Video: Ranger stoppt Elefantenbulle mit Handsignal

7 Antworten · 3'201 Aufrufe · gestartet 15. Apr. 2018 von Zebrax
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348 Beiträge · seit 201115. Apr. 2018 · #2
Der hatte für den Notfall immer noch sein Jagdgewehr, braucht allerdings trotzdem gute Nerven.

Der hier nicht, er hatte nur seinen Stock!!

https://www.facebook.com/PangolinPhotoSafaris/videos/1280040115430331/

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Themenstarter134 Beiträge · seit 201616. Apr. 2018 · #3
Beeindruckend!
Definition Fernweh: Egal wo man sich aufhält, möchte man gleichzeitig woanders sein.
Gast16. Apr. 2018 · #4
Zebrax schrieb:Beeindruckend!
Schon, zumindest die Kaltblütigkeit, die auf Erfahrung und Routine beruht, möglicherweise auch das Kennen einzelner Tiere und deren Kennen des Guides. Alles das kann man aus derartigen clips nicht entnehmen, in social media, zu denen auch das NF gehört, können sie daher leicht zu gefährlich falschen Rückschlüssen führen….denn:
Über die Jahre wurden einige genauso erfahrene Buschweise und deren Klienten durch (Fehleinschätzung von) Elefanten, die sich nicht an die „Regeln“ hielten, getötet oder verletzt. Rund um das Delta leben Tausende Afrikaner in täglichem Kontakt mit Elefanten u. a. Großtieren, haben also Erfahrung damit und sind das „gewohnt“ (weil ihnen auch nichts anderes übrig bleibt) und trotzdem werden jedes Jahr Dutzende verletzt oder getötet, ohne dass diese Tragödien im NF landen.
Grüße
7'296 Beiträge · seit 200617. Apr. 2018 · #6
dergnagflow schrieb:Whatever you do, don't run.
😉

... ich weiß ja nicht.
Bei Jägern wie Löwen ist es ja klar. Wegrennen löst noch den Jagdinstinkt aus und man ist eh langsamer. Da kann man nur hoffen, durch Stehenbleiben die Tiere zu verwirren.

Bei Tieren wie Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Flusspferden, die sich bedrängt und gestört fühlen, würde ich eher zusehen, Abstand zu gewinnen.

In Alaska heißt es sinngemäß auch "stand on a bear, run from a moose". Bleibt man bei 'nem angreifenden Elch stehen, hat man normalerweise verloren. Bei einem angreifenden Flusspferd mit 100% Sicherheit auch ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 17. Apr. 2018
2'534 Beiträge · seit 200717. Apr. 2018 · #7
You can't outrun them anyway...

Auf Erindi der Ranger hat auch gemeint, nie weglaufen. Ausser wenns ein black Rhino ist. Aber die sehen so schlecht, da reicht es - meint er - sich hinter einem Baum zu verstecken.

Ich glaub, wenn man mal in die Situation kommt, weglaufen zu müssen, ist eh vorher schon was schief gelaufen. Und dann hilft weglaufen auch nix mehr. Die Viecher sind einfach alle schneller als man selbst...
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
785 Beiträge · seit 200817. Apr. 2018 · #8
Hi,

Zum Thema wegrennen bei Gefahr:

Tja, also ich merke schon, dass mein regelmäßiges Lauf-Training sich wirklich ausgezahlt hat, anbei mal ein kurzes Video von meinem letzten Urlaub, da habe ich mal den Vergleich gewagt!

Bei YouTube ansehen ↗



Gruß Markus