H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201617. Aug. 2017 · #1
Liebe Forengemeinde,
mit tonnenweise Fotos und Erinnerungen an wunderschöne Erlebnisse mit Mensch, Tier und Landschaft sind wir kürzlich von unserer nunmehr neunten Reise ins südlich der Sahara gelegene Afrika zurückgekehrt. Damit der Alltag nicht gleich wieder vollends von uns Besitz ergreift, werden jetzt allabendlich fließig Bilder aussortiert und nach und nach wird an dieser Stelle wieder ein kleiner Bericht über unsere Reise entstehen - als Ort der Erinnerung und des erneuten Nacherlebens für uns. Aber natürlich freuen wir uns auch nicht zu knapp über das Interesse des ein oder anderen aus eurem Kreise... 😉
In diesem Jahr waren wir gute drei Wochen schwerpunktmäßig wieder in Namibia unterwegs, nachdem die letzten Jahre einen klaren Südafrikafokus hatten. Wir, das sind übrigens meine Frau und ich mitsamt unseren zwei Töchtern, die aktuell fünf und zwei Jahre alt sind und schon ein wenig Safarierfahrung mitbringen. Endlich haben wir einmal wieder den Etosha Nationalpark besucht, der ein Highlight unserer allerersten Afrikareise gewesen ist, dem wir aber zuletzt 2013 einen Besuch abgestattet haben. Erstmals sollte in diesem Jahr auch der Westteil des Parks von uns besucht werden. Der zweite Schwerpunkt der Reise war der KTP, den wir im letzten Frühjahr kennen- und lieben gelernt hatten und den wir nun in einer ganz anderen Jahreszeit und Stimmung erleben wollten. Als fahrbaren Untersatz hatten wir einmal mehr einen Kleinbus gebucht - dieses Jahr war es ein Toyota Quantum -, um den Kindern bei längeren Sitzzeiten an Wasserlöchern etc. ein wenig Auslauf- und Spielfläche bieten zu können. Auch das hat wieder gut funktioniert - auch wenn der Quantum das ein oder andere Mal an seine Grenzen geführt worden ist... Aber dazu später mehr.
Wie eigentlich immer, wenn wir nach Afrika reisen, so hatte auch dieser Trip wieder einen klaren Fokus auf Wildtierbeobachtung und wir haben, wie oben bereits angedeutet, einen großen Teil der Tage in zwei Nationalparks verbracht.
Der genaue Ablauf gestaltete sich dabei wie folgt: 25.07. Ankunft in Upington 26.07. und 27.07. Kgalagadi Transfrontier Park: Twee Rivieren 28.07. und 29.07. KTP: Nossob 30.07. und 31.07. KTP: Mata Mata 01.08. Mesosaurus Fossil Camp 02.08. Bastion Farmyard B&B Mariental 03.08. Immanuel Wilderness Lodge 04.08. Omaruru Game Lodge 05.08. Oppi Koppi Restcamp Kamanjab 06.08. Etosha: Dolomite 07.08. und 08.08. Etosha: Okaukuejo 09.08. und 10.08. Etosha: Halali 11.08. und 12.08. Etosha: Mushara Bush Camp 13.08. Omatozu Safari Camp
Spätestens morgen geht die Reise dann an dieser Stelle auch mit ersten Fotos los. Wir freuen uns über viele interessierte MitfahrerInnen!
Liebe Grüße Sascha und die restlichen drei Badgers
Daxiang5'050 Beiträge · seit 201417. Aug. 2017 · #2
Hallo Sascha,
da steige ich doch gerne ein! Dein Bericht ist für mich die ideale Einstimmung auf unsere bevorstehende Tour und ich bin ganz gespannt was ihr so alles gesehen und erlebt habt.
