Südafrika - Namibia - Botsuana - Simbabwe

117 Antworten · 17,0k Aufrufe · gestartet 19. Nov. 2017 von AnNaNF79
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1'543 Beiträge · seit 201324. Nov. 2017 · #81
Ein herzliches "Hallo" in die Runde,

ich sehe das seit Tagen schon so wie der leser und wie Topobär. Daher hatte ich vor Tagen quasi als Test noch einmal einen Post gesendet, dessen Inhalt sehr gemäßigt war, der Schluss jedoch mehr oder weniger einfach eine "Frechheit", aber eben so verpackt, dass man es nicht als Hetzerei auslegen konnte. So ein blablabla-Schlusssatz würde mich nicht gerade froh stimmen.

Old Women schrieb:
Du hast hier viele wertvolle Tipp bekommen, und die meisten fand ich wirklich sehr gut. Dieses Reiseforum bemüht sich eigentlich immer, und ehrlich gesagt: es war für meine Begriffe schon erstaunlich, dass du überhaupt auf dein doch misslungenes Intro Antworten erhalten hast.
Aber: es wäre doch schön, wenn du dich einmal zurückmelden würdest, viel Zeit bleibt dir nicht mehr. An dieser Tour sollte man unbedingt etwas ändern, aber das bleibt dir überlassen, denn du bist der Boss dieser Tour, und wer weiß, vielleicht ist es ja ganz toll für euch. Jeder reist ja anders.
Beenden möchte ich dieses Gespräch mit den Worten: schön, dass du dich mit uns ausgetauscht hast, hoffentlich hören wir bald von dir und ich wünsche euch viel Spaß auf eurer Reise.
Nachdem er sich darauf sofort meldete -sehr, sehr seltsam, da er ja angeblich keine Zeit hat- war mein Verdacht eigentlich bestätigt. Er erwähnte nur die Bitte, die er gleich als "Forderung" postulierte, sich zu melden. Auf das Andere ging er nicht ein, konnte er ja auch auch nicht, da der Inhalt dieses Postes keine Angriffsfläche bot.
Ich hatte die letzten Tage ein wenig mehr Zeit als sonst, da ich 🤢 🤢 🤢 🤢 🤢 war. Mit diesem Thread konnte ich mir gut die Zeit vertreiben, als dann jedoch noch Afrika 2018 sich einschaltete "rutschte das Niveau" ein wenig und es wurde unerträglich, für AnNa mit Sicherheit sehr erheiternd.
So Leute, ich bin raus. Ich hoffe nur, dass sich so etwas hier nicht häuft. Auch wenn junge Menschen häufig lockere Umgangsformen haben, geschuldet dem schnellen Versenden von Whatsapp, SMS etc. haben die Meisten jedoch nach wie vor gute Manieren und können sehr höflich und v0r allem sachlich formulieren, was sie möchten. Dies, was wir hier gesehen haben, war ziemlich, ich will höflich bleiben und nenne es daher "ungeschickt" und relativ schnell auch zu erkennen, was dahinter steckt: so ein Intro wie hier geliefert, habe ich hier in diesem Forum noch nicht gelesen.
In diesem Sinne, eine schöne Adventszeit euch allen, und ich werde mich jetzt wieder den schönen Dingen in diesem Forum widmen, nämlich meiner heimlichen Leidenschaft: dem Verschlingen von Reiseberichten, Routenplanungen etc., denn dadurch haben mein Mann und ich eine tolle Freizeit, da wir so ganz tolle (ich vermeide absichtlich den Begriff "perfekte") Reisen machen können. Wie gerne würden wir einmal an einem Forumstreffen teilnehmen, damit wir auch einmal die realen Menschen kennenlernen können. Ich bin mir sicher, dass die Meisten sehr sympathisch sind.

Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
zuletzt bearbeitet 24. Nov. 2017
723 Beiträge · seit 201124. Nov. 2017 · #82
Hallo Thomas,
mag alles sein aber ich bin von Topobär angesprochen worden und habe geantwortet. Das Thema Troll spielte da gar keine Rolle.
Die Post's haben sich zwischenzeitlich verselbstständigt. Jeder spricht über etwas Anderes. Wird Zeit das Schauspiel zu beenden, bevor es zur unendlichen Geschichte mutiert.
Gruß Reinhard
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
828 Beiträge · seit 201624. Nov. 2017 · #83
Namibia und Botswana sind zu Mode-Destinationen verkommen. Früher war dort ein ganz anderes Publikum unterwegs, heute sind die meissten einfach nur noch Konsumenten, die mit möglichst wengig Aufwand und Vorbereitung auch dabei sein wollen. Leute die Afrika wirklich kennen und lieben sind dort eher in der Minderheit.

