Sambesi-Region und Kaokoveld

13 Antworten · 2'875 Aufrufe · gestartet 08. Okt. 2017 von Emme
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201508. Okt. 2017 · #1
Liebe Formis,
obwohl ich schon seit 2 Jahren Mitglied in diesem sehr hilfreichen Forum bin und viele inspirierende Reiseberichte las, habe ich mich noch selten selbst zu Wort gemeldet. 2016 haben wir, ein nicht mehr ganz taufrisches Ehepaar, 5 wunderschöne Wochen in Namibia verbracht (Erongo - Damaraland - Etosha - Swakopmund - Sossusvlei - D 707). Wir waren mit einem Bushcamper von Savannah unterwegs.
Jetzt soll es im nächsten Sommer (August/September 2018) wieder nach Nambia gehen - wieder im Bushcamper, wieder 5 Wochen, aber diesmal nur in den Norden, in die Sambesi-Region und das Kaokoveld. Nun habe ich mit viel Mühe eine Reiseroute ausgearbeitet, würde mich aber sehr freuen, wenn erfahrene Namibiafahrer/innen nochmal drüberschauen.

1. Ankunft Windhuk (Übernahme Bushcamper, Einkaufen, Ü ?)
2. Grootfontein (Maori-Camping o. Roy's Restcamp)
3. Rundu (N'kwazi Lodge oder Hakusembe Lodge)
4./5./6. Divundu - Popa Falls, Bwabata, Mahango (Nunda River Lodge o. Ndhovu Safari Lodge)
7./8. Kongola, Kwando (Mavunje Camp, Namushasa)
9./10. Horseshoe, Mudumu (Nambwa Campsite)
11./12. Fahrt zurück nach Divundu (Mobola Lodge)
13. Fahrtag durch das Ovamboland nach Oshakati (Nakambale Museum u. Restcamp o. Obalantu Tree Restcamp)
14./15. Ruacana (Kunene River Lodge)
16./17. Fahrt zu den Epupa Falls auf der D 3700 am Kunene entlang (Epupa Falls Camp)
18. über D 3700 nach Opuwo (Opuwo Country Lodge)
19. über D 3705, D 3707 nach Orupembe (Etambura Camp)
20./21. über Red Drum zum Camp Syncro (Camp Syncro)
22. Orupembe (Marple Camp oder Etambura)
23/24. Fahrt durch Khumib River - Huarusib (Purros)
25. Fahrt nach Palmwag (Palmwag Lodge)
26. /27. Fahrt über Grotberg Pass in den Etosha (Dolomite 2 N.)
28. Etosha (Okaukujeo)
29. Etosha (Halali)
30. /31. Onguma
32./33. Waterberg
34./35. Windhuk

Ich sollte noch erwähnen, dass wir im Etosha im Dolomite Camp Freunde treffen und mit denen zusammen die letzte Woche bis Windhuk unterwegs sind. Deshalb ist das auch nicht zu verschieben! Uns ist auch klar, dass es eleganter wäre über Botswana in den Caprivi zu fahren und sich so den doppelten Weg zu sparen. Für einen kurzen Abstecher nach Botswana ist uns aber die Zusatzgebühren für den Grenzübertritt und bei Savanna zu hoch. Da möchten wir lieber einmal nur in dieses Land fahren.

Die Unterkünfte haben wir noch nicht vorgebucht. Vielleicht habt ihr noch Tipps dazu!

Nun hoffe ich auf eine Beurteilung der "Machbarkeit" unserer geplanten Reiseroute und auf viele Tipps bezüglich der Camps oder der Streckenführung.

Vielen Dank schonmal und Grüße aus Bayern
Emme
663 Beiträge · seit 201608. Okt. 2017 · #2
Hi Emme,

Wir starten in knapp 2 Wo zu einer sehr ähnlichen Tour wie Ihr sie vorhabt.
siehe hier
Gruss
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2017
99 Beiträge · seit 201609. Okt. 2017 · #3
Hi Emme,
ich finde die Tour gut! In den meisten Deiner Etappenziele waren wir in 2016. Von allen Reisezielen würde ich im Rückblick vielleicht Palmwag auslassen, das war jetzt nicht so speziell. In Kunene haben wir sehr nette drei Tage verbracht, zum Ausspannen ganz nett nach den Fahrtagen. In Epupa kann man es auch noch einen Tag länger aushalten.
Die Strecke Divundu-Oshakzti ist aber nicht ohne, das sind knapp 700 km. Wir hatten Divundu - Frans Indongo gemacht, das waren 650 km und das war echt grenzwertig. Die B8 kann sehr eintönig sein...
Aber insgesamt eine Super Tour über 5 Wochen, Neid 🙂
Viele Grüße, Tommy
Themenstarter18 Beiträge · seit 201509. Okt. 2017 · #4
Hi Tommy,
vielen Dank für deine Antwort. Die Strecke von Divundu nach Oshakati ist wirklich zu lang, das ist so gar nicht nach unserem Geschmack. Da werde ich noch eine Nacht einschieben. Palmwag ist eigentlich nur ein Zwischenstopp auf der Strecke von Puros zum Etosha. Kennt jemand die Strecke von Sesfontein über Khowarib und Baadje direkt zur C35? Das würde natürlich Zeit sparen...
Die Camps im Etosha, Onguma und Waterberg werde ich auf jeden Fall vorbuchen. Ist das auch im Caprivi und im Kaokoveld notwendig? Zur Erinnerung: Wir fahren im August/September.
Liebe Grüße
Emme
143 Beiträge · seit 200809. Okt. 2017 · #5
Liebe Emme!

