Nogatsaa und Tshinga

9 Antworten · 2'386 Aufrufe · gestartet 11. Dez. 2018 von Hasi und Hatzi
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Themenstarter25 Beiträge · seit 201211. Dez. 2018 · #1
Hallo Zusammen,
wir planen nächstes Jahr wieder einmal Namibia und Botswana.

Ich habe eine Frage und hoffe dass Ihr mir helfen könnt.

Wir wollen von Third Bridge (gebucht) über Maghoto (oder ein anderes Camp) zum Senyati Safari Camp und haben dafür 2 Tage Zeit
Am liebsten wollen wir über Nogatsaa und Tshinga. Falls sich nichts geändert hat sind die Camps nicht in Betrieb.
Wir wollen trotzdem dort übernachten.
Kann man die Tour von Magotho aus an einem Tag problemlos schaffen?
Ich weiß es ist weit und sandig.
Über das Poha Gate kann ich auch keine Informationen finden. Kann man dort aus dem Park herausfahren?.......Oder wo kann man am Besten herausfahren?
Ein Problem wird dann noch die Anmeldung im Park sein, wenn man für die Nacht keine Buchung nachweisen kann, oder?
Was wir nicht gerne wollen ist Zwischestopp in Savuti, zu voll und nicht mehr das was es mal war. Die Lodgen sind uns zu teuer, die Campsite voll und nicht schön. Wahrscheinlich wird man dort jetzt auch gar nichts mehr bekommen.

Kann man Dizhana eigentlich wieder buchen? Wenn ja wo?

Ich danke Euch schon jetzt für Eure Hilfe! 😘
566 Beiträge · seit 201311. Dez. 2018 · #2
Hallo,

wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du, ob die Strecke Magotho - Nogatsaa an einem Tag zu schaffen ist?
Tendeziell würde ich sagen ja, das sollte kein Problem sein, Tiefsand mit eingerechnet.

Für die Übernachtung gibt es aktuell einzig die relativ neue Nogatsaa Pans Lodge, allerdings bietet diese keine Campingmöglichkeiten an. Die ursprünglichen Camping-Plätze sind bis auf weiteres wohl geschlossen, wobei ich meine gelesen zu haben, dass zumindest für eines der beiden älteren Camps ein Neubetrieb geplant ist. Ich mag mich da aber auch täuschen und das mit der Nogatsaa Pans Lodge verwechseln.

Auf ein irgendwo in der Gegend wildes Übernachten würde ich mich nicht einlassen, diese Idee wurde schon an vielen Stellen hier im Forum thematisiert.

Die Ausreise über das Poha Gate sollte möglich sein, wird mehr oder weniger auf der homepage der Lodge auch so angegeben. Bei früher Losfahrt sollte dann auch eine glatte Durchfahrt von Magotho aus bis zum Poha Gate möglich sein. Das Gate ist von der Lodge etwa 20 km entfernt, sodass sich dann die Frage der Permit ohne Übernachtungsnachweis vermutlich nicht stellt. Kommt aber sicher auch auf den Officer vor Ort an. Hab beides erlebt, dem einen ist es egal und Du trägst Dich einfach in das Eingangsbuch ein, der andere will alle Buchungsunterlagen genau sehen.

Dizhana sollte buchbar sein, auch wenn die Situation um die Camps des Mababe Trust woh anhaltend unklar ist. Ich würd da mal bei Footprints anfragen.

LG Mogambo 🙂
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2018
4'984 Beiträge · seit 201611. Dez. 2018 · #3
Hi ihr beiden,

im 4x4 ist nachzulesen, dass ehemalige Nogatsaa cs jetzt von der anti poaching Einheit genutzt wird.
Gruß Gina
Themenstarter25 Beiträge · seit 201211. Dez. 2018 · #4
Vielen Dank für die schnellen Antworten 🙂
Tatsächlich habe ich direkt, nachdem ich die Frage abgeschickt habe die Lodge in Nogatsaa gefunden. das ist aber nichts für uns.
Wir wollen campen.
Ja, Wildcampen muss nicht unbedingt sein.
Aber in der Gegend sieht es ja echt schlecht aus.
Wir sind schon einige Male über Savuti Richtung Ngoma gefahren, waren auch in Linyanti und ich wollte unbedingt mal in diese andere Richtung.
Hm, wenn wir alleine wären, würde ich das einfach machen, aber wir sind mit 2 Autos, zu 8 und einige waren noch nicht in Botswana, bzw. auch nicht mit dem Zelt unterwegs. Das ist aus meiner Sicht schon etwas Verantwortung.

