Namibia/Botswana 2018 - Routenfeinschliff

17 Antworten · 3'838 Aufrufe · gestartet 23. Sept. 2017 von suedbummler
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Themenstarter50 Beiträge · seit 201523. Sept. 2017 · #1
Hey Profis,

ich bin mitten in der Planung für eine Tour Juni/Juli 18. Wir werden zu 4. reisen, sind alle Reiseerfahren aber außer mir war noch niemand in Namibia. Dementsprechend sind natürlich viele Ziele und Wünsche auf der Liste, wir werden jedoch nur 30 Tage zur Verfügung haben, bevor wir dann noch einige Tage in Kapstadt verbringen werden. Jetzt haben wir das Problem, dass wir keine vernünftige Route zusammenbekommen, da wir "Pflichtorte" sowohl im Süden, als auch im Norden und Osten haben. Vielleicht könnt ihr mir ein wenig helfen. Start und Ende würde wohl Windhuk werden.

Absolute Pflicht werden die Victoria Falls sein und damit verbunden einen Abstecher durch den Chobe (Ob Kassane-Maun oder Maun-Kasane spielt für uns keine Rolle). Im Chobe möchte ich 4-5 Nächte verbringen, bei den VicFalls vor Ort 2 Nächte (außer den Fällen, die atemberaubend waren, fand ich damals nichts wirklich so interessant, was weitere Nächte rechtfertigen).

Weiter wollen wir definitiv Sossusvlei und Etosha sehen(hier würden uns 3-4 Nächte reichen, da wir ja auch im Chobe sein werden). Sehr gerne würde ich auch den Fish River Canyon sehen, was natürlich tief im Süden äußerst unglücklich liegt 🙂

Wieviele Nächte würdet ihr für Sossusvlei und Fish River empfehlen?
Seht ihr eine Chance, diese Ziele in eine Route von 30 Tagen zu packen?

Wir werden mit Camper unterwegs sein und da wir Chobe reservieren müssen würden wir bevorzugen, direkt zu Beginn Winduk-Maun-Kasane-VicFalls zu machen und auf der restlichen Route ohne Vorreservierung fahren.

Haben uns auch überlegt, im Anschluss vom Canyon weiter nach Kapstadt zu fahren und evtl. dort den in Windhuk angemieteten Mietwagen abzugeben. Habt ihr Erfahrungen damit, was dies mehr kostet?

Also rein theoretisch sähe die Route wie folgt aus:

Windhuk
Kalahari
Maun
Kasane
VicFalls
Kasane
Caprivi
Ethosa
Umgebung Windhuk
Sesriem
Aus
Fish River

Mir ist klar, dass das jetzt nach ner riesengroßen Rundreise aussieht und viele Kilometer für wohl zu wenig Zeit sind, aber wie gesagt vll hat jemand ne Idee wie sich das ohne dass es eine Hetzjagd wird realisieren lässt.

Was würdet ihr denn am ehesten wegstreichen, um das Ganze rund zu machen?

Liebe Grüße und vielen Dank
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2017
1'014 Beiträge · seit 201623. Sept. 2017 · #2
Ich würde als erstes den Fish River Canyon streichen. Der ist nett anzuschauen, aber man fährt hin, steuert die paar Aussichtspunkte an, guckt runter und trollt sich wieder. Runtersteigen "einfach mal so" ist verboten. Heb Dir den auf für eine andere Reise, bei Deiner jetzigen Planung verschlägt es Dich zu weit in den Süden.

Yanjep
2'610 Beiträge · seit 200723. Sept. 2017 · #3
Hallo,

das ist wirklich viel, aber in 30 Tg. schon machbar. Ich würde genau anders herum fahren und Kasane auf 3N kürzen

Windhhoke (1)
Sesriem(2)
Aus (2)
Fish-River (2)
Nähe Mariental (z.B. Stampriet) (1)
Duch die Kalahari nach Gobabis (1)
Maun(1)
Moremi (3)
Savuti (1)
Kasane (2-3) von hier Ausflug Vic Falls + Bootsfahrt auf Chobe
Chobe Rivefront (2-3)
Durch den Caprivi (alter Name 🙂 ) (3N)
Etosha (3-4)
Damaraland(3)
Windhoek (1)

So oder so ähnlich würde ich es machen.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter50 Beiträge · seit 201524. Sept. 2017 · #4
Vielen Dank euch schonmal,

also angenommen der Fish River wird gestrichen (sehen das Andere auch so?) gibt es wenige Gründe erst Sesriem anzusteuern oder?

