Reisebericht Namibia - Chobe - Juli / August 2017

Reisebericht 40 Antworten · 13,8k Aufrufe · gestartet 22. Juli 2018 von Andaria
28 Beiträge · seit 201825. Juli 2018 · #21
@Andrea
Wir fahren erst im Oktober los. Zwischen Etosha und Kasane fahren wir ähnlich. Dann geht es für uns durch Botswana zurück.
751 Beiträge · seit 201126. Juli 2018 · #22
...In Kongola biegt man dann auf die C49 ab bis zu einem kleinen grünen Schild, dann über eine sandige 4x4 Strecke zu Dans wunderbarem Camp.
Hallo Andaria,
weißt du noch wie lange ihr von Shametu bis zu Dan gebraucht habt? Laut g-maps sind es 222 km und es wird mit 2:20 h gerechnet. Wir wollen (nächstes Jahr) von Shametu direkt "in der früh" zu der 2 Tages Tour von Dan. Hätte jetzt mit 3 h Fahrtzeit gerechnet - kommt das hin?

Danke dir für das Teilen eurer Erlebnisse - bin gespannt wie es weiter geht!
VG, Nette
2'497 Beiträge · seit 201126. Juli 2018 · #23
Hallo Nette,

ich hab gerade in unser Reisetagebuch geschaut, wir haben aber auf dem Weg zu Dan einen Stop am Horseshoe gemacht, bis zu dem wir ca. 2 Stunden gebraucht haben. 3 Stunden sollten aber hinkommen.

Hallo Andaria,

bei Dan ist es schon echt schön. Wir kennen die Nachmittagstour (2014) und die Ganztagestour (2016) und haben letztere für September auch wieder gebucht. Ich freue mich schon riesig. Dan ist wirklich immer sehr informiert und wir haben von ihm viel über Tiere, aber auch über das Zusammenleben von Menschen und Tieren in der Region gehört.

Danke für den tollen Bericht.
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter35 Beiträge · seit 201726. Juli 2018 · #24
Hallo Nette,

Karin hat Recht. 🙂 In drei Stunden müsste man die Strecke schaffen, obwohl man auf dem Teerstück zwischen Kavango und Kwando nur 80 km/h fahren darf (Nationalpark). Und falls man keine Elis trifft. 😄 Leider ist uns keiner dort begegnet, trotz der Warnhinweise.
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201731. Juli 2018 · #25
So, dann geht‘s endlich weiter mit dem Bericht. Langes Wochenende mit Familienfeierlichkeiten 🤪

Auf der Bootstour mit Dan gab es allerlei zu sehen und Wissenswertes zu erfahren. Dans Camp liegt an einem Seitenarm des Kwando. Um diesen beschiffbar zu halten, muss er den Arm immer wieder von Reet befreien, das wie Insel auf dem Wasser schwimmt und so die Fahrrinne verstopft. Die Elefanten tragen ihr Übriges dazu bei, dass das Reet wieder den Weg versperrt. Dan musste also raus aus dem Boot und die schwimmenden Wegversperrer zur Seite schieben, damit das Boot auch durchkam.


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Hippos gab es auch, aber in einem gebührenden Abstand.


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Dan erzählte auch, dass er niemals eine Mokoro-Tour unternehmen würde, da Hippos einfach zu gefählich wären und absolut kein Problem hätten, ein Mokoro umzuschmeißen. Wenn man meine Bilder mit den Drohgebärden der Hippos sieht, kann man sich leicht vorstellen, wie schnell diese ein Mokoro umschmeißen könnten. Hippos wollen halt nur ihre Herde schützen.

Ein paar Vögelchen gab es auch zu sehen. Hier Hammerköpfe:

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Dan schilderte uns noch ein Unglück von einem Safariwagen der Namushasha River Lodge voll mit Touristen, den eine Elefantenkuh angegriffen hatte. Er erklärte den Vorfall so, dass im Bwabwata National Park noch viele Elefanten von Wilderern gejagt werden und so die Kuh das Vertrauen in Menschen verloren hätte und trotz des Sicherheitsabstands das Fahrzeug angegriffen und umgeworfen hatte. Es wurde aber wohl niemand schwer verletzt.
Von Dans Mavunje Camp ging es dann weiter nach Botswana ins Senyati Safari Camp bei Kasane.
Vorher waren wir noch bei Mashi Crafts. Tolle Korbwaren und ein tolles Projekt.


