Hallo Diewernschen, wir hatten bei unserer ersten Namibia Tour nur 2 volle Tage im Etosha, dazu nur eine Nacht Hobatere Lodge. Das hatten wir Glück und es waren hunderte Tiere da. Löwen haben wir aber da keine gesehen. Das war uns zu wenig und deshalb waren wir dieses Jahr 8 Tage im und am Etosha. Ich denke da kann man nix pauschalisieren. So eine große Rundreise kann nur eine Schnupperrunde sein. Wenn es Euch irgendwo besonders gefällt, dann kommt ihr sowieso wieder. Mir persönlich war das dieses Jahr fast noch zu wenig Etosha. Ich könnte da auch 2 Wochen bleiben, wenn es nicht sooooo viel anderes in Namibia zu sehen gäbe. Vor allem abends am Halali Wasserloch hat man riesengroße Chancen Nashörner zu sehen. Handyfoto:
Nächstes Jahr werden wir gar nicht im Etosha sein, sondern fahren dafür ausgiebig in den Caprivi und sehen dort dann hoffentlich genug Tiere.
Übrigens wir waren allerdings beim ersten Mal im Juli in einem Gästehaus in Swakop und haben sowas von gefroren. Die haben da oft keine Heizmöglichkeit und dann ist alles kalt und klamm. Das Bad war eisigkalt und es zog wie Hechtsuppe. Ich weiß nicht, ob da campen dann soooo viel schlimmer ist. Dieses Jahr hatten wir im August tagsüber so ca. 16° C aber es war sonnig und wir hatten keinen Nebel. Was sehr ungewöhnlich ist. In der Wohnung war es sehr angenehm. Campen wäre wahrscheinlich gegangen, aber müsste ich nicht haben. Bei unsere ersten Rundreise waren wir auch eine Nacht in Walvis Bay im Hotel, damit wir morgens direkt bei der Bootstour waren. Ich fand auch den Kontrast von der großen Industrie Hafenstadt zur beschaulichen "Ostseepromenadenstadt" Swakopmund sehr interessant. Dort waren wir dann auch noch 2 Nächte. Dieses Jahr hatten wir 2 Nächte eine Wohnung in Swakop und sind zur Bootstour nach Walvis Bay rüber gefahren. Ist eine halbe Stunde Fahrt. Wir haben über Charlies Desert Tours gebucht und wären auch abgeholt worden. Da wir aber noch Flamingos gucken wollten und zur Düne 7, sind wir selber gefahren. Viele Grüße Sasa
DIDiewernschenThemenstarter9 Beiträge · seit 201819. Jan. 2018 · #22
Hallo Lisa hallo Sasa,
also bissl erfahren sind wir schon auch was Kälte betrifft. Unsere Touren mit dem Camper in Kanada immer im Mai und Alaska im Juni, da is auch manchmal um die Null oder weniger gewesen. Wenn nicht alle Nächte so kalt sind geht das schon. Unsere Planung ist ja noch nicht 100Prozent. Deswegen erst mal viele Erfahrungen von euch sammeln. Wir planen auch Etosha zuerst, weil wir dann im Süden etwas weglassen könnten. Wenn uns was besonders zusagt, können wir dann dort bleiben und im Nächsten Jahr wiederkommen, um andere Orte zu sehen Am meisten Bange ist mir nur im Sesrim keine Unterkunft zu bekommen, wenn ich nicht Vorbuche.
Viele Grüße Diewernschen
freshy3'883 Beiträge · seit 201120. Jan. 2018 · #23
Allerdings braucht sie Strom, der in Namibia nicht auf allen Campingplätzen vorhanden ist. In der "Alte Brücke" in Swakop gibt's welchen. Da das Gerät keine Heizspiralen, sondern Keramik erwärmt und ausgeht, sobald es úmfällt, haben wir es in kalten Nächten gerne im Buschcamper laufen lassen. In der "Alte Brücke" haben wir es zum Duschen mitgenommen.
DIDiewernschenThemenstarter9 Beiträge · seit 201825. Jan. 2018 · #24
Hallo Leute,
heute melde ich mich noch einmal zurück. Habe meine Route überarbeitet und sie unten mal angehängt. Spitzkoppe natürlich auch 🙂 Mal schauen wie weit wir kommen und ob nach dem Sesriem noch was geht. Wenn nicht dann kommen wir halt wieder 😉. Was sagt ihr dazu?