Dann sähe die aktuelle Route im Kopf grob ungefähr so aus:

Windhoek (1)
Gobabis (1)
Maun (1-2)
Moremi/Chobe (4) evtl. Khwai (1), Savuti (2), Ihaha (1) ?????? Dort kenn ich mich leider gar nicht aus)
Kasane (1)
VicFalls (2)
Kasane mit Bootsfahrt (2-3)
Namushasha o.ä. (2)
evtl. Rundu mit Living Musem (2)
Etosha (3)
Waterberg (2)
Damaraland (1)
Sesriem (2-3)
Windhoek (1)

Findet ihr dass das Sinn macht?

Folgende Fragen tun sich mir noch auf:
1) Könnt ihr mir bzgl. der Route und den Camps in Botswana helfen?
2) Lohnt sich das Living Museum in Rundu oder doch dann lieber noch die Nächte woanders genießen?
3) Reicht am Waterberg auch eine Nacht?

Nochmals Danke und liebe Grüße
Themenstarter50 Beiträge · seit 201528. Sept. 2017 · #5
Hallo ihr,

ich möchte das Thema nochmal nach oben holen und um eine Frage/Aspekt ergänzen.

Ja nachdem, ob wir das Living Museum besuchen oder nicht würde ich davor schon gern mehr Nächte an der chobe river front verbringen. Hat jemand Erfahrungen mit Namushasha? Kann man dort die selben Bootstouren machen wie von Kasane aus oder sollte man dies schon von Kasane aus machen? Sonst gibt es eigentlich kaum Gründe warum man sich lange in Kasane aufhalten sollte oder?

Danke schonmal fürs Helfen
4'129 Beiträge · seit 200828. Sept. 2017 · #6
suedbummler schrieb:
Kann man dort die selben Bootstouren machen wie von Kasane aus oder sollte man dies schon von Kasane aus machen?
Nein, nein, dieselben Bootstouren kannst du dort nicht machen.
suedbummler schrieb:
Sonst gibt es eigentlich kaum Gründe warum man sich lange in Kasane aufhalten sollte oder?
Ein "man sollte" kann es dabei kaum geben und was der Einzelne als lange betrachtet, ist auch individuell sehr unterschiedlich. Es kommt immer drauf an, was man selber will und wo man seine persönlichenSchwerpunkte setzt.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'567 Beiträge · seit 201528. Sept. 2017 · #7
Hallo suedbummler,

wir waren zwar nicht in Kasane, haben aber diesen Sommer den Caprivizipfel einmal durchfahren. Insgesamt haben wir 5 Bootstouren gemacht: Region Rundu (Kaisosi River LOdge), von der Ndhovu Lodge aus, Namushasha, Camp Chobe, Mobola Lodge... Jede einzelne Tour war mit keiner anderen vergleichbar, da die einzelnen Flussabschnitte total unterschiedlich sind. Gerade Rundu würde ich als Zwischenstation sehen (1 Nacht)
Zu deiner Route: Du kannst natürlich in 30 Tagen durchs Land - oder besser 2 Länder - hetzen... Aber will man das??? 😵 Die Entfernungen sind riesig.
Meiner Meinung nach schafft man es nicht wirklich, vom Damaraland aus, nach Sesriem durchzufahren. Warum fahrt ihr - statt nach Sesriem - nicht nach Swakopmund und guckt euch da die Dünen an?
Zu Namushasha: Die Lodge ist schön, keine Frage... Wir haben dort das traditional heritage centre besucht. Wäre eine Alternative zum Living Museum in Rundu. Dort hatten wir aber nun nicht die sehenswerteste Bootstour, die wir gemacht haben. Zudem waren wir mit 17 Leuten auf einem Boot. Beeindruckender fand ich die Tour von der Ndhovu Lodge aus.
Du schreibst:
"2) Lohnt sich das Living Museum in Rundu oder doch dann lieber noch die Nächte woanders genießen?"
Das finde ich schon recht bezeichnend... Ihr habt teilweise so lange Strecken zu fahren, dass euch nichts anderes übrig bleiben wird, als die NÄCHTE zu genießen, da ihr tagsüber im Auto sitzt... 😉
Eine Nacht im Damaraland... Ihr kommt vom Waterberg und wollt am nächsten Tag nach Sesriem... 😗
Ich finde, ihr solltet euch nochmal über eine sinnvolle Route Gedanken machen.
Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
zuletzt bearbeitet 28. Sept. 2017
99 Beiträge · seit 201601. Okt. 2017 · #8
Hallo suedbummler,
Deinen Trip haben wir auch gemacht (inkl. Kaokoveld light), allerdings aufgeteilt auf 2014 und 2016 it insgesamt 45 Tagen Reisezeit.
Wir fanden den Süden und den Norden toll, aber da wir schon ca. 4000-5000 km pro Reise gefahren sind, würden wir uns nicht mehr antun. Also entweder von WDH nach Süden bis Etosha rauf oder von WDH nach Norden.
Machbar ist alles - aber wenn ich an die 600 km Caprivi-Teerstraße zurückdenke, da tut heute noch mein rechter Fuß weh 😐 . Also besser nicht soviel fahren....
Im Caprivi bieten sich viele Tage an, natürlich an den üblichen Stellen am Kavango (um Divundu herum)
Vic Falls würde ich als Tagesausflug von Kasane organisieren lassen, außer inr plant Spezial-Action dort (Bungee, Boot, etc). Mit Transfer, Heliflug, Wanderung an den Fällen und einem schönen Abschlußtee kann man einen Tag füllen.
Zu viert kommt man auch etwas langsamer voran als zu zweit 😉
VG, Tommy
Themenstarter50 Beiträge · seit 201514. Okt. 2017 · #9
Hallo ihr,