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zuletzt bearbeitet 31. Juli 2018
1'055 Beiträge · seit 201631. Juli 2018 · #26
Hallo Andaria ,
es ist schön und auch irgendwie komisch , wenn man einen Reisebericht liest , den man so ähnlich auch gerade schreibt.
Da ihr ja zu einer anderen Reisezeit unterwegs ward , ist natürlich die Landschaft und Tierausbeute ( natürlich nur Sichtungen ) anders.
Deshalb bin ich auch sehr gespannt , was euch in Botswana erwartete.
Schreib schnell weiter

Gruß Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
16,9k Beiträge · seit 201231. Juli 2018 · #27
Andaria schrieb:Vorher waren wir noch bei Mashi Crafts. Tolle Korbwaren und ein tolles Projekt.


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Das stimme ich Dir zu 100 % zu!
Die geflochtenen Sachen aus Naturmaterialien sind wunderschön und im Grunde genommen echt preiswert, wenn man bedenkt, wie lange die Frauen daran arbeiten.

Und bevor man da sinnlos Dinge in der Gegend herum verschenkt, sollte man wirklich tief in sich gehen und überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, dort ein bisschen Geld auszugeben. Die Topfuntersetzer wiegen ja kaum etwas, passen bestimmt noch in irgendeine Lücke im Koffer (Reisetasche tut es auch 😉 ) und sind ein erstklassiges und vor allem authentisches Mitbringsel für die Lieben daheim!

Und auch für die Waldorfschüler gibt es schöne Souvenirs, beispielsweise diese formschöne Holz-Kalaschnikow:



LG
Logi
Themenstarter35 Beiträge · seit 201731. Juli 2018 · #28
Und auch für die Waldorfschüler gibt es schöne Souvenirs, beispielsweise diese formschöne Holz-Kalaschnikow:



😄 Waldorfschüler 😄

Dieses schöne Exemplar ist uns leider nicht aufgefallen. Mist, oder habt ihr es uns vor der Nase weggeschnappt?

Jedenfalls haben wir dort ordentlich eingekauft, für die Lieben zu Hause und für uns selbst und erfreuen uns immer wieder daran.

@ Conny
Schön, dass du mitreist. Die Tour über das Delta in Botswana steht auch noch auf unserer Liste mit den kommenden Reisezielen. Aber durch das Mitlesen deines Berichts kann ich ja schon Vorfreude tanken.

LG von Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201702. Aug. 2018 · #29
Nach Botswana ging es über den Grenzübergang Ngoma Bridge. Dort musste man wieder die üblichen Grenzformalitäten erledigen: Formulare ausfüllen, Reisepasskontrolle mit Stempel, Lebensmittelkontrolle, Reifenbad und Fußbad.
Danach kauften wir noch in Kasane ein. Was mich erstaunte, war die Stimmung in Kasane. Die Botswaner wirkten sehr positiv und entspannt, im Gegensatz zur namibianischen Bevölkerung, insbesondere in Rundu und Okahandja. Dort fanden wir die Namibianer sehr aufdringlich, und ich hatte mehr Angst vor einem Autoeinbruch.
Anscheinend macht es die Regierung in Botswana besser, als die in Namibia. Aber das ist ja nur ein kleiner und recht oberflächlicher und persönlicher Eindruck, da wir uns ja nur in Kasane aufgehalten hatten. Jedenfalls fühlte ich mich dort sicherer.
Dann fuhren wir zum Senyati Camp. Die Zufahrt war recht sandig, so dass wir den Vierradantrieb zuschalteten. Es gibt aber wohl eine 2x4 Strecke, die jedoch wohl länger ist.
Das Camp ist unbefestigt, so dass es möglich ist, dass sich Wild durch das Camp bewegt.
Jede Campsite hat ein eigenes Küchenareal (Waschbecken und viel Arbeitsfläche) mit Braaistelle und eigenes Toiletten- und Duschhäuschen. Strom gibt es natürlich auch.

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Das Camp hat ein sehr gut besuchtes Wasserloch, welches direkt bei der Bar liegt, so dass man abends bei einem netten Getränk sich die Tiere anschauen kann.


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Für die Qualität dieser Bilder bitte ich um Entschuldigung. Nachtaufnahmen habe ich irgendwie noch nicht drauf.