Von den fast 17'000 Usern hier sind sicher 95% solche, die Infos saugen, oder gesaugt haben und dann weg sind. Der Trend andere für sich recherchieren und arbeiten zu lassen schein ja schon fast normal zu sein. Es gibt hier Anfragen von Leuten, die nicht einmal fähig oder interessiert sind eine Grobplanung mit Google Maps zu machen, oder wie Topobär schreibt, einen Reiseführer zu kaufen und etwas darin zu lesen.

Ich bin immer wieder überrascht, welchen Aufwand einige hier betreiben und wie bereitwillig sie ihre schönsten Camps und Plätze einem anonymen User nennen. Vor 10 Jahren hat keiner so richtig gewusst was Linyanti oder der CKGR ist. Heute muss man dort Monate im voraus reservieren. Ich von meiner Seite habe jegliches Helfersyndrom verloren, ausser wenn ich sehe, dass sich jemand wirklich bemüht hat und nicht mehr weiterkommt, das ist aber leider hier ganz selten der Fall...und in jedem Fall, behalte ich meine Plätze für mich und ich kann das nur jedem raten der etwas spezielles gefunden hat.

lg Maputo
zuletzt bearbeitet 24. Nov. 2017
7'296 Beiträge · seit 200624. Nov. 2017 · #84
Maputo schrieb:Der Trend andere für sich recherchieren und arbeiten zu lassen schein ja schon fast normal zu sein. Es gibt hier Anfragen von Leuten, die nicht einmal fähig oder interessiert sind eine Grobplanung mit Google Maps zu machen, oder wie Topobär schreibt, einen Reiseführer zu kaufen und etwas darin zu lesen.

... mir ist es auch vergangen, in Reiseführern zu lesen. Da wird mit Superlativen um sich geworfen, damit die Länder touristisch interessanter werden und viele Infos sind einfach falsch.
Die Dünen des Sossusvlei sind nicht die höchsten Dünen der Welt, der Blyde River Canyon ist nicht der zweitgrößte Canyon der Welt, Namib und Atacama sind nicht die niederschlagsärmsten Gebiete der Erde und der Matanuska-Gletscher in Alaska ist auch nicht doppelt so groß wie die Schweiz.
Aber schlagt einen beliebigen Reiseführer zur jeweiligen Region auf und diese Falschinformationen stehen nahezu immer drin.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #85
Guten Morgen,

vorab: Alles was keine inhaltliche/konstruktive Kritik war haben wir einfach überlesen (also wirklich gar nicht gelesen um die Nerven zu schonen, so dass wir darauf nun auch gar nicht eingehen können - was wir aber auch gar nicht wollen).

Wir haben gestern Abend begonnen die Route entsprechend der vielen guten Tipps umzubauen.
Fertig sind wir noch nicht, hoffen aber im Laufe des Tages eine verbesserte Variante zu haben.

Bedanken möchten wir uns insbesondere bei Topobär der mit seinem ersten (inhaltlichen Post) viele sehr gute Anregungen gegeben hat; insb. den "Schlenker durch Botswana via Maun und Nata" haben wir rausgestrichen. Danke dafür.

Bedanken möchten wir uns auch bei pascalha, toumtoum, Tanja, und chamäleon2011 (und bei denen die wir nun doch vergessen haben aufzuzählen). Insb. von Euren Ideen haben wir uns bedient.

Da sich manche Anregungen etwas widersprechen/ausschließen müssen wir noch schauen für welche wir uns nun final entscheiden.

Vielen Dank nochmal an alle Helfer die gute Tipps gegeben haben!
4'451 Beiträge · seit 200825. Nov. 2017 · #86
"Seitenumbruch"
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
4'451 Beiträge · seit 200825. Nov. 2017 · #87
"Seitenumbruch!`"
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #88
Sodala, aktueller Zwischenstand.
Durch das Weglassen des Schlenkers über Maun haben wir etwas Zeit gewonnen die wir nun woanders investiert haben; dadurch hat sich der Plan deutlich entstrafft - aktuell sieht der neue Plan so aus:

Kapstadt, 3Ü
Springbok, 1Ü, 561km (geteert) - ist ein Fahrtag
Gondwana (Canyon Roadhouse), 1Ü (lohnt sich laut der Aussagen hier auch nicht mehr), 330km
Kanaan (Kanaan N/a'an ku se Desert Retreat), 1Ü, 300km
Sesriem (Sossusvlei, Namib-Naukluft Park), 2Ü (verlängert), 300km
Swakopmund, 2Ü (verlängert), 344km
Okaukuejo, 2Ü (verlängert), 511km (ist das machbar?)
Grootfontein, 1Ü, 304km
Divundu, 2Ü (lohnt das?), 456km (geteert, angeblich machbar)
Ngoma (Ngoma Safari Lodge), 3Ü, 375km
Victoria Falls (Shearwater's Explorer Village), 2Ü, 139km