Ward Ihr schon mal dort, ich meine Nogatsaa und Tshinga, lohnt sich das?
LG
Themenstarter25 Beiträge · seit 201211. Dez. 2018 · #5
Noch ein Nachtrag: Anti Poaching Einheit? Was heißt genutzt, üben die da?
5'479 Beiträge · seit 200911. Dez. 2018 · #6
Hasi und Hatzi schrieb:
Wildcampen
Hm, wenn wir alleine wären, würde ich das einfach machen, aber wir sind mit 2 Autos, zu 8 und einige waren noch nicht in Botswana, bzw. auch nicht mit dem Zelt unterwegs.

Ward Ihr schon mal dort, ich meine Nogatsaa und Tshinga, lohnt sich das?
LG
Solche Aktionen sind es immer, mit denen der Ruf nach dem Verbot von Selbstfahrern begründet wird. 😈
Aus diesem Grund sollte kein verantwortungsbewusster Selbstfahrer, ob allein oder in einer Gruppe, wild in einem Nationalpark campen.

Uns haben Nogatsaa und Tshinga gut gefallen. Es gibt mehrere Wasserlöcher mit Hides. Wenn man diese Gegend erkunden will, kommt man an einer Übernachtung in Savuti aber nicht vorbei.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'479 Beiträge · seit 200911. Dez. 2018 · #7
Hasi und Hatzi schrieb:Noch ein Nachtrag: Anti Poaching Einheit? Was heißt genutzt, üben die da?
Die schießen Wildcampern in die Reifen. 😎
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zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2018
4'984 Beiträge · seit 201611. Dez. 2018 · #8
Hasi und Hatzi schrieb:Noch ein Nachtrag: Anti Poaching Einheit? Was heißt genutzt, üben die da?
Ich gehe davon aus dass sie das Camp als ihre Basis nutzen.

Und zum einfach Wildcampen ohne zu fragen/ohne Erlaubnis = no go!

Gruß Gina
Themenstarter25 Beiträge · seit 201211. Dez. 2018 · #9
Jahaaa das habe ich verstanden und habe das ja auch gar nicht wirklich vor!!! 😄
Wir campen sonst auch nicht wild.
Ausser dieses Jahr in der Ukwi und in der Name Pan, aber da wollte keiner Geld haben.
Und da sind ja auch Sides zu erkennen.
4'129 Beiträge · seit 200814. Dez. 2018 · #10
Hasi und Hatzi schrieb:Jahaaa das habe ich verstanden und habe das ja auch gar nicht wirklich vor!!! 😄
Wir campen sonst auch nicht wild.
Ausser dieses Jahr in der Ukwi und in der Name Pan, aber da wollte keiner Geld haben.
Und da sind ja auch Sides zu erkennen.
Ihr scheint ja in diesen Dingen nicht ganz unerfahren zu sein.
Wildes Campen in Nationalparks ist auf der ganzen Welt verboten und erwischen sie einen, wird er umgehend rausgeschmissen und hat ggf. je nach Land noch Kosten am Hals.
Sich an die Regeln des Gastlandes zu halten, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, - auch in Afrika.
Alles andere ist schon gesagt.

Zu Ukwi und Name Pan:
Selbstverständlich wollen die dort ihre CampingFees haben!

Du hast es schon ganz richtig beschrieben:
Es sind jeweils angelegte Campsites.
Da muss man nicht lange rätseln.

In den Gebieten von KD1 und KD2 sind diese Campsites und das Prozedere der Bezahlung der Campingebühren an die Einheimischen unübersehbar an den Zufahrts-/Abfahrts-Tracks/Pisten mit großen Schildern ausgewiesen!

...dass nichts für die Übernachtung verlangt würde, ist da eine ganz erstaunliche kognitive Leistung. 😐
😕
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2018