bin fasziniert von Deinem Bericht......... natürlich eine Cobra..........könnte auch bis 2 1/2 Meter speien...
(nicht nur Zebrasnakes....) im Zweifelsfall so einordnen...... 😄 😄 😄
gab es fangfrischen Fisch ?
LG........BMW
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201207. März 2018 · #23
Hallo BMW, Nein gefangen haben wir nichts, unsere südafrikanischen Nachbarn haben aber Fische gefangen und gegessen. Allerdings nur kleine Fische, kaum einen Bissen. Das Wasser war aber sehr klar, voll mit kleinen Fischen (5-10cm) Danke für die Schlangenbestimmung! Grüsse Sue
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201207. März 2018 · #24
sandra1903 schrieb:Auch ich bin an einem Bericht über Richtersveld sehr interessiert, noch könnten wir für Herbst umplanen.
Was war denn das für ein Selfcatering Chalet, das Ihr so kurzfristig buchen konntet?
Hallo Sandra Wir hatten Potjiespram gebucht und kurzfrstig vor Ort umgebucht. Das war problemlos möglich. Wir sind dann zurück nach Sendlingsdrift in die San Park Reception gefahren und der zuständige Manager war sehr hilfsbereit und hat uns vor Ort umgebucht. Ich könnte mir vorstellen, dass das sehr personenabhängig ist. (Sendlingsdrift Rest Camp, Self Catering Chalet , buchbar über San Park) In Sendlingsdrigt hat es auch einen Zeltplatz, der ist aber nicht am Fluss und nicht sehr schön. Für eine Nacht wäre es aber kein Problem. Die Chalets hingegen mit sind am Fluss und m. E. den Mehrpreis wert. Gruss Sue
Wahnsinn, de Hoop ist ja eine wunderschöne Campsite. Die Landschaft im Richtersveld ist einfach grandios. Da steigt doch gleich unsere Vorfreude 🤩
Musste ja gerade lachen als ich das Nummernschild von dem Auto gesehen habe. Wir haben diesen Wagen im Oktober von Bushlore gekauft. 🤪
Viele Grüße Sandra
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201207. März 2018 · #26
Hallo Sandra Gute Wahl, das ist ja ein unglaublicher Zufall! Wir haben das Auto sehr sorgfälltig behandelt und hatten nie Probleme, auch nie einen Plattfuss! Viel Vergnügen damit! Lieber Gruss Sue
wir haben zwei Nächte De Hoop geplant und auch vorsorglich reserviert Anfang Oktober. Nun freue ich mich noch mehr. Mein Mann möchte da schon seit Jahren hin. 🤩
Das mit dem Auto ist in der Tat ein witziger Zufall. 😉 Viel Freude und Glück damit.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201208. März 2018 · #29
20.5. Heute Morgen wollen wir ein wenig dem Fluss entlang fahren. Wir wollen uns den Richtersberg Camping und das Tatasberg Wilderness Camp anschauen.
Den Fluss hoch Richtung Süden
Der Pfad ist ausgefahren und teils tief sandig. Wir lassen aber keine Luft aus den Pneus, da immer wieder auch steinige Abschnitte kommen. Ueberall kommen wir gut durch.
Mehr und weniger dem Fluss entlang
Manchmal führen auch zwei Pfade weiter. Der sandige näher am Fluss, der steinige mehr den Bergen entlang. Meist entscheiden wir uns für den steinigen Weg (ist nicht symbolisch gemeint!). Aber wer gerne schaufelt kann auch den sandigen nehmen. Auf dem steinigen riskiert man vielleicht eher einen Plattfuss, da die Steine doch manchmal recht spitz aus dem Boden schauen. Am Besten vorausschauend entscheiden! Nach 10 km erreichen wir die Richtersberg Campsites. Auch diese sind schön am Fluss gelegen. Es hat hier sicher etwas weniger Plätze direkt am Fluss, da die Camping Area nicht so langgezogen ist wie in De Hoop.
Richtersberg Camping
Nach weiteren 3 km erreichen wir das Tatasberg Wilderness Camp. Die Lage ist atemberaubend! Es gibt 4 Chalets mit super Blick über das Flusstal. Hier könnte man auch verweilen! Das nächste Mal buchen wie hier eine Nacht.
Tatasberg Wilderness Camp
Danach fahren wir noch hinter dem Camp in ein Tal hinein. Nach 8 km endet die Strasse vor den Bergen. Hier gibt’s kein durchkommen. Aber die Steinformationen sind unglaublich imposant! Auf der San Park Karte sieht es aus wie wenn der Weg durchgehend zu Punkt R9 geht, das ist aber nicht der Fall. Auf T4A ist der Weg aber als Sackgasse gezeichnnet.
Danach fahren wir den gleichen Weg wieder zurück in unser Camp und freuen uns einfach am schönen Platz. - Beobachten Vögel und anderes Getier, hören dem Rauschen des Flusses zu, machen Znacht (Schweizerdeutsch für Abendessen), essen, geniessen.