LG und viel Spaß beim Aussortieren der Fotos Konni
Flash20101'425 Beiträge · seit 201517. Aug. 2017 · #3
Lieber Sascha,
juhuuuu, ich freue mich wieder sehr auf Euren Bericht, tolle Fotos und bestimmt super Erlebnisse! Eure Tour ist ganz nach meinem Geschmack, auch weil der KTP noch immer auf unserer Wunschliste steht - wenn auch erst für 2020.
Bin gespannt, ob ihr mein Lieblingsrudel, den Okondeka-Pride finden konntet 🤩
hallo Sascha, da bin ich doch dabei wenn drei Mädels und ein Mann unterwegs sind , freue mich auf den Reisebericht und was ihr so alles erlebt habt. sonnige Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Old Women1'543 Beiträge · seit 201317. Aug. 2017 · #7
Hallo Sascha,
ich sitze schon, kannst gleich losfahren. Die ersten Tage (KTP) interessieren mich besonders. Wir wollen im September 2018 dort auf die Pirsch gehen. Ich hoffe, dass du nur Gutes berichten kannst, aber bei deinem Sichtungsglück bin ich da ganz optimistisch. Wenn man dann etwas nicht gesehen hat, was man eigentlich sehen wollte, kann man das auch verschmerzen. Hauptsache, deine drei Mädels und du hattet eine schöne Zeit. Hast du die normalen Restcamps eigentlich problemlos bekommen oder gab es da Einschränkungen, auch wenn man ganz zeitig bucht?
franzicke2'085 Beiträge · seit 201217. Aug. 2017 · #8
Hello Badger-Familiy, das ist ja gar keine Frage - ich bin dabei! Und sehr gespannt!!! Grade der letzte Teil des Titels lässt ja darauf schließen, dass das eine Reise ganz nach meinem Geschmack war 😎 Ich freu mich umso mehr!!! Viele Grüße Ingrid
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201617. Aug. 2017 · #10
Schön, dass sich schon so viele MitfahrerInnen eingefunden haben! Das freut mich sehr!
@ Konni Herzlich willkommen! Es freut mich, dass du meinem Bericht folgst, wir haben die Kombination der zwei Parks schließlich maßgeblich bei euch abgekupfert... Ob wir aber mit euren Sichtungen mithalten können, wage ich zu bezweifeln...
@ Laura Schön, dass du mit uns reist! Dir als Etosha-Fan verspreche ich an dieser Stelle schon einmal ein paar ganz intensive Etosha-Tage. Aber bis dahin dauert es noch etwas, jetzt ist ersteinmal der KTP dran. Und 2020 ist ja auch nicht mehr so weit weg...
@ Strelitzie Herzlich willkommen an Bord! Ich hoffe, dir macht unsere Reise so viel Freude, wie mir eure Kruger-Tour gemacht hat. Und das schreibende Erinnern ist immer fast wie ein zweiter Urlaub...
@ Martin Schön, dass du dabei bist und uns in den KTP und den Etosha NP und alles, was dazwischen liegt, begleitest.
@ Hanne Herzlich willkommen in unserem Quantum! In unserer Konstellation zu reisen, ist schon etwas anders... Aber es klappt in aller Regel verblüffend gut!
@ Beate Es freut mich sehr, dass du wieder dabei bist! Der KTP ist schon ein besonderes Ziel und du kannst dich auf euren Besuch wirklich freuen! Das Buchen der normalen Restcamps, die für uns ja alternativlos sind (mit Ausnahme des KTC, das wir aber aus Klimagründen nicht gebucht haben...), haben wir über die SAN-Parcs Seite zum Freischaltungstermin vorgenommen und es war daher im Falle von Mata Mata und Twee Rivieren unproblematisch. Nossob jedoch war schon zu diesem frühen Zeitpunkt sehr gut ausgelastet...
@ Ingrid Schön, dass auch du uns wieder begleitest! Eure Kruger-Erlebnisse habe ich ja bislang sehr genossen. Und ja, den ein oder anderen Löwen werden wir deinem Auge bieten können; der Titel ist nicht ganz willkürlich gewählt. 🙂
@ Gila Auch dir ein herzliches Willkommen an Bord unseres Familien-Quantums!
