PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #1
Hallo liebe Namibia-Reisenden, nach langem Mitlesen ist es nun soweit, für die erste Routenplanung habe ich mich angemeldet und hoffe auf Eure Unterstützung. Kurz vorab: Ich (Christian, 46) war 1995, 1996 und 2005 schon in Namibia unterwegs, 1995 bin ich nach dreimonatigem Westafrika-Aufenthalt von Kamerun nach Simbabwe geflogen und habe weitere 3 Monate reisend in Simbabwe, Namibia und Südafrika verbracht. 1996 dann eine Kombination Namibia-Südafrika und 2005 dann nur Namibia. Die Geburt zweier Kinder hat dann eine Weile dafür gesorgt, dass wir eher in Europa unterwegs waren Nun soll es das erste mit unseren beiden Töchtern (9 und 12 Jahre) im Sommer für 3 Wochen nach Namibia gehen. Flüge mit KLM und 4x4 Fahrzeug sind gebucht. Da ich in den vergangenen Reisen gezeltet habe, wird es dieses Mal wieder so sein. Ich habe auch keine Lust, für jede Fahrt das Dachzelt und den Rest immer wieder einzupacken, auch wen ich ggfs. nur etwas allein besorgen muss. Über das für und wider brauchen wir nicht zu diskutieren....KLM hat pro Fluggast 2 x 23 kg Freigepäck, da kann ich ziemlich viel mitnehmen, vorhanden ist eh alles. Wie ich merke, habe ich recht spät mit der Routenplanung angefangen und einzelne Unterkünfte sind bereits ausgebucht. Wir werden am 6.7.2018 starten und am 7.7.mittags in WDH ankommen. Auto am Flughafen übernehmen und dann kann es losgehen: Lebensmittel und letzte Ausrüstung einkaufen. Aufgrund der Verfügbarkeit des Sesriem Zeltplatzes (8.-10.7.18 online verfügbar, kriege ich aber nicht in den Warenkorb 🙁 ) muss ich meine geplante Route umstellen. Da wir die Kinder mit alten Bildern angefixt haben, steht "leider" auch Lüderitz/Kolmanskoppe/Aus mit auf dem Programm. Ich weiß, dass es weit weg ist, ist aber nicht zu ändern. Des Weiteren sind Sossusvlei, Swakopmund, Spitzkoppe, Twyfelfontein, Etosha und Waterberg im Gespräch. Wir werden zelten und zwischendurch immer auch mal wieder in Lodges übernachten. Route derzeit wie folgt geplant: 7.7. WDH -> einkaufen -> Richtung Sesriem losfahren, Lake Oanob? 8.7. Lake Oanob -> Sesriem 9.7. Sesriem 10.7. Sesriem -> Tirasberge (Namtib?) 11.7. Tirasberge -> Lüderitz 12.7. Lüderitz -> Aus 13.07. Aus -> Naukluft Berge 14.07. Naukluft Berge 15.07. Naukluft Berge -> Swakopmund 16.07. Swakopmund 17.07. Swakopmund -> Spitzkoppe 18.07. Spitzkoppe 19.07. Spitzkoppe -> Twyfelfontein 20.07. Twyfelfontein 21.07. Twyfelfontein -> Palmwag -> Galton Gate Etosha 22.07. Etohsa 23.07. Etosha 24.07. Etosha -> Waterberg 25.07. Waterberg 26.07. Waterberg -> Richtung WDH 27.07. Umgebung oder WDH direkt 28.07. Autoabgabe Heimflug 16 Uhr
Nun bin ich gespannt auf Euren Input, gerade was den Unterhaltungswert für die Kinder angeht. Da habe ich keinerlei Erfahrungen in Namibia... Danke und Gruß Christian
peugeot.505 schrieb:Über das für und wider brauchen wir nicht zu diskutieren....
peugeot.505 schrieb:Aufgrund der Verfügbarkeit des Sesriem Zeltplatzes (8.-10.7.18 online verfügbar, kriege ich aber nicht in den Warenkorb 🙁 ) muss ich meine geplante Route umstellen. Da wir die Kinder mit alten Bildern angefixt haben, steht "leider" auch Lüderitz/Kolmanskoppe/Aus mit auf dem Programm. Ich weiß, dass es weit weg ist, ist aber nicht zu ändern.
