Raubtiere und geschl. Bodenzelte

38 Antworten · 7'994 Aufrufe · gestartet 09. Sept. 2018 von Euterreisender
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260 Beiträge · seit 200710. Sept. 2018 · #21
Bei Raubkatzen sehe ich dies eher weniger problematisch, aus eigener Erfahrung und aus der Perspektive vom gesunden Menschenverstand - ein Restrisiko bleibt natürlich immer. Ich denke viel kritischer und wichtiger ist dass man alles so dicht zu macht das kleine Krabelviecher in der Nacht nicht reinkommen (vorallem Skorpione, Spinnen) und natürlich suchen auch Schlangen in einer kühlen Nacht einen dunklen, warmen Unterschlupf.
Das könnte natürlich unglücklich laufen wenn man sich denn in der Nacht schlafend auf eben eine solche "rollt" ...

Dachzelte auf den Fahrzeugen sind natürlich insgesamt etwas weniger kritisch zu sehen da sich die Möglichkeiten deutlich reduzieren.

just my two cents
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE. Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
6'369 Beiträge · seit 201110. Sept. 2018 · #23
Hoi zämä

Ich kann was Afrika angeht Topobär nur recht geben: Blickdicht verschliessen und gut ists. Jedoch ohne 100%-Garantie...
Focus schrieb:Ja ja... Alles super easy, vor allem wenn man den gesunden Menschenverstand einschaltet....
https://namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/168080-das-waren-wir-unser-2-geburtstag-am-08-10-2010.html
VG
Schlimm was damals passiert ist, aber hier gehts um Raubtiere und nicht um Gefahren durch Elefanten.
Eine 100%-Sicherheit hat man nie.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'096 Beiträge · seit 200910. Sept. 2018 · #24
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
5'479 Beiträge · seit 200910. Sept. 2018 · #25
Monokelkobra schrieb:Bei Raubkatzen sehe ich dies eher weniger problematisch, aus eigener Erfahrung und aus der Perspektive vom gesunden Menschenverstand - ein Restrisiko bleibt natürlich immer. Ich denke viel kritischer und wichtiger ist dass man alles so dicht zu macht das kleine Krabelviecher in der Nacht nicht reinkommen (vorallem Skorpione, Spinnen) und natürlich suchen auch Schlangen in einer kühlen Nacht einen dunklen, warmen Unterschlupf.
Das könnte natürlich unglücklich laufen wenn man sich denn in der Nacht schlafend auf eben eine solche "rollt" ...

Dachzelte auf den Fahrzeugen sind natürlich insgesamt etwas weniger kritisch zu sehen da sich die Möglichkeiten deutlich reduzieren.