Was denkt Ihr?
- Lohnen die 2Ü in Divundu oder würdet Ihr statt Grootfountain - Dividunu einen Zwischenstop über Tsumkwe einlegen?
- Ist die eine 511km Etappe machbar oder besser gestaltbar? Das ist die einzige die mir noch bissl Sorgen macht

Danke.
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
2'097 Beiträge · seit 200625. Nov. 2017 · #89
Hallo,

eure neue Route sieht schon deutlich entspannter aus. Die eine Nacht im Canyon Roadhouse sollte genügen, um einen Abstecher zum Fishriver-Canyon zu machen. Eine Nacht Kanaan ist zwar eigentlich zu wenig, aber so habt ihr die riesige Etappe bis Sesriem geteilt. Wenn ihr einmal dort wart und die D707 gefahren seid, kommt ihr sowieso wieder. 😉
Zwei Nächte Sesriem sind prima, um genügend Zeit für Sossousvlei, Dead Vlei, Düne 45 und evtl. Sesriem Canyon zu haben.
Bei zwei Nächten in Swakopmund könnt ihr einen Eindruck von der Stadt gewinnen. Es gibt dort zwar viele Touren, die man machen kann (Stichwort "Little five tour"/ "Living desert tour"), aber wir gehen auch gerne einfach mal ganz entspannt durch die Stadt. Da sind schnell ein paar Stunden vorbei.
Die Etappe von Swakopmund nach Okaukuejo ist machbar. Da sie ausschließlich über Teerstraßen führt, ist sie auch kalkulierbar. Wenn ihr nach dem Frühstück pünktlich losfahrt und euch vielleicht auch mit dem Fahren abwechselt, sollte es kein Problem sein.
Anstelle von Grootfontein könntet ihr auch noch näher am Etosha (Onguma) oder in Namutoni übernachten. Dann hättet ihr noch etwas mehr Zeit im Park.
Zwei Nächte bei Divundu lohnen sich, da ihr dann z. B. Zeit für den Mahango-Park habt.
Nach Tsumkwe würde ich für eine Nacht nicht fahren.

Wünsche euch eine schöne Reise.

Beste Grüße
Uwe
Unsere Reiseberichte im Namibia-Forum Unsere Bilder in der fotocommunity
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #90
Vielen Dank (va auch für die Bestätigung, dass die Reise soweit erstmal "ok" und keine Katastrophe (mehr) ist).
Eulenmuckel schrieb:Hallo,
Anstelle von Grootfontein könntet ihr auch noch näher am Etosha (Onguma) oder in Namutoni übernachten. Dann hättet ihr noch etwas mehr Zeit im Park.
Das ist in der Tat auch noch ein guter Vorschlag; das schauen wir uns gleich mal an!

Danke!

P.S.
Die Gründe für die Änderungen hast Du von selbst erkannt; deswegen haben wir dazu jetzt nichts mehr gesagt.
Sind genau die von Dir genannten; Kanaan zum Teilen der großen Etappe und sonst um mehr Zeit an den wichtigen Punkten zu haben.
Danke auch für die Aussage zur 511km Etappe - Google Maps nährte zwar in mir den Verdacht dass das gehen müsste, Bestätigung ist aber immer gut 😉
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #91
Einziges Problemchen wenn wir statt Grootfontein auf Onguma oder Namutoni umstellen ist dass der Trip nach Divundu dann >600km lang wird... ist das wirklich machbar?
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #92
Seitenumbruch
1'680 Beiträge · seit 200725. Nov. 2017 · #93
seitenumbruch
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'680 Beiträge · seit 200725. Nov. 2017 · #94
AnNaNF79 schrieb:Einziges Problemchen wenn wir statt Grootfontein auf Onguma oder Namutoni umstellen ist dass der Trip nach Divundu dann >600km lang wird... ist das wirklich machbar?
ja, dann nicht über Grootfontein fahren, sondern via Tsintsabis *klick mich für go.ogle maps* wenn man morgens nach dem Frühstück direkt losfährt ist das gut machbar - sehr gern genommenes "Foren-Routing" 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
4'528 Beiträge · seit 200725. Nov. 2017 · #95
Hallo,

nachdem es hier (Gott seinDank) sachlich und etwas konkreter geworden ist, melde ich mich auch einmal.
Uwes (Eulenmuckel) Vorschlag finde ich sehr gut. Die Reise ist nun so machbar. Richtig weh tut es mir, dass ihr so durch die Westküste in Südafrika zischen müsst. Wir mögen die Gegend im West Coast NP, Paternoster, die Kaptölpelkolonie in Lambverts Bay und die Cederberge so sehr 😕

