kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201501. Okt. 2018 · #1
Auch hier im Forum möchte ich mich noch für die vielen Hinweise, Tipps und Informationen bedanken, die ich entweder erfragt oder recherchieren/auffinden konnte und die zum Gelingen unserer Reisen führen! Deshalb möchte die interessierten Personen gerne auch an unserem Reisebericht teilhaben lassen und hoffe, dass es weiterhin in Ordnung ist, wenn ich unseren privaten Blog dafür verlinke und hier nur einige Fotos und kurze Übersichten poste.
Die Überschrift ist bewusst ein wenig provokativ-plakativ gewählt, aber sie hat durchaus ihre Berechtigung. Denn meine Reisebegleitung war nicht wie sonst meine afrikabegeisterte Freundin Anika, sondern mein Freund Cedric, der uns bereits auf unseren 180 Tagen Afrika besuchen kam und ein wenig auf den Geschmack gekommen ist was Afrika angeht. Für Ani hingegen war die Tour "zuviel Wüste, zuviel Wildnis".
Auf dem Plan stand folgendes: Flug mit Air Namibia ab Frankfurt nach Windhoek 1. Nacht spontan entschieden für Rooiklip Guest Farm/Felsen Camp (Camping) 2N Sossus Dune Lodge, Sesriem (ursprünglich ausgebucht und Sossus Campsite gebucht, 4 Tage vor Abflug per Zufall nochmals geprüft und eine frei gewordene Hütte gebucht) 1N Mata-Mata, Kgalagadi Transfrontier Park (Camping) 2N Nossob, Kgalagadi Transfrontier Park (ursprünglich Camping gebucht, einige Wochen vor Abflug per Zufall auf das Family Chalet umbuchen können) 1N Mpayathutlwa Reserve Campsite, Mabuasehube Section (Camping) 1N Kalahari Rest, Kang (Camping) 1N Island Safari Lodge, Maun (Chalet) 2N Third Bridge, Moremi (Camping) 1N Khwai North Gate, Moremi (Camping) 1N Tiaans Camp, Khumaga (Chalet) 1N Tree Island, Magkadigkgadi NP (Camping) 1N Kubu Island (Camping) 1N Khama Rhino Reserve (Camping) 2N Motswiri Safari Lodge, Madikwe PGR (Lodge) und anschliessend wieder zurück ab Johannesburg via Windhoek nach Frankfurt.
Es geht insgesamt ganz angenehm los, mit einer Reise mit Air Namibia (nicht empfehlenswert, kein Entertainmentsystem) quasi als Teil der Repatriierungsdelegation, die Ende August in Deutschland war, der ersten perfekten Nacht unter den Sternen in Namibia (Entdeckung des Sternbilds "Luftpumpe"), ein wenig Erkundung abseits der Touristenwege und viel Dünenklettern in Sesriem/Sossusvlei (ich bin fit, aber das kann ganz schön anstrengend sein...) und einem grossartigen Flug über die Dünen. Aber auch mit ein paar unvorhergesehenen Dingen, wie zum Beispiel einem Dusch-Unfall im weiteren Sinne, einem kaputten Reifen wegen zu wenig Luftdruck (nein, wir haben den Reifendruck nicht selber abgelassen - aber die Kontrolle verpasst) und schliesslich soviel Staub, dass wir vor den Toren vom KTP campieren müssen statt im Park. Aber lest selbst, ich danke allen die dabei sind und wer weiss, vielleicht kriegt ja trotzdem jemand Lust bei uns mitzufahren.
Und noch ein kleiner Teaser, weshalb unter anderem der Titel zustande gekommen ist:
Sowie ein paar weitere Eindrücke:
Viel Vernügen!
