Namibia - Keine Ahnung, aber davon jede Menge!

26 Antworten · 4'660 Aufrufe · gestartet 22. Sept. 2017 von Berg-Eule
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Themenstarter2'060 Beiträge · seit 201323. Sept. 2017 · #21
Hallo Ronny,

dem Vorschlag von Stefan würde ich mich anschließen.

Die staatlichen Camps sind meist kein Highlight, aber im Etosha hast du keine andere Wahl, und das Wasserloch von Okaukuejo ist schon ein Muss. 😉

Ansonsten finde ich es ganz toll, wie du an die Reiseplanung heran gegangen bist: Zuerst selbst recherchieren, überlegen was man gern machen möchte und eine erste Route zusammenstellen; sich dann aber von den alten Hasen hier beraten lassen, und gute Ratschläge auch annehmen!

Das erleben wir ja manchmal ganz anders, und man kann schon gefrustet sein, wenn man sich Mühe macht zu beraten und dann merkt, dass die eingestellte Tour schon fest gebucht war und eigentlich nur noch Zustimmung erwünscht gewesen wäre.

Also großes Lob an dich und weiterhin viel Spaß bei der Planung und natürlich dann auch der Durchführung der Reise.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
16,9k Beiträge · seit 201223. Sept. 2017 · #22
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831 Beiträge · seit 200924. Sept. 2017 · #23
Seit Wann ist Joe's obligatorisch? Wir sind bei 12 x Windhoek nie dort gewesen, weil wir so große Lokale mit großen Tellern nicht mögen! 😉
LG
Marga
7'296 Beiträge · seit 200624. Sept. 2017 · #24
buma schrieb:Seit Wann ist Joe's obligatorisch? Wir sind bei 12 x Windhoek nie dort gewesen, weil wir so große Lokale mit großen Tellern nicht mögen! 😉

... ich mag solche Touristenlokale normalerweise auch nicht, aber es gibt welche, die ich aus Neugier dann mal besuche. Das Hofbräuhaus in München oder das Klo in Berlin kann man mal sehen, aber da reicht ein Besuch dann auch.
In Joe's Beerhouse bin ich immer wieder gerne, weil die Deko genial ist und das Restaurant als solches auch ok.
Das Restaurant ist zwar groß, aber das nimmt man gar nicht so war, weil es lauter kleine verwinkelte Ecken gibt, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Und gegen große Teller habe ich auch nichts einzuwenden. Die Portionen sind ja jetzt nicht gerade so, dass man sie nicht schaffen würde und reihenweise Essen weggeworfen wird. In der Regel sind die Teller leer, wenn sie abgeräumt werden.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
111 Beiträge · seit 201224. Sept. 2017 · #25
Hallo Ronny,
die CS im Etosha sind jetzt nicht so schön wie z.B. Spitzkoppe und Mowani ( 😉 ) aber auch absolut ok. Mach dir da nicht so viele Gedanken. Und die Wasserlöcher in Okaukujeo und Halali machen vieles wett. Wir haben auch eine Nacht im Etosha Safari Camp (Anderson Gate) verbracht und sind dann erst in den Park gefahren. Für die erste und letzte Nacht finde ich das eine gute Lösung, zwei Nächte am Stück würde ich aber nicht außerhalb schlafen wollen. Es ist schon ganz besonders schön, wenn man früh aufbricht und auf Pirsch geht. Sobald es wärmer wird kommen die anderen Urlauber und die Tiere verziehen sich oder stehen im Schatten.
Ansonsten finde ich eure Tour auch sehr gut!
Viele Grüße
Senta
5'479 Beiträge · seit 200925. Sept. 2017 · #26
Hallo Ronny,

wir haben die erste Nacht bei unseren letzten Reisen immer in Daan Viljoen verbracht. Ich mag das lieber, als in der Stadt zu übernachten. Die Campsite ist sehr gut ausgestattet und man kann dort sehr gute den Wagen für die Reise einrichten. Hat zeitlich incl. Fahrzeugübernahme und Einkauf sogar gereicht, als vor erst mittags in Windhoek gelandet sind. Es gibt auch ein Restaurant, so dass man nicht gleich am ersten Abend kochen muss. Wir werden auch zukünftig dort unsere erste Nacht verbringen.
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16,9k Beiträge · seit 201205. Okt. 2017 · #27
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