Ich habe gerade mal gecheckt, ob ein Stopp anstatt in Springbok in Nieuwudville in Papkuilsfontein möglich wäre. Aber das passt leider doch nicht so gut, weil es noch mehr Fahrerei wäre. 🙁

Wir sind in 2002 eine große Namibia Runde mit 6500 Kilometer Fahrerei und vielen 1 Nacht Stopps mit einem Polo gefahren. Die Route würde ich heute so nie mehr machen. Damals sind wir aber begeisert zurückgekommen. Ausserdem hat uns die Reise mit dem Afrikavirus infiziert. Ihr habt die Chance, dass es eine tolle Reise wird, auch wenn ihr sehr viel im Auto sitzen werdet. Ich bin echt gespannt, wie es Euch gefallen wird !

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #96
M@rie schrieb:
AnNaNF79 schrieb:Einziges Problemchen wenn wir statt Grootfontein auf Onguma oder Namutoni umstellen ist dass der Trip nach Divundu dann >600km lang wird... ist das wirklich machbar?
ja, dann nicht über Grootfontein fahren, sondern via Tsintsabis *klick mich für go.ogle maps* wenn man morgens nach dem Frühstück direkt losfährt ist das gut machbar - sehr gern genommenes "Foren-Routing" 😉
Ah, das macht Sinn! 🙂

Danke!
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2017
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #97
Sodala, der vorläufig finale Plan :):

Kapstadt, 3Ü
Springbok, 1Ü, 561km (geteert) - ist ein Fahrtag
Gondwana (Canyon Roadhouse), 1Ü (lohnt sich laut der Aussagen hier auch nicht mehr), 330km
Kanaan (Kanaan N/a'an ku se Desert Retreat), 1Ü, 300km
Sesriem (Sossusvlei, Namib-Naukluft Park), 2Ü (verlängert), 300km
Swakopmund, 2Ü (verlängert), 344km
Okaukuejo, 2Ü (verlängert), 511km
Onguma, 1Ü, 157km
Divundu, 2Ü (lohnt das?), 616km (geteert, angeblich machbar)
Ngoma (Ngoma Safari Lodge), 3Ü, 375km
Victoria Falls (Shearwater's Explorer Village), 2Ü, 139km

Falls jmd. noch Tipps für tolle Unterkünfte hat nehmen wir die gerne, v.a. - aber nat. nicht nur - für:
- Swakopmund
- Okaukujeo
- Onguma

Danke!
Themenstarter46 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #98
Seitenumbruch
14 Beiträge · seit 201425. Nov. 2017 · #99
Hallo,
ich habe gerade unseren Reisebericht eingestellt, wir sind am 8.11. zurück gekommen.
Was das Thema Sicherheit angeht braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Wir hatten keinerlei Probleme mit unserer persönlichen Sicherheit, zudem sind die Länder auch politisch stabil. Ausnahme Simbabwe.... da ist ja im Moment politisch wieder aktuell einiges im Umbruch. Wir sind froh, rechtzeitig aus Simbabwe raus gefahren zu sein. Da müsst ihr abwägen in wie weit ihr euch darauf einlassen könnt. ggf die Reisewarnungen zeitnah prüfen und reagieren.

Bzgl. Regenzeit ist auf jeden Fall Botsuana problematisch. Vom Chobe runter bis Maun ( Linyanti-Savuti-Moremi) werden viele Pads nicht befahrbar sein oder nur mit entsprechendem Nervenkitzel. Wir sind 1x in einer kleinen Pfütze stecken geblieben und möchten uns nicht vorstellen was für ein großes Problem es geworden wäre bei anderen Wetterverhältnissen unterwegs zu sein. Denkt daran, kein Vermieter von 4x4 Fahrzeugen bietet euch eine Versicherung gegen Motorschäden auf Grund Wasser. Da zahlt ihr selbst den Totalschaden.

Ihr könnt euch gerne direkt für Detailfragen melden.
hier der link für unseren Blog: meliundachimontour.blogspot.com/

Wir beneiden Euch sehr um den kommenden Urlaub
Grüße aus dem Schwarzwald
Melanie
16,9k Beiträge · seit 201225. Nov. 2017 · #100
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