Eine schöne Route! Deine Gründe Deines nichterwünschten Grenzübertritts nach Botswana rechtfertigen auch die zweimalige Fahrt über Rundu. Mit dieser Strecke hast Du natürlich eine „Menge Geographie“ zu bewältigen. Fast die gesamte nördliche Breite Namibias ist zu überwinden. Aus diesem Grunde würde ich die Strecke am Tag 13 auch so lassen! Anstatt zwei Fahrtage zu veranschlagen, drückst Du diese Strecke in einen Tag, das ist clever. Ich würde sogar noch weitergehen: Mache dies auch auf der Fahrt nach Osten! Fahre schon am Tag 2 bis Rundu! Bei früher Abfahrt in Windhuk ist dies leicht zu schaffen. An beiden Tagen (Tag 2 und Tag 13) sind ausschließlich Teerstraßen zu befahren. Bis auf die Fahrzeit gibt es keine Herausforderungen, und Du gewinnst einen vollen Urlaubstag!

Hingegen finde ich den Tag 19 recht lang! Hier könnte es durchaus sein, daß hier das Tageslicht zu kurz ist. Man fährt doch recht langsam mit einem Schnitt auf keinen Fall über 20 km/h. Aber Du kannst in dieser Gegend überall ohne Probleme wild an einem schönen Plätzchen übernachten.

Du fragst explizit nach der Strecke durch die Khowarib Schlucht über „Umumbaaitjie“ weiter zur Teerstraße und an das Westtor zu Etoscha. Das ist eine schöne Strecke, die ich auf alle Fälle bevorzugen würde. Sie benötigt jedoch für „Newcomer“ ein GPS, da viele Abzweigungen oft zur Verwirrung führen. Mit einem NÜVI wirst Du im Modus „autorouting“ bequem bis zur Teerstraße geführt. Achtung: Autorouting führt Dich nicht mit EINER Route vom Eingang der Khowarib Schlucht bis in den Etoscha Nationalpark hinein! Grund ist ein kleiner Kartenfehler bei T4A vor dem Etoschator.
Aber zurück zur Route: Von Purros solltest Du es an einem Tag in die Khowarib Schlucht schaffen. In der Schlucht kannst Du auf dem Campingplatz der Khowarib Lodge übernachten, …es gibt aber auch ein paar Kilometer weiter noch einen schönen lokalen Platz, der an einem „Kleinstwasserfällchen“ liegt. S19 19 22.3 E13 59 00.0 Hier ist es sehr schön und noch urtümlich, andere Leute würden das Wort „nachhaltig“ verwenden. Am nächsten Tag schaffst Du es zeitlich ohne Hast bis zum Dolomite Camp.

Noch zu bedenken wäre Deine Tankkapazität! Wenn es in Sesfontein keinen Treibstoff gibt, so wäre mit der Route durch die Khowarib Schlucht die nächste Tankstelle für Dich erst in Okaukuejo, …und die war doch neulich auch einmal ohne Diesel, …wenn ich das richtig rekapituliere? Also die nächste sichere Tankstelle wäre dann gar erst in Outjo!

Ich wünsche Dir viel Spaß!