just my two cents
Was bei Dachzelten gerne vergessen wird, ist die Sturzgefahr. Wir hatten noch nie Viehzeug im Bodenzelt, aber meine Frau hat in schlaftrunkenem Zustand am Morgen aber schon einen veritablen Absturz hingelegt, der nur dadurch glimpflich endete, da Sie im weichen Sand landete.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
517 Beiträge · seit 201810. Sept. 2018 · #26
@Seyko,
Du verstehst meinen Satz falsch. Falsch haben die offensichtlich nichts gemacht.
VG
Gast10. Sept. 2018 · #27
Topobär schrieb: Raubkatzen sind visuelle Jäger. Deshalb können Sie im Gegensatz zu einer vorherigen Äußerung in diesem Thread sehr gut räumlich sehen. un.
Ja, das war wirklich blöd gesagt 🙁 , weil dieses Verhalten eher mit räumlichen DENKEN, Wissen, Vorstellungsvermögen zu tun hat. Tatsächlich meine ich, dass Tiere auf UNDURCHSICHTIGES als Barriere reagieren, auch wenn diese nur Leinwand ist und das DAHINTER bzw. die Tiefe ist dann plötzlich ausgeblendet, obwohl sie wissen, dass es da ist. Schon vor Jahrzehnten wurden deswegen beim Einfangen oder Treiben von Tieren Plastikplanen anstelle der früher verwendeten Netze verwendet, in denen sich viele Tiere verletzt haben. Sie laufen an der Plane entlang, versuchen nicht sie zu durchbrechen, höchsten wenn sie von nachkommenden Tieren hineingedrängt werden.
Löwen verhalten sich wohl genau so, auch wenn sie wissen, dass etwas dahinter steckt…sie haben ja schon oft genug das offene Zelt beobachtet und wie die Camper ein- und ausgehen. Außerdem wissen/riechen sie sowieso, dass da Menschen drinnen stecken. Trotzdem behandeln sie es als Barriere, außerdem ist ihr Jagdinstinkt auf Zebra udgl. programmiert. Was anderes ist, wenn sie durch Körperkontakt mit dem Zelt sehen, wie nachgiebig und beweglich das alles ist und der Spieltrieb geweckt wird. Bei den Owens ist viel darüber nachzulesen, deren Camp öfters okkupiert und auseinander genommen wurde. Das Risiko für normale Touristen besteht mE darin, dass sie nicht die Erfahrung und Kaltblütigkeit der Owens haben und eine Fehlreaktion passiert. Wenn aber das Auseinandernehmen des Camps schon zum fixen Unterhaltungsprogramm des örtlichen Rudels gehört…………… 😗
Grüße
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2018
284 Beiträge · seit 201410. Sept. 2018 · #28
Focus schrieb:@Seyko,
Du verstehst meinen Satz falsch. Falsch haben die offensichtlich nichts gemacht.
VG
Naja, zu Schreien war zwar verständlich, könnte aber den Elefanten erschreckt haben und ihn dadurch zum Angriff verleitet. Zumindest unsere Guides haben immer gesagt, wenn plötzlich ein Eli neben euch steht, der euch nicht bemerkt, vorsichtig auf euch aufmerksam machen, ja nicht erschrecken. Es ist aber durchaus nachvollziehbar, dass man schreit, wenn man aus dem Schlaf hochschreckt, weil ein Eli das Zelt mit einen Termitenhügel zum Kratzen verwechselt.

Letztendlich sind viele Grünzeugfresser viel gefährlicher als die Raubtiere und verursachen auch viel mehr Tote.
franzastische Reisen, Fotos und mehr - https://franzastisch.de
1'309 Beiträge · seit 200911. Sept. 2018 · #29
_Matthias_ schrieb:
Focus schrieb:@Seyko,
Du verstehst meinen Satz falsch. Falsch haben die offensichtlich nichts gemacht.
VG
Naja, zu Schreien war zwar verständlich, könnte aber den Elefanten erschreckt haben und ihn dadurch zum Angriff verleitet. Zumindest unsere Guides haben immer gesagt, wenn plötzlich ein Eli neben euch steht, der euch nicht bemerkt, vorsichtig auf euch aufmerksam machen, ja nicht erschrecken. Es ist aber durchaus nachvollziehbar, dass man schreit, wenn man aus dem Schlaf hochschreckt, weil ein Eli das Zelt mit einen Termitenhügel zum Kratzen verwechselt.

Letztendlich sind viele Grünzeugfresser viel gefährlicher als die Raubtiere und verursachen auch viel mehr Tote.
Ich glaube nicht, dass ein Elefant mit seinem feinen Geruchssinn ein Zelt mit einem Termitenhügel verwechselt. Und ich finde, ehrlich gesagt, Spekulationen darüber, was Olga und Frank alles falsch gemacht haben könnten, ziemlich deplatziert. Sie haben nichts anderes gemacht als das, was viele von uns jeden Abend in Afrika tun: sie haben sich schlafen gelegt.
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
1'042 Beiträge · seit 201611. Sept. 2018 · #30
Hallo,
loser schrieb:
Schon vor Jahrzehnten wurden deswegen beim Einfangen oder Treiben von Tieren Plastikplanen anstelle der früher verwendeten Netze verwendet, in denen sich viele Tiere verletzt haben. Sie laufen an der Plane entlang, versuchen nicht sie zu durchbrechen, höchsten wenn sie von nachkommenden Tieren hineingedrängt werden.
Auch ein Mensch rennt ungebremst gegen eine Glastüre oder ein modernes Fliegengitter (das man wirklich fast nicht sieht). Diese Erkenntnis ist also wertlos. Ein Hund rennt übrigens genauso gegen eine Glastüre die er nicht kennt und ein Löwe würde das wohl auch tun. 😄
loser schrieb:
Löwen verhalten sich wohl genau so, auch wenn sie wissen, dass etwas dahinter steckt…sie haben ja schon oft genug das offene Zelt beobachtet und wie die Camper ein- und ausgehen. Außerdem wissen/riechen sie sowieso, dass da Menschen drinnen stecken. Trotzdem behandeln sie es als Barriere, außerdem ist ihr Jagdinstinkt auf Zebra udgl. programmiert.
Die spannende Frage wäre jetzt: Wenn der Löwe wüsste, dass sich eines seiner Beutetiere im Zelt befinden würde, wäre das Zelt immer noch eine Barriere? 😉
Vielleicht interessiert den "normalen" Löwen das Zelt aufgrund dessen Inhalts nur nicht? 😗