Im Senyati Camp haben wir einen Ausflug zu den Victoriafällen gebucht. Es lohnt sich wirklich nicht mit dem eigenen Auto nur wegen der Fälle nach Zimbabwe einzureisen. Dazu sind die Grenzformalitäten mit Bestechung der Grenzbeamten echt zu unwägbar. So hat man einen kundigen Fahrer, der zwar behauptete, dass es an der Grenze „like gambling“ zugehe. Es könne zehn Minuten oder vier Stunden dauern. Jedenfalls dauerte es bei uns 20 Minuten. Er hat unserer Gruppe schön zusammengehalten, hat unsere Gruppe angemeldet und stand bei jedem bei der Einreise daneben. So lief alles problemlos ab.
Hier noch ein paar Grenzimpressionen:
Kilometerlange LKW-Schlangen

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Dann ging es weiter nach Victoria Falls.
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201702. Aug. 2018 · #30
Der Besuch der Victoriafälle hat sich echt gelohnt, obwohl bei uns die Sonne häufig von Wolken verdeckt war, so dass wir keinen Regenbogen entdecken konnten. Leider hatten wir auch kein Regencape dabei. Man sollte also darauf achten, nichts Helles zu tragen, sonst könnte man meinen, man sei auf einem Wet-T-Shirt-Kontest. 😉

Bilder von den Fällen gibt es hier im Forum zwar schon genug, aber ein paar mehr schaden auch nicht:


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Weg im Park bei den Fällen:

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Im Übrigen betuppen die Kassierer im Rainforest Café beim Herausgeben einen ganz gerne, wenn man mit Bargeld bezahlt. Sie sagen, sie hätten kein passendes Wechselgeld mehr in US Dollar und wollen dann Zimbabwe-Dollar 1:1 stattdessen herausgeben, mit der Begründung, die Währungen wären identisch. 😄 😄 😠 Wenn man dann anmerkt, dass das natürlich nicht so ist, der Zimbabwe-Dollar das Papier nicht mal mehr wert ist und man sofort entsprechendes Wechselgeld haben möchte, rennen die Angestellten los und wollen einen glauben lassen, sie seien auf der Suche nach entsprechendem Wechselgeld. Natürlich hat niemand im Park es passend, obwohl z.B. der Verkäufer der Pläne mit Sicherheit es passend haben müsste, da die Pläne nur 1US$ kosten. Das Ende vom Lied war, dass sie nicht herausgeben konnten oder wollten und wohl darauf hofften, dass wir Ihnen die etwa 5US$ überließen, obwohl wir nur 3$ an Rechnung hatten. Wir waren total sauer, da sie solche Spielchen mit uns veranstalteten, und im Endeffekt zahlten wir dann mit Kreditkarte und sie verloren ihr Trinkgeld von 2$.
Ich weiß, dass es der Bevölkerung in Zimbabwe schlecht geht, aber deswegen möchte ich mich trotzdem nicht über den Tisch ziehen lassen.

LG von Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201703. Aug. 2018 · #31
Weiter mit dem Reisebericht:

Auch die Rückfahrt über die Grenze zum Senyati Camp lief problemlos, kaum Wartezeit und ohne Bestechung. 😁 Anscheinend hat sich, so wie GinaChris in einem anderen Thread erwähnt hat, sich der Kampf gegen die Korruption in Simbabwe schon bemerkbar gemacht.
Eine Nacht blieben wir noch in Senyati und genossen die Elefanten und Giraffen an dem Wasserloch.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf über die Chobe Riverfront zum Chobe River Camp in Namibia. Für die Strecke ist unbedingt ein 4x4 nötig, da es dort sehr sandig ist.
Als wir den Hügel runterfuhren und Blick auf die Floodplains hatten, bot sich ein toller Anblick an Tierherden: Elefanten, Büffel, Giraffen, Rappenantilopen, Hippos und und und. Wunderbar!

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Weitere Eindrücke:

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Straßensperre:

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Und auch diese hübschen Kätzchen hat‘s dort:


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Und vor folgendem Produkt aus einem Botswanischen Supermarkt möchten wir „warnen“. So wie die French Polony aussieht, so schmeckt sie auch. 🙄 Der Hunger treibt‘s rein. 😉

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Die letzte Strecke hoch zum Parkausgang war ordentlich sandig, und man musste konzentriert fahren.
Über Ngoma Bridge ging es wieder zurück nach Namibia und von dort aus weiter zur Chobe River Lodge.
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zuletzt bearbeitet 03. Aug. 2018
Themenstarter35 Beiträge · seit 201705. Aug. 2018 · #32
In Namibia bzw. im Chobe River Camp angekommen, bezogen wir unsere Unterkunft. Wir hatten das erste Zelt rechts neben der Lodge. Ich meine, dass dies die Nummer 10 war, bin mir aber nicht mehr sicher.
Die Zelte stehen auf Stelzen und liegen direkt am Chobe River. Sie sind sehr gut ausgestattet, sauber und groß. Eine Tischnachbarin beim Abendessen erheiterte es, dass abends, wenn in den Zelten Licht ist, sich lustige Schattenspiele der Menschen im Chalet auf die Zeltwand projezierten. Ich fand dies aber nicht schlimm, aber man soll vielleicht daran denken, was man mit der Umwelt teilen möchte und was nicht, wenn man sich in den Zelten aufhält. 🙂


