Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201322. Sept. 2017 · #1Hallo Ronny und willkommen!
Zwei Dinge sind mir fürs Erste aufgefallen: 1. Wie willst du ohne Auto von Düsternbrook nach Swakopmund kommen - falls man das mit dem Mietauto überhaupt so händeln kann, was ich nicht weiß. Vermutlich müsstest du dann die Anbringung des Wagens samt Fahrer zahlen und einen Transfer für euch, das wäre doppelt gemoppelt - für einen Schwaben bestimmt nicht vorteilhaft! 😄
2. ...ist deine Route eine Zickzacktour. Es wäre sinnvoller, von Swakopmund aus nach Twyfelfontein zu fahren und dann den Etosha von West nach Ost zu durchqueren und Erindi als letzte Station vor Windhoek zu legen. Schau dir das nochmal auf der Karte an.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201122. Sept. 2017 · #2Hallo Ronny,
ob Deine Sparidee mit dem Auto so der Klopper ist, müsstest Du mal genau durchrechnen. Der Shuttle nach Swakopmund kostet was, die Einwegmiete ist extra zu zahlen. Gehen tut gegen Geld fast alles, aber mit wäre die Hektik zu viel.
Und weißt Du, dass man Düsternbrook auch splitten kann, also z.B. eine Nacht am Anfang und zwei am Ende (oder ungekehrt). Durch viel Düsternbrook fehlt Dir dann aber eine Nacht Swakopmund und Okaukuejo - Twyfelfontein - Windhoek macht gar keinen Sinn, da habt Ihr kaum Zeit übrig für das, was Du sehen willst. Es ist überhaupt eine ziemliche Zickzacktour und nach Erindi mit 500 km geht auch nicht. Zeichne Dir Deinen Weg mal auf einer Karte ein, dann siehst Du es sofort selber.
Vorschlag für eine Reihenfolge wäre: Windhoek, Sesriem, Swakopmund, Damaraland (Twyfelfontein), Etosha (West nach Ost), Düsternbrook, Windhoek. Müsst Ihr unbedingt nach Erindi, obwohl Ihr im Etosha ward?? Wenn, dann nach Etosha auf dem Weg zurück.
Viel Spass noch beim Planen und bedenken: 500 km und 7 Stunden Fahrt, da brauchst Du nichts mehr von Gamedrive am Nachmittag schreiben, da kannst Du froh sein, wenn Du im Hellen ankommst.
Viele Grüße
Karin
P.s. Gabriele hat das mit dem Auto noch viel besser beschrieben.
Eingefallen ist mir noch: wenn Ihr einen Suv nehmt, ist das deutlich günstiger als ein Camper, der eigentich immer ein Allradfahrzeug ist. Von den Kosten her ist schwer zu sagen, was nachher besser ist. Es ist vor allem Geschmackssache. In Namibia campen wir halt gerne, weil wir dann so schön nahe an der Natur sind, man muss aber auch gerne selber Feuer machen, grillen ...
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200622. Sept. 2017 · #3Hallo
Ich persönlich würde mich für die erste Reise wirklich an eine der Standardtouren anlehnen. Das was Ihr hier plant, scheint mir doch sehr einseitig zu sein. Diese komische Variante mit Düsternbrook ohne Fahrzeug lohnt sich meines Erachtens wegen dem Aufwand nicht.
Wieso nicht die bewährte Runde mit Windhoek, Mariental. Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Etosha und Waterberg? Dank dem Camper könnt Ihre auch einige spezielle Camps wie Mirabib und Spitzkoppe einplanen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Sept. 2017 · #4Die Living Desert Tour und die Bootstour in Walvisbay finden immer Vormittags statt. Das musst Du in Deiner Planung ändern.
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Sept. 2017 · #5Und hier geht es zu den Ersttätertouren:
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.htmlBtw Düsternbrock müsste ich jetzt nicht zwingend haben. Falls es Euch um Katzen geht, dann würde ich auf jeden Fall 3 Nächte Okonjima einplanen. Die Campsites dort sind übrigens der Knaller.
LG
Logi
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200622. Sept. 2017 · #6Logi schrieb:
Btw Düsternbrock müsste ich jetzt nicht zwingend haben. Falls es Euch um Katzen geht, dann würde ich auf jeden Fall 3 Nächte Okonjima einplanen. Die Campsites dort sind übrigens der Knaller.