Gruß Markus

PS: Der große Vorteil von Dachzelten sehe ich darin, dass 2 m über dem Boden in der Luft schon deutlich weniger Staubpartikel herum fliegen als direkt am Boden unten. Bei etwas Wind kann das schon wirklich nützlich sein, vor allem wenn es warm ist und man gerne etwas "Durchzug" hätte. Alle Raubtiere, die einem Menschen gefährlich werden können kommen natürlich auch auf ein Autodach. Ein weiterer Vorteil von Dachzelten kann es sein, wenn sehr viele (meist zugegeben harmlose) "Krabbeltiere" dann eine Etage weiter unten sind und man selber eben oben… 😉
Gast12. Sept. 2018 · #31
@Markus615
Das sind zwei paar Schuhe. Ich rede vom Verhalten bei einem undurchsichtigen Hindernis, also einem das wahrgenommen wird, und M. von einem Hindernis das man NICHT sehen kann und daher nicht beachtet.
Aber es ist OK, mittlerweile weiß ich worauf es dem M. ankommt.
Werner
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2018
99 Beiträge · seit 201613. Sept. 2018 · #32
Nachfolgendes trifft zwar nicht exakt das Thema und passierte auch nicht in NAM,
ist aber ganz interessant im Hinblick auf die offenen Wagen bei Gamedrives:

Löwe entert Safari-Fahrzeug
2017 - Namibia (10.09. - 04.10.2017) 2019 - Neuseeland (19.01. - 12.02.2019) 2020 - Mecklenburg-Vorpommern (Ersatz Kanada - 06.09. - 19.09.2020)
zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2018
6'369 Beiträge · seit 201113. Sept. 2018 · #33
Hoi zämä
Bornheimer schrieb:Nachfolgendes trifft zwar nicht exakt das Thema und passierte auch nicht in NAM,
ist aber ganz interessant im Hinblick auf die offenen Wagen bei Gamedrives:
Das passierte in einem Safaripark in der Ukraine mit einem Löwen der an Menschen gewohnt ist.
Das mit Löwen in der Wildniss zu vergleichen ist unrealistisch.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
2'319 Beiträge · seit 201113. Sept. 2018 · #34
loser schrieb:@Echte Einbruchsversuche: Die gibt es im KTP tatsächlich, verlässlich, keine fake news oder Montage und es wundert mich nicht. Einige Tiere sind ungemütlich gut an Menschen gewöhnt und sehr frech. Was auch damit zusammenhängen könnte, dass Um-/Ansiedlungen mit langer Zeit in Gehegen stattfinden. Die Wasserverfügbarkeit am Platz oder Gate lockt regelmäßig Löwen an, am Gate ist das Personal, die Löwen haben also ständigen Menschenkontakt. Außerdem gibt es Idxxxxxx, die absichtlich Wasser über Nacht hinausstellen oder Speisereste um spektakuläre Fotos zu machen, die Wildkamera muss sich ja rentieren. Irgendwann wird das freie Campen dort in Frage gestellt werden.
Grüße, Werner
Hallo Werner.

Den Titelverleih Idioten kann ich nur teilen. 2011 im South Gate Camp (Moremi) hatten wir eines Abends eine unschöne Auseinandersetzung mit einer Hyäne machen müssen. Ob es eine war oder mehrere, das wissen wir nicht. Zu einem Zensus waren wir viel zu aufgeregt. Die Hyäne machte sich an unserem Tisch breit...