Champagner8'684 Beiträge · seit 201001. Okt. 2018 · #2
Hi Florian,
Mist, ich muss los in die Schule - hab mich eben schon fast festgelesen 🤩 . Bin natürlich dabei und freu mich schon auf heute Spätnachmittag: Kaffee und dein Bericht - der Gedanke daran wird mich heute über Wasser halten den Tag über 😄 😎 ! Alles Weitere dann später (ich hab z.B. Schwierigkeiten, die Schrift da oben zu entziffern 🙄 ).....
komme mit fraulicher Neugier gerne mit auf eure Männertour 🙂 Frage im Voraus: wie hast du dich so gekonnt nachträglich in das Foto hineinkopiert 😕 , denn dieses Schild ist deiner Aufmerksamkeit doch sicher nicht entgangen 😉
vermutet die Gromi
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Guten Morgen zusammen, das was verboten ist wird hier zur Schau gestellt, obwohl solche Vergehen hier immer wieder beklagt werden. Eine moralische Ohrfeige wie die von Gromi und das Löschen dieses Bildes ist da sehr wohl angebracht. Gruß Georg
hoffe mal, es kommt noch was. Hab nach der Überschrift damit gerechnet, dass ihr in Adiletten durch die Namib seid. Erste Zweifel kamen dann, als ne Fluggesellschaft nicht empfehlenswert war, weil in der Rückenlehne keine Elektronik ist.
Hier sind tonnenweise Berichte von Mädels, die weitaus weniger behütet unterwegs sind in Afrika als ihr "Männer". Keine Ahnung, ob das geht, die Überschrift könnte man aber echt etwas überarbeiten.
lionfight1'324 Beiträge · seit 201301. Okt. 2018 · #6
Starke Bilder. Das mit dem Baum kommentiere ich nicht, da ich es immer gut finde, dass sich alle immer an alle Regeln halten. 😉
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201501. Okt. 2018 · #7
Gromi schrieb: komme mit fraulicher Neugier gerne mit auf eure Männertour 🙂 Frage im Voraus: wie hast du dich so gekonnt nachträglich in das Foto hineinkopiert 😕 , denn dieses Schild ist deiner Aufmerksamkeit doch sicher nicht entgangen 😉 vermutet die Gromi
Liebe Gromi,
Vielen Dank für die Anmerkung. Klingt komisch, aber ist so - in zwei Besuchen am Deadvlei (respektive der ganzen Gegend) ist mir dieses Schild nicht einmal aufgefallen, ich wüsste nicht wo das positioniert ist (ich kann es mir aufgrund des Fotos ausmalen, bin da aber definitiv noch nie daran vorbei gelaufen) - und selbst in der kaum leserlichen Kopie von der Kopie von der Kopie von der Kopie der Rules & Regulations des Permits ist mir ein solcher Hinweis bisher nie aufgefallen! Ich kann diesen Regel zwar durchaus nachvollziehen, möchte aber an dieser Stelle wirklich nochmals erwähnen, dass keinerlei "Absicht" hinter diesem Verstoss liegt. Gerne werde ich selbstverständlich das Foto anpassen resp. einen Hinweis anfügen.
@Ebi: Der Begriff ist mit Humor zu nehmen und nicht unbedingt darauf bezogen, dass wir auf der Reise unsere "Männlichkeit" zur Schau stellen - und geplant war das schon gar nicht 😉 Und dass ich von haufenweise Personen gehört oder gelesen habe (Frauen, Männer), dass sie äusserst respektable Leistungen an den Tag gelegt haben, damit will ich das schon gar nicht vergleichen. Zur Erinnerung, ich spreche hier von einem Reisebericht eines Urlaubs der knappe drei Wochen ging, nur um das mal in Relation zu setzen zu Fahrradtouren von Kapstadt nach Kairo, 1$-Reisen, zu Fuss entlang dem Äquator oder was auch immer für verrückte Projekte existieren. Ich verspreche dir, dass es uns in den nächsten Tagen nicht langweilig wurde und wir durchaus etwas zu erzählen haben, was nicht ganz so alltäglich ist. Sollte dir das am Ende "nicht genug" sein oder dich nicht ansprechen, dann ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Deswegen mich aufzufordern den Titel anzupassen halte ich jedoch für übertrieben.
@Joe: Danke und wie gesagt - ich bedaure, dass wir keine Kenntnisse von diesem Hinweis hatten, sonst wäre das selbstverständlich nicht passiert. Ich habe genug Spass am Fotografieren, dass ich dafür nicht jede Regel brechen muss 😉
Gruss, Master
Dillinger796 Beiträge · seit 201501. Okt. 2018 · #8
Hallo Master,
freue mich auf deinen Bericht. Wir haben das Schild übrigens auch nicht gesehen und fälschlicherweise die Bäume angefasst ohne uns darüber Gedanken zu machen. Lag wohl einfach am Weg ins Vlei, über Big Daddy die wir "von hinten" erklommen haben und auf dieser Seite gibt es sicher kein Schild.
