24.8. Masai Mara - wir kommen
Ich bin einfach zu begeistert von den Colobus und wenn sie noch so toll im Morgenlicht auf einer Gelbrindenakazien Blüten und Blätter fressen, dann stimmt das Bild für mich.


Auch der Schreiseeadler verabschiedet sich und wir laden ein. Startklar und los. Auf den Highway, durch Mai Mahiu und nach rechts Richtung Mara. Es ist staubtrocken und man sieht kaum Tiere und wenn dann Masai Ziegen, Schafe und Rinder. Zu fressen hat es kaum noch. Irgendwann stossen wir auf eine riesige Baustelle - die Eisenbahn und hier soll sie über die Strasse geführt werden. Kurze Zeit danach nochmals. Geschrieben auf Chinesisch - wenigstens teilweise.

Auch ein Hotel ist im Bau... wer wohl wenn es fertig wird hier absteigen wird? Die sichtbaren Zäune sind leider ein Problem für die Gnus, die von den Loita Hügeln in die Masai Mara und zurück ziehen. Zum Glück sind etliche noch nicht mit Stacheldraht versehen und bei anderen sind die Drähte schon beschädigt, was allerdings böse Verletzungen verursachen kann.

In Narok wollen wir noch einiges einkaufen. Ich finde sogar gute Schmerztabletten in einer Apotheke. Die Stadt wächst... Nachdem auch der Landcruiser noch aufgetankt ist, geht es noch auf Teerstrasse weiter. Und dann halt die berühmte Holperpiste. Doch sie sind am Bauen und irgendwann werden wir eine super Strasse in die Masai Mara haben. Am Eingang erwarten uns die gewohnten Maasai Frauen, die ihre Souvenirs verkaufen wollen. Eigentlich wollen wir bis zum Camp nicht halten... doch die Hornraben sind zu schön...

Richtung Talek und mmhhhh so viele Kühe im Reservat drin... erst bin ich geschockt, doch wartet ab, es kommt besser als ich angenommen habe.


Der Highway von Kühen getrampelt als Folge, dass sie nicht wie Wildtiere hintereinander getrieben werden... Und nun sind wir im Basecamp Explorer. Schön endlich wieder hier zu sein und toll, es sind immer noch fast alles die gleichen Angestellten. Ein gelungenes Mittagessen wartet auch schon auf uns und am Nachmittag nehmen wir es gemütlich. Wir haben schliesslich 4 volle Tage vor uns. Schön mit Hyänengeheul zu schlafen!
25.8. Um 07.45 geht es los. Durch das wachsende Dorf Talek mit seinen vielen Hunden und über den heute mehr Wasser führenden Talek Fluss. Der Regen gestern war heftig. Die Tickets sind in Ordnung und somit können wir loslegen. Das Licht ist noch nicht da... somit ist der erste Löwe nicht so toll belichtet.





Wir konnten die Löwen eine Weile ganz alleine geniessen und zogen es dann vor, weiterzufahren, als die ersten Autos mit Funk ankamen.

Und so schützt man eine Kuh, die zu schwach ist, der Herde zu folgen. Löwen fürchten sich vor Maasais.
Wir sind nun beim kleinen Wald bei der Keekorok Lodge und hier spaziert eine Löwin. Allerdings verschwindet sie im Wald. Als wir um den Wald herumfuhren, entdeckten wir sie wieder. Der Angriff auf die Zebras ging ins Leere.

Ich bin einfach zu begeistert von den Colobus und wenn sie noch so toll im Morgenlicht auf einer Gelbrindenakazien Blüten und Blätter fressen, dann stimmt das Bild für mich.
Auch der Schreiseeadler verabschiedet sich und wir laden ein. Startklar und los. Auf den Highway, durch Mai Mahiu und nach rechts Richtung Mara. Es ist staubtrocken und man sieht kaum Tiere und wenn dann Masai Ziegen, Schafe und Rinder. Zu fressen hat es kaum noch. Irgendwann stossen wir auf eine riesige Baustelle - die Eisenbahn und hier soll sie über die Strasse geführt werden. Kurze Zeit danach nochmals. Geschrieben auf Chinesisch - wenigstens teilweise.
Auch ein Hotel ist im Bau... wer wohl wenn es fertig wird hier absteigen wird? Die sichtbaren Zäune sind leider ein Problem für die Gnus, die von den Loita Hügeln in die Masai Mara und zurück ziehen. Zum Glück sind etliche noch nicht mit Stacheldraht versehen und bei anderen sind die Drähte schon beschädigt, was allerdings böse Verletzungen verursachen kann.
In Narok wollen wir noch einiges einkaufen. Ich finde sogar gute Schmerztabletten in einer Apotheke. Die Stadt wächst... Nachdem auch der Landcruiser noch aufgetankt ist, geht es noch auf Teerstrasse weiter. Und dann halt die berühmte Holperpiste. Doch sie sind am Bauen und irgendwann werden wir eine super Strasse in die Masai Mara haben. Am Eingang erwarten uns die gewohnten Maasai Frauen, die ihre Souvenirs verkaufen wollen. Eigentlich wollen wir bis zum Camp nicht halten... doch die Hornraben sind zu schön...
Richtung Talek und mmhhhh so viele Kühe im Reservat drin... erst bin ich geschockt, doch wartet ab, es kommt besser als ich angenommen habe.
Der Highway von Kühen getrampelt als Folge, dass sie nicht wie Wildtiere hintereinander getrieben werden... Und nun sind wir im Basecamp Explorer. Schön endlich wieder hier zu sein und toll, es sind immer noch fast alles die gleichen Angestellten. Ein gelungenes Mittagessen wartet auch schon auf uns und am Nachmittag nehmen wir es gemütlich. Wir haben schliesslich 4 volle Tage vor uns. Schön mit Hyänengeheul zu schlafen!
25.8. Um 07.45 geht es los. Durch das wachsende Dorf Talek mit seinen vielen Hunden und über den heute mehr Wasser führenden Talek Fluss. Der Regen gestern war heftig. Die Tickets sind in Ordnung und somit können wir loslegen. Das Licht ist noch nicht da... somit ist der erste Löwe nicht so toll belichtet.
Wir konnten die Löwen eine Weile ganz alleine geniessen und zogen es dann vor, weiterzufahren, als die ersten Autos mit Funk ankamen.
Und so schützt man eine Kuh, die zu schwach ist, der Herde zu folgen. Löwen fürchten sich vor Maasais.
Wir sind nun beim kleinen Wald bei der Keekorok Lodge und hier spaziert eine Löwin. Allerdings verschwindet sie im Wald. Als wir um den Wald herumfuhren, entdeckten wir sie wieder. Der Angriff auf die Zebras ging ins Leere.
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www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
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