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Blick hinter das Bett mit Gang zum Bad:

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Blick vom Bett auf den Fluss:

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Blick von unserer Veranda auf den Chobe:

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Das Essen fanden wir dort hervorragend, Frühstück, sowie auch Abendessen.

Von dort haben wir auf Eveningtour auf dem Chobe unternommen, die als Birdcruise angeboten wurde. Der Bootsführer erwies sich, was die Vogelwelt anging, als kundiger Führer. Jedoch sind wir keine ausgewiesenen Vogelexperten.
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705 Beiträge · seit 201409. Aug. 2018 · #33
Danke für den Beicht. Da kommen schöne Erinnerungen.
Andaria schrieb:Wir fanden die Campsite 2 und 1 am Besten, beide haben einen tollen Ausblick auf den Arm des Kwando. Jedoch lagen auf der 1 die Boote, so dass man, wenn man die Bootstour machen wollte, über die Campsite 1 laufen musste.
Wir mussten im Oktober 16 mindestens einen halben Kilometer Richtung Kwando laufen, da es vorher kein Wasser hatte.
Gibt es jetzt mehr als die zwei Campsites?

Felix
wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
2'497 Beiträge · seit 201109. Aug. 2018 · #34
Ne, ne, das lag am Wasserstand. Wir waren auch zu der Zeit da und Dan hatte ordentlich Mühe, Gäste und Proviant zu und von den Booten zu transportieren. Irgendwann Monate später stand dann bei Facebook, er habe die Boote endlich wieder am Camp.

Viele Grüße
Karin

Ob es eine dritte Campsite gibt, weiß ich nicht mit Sicherheit, ich werde im September nachschauen und berichten.
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705 Beiträge · seit 201409. Aug. 2018 · #35
chamäleon2011 schrieb:Ob es eine dritte Campsite gibt, weiß ich nicht mit Sicherheit, ich werde im September nachschauen und berichten.
Mich hat eben verwundert, dass sie schrieb "Wir fanden die Campsite 2 und 1 am Besten".
Bei uns gab es nur die zwei.

Felix
wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
Themenstarter35 Beiträge · seit 201709. Aug. 2018 · #36
Hallo Felix und Karin,

die dritte Campsite liegt etwas weiter rechts neben der zwei, versteckt in Büschen. Von der Campsite hat man keinen Blick auf das Wasser. Als wir dort waren, campierten sogar ein Pärchen mit ihrem Dachzeltcamper dort, obwohl die eins frei war. Für Dan war das auch recht unverständlich, aber sie wollten es wohl lieber etwas heimeliger.

LG Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201709. Aug. 2018 · #37
Hier noch ein paar Eindrücke vom Birdcruise.

Giant Heron:
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Open Billed Stork:
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Open Billed und Yellow Billed Stork:
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Pied Kingfisher:
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Ellipsen Waterbuck:
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Während der Tour tauchte auf einmal ein Nilpferd direkt unter dem Boot auf. Es gab einen ordentlichen Rumms, aber Mensch, Tier und Boot sind nichts passiert.

Von der Chobe River Lodge ging es durch den Caprivizipfel zurück. Diesmal nächtigten wir auf der Campsite der Mobola Lodge am Kavango nordwestlich von Divundu.
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201712. Juni 2019 · #38
Bevor es in diesem Jahr wieder zurück ins südliche Afrika geht, muss ich doch nun endlich diesen Reisebericht fertigstellen.
Schon ein wenig peinlich, dass ich so mitten im Bericht abgebrochen habe. 😊

Weiter ging es zur Mobola Lodge am Kavango, wo es uns sehr gut gefallen hat. Dort haben wir gecampt. die Campsites haben alle Blick auf den Fluss, liegen also direkt am bzw. etwas hinter den anderen Plätzen, dafür aber etwas erhöht. Zur Mobola Lodge gehört eine Bar auf einer vorgelagerten Insel, die man über eine Hängebrücke erreicht. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick auf den Kavango.