Dem kann ich mich anschliessen. 🙂
Wobei evtl. auch zwei Nächte reichen. Es Morgen vom Abfahrtag lässt sich sehr schön eine Tour (z.B. Gepardentracking) einplanen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200922. Sept. 2017 · #7Topobär schrieb:Die Living Desert Tour und die Bootstour in Walvisbay finden immer Vormittags statt. Das musst Du in Deiner Planung ändern.
Stimmt nicht - haben selbst schon die Nachmittagstour mit Chris gemacht. Auch auf der HP steht:
(Nachmittagstouren können auf Nachfrage und dem Wetter entsprechend geregelt werden – minimum 4 Personen)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Sept. 2017 · #8Mir ging es auch um die regulären Touren, die jeden Tag stattfinden. Das man häufig darüber hinaus auch individuelle Touren buchen kann, ist natürlich klar. Wenn ich in Afrika bereit bin tief genug in die Tasche zu greifen, bekomme ich jederzeit einen Guide für die gewünschte Aktivität. Ist dann aber nichts für Schwaben.
Margrit403 Beiträge · seit 200622. Sept. 2017 · #9Logi schrieb:Und hier geht es zu den Ersttätertouren:
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html
Btw Düsternbrock müsste ich jetzt nicht zwingend haben. Falls es Euch um Katzen geht, dann würde ich auf jeden Fall 3 Nächte Okonjima einplanen. Die Campsites dort sind übrigens der Knaller.
LG
Logi
Logi
Möchten gerne bei unserer kommenden Reise auch da campen.
Muss man hier vorreservieren? Oder geht es ohne.
Danke Gruss Margrit
janphillip111 Beiträge · seit 201222. Sept. 2017 · #10Hallo Ronny,
wir sind 2013 die "große klassische Route" mit Hilux+Dachzelt gefahren. Unsere erste Nacht haben wir auch auf Düsternbrook verbracht und am Nachmittag den Cats Unlimited Drive gemacht. Zum Einstieg hat uns das gut gefallen. Auch die Farmzufahrt war ein schöner Einstieg.
Auf das Soussusvlei würde ich an eurer Stelle nicht verzichten. Die Landschaft ist traumhaft schön und ein Eldorado zum Fotografieren 🙂 Da würde ich lieber Erindi streichen (wir waren allerdings nicht dort), insbesondere da ihr aus dem Etosha kommt. Auf dem Rückweg könntet ihr dann z.B. noch einen Stopp am Waterberg machen. Das ist landschaftlich wieder eine neue Facette. Denn gerade die landschaftliche Vielfalt hat uns an Namibia besonders gut gefallen.
Statt Twyvelfontain könntet ihr auch 1N Spitzkoppe und 1N Mowani machen. Das fanden wir auch sehr schön. Die CS von Mowani könnt ihr über die Lodge buchen...
Viele Grüße und weiterhin frohes Planen 😉
Senta
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Sept. 2017 · #11Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Sept. 2017 · #12Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Margrit403 Beiträge · seit 200622. Sept. 2017 · #13Möchten gerne bei unserer kommenden Reise auch da campen.
Muss man hier vorreservieren? Oder geht es ohne.
Danke Gruss Margrit
Hallo Margrit,
auf jeden Fall reservieren, da es nur wenige Plätze gibt und die naturgemäß auch äußerst beliebt sind.
LG
Logi
Besten Dank Logi, hast Du direkt bei der Lodge reserviert? Hast Du mir ev. noch die E-Mail Adresse 🙂
Margrit
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Sept. 2017 · #14Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Berg-EuleThemenstarter2'060 Beiträge · seit 201323. Sept. 2017 · #15Hallo Ronny, die Tour ist nun viel runder. Ich würde die Dünen auch nicht weglassen, dafür am Ende entweder nur Erindi oder nur Okonjima. Wenn euch der Virus packt, werdet ihr ohnehin eine weitere Reise nach Namibia unternehmen, beim nächsten Mal könnt ihr die jeweils andere Unterkunft nehmen in Verbindung mit einer anderen Ecke des Landes.