Auch allen bisherigen Danke-Drückern ein dickes Dankeschön!
Morgen geht es dann mit dem ersten richtigen Teil los. Nach ein wenig Vorgeplänkel in Upington nehmen wir euch mit in den winterlichen KTP...
Huhu Badger und Family 🙂 Das klingt super! Wir sind dabei und Linus gesellt sich in die Spieleecke des Autos 😎 haben wir in unserem VW Bus genauso gehandhabt und es war klasse 🙂 Freuen uns auf den Start!!! LG Nadja, Marco und Linus
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201618. Aug. 2017 · #12
Hallo Nadja, Marco und Linus,
schön, dass ihr uns begleitet - in unserer mobilen Spielecke ist noch genügend Platz! Mit Kinderaugen die Landschaften Afrikas zu betrachten, ist etwas ganz Besonderes - das stellt ihr ja auch in eurem schönen Bericht deutlich heraus!
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201618. Aug. 2017 · #13
25.07.2017
Die Anreise verläuft zum Glück unspektakulär - lang und anstrengend ist sie trotzdem. Die Kinder fliegen zum Glück nach wie vor gern - das Entertainmentprogramm an Bord tut sein Übriges. Der Service auf dem SAA-Flug nach Johannesburg ist sehr aufmerksam und an Schlaf ist glücklicherweise auch zu denken. In Johannesburg haben wir einen kurzen Aufenthalt, der uns ein gemütliches Frühstück und ein ruhiges Ankommen auf afrikanischem Boden ermöglicht. Dann geht es mit Airlink weiter gen Upington. Auch dieser kurze Flug verläuft planmäßig. Mit schönen Blicken über die unter uns liegende Trockenheit gleiten wir dahin und erreichen bald unser Ziel.
Am Flughafen übernehmen wir unseren Toyota Quantum - nachdem wir im letzten Jahr mit einen VW-Bus unterwegs und damit auch sehr zufrieden waren, erstaunt uns die Größe unseres aktuellen Gefährts dann doch. Mit einem Mittelgang ausgestattet verspricht der Kleinbus maximale Bewegungsfreiheit im hinteren Bereich. Das erscheint uns für die Kinder als ideal. Auch die Sitzhöhe ist so gestaltet, dass die Kinder gut herausschauen werden können. Fahrer und Beifahrer sitzen aber so weit auseinander, dass wir schon jetzt ahnen, dass wir auf dem vor uns liegenden Wellblechpisten wohl nur mit stark erhobener Stimme Unterhaltungen werden führen können.
Das Auto ist in einem guten Zustand. Wir lassen uns kurz erklären, wo sich das Reserverad befindet und wie man es aus seiner Halterung lösen kann - man lernt schließlich aus Fehlern vergangener Reisen. Leider prüfen wir das Pannenwerkzeug nur oberflächlich... Dann der erste kleine Schreck: Es wurde nur ein Kindersitz geliefert, bestellt waren natürlich zwei, aber das System hat auf dem Weg von Europa nach Afrika wohl einen unterschlagen. Das passiert anscheinend öfter. Am Standort Upington ist dann leider auch kein zweiter vorhanden. Man verspricht uns mit afrikanischer Gelassenheit aber, dass bis zum nächsten Morgen Abhilfe geschaffen und ein Sitz aus Kimberley herangeschafft sein wird. Der arme Fahrer... Dann folgt das jedes Jahr wieder lästige Ritual des Einbauens des vorhandenen Sitzes. Wieder kann uns aus versicherungstechnischen Gründen niemand mit Rat und Tat zur Seite stehen und wieder rätseln wir vor uns hin - denn leider ist die auf dem Sitz befindliche Einbauanleitung an entscheidenden Stellen abgerissen... Nach einigem Hin und Her haben wir eine befriedigende Lösung gefunden, die zwar dem europäischen Sicherheitsdenken nur schwerlich genügt, aber ihren Dienst trotzdem tun muss. Unsere kleine Tochter bezieht den Sitz, unsere Große müssen wir mangels Alternativen einfach so anschnallen - bis nach Upington ist es ja zum Glück nicht sehr weit.