Herzliche Grüße aus Windhuk, Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
1'927 Beiträge · seit 200809. Okt. 2017 · #6
Hallo Emme,
für mich die perfekte Tour 🙂
zu 1. Da fahren wir ganz gerne nach Groß Barmen (Schwimmen) , die 90 km sind auch nach dem langen Anflug noch bequem zu fahren. An der Abzweigung B1 / D 1972 wurde in Okahandja ein großes Einkaufszentrum gebaut, da lässt sich sehr entspannt einkaufen Lebensmittel, Telefonkarten, Kleidung etc.
zu 3. kann man auch auslassen
zu. 4.5.6. den Buffalo NP nicht vergessen
zu 9.10. in Nambwa wird es auch einen dritten Tag nicht langweilig
zu 11.12. da genügt ein Tag
zu 13. wurde schon kommentiert, zu weit
zu 26.27. mit dem Bushcamper würde ich Olifantsrus dem Dolomite vorziehen

schöne Grüße
Peter
1'137 Beiträge · seit 201109. Okt. 2017 · #7
Liebe Emme,

Glückwunsch zu dieser schönen harmonischen Tour.
Besonders für Tag 4-12 beneide ich dich, da wir fast die identische Tour im März hatten. Nur gegen den Uhrzeigersinn 😏
Von deiner restlichen Tour werde ich mir möglicherweise ein wenig abschauen ..... 😏
lg
Uwe
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201509. Okt. 2017 · #8
Hallo Olli,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Besonders den Vorschlag über die Khowarib Schlucht fand ich interessant. Wir werden uns bis Sommer ein Garmin kaufen und mit den T4Afrika-Karten bestücken. Ich dachte mir allerdings, dass ich für eine geplante Route Wegpunkte eingeben muss, über die mich das Navi dann zu meinem Ziel führt. Deshalb verstehe ich nicht ganz, wie du das mit dem "autorouting" meinst und warum ich nicht mit einer Route zum Eingang Etosha komme. Könntest du mir bitte die Straßenverhältnisse etwas genauer schildern? Auf der Karte (Kaokoland von InfoMap) sind in der Schlucht "Dust Wholes" verzeichnet und die Befahrbarkeit wird mit 3 (Van-Zylls-Pass ist 4!) beziffert. Ist diese Strecke mit dem Rest meiner geplanten Route im Kaokoveld vergleichbar oder erfordert sie mehr fahrerisches Können?
Noch eine Frage zur Sambesi-Region: Die Nambwa-Campsite ist ja der östlichste Punkt. Die Gegend um Katima Mulillo und die Chobe Region auf namibischer Seite habe ich ausgeklammert. Rentiert es sich, irgendwo zu kürzen (bzw. deinen Kürzungsvorschlägen zu folgen!), um dort noch ein paar Tage einzuplanen?
LG Emme
143 Beiträge · seit 200809. Okt. 2017 · #9
Liebe Emme,

das mit dem Autorouting war jetzt von mir eine Falschmeldung! Entschuldige! Mit der neuesten T4A Edition ist der von mir angesprochene Fehler bei T4A behoben worden. Ich habe soeben im Modus „Autorouting“ eine Route von Purros bis zum Dolomit Camp berechnen lassen. Sie führt tadellos durch die Khowarib Schlucht bis zur Teerstraße und dann via Westeingang zum Dolomit Camp. Ich sollte direkt prüfen, ob auch die wenigen anderen Fehlerchen im Kaokoland auch schon behoben sind.

Autorouting.jpg


Der Umgang mit einem Nüvi oder gar mit einem vollwertigen GPSMap-Gerät ist nicht ganz einfach für Anfänger! Ich kann Dir an dieser Stelle leider keine Einweisung geben. Jedoch ist es für ein NÜVI schwierig Routen zu berechnen, die nicht auf einer Karte verzeichnet sind. Das geht dann nur im „Direct-Routing“ mit manuell gesetzten Routenpunkten. Und hier versagt das NÜVI, weil die Planung über dieses Gerät sehr schwierig ist. Der Grund liegt in der Kartendarstellung, die nur detailliert ist, wenn sehr stark in die Karte hinein gezoomt wird. Man hat dann aber keinerlei Übersicht. Straßen, Tracks und Ortsbezeichnungen werden schon bei einem herauszoomen von 2 Km nicht mehr dargestellt. Ich benutze daher im Busch bzw. bei Off Road Strecken ausschließlich ein GPSMap276cx. Mein NÜVI 2689 hingegen ist in der Stadt unschlagbar. Aber: Das Thema „GPS-Navigation“ ist ein eigenes Thema wert! Auf jeden Fall solltest Du Dich unbedingt vor der Reise intensiv mit Deinem NÜVI und der GPS Materie beschäftigen, falls Du Anfängerin hierin sein solltest.

Deine Frage zur Sambesi-Region: Natürlich könntest Du vieles straffen und noch mehr in Deine Reise hineinpacken! Ich vertrete jedoch die Meinung, daß weniger oft mehr ist! Deine bisherige Planung ist schon kein „Badeurlaub“! Baue zwei Transfertage ein, mit denen Du Dich in den Osten katapultierst, …und anschließend wieder zurück. Ein Fahrtag ist ein Fahrtag, ob Du nun 350 oder 750 km (…über Teer!) fährst. Nur so könntest Du meiner Meinung nach noch ein bis zwei Tage einsparen, ohne wichtige Muße- und Ruhezeit zu verlieren! Ansonsten: Lasse es so und genieße!