Dann bleibt uns ja nicht anderes übrig als die Tour abzunicken: Toll! Spitze! Sensationell!
LG Logi
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #3
Moin Logi, komme mit Deiner Antwort (die ja eigentlich keine ist) nicht wirklich klar. Erster Gedanke: Logi hat nen Clown gefrühstückt heute Zweiter Gedanke: nicht richtig gelesen Dritter Gedanke: ich habe Deinen Post nicht verstanden Versuch der Aufklärung und Deeskalation: Meine Aussage: "Über das für und wider brauchen wir nicht zu diskutieren...." bezog sich auf das Thema Dachzelt vs. Bodenzelt, dazu gibt es unzählige Diskussionen, die hier nicht geführt werden sollen. OK?
Die zwei weiteren Punkte, die Du gefunden hast, sind zwei äußere Randbedingungen, die es zu berücksichtigen gilt. Neben diesen beiden Punkten gibt es reichliche Gestaltungsspielraum, den ich mit einer Variante genutzt habe. Also bleibt nicht nur die Möglichkeit des Abnickens, oder?
Gruß Christian
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200714. Jan. 2018 · #4
Hallo Christian,
verstehe deine Camping/Dachzelt Geschichte, gebe nur zu Bedenken, dass das Szenario "kurz mal mit dem Auto wegfahren" so in Namibia eigentlich nicht eintritt. Aber egal.
Zu deiner Route: Wenn Lüderitz enthalten sein muss und du ohnehin nur einen einfachen 4x4 Wagen gemietet hast: hast du drüber nachgedacht, von Windhoek nach Lüderitz zu fliegen, den Wagen dort zu übernehmen und die Route dann in Windhoek zu beenden? Von WDH so weit in den Süden und gleich dann wieder in den Norden zu fahren kostet enorm viel Zeit, die du in die Entzerrung der Route investieren könntest.
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #6
Hallo Wolfgang, danke für Deine Antwort
dergnagflow schrieb: Hallo Christian, verstehe deine Camping/Dachzelt Geschichte, gebe nur zu Bedenken, dass das Szenario "kurz mal mit dem Auto wegfahren" so in Namibia eigentlich nicht eintritt. Aber egal.
Du hast schon recht, aber bei zwei Tagen am gleichen Zeltplatz (Sesriem z. Bsp. oder Etosha) will ich ja teilweise zeitig los, und dann alles räumen?? Da bin ich froh, die Kinder wach und fahrbereit zu kriegen...
dergnagflow schrieb: Zu deiner Route: Wenn Lüderitz enthalten sein muss und du ohnehin nur einen einfachen 4x4 Wagen gemietet hast: hast du drüber nachgedacht, von Windhoek nach Lüderitz zu fliegen, den Wagen dort zu übernehmen und die Route dann in Windhoek zu beenden? Von WDH so weit in den Süden und gleich dann wieder in den Norden zu fahren kostet enorm viel Zeit, die du in die Entzerrung der Route investieren könntest.
lg Wolfgang
Muss mal schauen, was ein Flug kostet und ob Britz die Übernahme in Lüderitz anbietet.... Aber der Weg ist ja auch das Ziel Gruß Christian
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200814. Jan. 2018 · #7
Hallo Christian,
herzlich willkommen im Forum.
Des Weiteren sind Sossusvlei, Swakopmund, Spitzkoppe, Twyfelfontein, Etosha und Waterberg im Gespräch. Wir werden zelten und zwischendurch immer auch mal wieder in Lodges übernachten. Wenn Ihr zwischendurch in Lodgen übernachten wollt, dann wird es aber wirklich allerhöchste Zeit - Juli = Hochsaison.
7.7. WDH -> einkaufen -> Richtung Sesriem losfahren, Lake Oanob? Warum das ? Weiter als bis dahin solltet Ihr am ersten Tag nicht fahren, auch wenn Ihr "massig" Zeit habt. Und wenn Ihr am ersten Tag noch nicht zelten wollt, dann könnt Ihr da in einem Chalet am See (2-geschossig mit je einem Schlafzimmer und Bad oben und unten), große Wohnküche, große Terrasse mit großem Grill) so richtig in Afrika ankommen und am ersten Tag das machen, was alle Namibier und Touristen am liebsten machen: braaien.