Wir fahren zu unserer Unterkunft, die wir im Rahmen unserer ersten KTP-Reise bereits bewohnt haben: Le Must River Residence. Die direkte Lage am Orange River hat uns schon im letzten Jahr sehr gut gefallen. Außerdem verfügt das Haus über einen sehr schönen Garten direkt am Fluss und geräumige und gepflegte Zimmer. Ein rundum schöner Ort, um anzukommen also.
Wir machen eine Pause im Garten und lassen den Kindern Zeit, um ihrem Bewegungsdrang nachzugehen, der in den letzten Stunden schließlich arg eingeschränkt wurde.
Anschließend fahren wir zur Kalahari Mall, um uns für die Selbstversorgertage im KTP mit allen nötigen Dingen einzudecken. Nach einem zügigen Großeinkauf im Superspar, erwerben wir noch ein Spotlight zur Wildbeobachtung, das uns auch als leistungsstarke Taschenlampe gute Dienste erweisen wird und essen als Tagesausklang wie im letzten Jahr bei Ocean Basket, während die Kinder auf mechanischen Pferden in der Halle der Mall herumreiten.
Erledigt von der langen Anreise und den Vorbereitungen des heutigen Tages fallen wir nach unserer Rückkehr in unsere Herberge bald in die Betten.
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201618. Aug. 2017 · #14
26.07.2017
Nach dem Aufstehen stellen wir fest, dass der fehlende Kindersitz bereits geliefert worden ist. Uns fällt ein Stein vom Herzen, denn heute wollen wir schließlich Upington in Richtung KTP verlassen. Und die vor uns liegende lange Transferstrecke sollte unsere Große doch in einem Kindersitz hinter sich bringen...
So früh am Morgen liegt der Oranje malerisch im Nebel.
Nach einem gemütlichen und sehr guten Frühstück (auch dies ein Grund, aus dem wir wieder hier Quartier bezogen haben), baue ich den neuen Sitz erfreulich zügig ein. Auch unser Gepäck ist durch das große Platzangebot des Quantums schnell verstaut. Es kann also los gehen!
Auf geteerter Straße geht es rund 250 Kilometer gen Norden. Wir kommen gut voran und sehen - ganz anders als im Vorjahr - leider recht regelmäßig überfahrene Tiere am Straßenrand liegen: afrikanische Wildkatzen, Kapfüchse und vor allem Löffelhunde. Das sind traurige Anblicke.
In Askham machen wir einen kurzen Tankstopp und erreichen mittags Twee Rivieren.
Die Einreiseformalitäten an den verschiedenen Schaltern gehen schnell vor Statten und bald sind wir wieder stolze Wildcard-Besitzer. Denn die Tageseintritte für die Woche, die wir im Park wohnen werden, wären in Summe für unsere Familie höher als der Jahresbeitrag für die Wildcard.
Wir beziehen das Chalet Nr. 25. Es liegt ganz am Rand des Camps und damit sehr ruhig. Das gefällt uns. Außerdem ist es für sechs Personen ausgelegt und bietet uns neben einem Aufenthaltsraum mit voll ausgestatteter Küche und Esstisch noch zwei abgeschlossene Schlafzimmer (mit den obligatorischen Fledermausmitbewohnern...). Richtig viel Platz also zum Herumtollen für die Kleinen.
Nach einer kurzen Rast beschließen wir, einen Nachmittagsgamedrive zu machen und fahren voller Vorfreude in den Park. Was uns wohl als erstes begegnen wird? Wir tippen auf Springböcke oder Oryx und behalten recht.