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Weiter ging es über die Tigerquelle in Grootfontein (leckeres Essen beim Mäuser) ins Erongogebirge zum Omandumba Bush Camp. Dort haben wir zwei Nächte verbracht und es uns gut gehen lassen. Mal kein Camping, mal nicht selbst kochen. Dort haben wir zwei Tage mal nichts gemacht, außer lesen, die Landschaft genießen und uns mit netten Leuten unterhalten. Ach ja, einen Bushmen-Walk haben wir unternommen, den wir total empfehlen können.


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Themenstarter35 Beiträge · seit 201713. Juni 2019 · #39
Nach zwei Tagen Entspannung ging es dann nach Swakopmund mit einem Zwischenstopp beim Elephant`s Head und Bull`s Party. Dieser Besuch der Felsenlandschaft, die auf dem Gebiet der Ameib-Farm liegt, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Riesige Murmeln aus Stein, schon wirklich erstaunlich was sich Mutter Natur so alles einfallen lässt.


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Weiter ging es nach Swakopmund, wo wir im Swakopmund Sands Hotel übernachtet haben. Das Hotel können wir auch sehr empfehlen, insbesondere da wir einen kostenlosen Late-Check-Out bekommen hatten, da uns dort ja ein fieser Magen-Darm-Virus erwischte. 🤢 Aber das Hotel hat uns auch sonst sehr gefallen.


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Am ersten Abend ging es uns noch recht gut, aber am zweiten Tag in Swakopmund fing es so langsam an. Vollkommene Schwäche, so dass wir den Living-Desert-Ausflug für den Nachmittag absagen mussten. Zum Essen in der Jetty haben wir uns noch hinbegeben, obwohl ich dort kaum noch etwas essen konnte. Aber Carsten konnte die Leckereien dort noch genießen. Jedoch hatte weder er noch ich lange etwas von dem Mahl, da wir uns fast die ganze Nacht auf diesem Ort des Grauens aufhielten: 😉

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Carsten schaffte es am nächsten Morgen wirksame Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall zu besorgen. So konnten wir die Heimreise beruhigt antreten.

Noch eine paar der wenigen Eindrücke, die wir in Swakop sammeln konnten:


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Carsten war dann schon wieder soweit fit, dass er uns mit dem Trax zur Okapuka Ranch bei Windhoek fahren konnte, wo wir die letzte Nacht vor dem Abflug übernachteten. Über diese Unterkunft gibt es nichts Besonderes zu erzählen, nicht besonders schlecht, auch nicht besonders toll, dafür waren viele Amis in Form von Reisegruppen dort untergebracht.
So langsam ging es mir dann auch wieder besser und ich konnte bei Frühstück dort schon ein paar Bissen zu mir nehmen. für den Rückflug haben wir uns ordentlich gedopt, damit wir nicht die ganze Zeit die Bordtoilette blockierten. 😉
In Amsterdam angekommen, mussten wir noch mit dem Zug nach Hause in NRW fahren. Dort kamen wir dann ziemlich kaputt, aber mit tollen Eindrücken von einer bereichernden, abwechslungsreichen Reise wieder an. Uns war danach klar, dass wir wiederkommen werden. Nicht nur ein Magen-Darm-Virus hat uns infiziert, sondern auch das Afrika-Virus.

Viele liebe Grüße von Andrea
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4 Beiträge · seit 202012. Jan. 2020 · #40
Ich habe im Dezember2019 bis Januar 2020 einen Camper
von Britz Namibia Windhoek gemietet.
Nach allen Erfahrungen die ich in den einschlägigen Foren gelesen habe, war ich sehr beunruhigt.
..... nichts der geschrieben Horrornachrichten hat sich bestätigt.
Ankunft Flughafen 7.30 Uhr
Transfer zur Vermietung um 8.00 Uhr
Kurzer Papierkram, Video angeschaut und ab zur Einweisung.
Ein TOP Fahrzeug in perfekten Zustand mit nur 15000 km vorgefunden, alles top in Schuss ( fast Neuwagen Zustand)
Auch alle anderen Fahrzeuge am Hof machten einen super Eindruck.
10.00 Uhr Ende der Einweisung und Abfahrt in den Urlaub.
Alles PERFEKT.
Nach 3 Wochen mit dem zuverlässigen Fahrzeug bei der netten und freundlichen Rückgabe, (Dauerte 30 Minuten)
wieder alles gut geklappt, anschließend Transfer zum Flughafen.
Toller Urlaub