SausaThemenstarter45 Beiträge · seit 201111. Feb. 2018 · #1
Es ist geschafft. Die Planung steht. Die wichtigsten Camps in Namibia und Botswana sind gebucht. Vielleicht ist ja der eine oder andere von Euch gleichzeitig in „der Ecke“ und will uns mit seinem Fahrzeug ein Stück weit begleiten? Wir freuen uns jedenfalls wieder auf dieses herrliche Land und danken allen Fomis, die uns mit Rat und Tat bei der Planung geholfen haben.
23.08.2018 Flug von Frankfurt nach Kapstadt 24.08.2018 Ankunft in Kapstadt 25.08.2018 Kapstadt 26.08.2018 Citrusdal 27.08.2018 Nieuwoudtville 28.08.2018 Noordoewer 29.08.2018 Aus 30.08.2018 Sossus Oasis Campsite 31.08.2018 Ruhetag 01.09.2018 Swakopmund 02.09.2018 Obob 03.09.2018 Puros 04.09.2018 Puros 05.09.2018 Sesfontein 06.09.2018 Hobatere /Galton Gate 07.09.2018 Okaukuejo, Etosha 08.09.2018 Roys' Rest Camp 09.09.2018 Divundu 10.09.2018 Ruhetag 11.09.2018 Nambwa 12.09.2018 Ruhetag 13.09.2018 Chobe Campsite, Ngoma 14.09.2018 Khwai River Village 15.09.2018 3rd Bridge Campsite 16.09.2018 Tiaan's Camp, Boteti 17.09.2018 Ruhetag 18.09.2018 Palapaye 19.09.2018 Mokopane 20.09.2018 Blyde River Canyon 21.09.2018 Ruhetag 22.09.2018 Ruhetag 23.09.2018 Ruhetag 24.09.2018 Volksrust 25.09.2018 Pietermaritzburg 26.09.2018 East London 27.09.2018 Port Elizabeth 28.09.2018 George 29.09.2018 Oudtshorn 30.09.2018 Mosselbaai 01.10.2018 Mosselbaai 02.10.2018 Bredasdorp 03.10.2018 Stellenbosch 04.10.2018 Kapstadt 05.10.2018 Kapstadt 06.10.2018 Kapstadt, Abflug 07.10.2018 Ankunft Frankfurt
Nach dieser Reise habe ich mir fest vorgenommen, einen Bericht zu schreiben - versprochen!
hallo Sausa, 44 Tage ist ein Wort und da kann man wirklich einiges machen, aber als ich eure Tour gelesen habe, wurde mir schwummerich, 7 Ruhetage ansonsten nur fahren fahren, ich denke ihr habt euch dabei was gedacht. Mir persönlich würden einfach schönere Plätze und Umgebungen fehlen, also Pietermaritzburg, Eat London und Port Elisabeth wären für mich keine Übernachtungsplätze, im Hinterland liegt Oribi Gorge wunderschön, dann auch den Addo usw. Wünsche Euch jetzt schon einen gute Reise und wenns zu stressig wird, lasst auch mal was aus. Einen schönen Sonntag wünscht Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
hm, da habt ihr euch schon ganz schön viel vorgenommen....
Nur mal so als Denkanstoß: Müsst ihr wieder zurück nach Kapstadt oder könnte die Tour auch in Johannesburg enden? So hättet ihr euch viel Fahrerei gespart und die Tour wäre etwas entspannter.
Ich wünsch euch auf jeden Fall eine schöne Reise, egal wie ihr euch entscheidet.
Gibt´s da irgendeinen Preis? Die meisten Kilometer schrubben oder so etwas? 🤨
Die schönsten Strecken und Sehenswürdigkeiten werden gar nicht beachtet. Da fahrt Ihr einfach dran vorbei. Ich frage mich auch, wo und wie wollt Ihr die Vorräte aufstocken?
Naja, jeder so, wie er will...
LG Logi
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200811. Feb. 2018 · #5
Ooohh, Vorsicht, liebe Fomis.
Sausa hat jetzt nicht um Beratung gebeten! Sausa war schon mehrfach im südlichen Afrika und wirbt in diesem Thread nur um Mitfahrer!
Seit AnNaNF79 würde ich mich nicht mehr dahingehend inhaltlich zu einer Route äußern. Auch nicht zum Stil. Führt nur zu bösen Ergebnissen.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
SausaThemenstarter45 Beiträge · seit 201114. Feb. 2018 · #6
Zunächst herzlichen Dank für Eure zum Teil recht klare Hinweise. Die Strecke in Namibia und Botswana haben wir mit Bedacht gewählt. Die Stationen in Südafrika sind als Platzhalter für die ungefähre Strecke aufgeführt, um eine Vorstellung über die zu fahrenden Kilometer zu bekommen. Im Gespräch mit anderen Fomis haben wir schon manches Highlight gesammelt und sind für weitere Tipps dankbar. Wir haben auch Flugstrecken in Südafrika in Betracht gezogen, sahen aber schlussendlich keinen Vorteil gegenüber der Fahrt im Auto. Im Übrigen ist unser Beitrag nicht als Hinweis auf einen geplanten Streckenrekord zu sehen, sondern als Einladung, vielleicht ein Stückchen des Wegs gemeinsam zu fahren, falls es sich ergibt.
Ist dir bewusst, dass du genau zur Blütezeit in der Nähe des Namaqualandes bist? Springbok !
Grüessli
Malbec
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200815. Feb. 2018 · #8
Hallo Sausa,
Zu der Strecke etc. haben andere schon Stellung genommen. Aber hier äußere ich mich mal dazu:
Ist dir bewusst, dass du genau zur Blütezeit in der Nähe des Namaqualandes bist? Springbok !
Da hat Malbec unbeddingt Recht. Ihr solltet Euch im Juli erkundigen, ob es im Juni und Juli Winterregen gegeben hat. Wenn ja, würde ich unbedingt einen Tag in der Gegend um Spingbok übernachten. Da es nicht in allen Blumengebieten gleich gut regnet, solltet Ihr bei Eurer Unterkunft mal nachfragen. Im NamaqaNP ist es immer schön, da dort inzwischen künstlich bewässert wird. Da muss der Ruhetag nach Sossus eben dran glauben. Denn wenn die Blüte gut ist, wirst Du das Dein Leben lang nicht mehr vergessen.
Hoffentlich hast Du Glück.
Liebe Grüße Gerd
SausaThemenstarter45 Beiträge · seit 201117. Feb. 2018 · #9
Danke für den Hinweis und die herrlichen Bilder. Wir lassen uns daher für die Strecke von Kapstadt über Citrusdal (vorgebucht) und Nieuwoudtville (vorgebucht) ins Namakwa-Land 3-4 Tage Zeit, in der Hoffnung, auf der Strecke möglichst viele blühende Wiesen zu sehen. Ob wir dann bis Springbok fahren, falls es dort (noch?) einen Zeltplatz gibt oder erst am Oranje campen, ist offen. Mit der Fahrt von Mokopane nach Kapstadt im östlichen Südafrika soll sich der Kreis schließen. Von Traudel und Herbert haben wir schon viele Eindrücke gehört und gelesen - und sind für weitere Tipps von Euch dankbar.