Am nächsten Morgen erzählten unsere Nachbarn von Campsite 10 ganz stolz... es war ein französisches Ehepaar, beide so Ende 50, daß sie nächtens Löwenbesuch hatten. Nach Ausführung der Franzköppe haben selbige Ihre T-Bone-Steak-Knochen fein trappiert auf dem Campingtisch präsentiert. Zuvor hatten sie mit dem mitgebrachten Besen den Umkreis um den Wagen (mit Dachzelt) sauber gekehrt... von rechen kann man ja nicht sprechen, wenn der Besen der Walpurga auf des Moremis Sand tanzte... Und siehe da... Am Morgen hat die Asterix-und-Obelix-Truppe mit dicker Nikon-Kamera die zahlreichen lion prints abgelichtet, um sie dann vermutlich in bester und feinster French Gesellschaft zu präsentieren. Das alles erzählte mir die dumme Nuß beim morgendlichen Abwasch des Geschirrs. Ohne Worte !!!

Alm
zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2018
886 Beiträge · seit 200713. Sept. 2018 · #35
Yeah, da können wir mitreden.
Vor zwei Jahren auf Savuti haben das unsere Campnachbarn, ich glaube es waren Holländer, ähnlich gemacht. Die haben ihre Knochen oberflächlich vergraben. Auf den nächtlichen Hyänenbesuch waren sie dann seeeehr stolz. Ebenfalls ohne Worte!
Der abendliche Elefantenbesuch, der den concrete block auf deren Campsite zerstörte um an die Wasserleitung zu kommen, ließ Ihnen dann aber den A.... auf Grundeis gehen.

Alm, schön wieder von Dir zu hören!
Habe mich köstlich über die Golden Girls amüsiert, als wäre ich dabei gewesen, herrlich!

LG
Lisolu
zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2018
546 Beiträge · seit 201814. Sept. 2018 · #36
Ich finde es äußerst beunruhigend, wie viele von Euch von solchen Ixxxxx erzählen können.
Sich mit "wilden Tieren" auseinander zu setzen, bzw. sein Verhalten daran anzupassen, ist eine Sache. Sich mit Tieren auseinandersetzen zu müssen, die zwar immer noch wild, aber an schwachsinniges Verhalten von Menschen gewöhnt sind, ist eine ganz andere.... Mir wird dabei recht flau im Magen, denn man hat den Eindruck, dass es gegen diese Entwicklung kein Mittel gibt....
Oder seht Ihr irgendwelche Chancen?
Antje
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
4'382 Beiträge · seit 201514. Sept. 2018 · #37
Guten Abend in die Runde,
das Lesen der letzten Beiträge macht mich doch etwas nachdenklich. Vergangenen Herbst erzählten uns Camper in der Mabuasehube-Region von "problematischen", weil von Touristen angefütterten Löwen. Ich habe das damals für touristische Horrorgeschichten gehalten. Es sind dann wohl eher Problemtouristen als Problemlöwen..
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
- Albert Einstein

Gruß an alle vernünftigen Mitmenschen
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 14. Sept. 2018
1'042 Beiträge · seit 201614. Sept. 2018 · #38
Hallo Antje,
Rehema schrieb:
.... Mir wird dabei recht flau im Magen, denn man hat den Eindruck, dass es gegen diese Entwicklung kein Mittel gibt....
Oder seht Ihr irgendwelche Chancen?
Chancen sehe ich da schon. Zum einen Aufklärung und für die unbelehrbaren "richtige Strafen" die dazu geeignet sind das Verhalten zu steuern. "Richtige Strafen" da könnte man sich am Bussgeldkatalog orientieren. 😉

Aufklärung, Schilder die darauf hinweisen, was einen erwartet, falls man sich nicht an die Regeln hält und Kontrollen. Das hat schon in anderen Ländern deutlich geholfen, so dass man nicht von bettelnden Wildtieren mehr verfolgt wird.

Gruß Markus
Gast14. Sept. 2018 · #39
Markus615 schrieb:Schilder die darauf hinweisen, was einen erwartet, falls man sich nicht an die Regeln hält
VorsichtvorKillerkatzen.JPG

Grüße, Werner