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201211. März 2018 · #30
21.5 Heute verlassen wir den schönen Platz De Hoop. Zuerst fahren wir wieder durch die kleine Schlucht und dann im Flusstal gegen Westen.
Nun gehts über den Domorogh Pass
Beim Orientierungspunkt R4 fahren wir jetzt nicht Richtung Sendlingsdrift, sondern Richtung Helskloofgate (ARTP&RNP Gate). Die Strasse führt über den grandiosen Domorogh Pass. Wir haben in der Schweiz ja auch Berge von atemberaubender Schönheit! Aber hier sind wir wahrlich auch überwältigt von der Schöpfung und dieser Aussicht! Aber seht selber:
Auch die Vegetation ist wunderschön. Die Köcherbäume blühen in einem leuchtenden Gelb und die Nektarvögel laben sich am Nektar.
Die Strasse ist grösstenteils gut präpariert. Einzig nach der Passhöhe hat es beim Herunterfahren ein steiles, steiniges Wegstück von ungefäht 100 Meter, das jedoch bei langsamer, vorsichtiger Fahrt gut zu meistern ist. Schwieriger wäre es wohl bei Gegenverkehr. Aber wir sind auf der ganzen Fahrt bis zum Gate keinem einzigen andern Fahrzeug begegnet.
Nach der Passhöche ist es steil.
Kurz nach dem Gate
Wir brauchen viel Zeit bis zum Gate. Meistens sind wir nicht schneller als 20, 30 km/h gefahren. Und natürlich haben wir auch viele Fotostops gemacht.
vielen Dank für Deine Schilderungen - ich bin absolut begeistert und trotz anstehender Namibia-Reise Ende April kommt Fernweh auf!
Mein Wunschzettel der Regionen im südlichen Afrika wird immer länger und ich brauche eindeutig mehr Urlaub und weniger Arbeit! 🤩 🤩 🤩
Ich freue mich auf die Fortsetzung, viele Grüße aus Heidelberg, Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201211. März 2018 · #32
Bevor es weitergeht noch eine Bemerkung und Ergänzung zum letzten Bericht: Wir benutzen immer mehrere Karten für die Navigation. Im Bericht beziehen wir uns auf T4A und auf die Sanpark Karte vom Richtersveld NP. Auf Tracks4Afrika ist der Helskloofs Pass der kürzeste Übergang zwischen Eksteenfontain und dem Oranje River.
Es ist uns aber aufgefallen, dass der erwähnte Helskloofs Pass bei SanPark (und bei Google) hingegen viel weiter nördlich ist, der letzte Pass im Richtersveld vor dem ARTP&RNP Gate.
Vielleicht gibt es einen Experten welcher weiss, welcher der beiden Pässe nun der Helskloofs Pass ist? Wir sind beide gefahren und beide sind problemlos. Bei der Planung ist es aber irritierend, wenn die Ortsnamen nicht übereinstimmen.
Zuerst möchte ich mich herzlichst für den schönen Bericht und die tollen Fotos bedanken.
Ich habe auch gemerkt, dass je nach Karte zwei verschiedene Pässe Helskloof genannt werden. So wie ich es sehe ist der Helskloof Pass derjenige den man auf der Karte von Sanparks sieht. Ich nehme an, dass der Name stimmt, da ja das Gate auch Helskloof heißt. Chrigu hat mir ja auch geantwortet, dass wir über den Helskloof Pass und das Helskloof Gate hinausfahren können.
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
maddy2'167 Beiträge · seit 200912. März 2018 · #34
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201212. März 2018 · #35
Liebe Carmen
Vielen Dank für den Link. Ja das macht ja auch Sinn, dass der Helskloof Pass beim Helskloof Gate ist. Alle Pässe im Richtersveld sind sehr schön und gut zu fahren. Wir sind von De Hoop über den Domorogh Pass und den Helskloof Pass, dann nach dem Gate in den Süden, dann Südosten über Eksteenfontein über den anderen „ Helskloof Pass“ fast bis nach Vioolsdrift in einem Tag gefahren. Es war schön, aber seeeehr weit. Das nächste Mal würden wir sicher noch eine Übernachtung irgendwo dazwischen einplanen. Also vom Richtersveld bis Augrabiesfalls zwei Übernachtungen.
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201212. März 2018 · #36
Liebe Maddy
Vielen Dank! Super, dann ist die Sache ja geklärt! Beide Pässe sind sehr schön, aber man sollte sie nicht unbedingt wie wir an einem Tag fahren! Beim 2. Helskloof Pass nach Eksteenfontein waren wir schon etwas müde und haben gar nicht mehr so viele Fotos gemacht. ( siehe dann im Reisebericht)
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201212. März 2018 · #37
Beim Gate haben wir schnell ausgecheckt und weiter geht die Fahrt. So, jetzt haben wir das Geholper hinter uns... haben wir gedacht! Die Strasse in südlicher Richtung ist dann auch eine gute breite Gravelroad.