Moin, wir waren ja als "Gruppe" dort. Nachdem wir unten waren, wies einer von uns auf das Schild hin, und alle haben es beachtet! Dann kamen 2 Aufseher?, und setzten sich tatsächlich (vielleicht) genau auf diesen Ast und machte erst einmal Pause. Da haben wir uns nur noch angeschaut. Hartmut
der Anfang ist ja schon mal recht abenteuerlich .... Hab gerade bei einem gemütlichen Bierchen Deinen Blog gelesen und freu mich auf die Fortsetzung.
Viele Grüße Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201603. Okt. 2018 · #12
Bei dem Entertainmentprogramm habt ihr nicht viel verpaßt, es laufen ohnehin nur 2 Filme oder so zur Auswahl. Allerdings stehen die Flieger 50 % ihrer Zeit am Boden und das "mit ohne Entertainment" ist seit Jahren bekannt. Irgendwann während all der der Rumstehzeit könnte ja mal jemand die Monitore reparieren. Daß die ziemlich alten Bäume kein Spielplatz sind, auf den Gedanken könnte man allerdings auch ohne Schild kommen.
Auf den Reisebericht bin ich aber schon gespannt.
Yanjep
kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201513. Okt. 2018 · #13
Kurz ein wenig zusammengefasst - es war scheissenkalt! Während in der Karoo und am Western Cape Schnee fiel war es auch bei uns nicht wirklich viel wärmer, im Gegenteil: Die gemessenen Temperaturen wären vielleicht im Juni/Juli zu erwarten, aber im September dann doch eher ungewöhnlich. Camping mit Sommerschlafsack ist dann nicht so lustig, auch wenn es 3-4 Stunden später bereits 30-35°C ist. Trotzdem, der KTP hat uns nicht enttäuscht. Wir sahen zwar in und um Nossob eher wenig ("nur" einmal Löwen"), dafür gab es viel Birding und vor allem die Strecke nach Mabuasehube und die Mpayathutlwa Pan haben uns begeistert, inklusive vielen doch recht speziellen Sichtungen. Leider hatten wir dieses mal vergleichsweise nur wenig Zeit, ich wäre gerne dort ein wenig länger geblieben. Dafür gab es allerdings im Anschluss wieder einen Fahrtag, der es in sich hatte...aber lest selbst 🙂
Dazu ein paar Impressionen in Bildern:
Erdmännchen-Kolonie in Mata-Mata, ist morgens nach Sonnenuntergang oft irgendwo bei der Reception zu sehen.
Swallow-Tailed Bee-Eater, einfach so schöne Vögel!
Sonnenaufgang in Nossob
Doch noch Löwen bei Nossob
Ein schusseliger Honey-Badger
...auch er fährt (immer noch?) im KTP herum!
Überfahrt Nossob-Mabuasehube über die 200km lange 4x4-Verbindungsstrasse mit überraschend vielen Tiersichtungen
Hyänen! 🤩 😊 😘
Offiziell unser Campsite, da ist sonst nichts weiter (Reserve Campsite Mabuasehube Pan)
KALT wars....
Belohntes Frühaufstehen in der Kälte
Die restlichen Fotos und den ausführlichen Bericht gibt es auf dem Blog zu lesen und ich hoffe dann, dass ich den nächsten Bericht ein wenig zeitnaher einstellen kann.
Liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen, Flo
Old Women1'543 Beiträge · seit 201315. Okt. 2018 · #14
Hallo Florian, wunderbare Fotos, die du uns da präsentierst. Wir waren wohl nur ein paar Tage im KTP nach euch, und so kalt hatten wir es nicht, ganz im Gegenteil. Wenn wir wieder zu Hause sind, werde ich alles in Ruhe nachlesen. Ich bin schon mal gespannt.
kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201524. Okt. 2018 · #15
Soo, jetzt geht es weiter und zwar mit einem wirklichen Highlight-Teil, dem Moremi Game Reserve. Wie ihr vielleicht schon im Teaser (diesem "schwierig zu lesenden Report") lesen konntet, wir hatten nebst herrlichem Wetter (endlich!), vielen grandiosen Sichtungen und einer faszinierenden Landschaft auf Land & Wasser auch eine Elefanten-Begegnung der speziellen Art. Es gab ja wirklich schon das eine oder andere sehr spezielle Erlebnis im südlichen Afrika, das wir mitnehmen durften, aber sowas...?! Wir respektive unser Auto wurde nachts von einem Elefanten angegriffen. Aber lest am besten selbst, im dritten und nächsten Teil des Reiseberichts. Was ich nach auf jeden Fall auch nach diesem Besuch sagen kann: Botswana ist und bleibt absolut genial, faszinierend und ich liebe trotz dieses Vorfalls die Tatsache, dass Camps unfenced sind. Ausserdem bestätigte sich für mich, dass die Region um Khwai North Gate herum die schönste ist, die ich bisher in Botswana erleben durfte. Ein absolutes Paradies für Game Viewing, Safari und Fans des Deltas. Hier fühlte ich mich wohler als überall sonst.
Ein paar Eindrücke mit ausgewählten Fotos, mehr natürlich im Reisebericht
Ausflugsfahrten mit dem Boot sind in Maun bei den Einheimischen laut, schnell, mit vielen Selfies und vor allem sehr beliebt - zumindest am Wochenende
Wir nahmen es eher gemütlich bei unserer Sundowner-Fahrt
Er hier guckt als ob er vor einer Minuten mit dem linken Bein aufgestanden wäre
Unser Camper, Heinz Senior...von einem Elefanten in Mitleidenschaft gezogen
Glück im Unglück: "nur" die Seite aufgeschlitzt!
Die Game Drives lassen wir uns natürlich trotzdem nicht versauen
Bootsfahrt im flut-gefüllten Teil des Deltas, nahe Xakanaxa
Wir sehen sogar einen Aardwolf - diese Sichtung hätte ich hier niemals erwartet
Wattled Crane mit Jungtier, eine spezielle Sichtung zumindest für Birder
Entlang des Khwai Rivers ist beim North Gate richtig viel los in Sachen Wildlife
Lucky Luke, der Waterbuck?
Daxiang5'050 Beiträge · seit 201424. Okt. 2018 · #16
Hallo Florian,
habe heute erst deinen Bericht mit den tollen entdeckt und bin begeistert. Das mit dem nächtlichen Elefantenbesuch ist ja schon der Hammer - zum Glück wurde Heinz Senior nicht lebensgefährlich verletzt! Bin schon ganz gespannt, was ihr noch so alles erlebt und gesehen habt und freue mich auf die Fortsetzung.
kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201526. Nov. 2018 · #17
Vielen Dank für die Mitleser an dieser Stelle, Danke an Beate und Konni für die lieben Worte! Entschuldigung für die späte Fortsetzung - aber es wird noch fertig, definitiv!