Den Umweg übers Kreuzkap mit der Robbenkolonie könnt ihr weglassen, wenn ihr die Bootstour macht - da seht ihr auch eine Robbenkolonie.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200623. Sept. 2017 · #16Hallo Ronny,
ich würde definitiv auch nicht das Sossusvlei auslassen.
Allerdings würde ich eine Nacht in Etosha rausnehmen. Dort bleibt trotzdem genug Zeit, wenn ich davon ausgehe, dass ihr jeweils den Großteil des Tages dort umher fahrt oder an Wasserlöchern Tiere beobachtet.
Dafür würde ich erst einmal in Ruhe in Namibia ankommen, mir z.B. das Craft Centre anschauen oder 'ne Stadtrundfahrt (inkl. Katutura, z.B. mit Carsten Möhle) machen und abends in Joe's Beerhouse gehen.
Und dann ... am nächsten Morgen ohne Zeitdruck ... in Richtung Sossusvlei aufbrechen. Ich würde Richtung Westen über den Kupferberg Pass aus Windhoek rausfahren und nach ca. 15 km geht die Asphaltstraße in Piste über. Im Verlauf der Strecke würde ich links abbiegen und über den Spreetshoogte Pass in die Namib fahren. Der Blick von der Passhöhe auf die Wüste ist einfach grandios und verlangt nach einem Stopp und Zeitnot ist da nicht förderlich. Nach Lust und Laune vielleicht noch 'nen Stopp zu Kaffee und Kuchen in Solitaire und entspannt weiter nach Sesriem. So ist es allemal besser als direkt nach der Ankunft die Strecke zum Sossusvleei zu fahren.
Vom Sossusvlei nach Swakopmund kannst Du relativ lässig an einem Tag fahren.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Logi16,9k Beiträge · seit 201223. Sept. 2017 · #17Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Champagner8'681 Beiträge · seit 201023. Sept. 2017 · #18simmons72 schrieb:
Was heißt denn neue Einreiseprozedur????
VG
Ronny
Hallo Ronny,
gugsch du hier:
https://www.namibia-forum.ch/forum/14-fluege/293459-neues-einreiseprozedere-hkia.htmlWird inzwischen aber nicht mehr so heiß gegessen wie es gekocht wird - das mit den Fingerprints ist wohl schon wieder Geschichte (wobei man nie weiß für wie lange... 😗 ).
LG Bele
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200623. Sept. 2017 · #19simmons72 schrieb:
Ich hab jetzt eine Nacht in Windhuk eingeplant (welche Übernachtungsmöglichkeit??? Vielleicht etwas außerhalb der Stadt - Camping). Am Ankunftstag Nachmittags Fahrzeugübernahme (ist auch besser wegen letztem Tag) und dann am nächsten Tag ins Sossusvlei.
... schau mal nach Daan Viljoen, etwa 25 km von Windhoek entfernt. Da wurde Vieles umgestaltet, aber ich denke, dass Camping immer noch möglich ist.
Das ist ein Naturschutzgebiet mit Wanderwegen. Ich habe das 2-3 mal zum Beginn einer Reise besucht zum Eingewöhnen. Man kann dort alleine zu Fuß unterwegs sein und hat die Chance, diversen Wildtieren zu begegnen. Ich habe dort Gnus, Oryx, Kuhantilopen, Springböcke, Kudus, Paviane und Bergzebras gesehen. Ein Kudu mit gewaltigen Hörnern stand nur fünf Meter vom Weg unter einem Baum im Schatten. Ich bin sicherheitshalber einen Bogen durch die Botanik gelaufen ... 😉
Tieren zu Fuß zu begegnen ist wieder anders als mit dem Auto. Auf jeden Fall ist es ein Erlebnis, wenn man welche sieht ...
Gruß
Wolfgang
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loeffel1'412 Beiträge · seit 201323. Sept. 2017 · #20Hallo Ronny,
das schaut jetzt schon sehr gut aus.
Ich persönlich würde Namutoni zugunsten einer zusätzlichen Nacht in Okaukeujo oder Halali streichen, vor allem wegen der Wasserlöcher dort. Ausserdem kommt der Bereich Okaukuejo/Halali etwas kurz.
Die Gegend rund um Namutoni klappert ihr ja zwei Tage lang von Onguma aus ab, und im Fort selbst kann man ganz gut die Mittagspause verbringen.
LG Stefan
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