8.7. Lake Oanob -> Sesriem Auf jeden Fall über Nauchas/Spreetshoogte Pass fahren. Der Blick ist spektakulär.
9.7. Sesriem Warum versucht Ihr es dann nicht im Oasis Camping? Gehört zur Sossusvlei Lodge und ist neben der Tankstelle direkt am Park Eingang.
10.7. Sesriem -> Tirasberge (Namtib?) Warum diese Hektik am Anfang? Am Ende habt Ihr so viel Zeit. 2 Tage Tirasberge würde ich mir auf jeden Fall gönnen und Namtib ist eine sehr gute Wahl. Schöner Platz und wenn nicht zu viel Gäste da sind, könnt Ihr auch in der Lodge essen. Unbedingt die abendliche Farmrundfahrt mitmachen. Man lernt viel.
11.7. Tirasberge -> Lüderitz Übernachtungsvorschlag: Kairos Cottage, denn auf Shark Island bläst um diese Jahreszeit der Wind noch stärker und fühlt sich noch kälter an als sonst. Ich würde hier noch auf der Namtib bleiben. Dadurch verschiebt sich natürlich der ganze restliche Plan.
12.7. Lüderitz -> Aus Wenn noch frei, würde ich versuchen hier eins der wunderbaren Chalet direkt am Berg zu bekommen z. B. Eagles Nest. 13.07. Aus -> Naukluft Berge 14.07. Naukluft Berge Ich kenne Namib Desert Lodge und Namib Naukluft. Auch wenn Loge letztens sehr über die Lodge geschimpft hat, ist der Campingplatz, der etwas weiter von der Lodge entfernt ist, ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Farmgelände oberhalb der Versteinerten Dünen. Weiß aber nicht, ob man da noch laufen darf, seitdem die den Outpost haben.
15.07. Naukluft Berge -> Swakopmund Routenvorschlag: Wenn Ihr aus dem Kuiseb Canon kommt, noch 5 km weiter, dann geht es links nach Mirabib und Homeb. Permit required, die Ihr beim NWR-Desk in Sesriem kaufen könnt, wenn Ihr im Sossusvlei seid. Kostet nur ein paar N$. Dann von der Hauptstraße nach Homeb (toller Platz für ein Mittagspicknick). Der Campingplatz hat leider keinerlei sanitäre Einrichtungen (Plumpsklo), sonst würde ich Euch den für eine Nacht empfehlen (dafür eine Nacht Namib Desert streichen). Tolle Lage am Fluss, die Dünen direkt dahinter.
20.07. Twyfelfontein Wenn Ihr da eine der beiden Führungen machen wollt, dann nehmt den Dancing Kudu Trail. Hat schönere Fotomotive, ist aber etwas anstrengender. Bei durchschnittlich guter Kondition könnt Ihr anschließen auch anderen Trail gehen. Beide Trails jeweils 45 - 60 Minuten. 21.07. Twyfelfontein -> Palmwag -> Galton Gate Etosha 22.07. Etohsa 23.07. Etosha 24.07. Etosha -> Waterberg 25.07. Waterberg Ich bin kein Waterberg Fan - insbesondere nicht NACH der Etoscha. Deshalb würde ich diesen Tag streichen (habt Ihr möglicherweise schon auf der D 707 verbraucht - siehe oben)
26.07. Waterberg -> Richtung WDH Den Tag würde ich bei Etoscha anhängen
27.07. Umgebung oder WDH direkt Wenn Ihr Etoscha von Ost nach West fahrt, würde ich die letzte oder die letzten beiden Nächte in der Onguma verbringen und von dort direkt nach WDH fahren. Da die gesamte Strecke asphaltiert ist, seid Ihr trotzdem schon am frühen Nachmittag da. Und da würde ich auch schon das Auto abgeben und mir die letzte Nacht in der Heinitzburg gönnen.
28.07. Autoabgabe Heimflug 16 Uhr Vormittags würde ich noch eine Stadtrundfahrt mit Bwana Tucke Tucke machen, die dann auch den Transfer zum Flughafen organisieren.