Es folgt nun aber der nächste und letzte Teil von Botswana, und zwar den Teil mit den Makgadikgadi Pans und Khama Rhino. Aufgrund unvorhergesehener Umstände (Buschbrände) mussten wir uns kurzfristig für eine Nacht etwas neues suchen und sind noch im Nxai Pan South Camp gelandet - was für ein Volltreffer, wir hatten wirklich Glück! Das war für mich sowas wie ein Highlight-Abend zumindest aus Safari-Sicht. Danach ging es endlich noch nach Kubu Island und wie auch sonst alles in Botswana sieht es einfach schon verdammt anders ohne das Wasser aus. Ich kann mich nur wiederholen - es ist völlig irre und fast unvorstellbar zu wissen, dass viele dieser Orte eineinhalb Jahre zuvor einfach unter Wasser standen (siehe: 180 Days Africa aus 2017, Okavango Delta und die Pans resp. als Video! Statt Wasser hatten wir dieses Mal aufmüpfige und laute (!) Schakale sowie spezielle Campnachbarn. Aber lest es doch am besten selbst:
Nebst Zebras, Gnus und ganz viele Esel und Rindvieh besuchten auch viele Elefanten den Boteti und boten ein tolle Kulisse
Es waren generell viele Tiere am Fluss entlang zu entdecken, wie z.B. auch Little Bee-Eater
Auf Umwegen ging es dann zu den Baines Baobabs - ein sehr spezieller und fast schon unwirklicher Ort mitten in dieser sonst völlig flachen Landschaft und Pan
Kaum angekommen, liefen uns in direkter Nachbarschaft zwei Löwen (und diverse Elefanten) einfach neben den Einrichtungen des Nxai Pan South Camps vorbei
Wohl der eindrücklichste Abend - die schier endlose Elefantenkarawane am (einzigen permanenten) Wasserloch der Nxai Pan
Dieses Licht und diese Stimmung...sensationell, dazu soviele Elefanten beobachten zu können
Viele Wege führen nach Kubu Island - ohne GPS wäre man von Gweta aus ziemlich aufgeschmissen und selbst mit benötigten wir mehrere Anläufe
Meistens geht es dem Rand entlang, aber zwischendurch fährt man über die unendlich weiten Salzpfannen Richtung Kubu Island
Kubu Island, ein sehr spezieller Ort - weshalb ausgerechnet hier diese Baobabs in der Landschaft fragt man sich?
Unser Campsite und der Sonnenuntergang waren aber wirklich schön und entschädigen für die lange Anfahrt
Wir hatten zwei Stunden ununterbrochen Action am Khama Bird Hide - im Schatten und als einzige Besucher
Endlich sahen wir Rhinos, an diesem Ort ist das aber auch nicht wirklich schwierig und schon quasi garantiert
Auch andere Tiere wie z.B. dieser Waterbuck im Sonnenuntergang sind im Park zu bestaunen, der als Zwischenstopp wirklich gut geeignet ist
kOa_MasterThemenstarter391 Beiträge · seit 201516. Dez. 2018 · #18
So, nun kommt auch diese Reise zum Abschluss. Wir hatten noch zwei Tage Luxus im Madikwe geplant, um noch ein wenig ganz entspannt zu geniessen und einiges zu sehen. Diese Rechnung ging voll auf, wir hatten Glück auf den Drives mit den Gästen und unserem Guide in der Motswiri Lodge, die ich an dieser Stelle höchst empfehlen kann. Klein, angenehm, gemütlich und professionell. Am Ende der zwei Tage sahen wir dann auch so wirklich etwas alles, was man so sehen kann auf einer normalen Safari mit dem Highlight der Wild Dogs ganz am Ende, direkt am Lodge-eigenen Wasserloch.
Insgesamt eine grossartige Reise, dieser "Männerurlaub" ohne Frauen. Trotzdem geht es sehr bald wieder mit der Freundin nach Südafrika, man weiss ja schliesslich schon was man aneinander hat 😉
Vielen Dank fürs Lesen hier und auf unserem Blog, ich hoffe es gefiel euch und bis zum nächsten Mal!
Das war nun wirklich eine Luxus-Unterkunft! Zwei Tage in der eigentlichen "Self-Catering Villa" der Motswiri Lodge, die keine Self-Catering Option mehr anbot, aber als Unterkunft natürlich trotzdem grossartig war.
Madikwe hat die höchste Elefantendichte aller grösseren Reserves in Südafrika: Das merkt man!
Die Elefanten waren allerdings angenehm entspannt und liessen sich auf den Game Drives nicht stressen
Ich kann es an dieser Stelle bereits sagen: Wir sagen in Madikwe eigentlich so wirklich alles was es auf Safari so zu sehen gibt. Wahnsinn! Inklusive Leopard natürlich.
Auch die Brown Hyena gehörte dazu, sogar zweifach
Wildhunde gab es ebenfalls am letzten Morgen - und dann erst noch direkt vor der Unterkunft
Rhinos natürlich auch
Löwen bei Nacht - unterwegs auf Futtersuche
Auch zwei Geparden bekamen wir zu Gesicht
Und für Birder gab es ebenfalls viel, alleine der Pool und das hauseigene Wasserloch boten hier grossen Unterhaltungswert
Zum Beispiel ein Specht (Golden-tailed) beim Baden