Ich hoffe ihr habt alle ähnlich tolles Wetter wie wir?
Ich bin inzwischen ein wenig vorangekommen. Flüge, Fahrzeug sowie Camps Moremi/Chobe und Ausflug Victoria Falls sind gebucht.

Den Rest lassen wir offen, wobei natürlich eine grobe Route bleibt.

Windhoek (1)
Gobabis (1)
Maun (2)
Moremi/Chobe (4) (3rd Bridge (1), Savuti (1), Ihaha (2))
Kasane (1)
VicFalls (1)
Kasane (2)
Namushasha o.ä. (2)
Divundu/Mahango (2)
Etosha (3)
Waterberg (2)
Karibib/Namib Naukluft (2)
Sesriem (2)
Windhoek (1)

Es sind jetzt auch noch 2 Nächte übrig, können die Strecken die uns am Stück zulange sind also noch aufteilen. Ich war eigentlich der Meinung dass nicht wirklich viele Stationen mit 1 Übernachtung dabei sind, sodass wir nicht so sehr in Hektik und An und Abreisestress kommen? Ein wenig überrascht war ich, dass die Tour den Gütesiegel "Hetzjagd" erhält...

@Bianca: Da ich Swakopmund kenne will ich dieses Mal nach Sesriem, aber ansonsten geb ich dir da schon Recht. Auch mit einer Nacht Damaraland, diese war prinzipiell nur als Überbrückung der langen Strecke nach Sesriem gedacht, wobei ich natürlich nicht bezweifeln kann, dass das viel zu schade ist.

@Tommy: Vicfalls haben wir uns jetzt für eine Nacht entschieden, nur Tagestrip fanden wir ein wenig schade, werden den ersten Tag an den Fällen genießen, abends schön essen gehen (evtl im Boma?) und am nächsten Morgen den Heliflug und im Anschluss gehts zurück nach Kasane.

Liebe Grüße
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2017
Themenstarter50 Beiträge · seit 201509. Nov. 2017 · #10
Hallo ihr,

ich habe beim letzten Post zwar keine Reaktionen bekommen, dennoch komme ich dank des Forums immer weiter 🙂

Ich würde gerne noch ein paar wenige Fragen stellen und hoffe ihr könnt mir helfen.

1.) Wir werden nach dem Besuch der Vicfalls 2 Nächte in Kasane bleiben (Bootstour usw) und wollen danach in der Region Mudumu/Mamili fahren und dort 2 Nächte verbringen. Wieviel Zeit muss ich hierfür mit Grenze und auch mal einem Päuschen einplanen? Und würdet ihr uns als Camper eher Namushasha oder Livingstone's empfehlen?