Schöne Strasse in den Süden.
Aber wir fahren beim Holgat River nun wieder gegen Südosten Richtung Eksteenfontein. Und die Strasse ist hier wieder wie im Park. Wieder geht’s über Stock und Stein in langsamer Fahrt. Unser Ziel ist erneut der Orangeriver und dafür müssen nun noch über den 2. Helskloof Pass.
Als wir uns nun schon ein wenig müde von der langen Fahrt wieder dem Fluss nähern, staunen wir. Alles ist grün und es hat viele landwirtschaftliche Felder! Hier wird dem Fluss einiges vom Wasser entnommen! Aber zum Glück nicht alles! Hoffentlich bleibt das so. Viele von den landwirtschaftlichen Betrieben offerieren Campingplätze, aber unser Ziel ist das Richtersveld Wilderness Camp. (Wahrscheinlich das selbe wie The Grocery Camp) Wir werden nett begrüsst und können uns einen Platz nahe dem Fluss aussuchen. Ueberall sind Gartenbeete mit Salaten und Gemüse! Nach dieser Fahrt durch die Wüste eine grüne Augenweide! Und ich als Hobby Gärtnerin hätte am Liebsten eine Harke genommen um ein wenig in den Beeten zu jäten und zu werkeln! Im Camp werden viele Aktivitäten angeboten. Riverrafting, Hiking, Ausflug in den Richtersveld u.a.m. Sportbegeisterte Leute könnten hier sicher tolle Ferien verbringen. Der Camping Hund Lucie begleitet uns nun auf Schritt und Tritt. Gerne würde er Stöckchen werfen spielen, aber wir sind zu müde und hängen uns in unsere Stühle.
Unser Platz mit Campinghund Lucie.
Später schwimmen wir noch im Fluss und sind wieder erfrischt. Wir erkundigen uns auch noch ob frischer Salat zu verkaufen sei und sie offerieren uns, einen Salat für uns vorzubereiten. Da sagen wir nicht nein! Als wir mit unseren Vorbereitungen für das Znacht fertig sind, holen wir den Salat bei der Bar ab…
Unglaublich, ein frischer Salat eigentlich mitten in der Wüste!Wir geniessen es unglaublich! Morgen gehts noch zu den Augrabies Falls und dann neigt sich unsere Reise bald dem Ende zu ....
Montango1'667 Beiträge · seit 201112. März 2018 · #38
Hallo Sue,
auch von mir ein dickes Dankeschön für den Bericht und die tollen Fotos. Das weckt Erinnerungen, wir waren 2013 dort und fanden den Park auch ganz fantastisch. Nur Tatasberg würden wir in der heissen Jahreszeit (Ende Dezember) nicht noch einmal buchen 🙁 Die Hütten werden wirklich sehr heiss und der Fluss ist ein bißchen entfernt. Und das Duschwasser kocht 😄
Sue.chThemenstarter547 Beiträge · seit 201212. März 2018 · #39
Hallo Montagno
Ja, das glaube ich gerne, dass es im Dezember in Tatasberg sehr heiss war! Ui, ui, kochendes Duschwasser! Überhaupt denke ich, dass es im Richtersveld im Sommer wie in einem Backofen ist und der Park eher in den etwas kühleren Monaten angenehm zu besuchen ist.
Vielen Dank für den Link. Ja das macht ja auch Sinn, dass der Helskloof Pass beim Helskloof Gate ist. Alle Pässe im Richtersveld sind sehr schön und gut zu fahren. Wir sind von De Hoop über den Domorogh Pass und den Helskloof Pass, dann nach dem Gate in den Süden, dann Südosten über Eksteenfontein über den anderen „ Helskloof Pass“ fast bis nach Vioolsdrift in einem Tag gefahren. Es war schön, aber seeeehr weit. Das nächste Mal würden wir sicher noch eine Übernachtung irgendwo dazwischen einplanen. Also vom Richtersveld bis Augrabiesfalls zwei Übernachtungen.
Ich wünsche dir eine gute Zeit und lieber Gruss
Sue
Hallo Sue,
Wir möchten bis Kuboes oder Eksteenfontein fahren, in der Umgebung übernachten und am nächsten Tag über Springbok nach Augrabies fahren. Wir haben aber für diese Etape nichts reserviert.
Eine Nacht vor und eine Nacht nach dem Richtersveld haben wir freigelassen. Das schwierige ist, dass wir nicht wissen können ob es möglich ist mit der Fähre über den Orange zu fahren. Anfangs April hat es ja oft Hochwasser.
Erinnerst du dich wie lang ihr vom Helskloof Gate bis Eksteenfontein hattet?
Liebe Grüße Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)