Plant nicht zu lange und bucht die Plätze bei Sesriem und in der Etoscha am besten noch heute.
Liebe Grüße Gerd Den Vormittag würde ich für e
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200714. Jan. 2018 · #8
Hallo Christian,
peugeot.505 schrieb: Du hast schon recht, aber bei zwei Tagen am gleichen Zeltplatz (Sesriem z. Bsp. oder Etosha) will ich ja teilweise zeitig los, und dann alles räumen?? Da bin ich froh, die Kinder wach und fahrbereit zu kriegen...
😉. Ich denke nur, dass du ohnehin viel Camping Equipment brauchst, Tische, Sesseln, Kühlschrank etc. Stell ich mir kompliziert vor, oder hast du das alles in deinem gemieteten Fahrzug dabei?
peugeot.505 schrieb: Muss mal schauen, was ein Flug kostet und ob Britz die Übernahme in Lüderitz anbietet.... Aber der Weg ist ja auch das Ziel
Eh. Aber du hast soviel Weg, da muss man einen ja nicht doppelt fahren...
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200814. Jan. 2018 · #11
Hallo, peugeot505,
ehrlich gesagt, ist mir deine konkrete Fragestellung nicht ganz klar (außer einem Fragezeichen, das aber hat ja Gerd1942 schon beantwortet). Du bist auf den „Input“ gespannt,
„gerade was den Unterhaltungswert für die Kinder angeht. Da habe ich keinerlei Erfahrungen in Namibia...“
Hmm. Unterhaltungswert. Und was bedeute "keinerlei Erfahrungen" im Zusammenhang mit deinem 3maligen Aufenthalt in Namibia...? Keiner hier hat Erfahrungen mit deinen Kindern. Wirklich keinerlei. Nur du kannst beurteilen, was deine Knder mitmachen, reiseerfahren bist du genug, 10 Stunden sind in Namibia genauso lang wie in Europa – und wenn ihr eure „Kinder mit alten Bildern angefixt“ habt, ist es, wenn ihr selbst es für wichtig haltet, für euch ebenso möglich, dasselbe mit anderen Destinationen zu tun. Wie wäre es, klar mit euren Kindern zu sprechen, über den „Unterhaltungswert“ gewisser Entscheidungen, sie können ja schon sprechen... 😗 Etwas anderes ist es, wenn ihr selber eigentlich doch gern dort hin wollt, dann mach es doch. Die ganze Tour, so wie sie ist. Ist eure Familie und eure Tour. Gemeinsam entschieden. 🙂
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #12
Danke für den Input bisher, Gerds Tips arbeite ich gerade ab. Zum Thema Kinder: In meinen bisherigen Namibia-Touren habe ich das Thema Kinderattraktionen nicht beachtet. Die Aktivitäten, die logi z.B. für Swakopmund und Umgebung zusammen getragen hat, sind interessant und lohnend, Etosha wird auch kurzweilig werden. Wie sieht es auf dem Rest der Tour aus? Sicher kenne nur ich meine Kinder, aber ich bin nicht der erste Reisende, der Namibia mit Familie bereist und wäre daher an Erfahrungen anderer zu diesem Thema interessiert. Für weiteren Input zur Route, bestimmten Strecken, ggfs. empfehlenswerten Campingplätzen an den einzelnen Stationen wäre ich dankbar. Gerd hat schon einiges beigetragen, danke nochmal. Ich habe auch viele Themen zum Thema Routenwahl gelesen, auch zu Logdes, Campingplätzen etc.
Ich habe auf der Online-Buchungsseite der NWR Unterkünfte zwar freie Plätze für Sesriem angezeigt bekommen, kann diese aber nicht in den Warenkorb legen? Hatte das schon mal jemand, an anderen Destinationen kann ich buchen...
Danke und Gruß Christian
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200714. Jan. 2018 · #13
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #14
Nach weiterer Recherche zwecks Übernachtungen in Etosha (Olifantsrus, Okaukuejo ausgebucht) stellt sich die Frage, ob es sich dann lohnt über das Galton-Gate den Etosha West Teil zu bereisen? Als ich das letzte Mal da war, war dieser Teil des Parks mMn noch gesperrt.