Liebe Grüße aus Windhuk, Olli
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7'267 Beiträge · seit 200609. Okt. 2017 · #10
Olli schrieb:Ich sollte direkt prüfen, ob auch die wenigen anderen Fehlerchen im Kaokoland auch schon behoben sind.
Hallo Olli

Warte noch mit dem kontrollieren der Fehlerchen im Kaokoland. Ich habe heute die Version 17.10 erhalten. Diese wird von mir noch getestet und in den nächsten Tagen bereit gestellt. Dann machst Du die Tests am besten auf der neusten Version.

@Emme: Die Routenplanung kannst Du hervorragend auch auf dem Computer mit BaseCamp und den Tracks4Africa GPS Karten machen. Sehr gut geht das auch mit den Papierkarten, die hier auch unter Karten hinterlegt sind.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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143 Beiträge · seit 200810. Okt. 2017 · #11
Hallo Chrigu,

ganz kurz „off topic“ hier in diesem Thema:

Prüfe bitte folgende Positionen im Kaokoveld, dort gibt es Unterbrechungen in der Straßendefinierung. Die Straßen enden und beginnen ein paar Meter weiter. Aus diesem Grund geht „autorouting“ nicht über diese Positionen hinaus und errechnet sich praxisfremde Umwege:

S17 33 55.4 E12 25 58.7
S17 49 14.2 E12 09 11.2
S17 46 20.4 E12 18 08.5
S18 09 46.0 E12 15 25.9

Mir sind noch andere Stellen in Angola und Sambia aufgefallen, …die finde ich momentan jedoch nicht. Ich werde Dich zukünftig darüber informieren!

Liebe Grüße, Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
Themenstarter18 Beiträge · seit 201513. Okt. 2017 · #12
Hallo Olli,
ist schon interessant, was du über eventuelle Fehler von T4A berichtest. Aber mich würde halt noch viel dringlicher der voraussichtliche Straßenzustand der Strecke durch die Khowarib Schlucht auf die C35 zum Etosha interessieren (ich weiß, dass man sich nie sicher sein kann!). Ältere Beiträge über die Khowarib Schlucht haben mir durchaus Respekt eingeflößt....! Wir werden bis dahin ein Garmin Nüvi besitzen und uns ein SAT-Telefon ausleihen. Vor allem mein Mann ist ein erfahrener "Schnee-Fahrer", was ja mit Sand durchaus vergleichbar ist. Ist diese Strecke sehr viel anspruchsvoller als unsere geplante restlichen Route durch das Kaokoveld?
Viele Grüße aus dem sonnigen Bayern (zum Glück noch ohne Schnee!)
Emme
2'085 Beiträge · seit 201213. Okt. 2017 · #13
Hallo Emme,
auch auf die Gefahr hin, dass ich als Spaßbremse dastehe - ich würde die Strecke vor Ort entscheiden.
Wir sind vor ein paar Tagen aus Namibias Norden zurückgekommen, nach einer grandiosen Tour mit Forums-Freunden durchs Kaokoveld sind wir dann zu zweit weiter nach Epupa Falls und über Kunene River Lodge und Khowarib ebenfalls nach Dolomite gefahren. Peter von der Kunene River Lodge hat auch gemeint, wir sollten durch die Khowarib Schlucht fahren, weil viel kürzer und viel schöner. Als wir uns dann in der Khowarib Lodge dazu schlau machen wollten, hat man uns dringend abgeraten. Wir sind dann trotzdem (ehrlich gesagt eher aus Versehen) in Richtung Schlucht gefahren und haben auf der dazwischen liegenden Campsite nochmals nachgefragt und auch da gab es ein ganz entschiedenes NO auf die Frage, ob wir mit dem Landcruiser-Bushcamper von Bushlore durch die Schlucht fahren könnten. Man sollte das wohl zumindest in den letzten Wochen auf keinen Fall allein machen. Ich würde den Gedanken jetzt nicht endgültig begraben, aber ich glaube, sich vor Ort ein paar Infos zu holen, schadet in dem Fall nicht.
Wir sind dann übrigens von Khowarib über Palmwag und Kamanjab zum Galton Gate gefahren und waren gar nicht mal so spät beim Dolomite Camp.
Viel Spaß bei der Planung, viele Grüße
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter18 Beiträge · seit 201513. Okt. 2017 · #14
Hallo Ingrid,
vielen Dank für deinen Hinweis. Wir werden uns auf jeden Fall vor Ort erkundigen. Zu unserer Reisezeit im afrikanischen Winter hoffe ich zumindest auf einen gnädigen Wettergott.
LG Emme