Wir entscheiden uns für eine Tour ins Auob-Tal, da die dortigen Wasserlöcher besser im Nachmittags- und Abendlicht liegen als die Wasserstellen im Nossob-Tal. Nach der wie gewohnt sichtungsfreien Fahrt über die Dünenstraße erreichen wir das Flusstal und erblicken gleich unter einem der ersten Bäume einen faul vor sich hindösenden Löwenkater. Verschlafen heißt uns seine Majestät in seinem Königreich willkommen. Ein schöner Auftakt!
Da wir hier in der nächsten Zeit nich viel Aktivität erwarten können, fahren wir weiter und statten den verschiedenen Wasserstellen bis Auchterlonie einen Besuch ab. Es zeigen sich uns viele Springböcke, Oryx und einige Kuhantilopen und Riesentrappen. Das Licht ist erstaunlich harsch, was das Fotographieren nicht gerade erleichtert.
Dem Blick einer Oryx folgend können wir am gegenüberliegenden Ufer ein Stachelschwein ausmachen, das sich aber schnell zurückzieht. Das ist für uns eine Erstsichtung, über die wir uns sehr freuen. Und dann auch noch bei Tageslicht!
(Man könnte es leicht für einen Busch halten...)
Im schöner werdenden Licht des späten Nachmittags fahren wir zurück. Unser Löwe liegt noch immer unverändert an Ort und Stelle, der Schatten ist aber gewandert und er ist nun deutlich fotogener.
Kurz vor Twee Rivieren entdecken wir in einem großen Baum zum Abschluss unserer ersten Ausfahrt noch einen Milchuhu, den wir bis zum Toresschluss beobachten.
Wir beschließen heute im Restaurant des Camps zu essen. Eine gute Wahl, denn die Kinder verspeisen mit großen Appetit ihre Schnitzel und das von uns georderte Oryxfilet und der Gemüseteller sind sehr schmackhaft.
Unter dem unwahrscheinlich schönen Sternenhimmel Afrikas spazieren wir zurück zu unserer Hütte. Für die Kinder eine abenteuerliche Nachtwanderung mit Stirnlampen. Während eine Fledermaus traditionell über unseren Köpfen ihre Bahnen zieht, schlafen wir ein. KTP - wir sind wieder da.
Hallo Badgers Sehr gerne komme ich auch mit auf eure Reise. Liebe Grüsse Grosi
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201618. Aug. 2017 · #18
@ Annick: Schön, dass du dabei bist. Herzlich willkommen im Quantum!
@ Martin: Es freut mich, dass dir unser Auftakt gefällt. Über die kurze Stachelschweinsichtung haben wir uns schon ziemlich gefreut und ein Mähnenlöwe ist auch immer ein schöner Anblick. Wir waren mit unserem ersten kurzen Drive wirklich zufrieden. Das hilft dann auch über die ein oder andere Durststrecke hinweg...
@ Grosi: Auch dir ein herzliches Willkommen an Bord!
sphinx1'624 Beiträge · seit 201518. Aug. 2017 · #19
Hallo Sascha natürlich begleite ich Euch auch gerne. Vor allem auf Etosha freue ich mich und Löwen sind meine Lieblingskatzen! Aber auch auf andere, große und kleine Tiere bin ich gespannt. Viele Grüße Elisabeth
Hallo Sascha, toll, dass ihr es so gut hinbekommt, dass auch die Kinder ihren Spaß haben. 🙂 Den werde auch ich haben, denn ich sitze hinten in der Spielecke und freue mich ganz doll auf den Bericht, zumal wir Anfang 2018 auch im KTP sein werden. Na, dann fahr mal weiter! Ich hab übrigens der Sichtungsfee Bescheid gesagt und hoffe, dass sie äußerst nett ist zu euch. LG Bandi