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200714. Jan. 2018 · #16
Hallo Christian,
peugeot.505 schrieb:Nach weiterer Recherche zwecks Übernachtungen in Etosha (Olifantsrus, Okaukuejo ausgebucht) stellt sich die Frage, ob es sich dann lohnt über das Galton-Gate den Etosha West Teil zu bereisen? Als ich das letzte Mal da war, war dieser Teil des Parks mMn noch gesperrt.
Wo willst du hinfahren, wenn du übers Galton Gate nach Etoscha fährst und Olifantrus und Okaukuejo ausgebucht ist? Oder willst du nur eine Tagestour machen und am Abend wieder übers Galton Gate raus? Vom Galton Gate bis nach Halali ist es für einen Tag definitiv Unsinn, da habt ihr nix davon. Generell schien mir vor drei Jahren der Westteil unübersichtlicher wegen vieler Bäume und Sträucher zu sein. Viele Tiere haben wir dort damals auch nicht gesehen. Mal schauen, wir fahren im Februar von Olifantrus wieder über's Galton Gate raus, aber das wird dir dann schon zu spät sein.
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #17
Ist dieses Online-Buchungssystem der einzige Weg zu buchen? Vermutlich sind die Chancen schlecht, dass noch mal wieder etwas frei wird, da Hochsaison. Was 2005 noch deutlich entspannter... Egal, falls es dort keine Übernachtungen gibt, bleibt ja nur ein Tagesausflug Galton rein und raus, und dann südlich umfahren und über das Anderson Gate wieder rein...
PEpeugeot.505Themenstarter12 Beiträge · seit 201814. Jan. 2018 · #19
Stichwort Sesriem/Sossusvlei: Hier hat der NWR Zeltplatz ja den Vorteil, dass man innerhalb des Parks früher los und später von den Dünen weg kann. 2005 war ich nur zum Sonnenuntergang im Vlei, Sonnenaufgang war wegen eines Sandsturmes nicht drin, sagt das Reisetagebuch. Das NWR Camp genießt ja nicht den besten Ruf, trotzdem 2 Nächte dort oder eher eine Nacht im Sossus Oasis Camp? Stichwort Einkaufen: Bietet Rehoboth adäquate Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag oder ist Sonnabend der bessere Einkaufstag in und um Windhoek?
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200815. Jan. 2018 · #20
Hallo Christian,
ich will mich nicht mit falschen Lorbeeren schmücken. Der Link war von Wolfgang, nicht von mir.
Stichwort Sesriem/Sossusvlei: Hier hat der NWR Zeltplatz ja den Vorteil, dass man innerhalb des Parks früher los und später von den Dünen weg kann. 2005 war ich nur zum Sonnenuntergang im Vlei, Sonnenaufgang war wegen eines Sandsturmes nicht drin, sagt das Reisetagebuch.
Ein offenes Wort - den Sonnenaufgang auf einer der Dünen wirst Du kaum richtig erleben, dafür ist mir - wenigstens bei Düne 45 - der Run zu groß. Und für Big Daddy sind die Anfahrt und Anstieg zu lang. Und die Dünenschatten erlebt man auch am Nachmittag - halt nur von der anderen Seite. Ich füge Dir mal zwei Fotos bei.
Das NWR Camp genießt ja nicht den besten Ruf, trotzdem 2 Nächte dort oder eher eine Nacht im Sossus Oasis Camp? Ihr seid schon mittags da - ich würde nur eine Nacht da verbringen - siehe Fotos und am nächsten Tag zur D 707 fahren.
Stichwort Einkaufen: Bietet Rehoboth adäquate Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag oder ist Sonnabend der bessere Einkaufstag in und um Windhoek Ich weiß nicht, wo Ihr Euren Wagen abholt, aber ich würde in Windhoek - zentral bei Pick 'n Pay oder im Wecke Voigts Center einkaufen. Da hast Du vernünftige Parkhäuser und im Wecke Voigts Center fährt man hoch bis zu den Hotel Parkplätzen und gibt einer der Wachen ein paar N$, damit die auf's Auto aufpassen.
Nachtrag: Hier noch ein Bild von der Löwenkralle in Twyfelfontein - Dancing Kudu Trail.