5H5headfamilyThemenstarter5 Beiträge · seit 201812. März 2018 · #1
Hallo liebe Namibia-Fans, auch uns hat das Namibia-Fieber ergriffen und wir freuen uns auf eine Ersttätertour. Wir haben uns für eine selbst organisierte Campertour entschieden. Mai /Juni 2018 Flug, Auto,, und einige Unterkünfte sind schon gebucht. Ziel ist es das Land, die Natur und die Tierwelt kennen zu lernen. Wir haben viele Anregungen aus diesem Forum erhalten. An dieser Stelle vielen Dank an die vielen Autoren, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen teilen.
Anbei findet Ihr unsere Reiseplanung. Die erste Hälfte ist bereits fix. Über Sossusvlei, Swakopmund, Etoscha nach Rundu. Jetzt soll es durch den Caprivistreifen nach Kasane gehen und dann zurück nach WND. Mit diesem Teil der Planung bin ich aber derzeit unsicher. Ich frage mich, ob der Plan zu gehetzt ist, finde jedoch nichts, was ich weglassen kann/will.
Was könnt Ihr aus Eurer Erfahrung empfehlen? Besten Dank Andreas
PS: habe diese Fragen auch schon im Thread: "Ersttätertouren - so sehen sie aus" gestellt. Logi hat jedoch darauf hingewiesen, einen neuen Thread zu starten. Here it is 🙂📎 Routenplanung-2.pdf
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200812. März 2018 · #2
Hallo Andreas,
Dein Attachment kann ich echt nicht super lesen..... 😗
Hoffentlich habe ich alles richtig mitbekommen..... 😎
Nur eine Nacht Swakopmund finde ich ein No Go. Von da aus gibt es wirklich tolle Ausflugmöglichkeiten die man einfach nicht auslassen sollte.
Das Damaraland hast du praktisch ausgelassen! Gehört zu meiner Lieblingsregion. Tolle Landschaften.
Für die Rückreise ab Kasane gäbe es 2 andere Möglichkeiten:
vorab: Windhoek, nicht Winduk - Abkürzung WDH oder WHK, nicht WND.
Zum eigentlichen Thema: Lasst diesen Südenschlenker weck. Was versprecht ihr Euch z.B. von einer Nacht in Swakopmund? Ich würde das alles ganz weglassen bzw. wenn von Windhoek direkt nach Swakopmund (dort 2-3 Nächte), dann Damaraland, durch Etosha in den Caprivi. Eine Nacht bei Rundu, dann mind 2 Nächte West-Bwabwata, dann mind. 2 Nächte Ost-Bwabwata (Nkasa Rupara etc) und mind 2 Nächte Ost-Caprivizipfel. Dann nach Kasane (wobei ich nicht verstehe warum ihr 4-5 Nächte in Kasane sein wollt) und dann zurück. Wenn durch den Zipfe zurück, dann könntet ihr es mit 2 Übernachtungen nach Windhoek schaffen. Ich würde eher die mind. 2 Nächte der Hinfahrt (z.B. die Ost-Bwabwata) auf dem Rückweg machen und dann 1 Nacht im Maisdreieck und 2 Nächte Waterberg oder eine der Wildfarmen und dann nach Windhoek
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
5H5headfamilyThemenstarter5 Beiträge · seit 201814. März 2018 · #4
Hallo Zusammen, danke für Eure Hinweise und Anregungen. Beste Grüße Andreas
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200614. März 2018 · #5
Hallo Andreas
Zu der eigentlichen Frage ob die Rückfahrt von Kasane aus zu gehetzt ist. Ja, das ist sie. Ich bin zwar Kasane-Rundu auch schon an einem Tag gefahren. Aber es ist wirklich anstrengend und zieht sich. Es sind knapp 650km und etwa 8 Stunden Fahrzeit.
Es wird alles gleich viel entspannter wenn Ihr die Rückreise einen Tag eher startet. Dann ist es gemütlich machbar. So, dass Ihr auch etwas vom Tag habt und nicht nur fahrt.
Herzliche Grüsse Chrigu
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galaxyclass99 Beiträge · seit 201620. März 2018 · #6
Yep, Kasane-Rundu mit dem Grenzübertritt Ngoma Bridge ist echt sehr sportlich. Ich bin von Divundu nach Kasane/Kazungula und die gleiche Strecke zurück gefahren mit Stop in Katima Mulilo. Das ziiiieeht sich. Bis Rundu sind es nochmal 200 km mehr auf sehr eintöniger Strecke. Max Speed in BOT ist 60 durch den Park. Mach einfach auch auf der Rückfahrt einen Stop-Over Nähe Divundu bei einer der Lodges und nimm das Mahango Game Reserve mit. Ist deutlich entspannender. Die Gegend ist m.E. deutlich spannender als Rundu.
Im Chobe würde ich eine Tour der Lodges mitmachen. Die Tour-Guides informieren sich über Sichtungen, so daß man nicht planlos rumfährt. Und es kurven schon genug Autos an der Riverfront entlang...
Im Chobe würde ich eine Tour der Lodges mitmachen. Die Tour-Guides informieren sich über Sichtungen, so daß man nicht planlos rumfährt. Und es kurven schon genug Autos an der Riverfront entlang...
VG, Tommy
Hallo,
Kann schon sein, dass die sich über Sichtungen informieren. Aber das heißt noch lange nicht, dass sie mehr sehen. 😉
Unsere Erfahrung: Wir fuhren an der Riverfront mehr oder weniger hinter einem Safari Fahrzeug einer Lodge hinterher. Natürlich mit ziemlich Abstand. Der Guide im Fahrzeug von der Lodge sah die schöne Rappenantiloppe auf der linken Seite nicht, sie fuhren einfach daran vorbei. Ein wenig später waren wir wieder hinter diesem Fahrzeug und auch da sah der Guide den Löwen unter dem Baum nicht. 🤨
Eine Stunde später trafen wir auf ein anderes Fahrzeug einer Lodge. Der Fahrer hielt uns an und fragte uns ob wir etwas interessantes gesehen hätten. Als wir ihm vom Löwen erzählten, sahen wir die große Enttäuschung auf den Gesichtern der Touristen. Dort wo der Löwe war konnten sie noch mehr hin, da es schon spät Nachmittags war und es zu weit weg war.
Informationen erhalten ist gut, etwas Glück, gute Augen und nicht zu schnell fahren sind noch besser. 😛
V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
Martina56573 Beiträge · seit 201421. März 2018 · #8
Hallo,
ich bin zwar kein Experte vom Caprivi, jedoch wären mir die geplanten Tages KM zu lang. Ich würde an Eurer Stelle auch auf der Rückfahrt von Kasane nochmals mindestens ein bis 2 Übernachtungen einplanen und in Kasane mindestens eine Nacht kürzen. 3 Nächste sind glaube ich zu lang, wenn Ihr nicht auch noch nach Vic Falls möchtet. Wenn Vic Falls, dann würde ich wie schon andere geschrieben haben den Schlenker Swakop und Sesriem streichen und mich auf Etosha und Caprivi konzentrieren. Eine andere Alternative ist einen Rundkurs zu fahren WHK, Etosha, Caprivi, Gweta /Planet Baobab und über Ganzi zurück nach Windhoek.