöglich alles sehen.
Wir hatten auch "nur" 19 Nächte und haben uns aber ganz bewusst für wenige Unterkünfte entschieden, um die Reise auch genießen zu können und nicht von einer Unterkunft zur nächsten zu hetzen.
Wir haben in Okambishis Rest übernachtet, dass ist eine Selbstverpfleger Unterkunft in Usakos. Absolut TOP!
Dort waren wir 3 Nächte und haben an einem Tag die Spitzkoppe gemacht und am nächsten Tag waren wir bei den San ( Buschleute)
Kannst dir ja mal bei Booking com die Unterkunft angucken.
Falls es dich interessiert unsere Route war folgende.
1. Ankunft Windhoek Übernachtung Farm Krumhuk 2 Nächte super schöne Lage und sehr gutes Essen
2. Sesriem, Desert Quiever Camp 2 Nächte. Gibt nichts zu beanstanden, hier wären wir gerne länger geblieben.
3. Swakopmund, Hotel a la Mer 2 Nächte auch Top. Sehr zentrale Lage, super Frühstück, sehr nettes Personal.
4. Usakos, Okambishis Rest 3 Nächte Einfach TOP! Brigitte ist eine sehr liebe Gastgeberin und hat uns morgens umsonst Brötchen vom Bäcker mitgebracht und uns mit Eiern von den eigenen Hühnern versorgt. 🙂
5. Bambatsi Guestfarm leider 2 Nächte. Super Lage, Zimmer waren auch völlig in Ordnung aber die Besitzer sind sehr gewöhnungsbedürftig und das Essen war das schlechteste auf unsere Reise. 🤢
6. Vreudge Guestfarm 3 Nächte Da hat einfach alles gepasst 🙂
7. Waterberg, Waterberg Wilderness Lodge 2. Nächte. Personal verhalten bis nett, Essen so lala. Jeden Tag Paviane die durch die Anlage spazierten. Zebramangusten und Dik Diks kamen auch zu Besuch und das Nashorn Tracking war genial. Auch die Wanderung auf das Plateau lohnt sich.
8. Okambara Elephant Loge. 3. Nächte Die Lodge ist ein Traum. Man kann zwar außer Gamedrives und bisschen wandern nicht viel machen. Aber am Ende der Reise fand ich das jetzt auch nicht so schlimm.
Es gibt außer Hunden, Katzen, Gänsen, einem Schwein und einem Papagei, auch Geparden, einen Leopard und Karakale, wo man bei der Fütterung dabei sein kann. Ein Wasserloch gibt es auch, je nachdem wo man untergebracht ist, kann man sogar gemütlich von der Terrasse aus die Tiere, falls welche vorbeikommen beobachten.
yp-travel-photography897 Beiträge · seit 201518. Jan. 2019 · #37Hallo Sofie,
ich habe eine ganz ähnliche Route für Oktober gebucht.
Unser 2. Mal Namibia, das 1. Mal waren wir nur im Süden mit Sossousvlei unterwegs.
Bei 2 Wochen musst du diche entscheiden.
Meine Tipps:
Living Dessert Tour Swakopmund ( gibt es noch Plätze?)
Spitzkoppen Lodge / Alternativ z.B. Hammerstein Lodge
Mowani Camp / Camp Kipwe
Vingerklip Lodge
Besser direkt zum Okaukuejo ( 2 Nächte) - alles andere zuviel Fahrerei
Onguma Bush Camp im Osten
2 Nächte Okonjima -
direkt bis zum Flughafen dann ohne Übernachtung in WDH, natürlich je nach Abflugszeiten
LG yvy
http://yp-travel-photography.de/afrika/namibia-2015-der-trockene-s%C3%BCden/ SOSofie.WThemenstarter17 Beiträge · seit 201921. Jan. 2019 · #38Hallo ihr Lieben,
vielen vielen Dank nochmal für euren ganzen Input.
Ich denke wir haben uns jetzt entschieden (obwohl wir irgendwo noch eine Nacht kürzen müssen ;)).
Tag 1: Rehoboth - Lake Oanob Resort
Tag 2/3: Sossosvlei - Desert Quiver Camp
Tag 3/4: Namib Naukluft - Barchane Dune Retreat
Tag 5/6: Swakopmund - Hotel A la Mer
Tag 7: Uigaran - Ai Aiba (Kann man evtl. rauslassen?)
Tag 8/9: Outjo - Umburo-Ost
Tag 10: Kamajab - Farm Robyn (Dann doch hier übers West-Gate durch den Westen bis nach Okaukuejo?)
Tag 11: Okaukuejo
Tag 12: Halali
Tag 13: Namuntoni
Tag 14: Okonjima Reserve
Tag 15/16: Erindi Reserve
Tag 17: Okahandja - Omatozu Game Farm
Machbar oder zu viel? 🙂
Danke euch und liebe Grüße
Sofie