2.) Ich suche bei Dividu/Bagani eine Alternative für ebenfalls 2 Nächte zur Mahangu Safari Lodge, da ich diese kenne und gern auch andere sehen würde. Findet ihr Ndhovu oder Nunda empfehlenswert?

3.) Meine Hauptfrage (taktisch unklug zuletzt), die mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Unglücklicherweise will ich ja unbedingt zum Sossusvlei, weshalb wir vom Waterberg dorthin wollen. Wie setze ich hier sinnvoll 3 Nächte ein? Über Windhoek finde ich nicht sehr verlockend, aber 3 Nächte sind nunmal auch nicht viel! Hatte überlegt über Omaruru und Karibib, evtl Rostock zur Blutkuppe? Wobei ich diese auch schon besucht habe. Vielleicht hat der ein oder andere einen Tipp für mich 🙂

Vielen Dank schonmal und viele Grüße
1'567 Beiträge · seit 201509. Nov. 2017 · #11
Hallo,

die Ndhovu Lodge kannst du dir in meinem Reisebericht anschauen (Familienabenteuer...). Die ist toll.

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
Themenstarter50 Beiträge · seit 201510. Nov. 2017 · #12
Hey Bianca,

vielen Dank für die Antwort, hört sich wirklich spitze an, damit ist eine Entscheidung mal gefallen 🙂
Wie ich lese wart ihr auf eurer tollen Reise auch in Namushasha und im Heritage Centre. Auch das hört sich prima an, wieviel Zeit habt ihr dort denn verbracht?

Zu meiner Frage 3 hast du keinen Tipp? 😉

Vielen Dank und alles Gute euch
1'567 Beiträge · seit 201511. Nov. 2017 · #13
Hey,

zu deiner 3. Frage kann ich nicht wirklich was sagen... Sinnvoll wäre meiner Meinung nach: Gib dir den Stress am Ende der Reise nicht und schau dir das Sossusvlei beim nächsten Mal an... 😗
Diese drei Tage am Ende würde ich in Ruhe irgendwo ausklingen lassen. Ich persönlich mag auch den waterberg.
Für Drei Tage ist die Strecke einfach zu weit (unterwegs eine Zwischenübernachtung und dann musst du ja auch noch wieder zum Flughafen...) Da hast du fürs Gucken im Vlei keine Zeit...
gruß
bianca
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Themenstarter50 Beiträge · seit 201511. Nov. 2017 · #14
Hallo Bianca,

da habe ich mich leider falsch ausgedrückt, habe 2 Nächte Waterberg geplant und 2 Nächte Sesriem, dazwischen habe ich 3 Nächte und weiß nicht wie ich die am sinnvollsten einsetze.

Liebe Grüße
2'191 Beiträge · seit 201612. Nov. 2017 · #15
Hallo,

ich würde halt schauen, was so mittig zwischen Waterberg und Sossousvlei liegt. Wir fahren nächstes Jahr nach Kobo Kobo Hills. Diese würde laut Google Maps mittig liegen. Bianca schwärmt immer von Omandumba. Da liegt zwar nicht mittig, aber mehr oder weniger auf der Fahrstrecke.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
16,9k Beiträge · seit 201212. Nov. 2017 · #16
Hallo Suedbummler,

da Ihr ja als Camper unterwegs seid, würde ich auf jeden Fall die Blutkuppe mit einbauen.

Bei 3 Nächten, die zur Verfügung stehen, würde ich diese eventuell so aufteilen:

Waterberg
2 Nächte Omandumba
1 Nacht Blutkuppe
Sesriem

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2017
Themenstarter50 Beiträge · seit 201514. Nov. 2017 · #17
Vielen Dank euch schonmal!

Omandumba sieht toll aus, ich denk da wird es uns gefallen! So langsam steht das Grundgerüst, wobei es noch so lange hin ist, da schließe ich nicht aus, dass sich immer mal wieder was ändern wirs 🙂

Was wäre eine schöne Alternative zur Blutkuppe? Und wo genau kann man das Premit für den Namib Naukluft Park kaufen?

Liebe Grüße
16,9k Beiträge · seit 201214. Nov. 2017 · #18
Eine schöne Alternative wäre Wüstenquell, die bieten aber schon länger kein Camping mehr an.

Da Ihr vom Waterberg kommt, würde ich das Permit im NWR-Büro am Waterberg Camp kaufen.

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2017