mika1606663 Beiträge · seit 201605. Aug. 2017 · #21
Hallo Euch beiden,
Vielen Dank für Eure Informationen.
@ freshy, Dir auch besonders für die "Bilder" - macht es für den Laien anschaulicher.
Ein Laptop haben wir wohl auf unserer Rundreise dabei.
Zur Sicherheit werde ich dann wohl beide Varianten vorbereiten: Basecamp einschl. unserer Route auf den Laptop & auf die SD-Karte.
Und wenn nichts geht habe ich noch einen Papierausdruck unserer Route dabei die ich dann ggfs. "per Hand" in das Navi als Tagestouren eingeben kann.
Na ja und notfalls hilft auch eine klassische Papierkarte. 😉
Gruss Gerhard
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CACanThemenstarter890 Beiträge · seit 201605. Aug. 2017 · #22
Hallo, bei der ggf. händischen Eingabe ins Navi solltest du die Eigenart der T4A beachten, dies über die POIs und nicht über die Adresse zu machen. Ich mach es immer über Pois - Unterkunft - Campsites o.ä. wähle die Unterkunft und dann auf Los. Nach der Berechnung kannst du die Entfernung und Ankunftszeit bzw. Fahrzeit anhand deiner Aufzeichnungen überprüfen, ob die Route vom Navi richtig berechnet wurde. Über die Adresse kann es anstrengend werden..... Achte darauf, dass die Priorität im Navi richtig eingestellt ist. Wähle kürzeste Zeit und nicht kürzeste Strecke. Bei dieser Einstellung führt dich das Navi sonst über die kleinste Farmhuckelpiste ans Ziel. Zumindest so meine Erfahrung.
@freshys bessere Hälfte: Ich bin nun nicht der Superuser von Basecamp, Garmin und T4A.... Wieviel Waypoints setzt den Basecamp bzw. das Navi bei beispielsweise einer Tagesetappe - sagen wir von Tiger Reef Campsite Swakopmund nach White Lady Lodge am Brandberg?
Gruß
freshy3'883 Beiträge · seit 201106. Aug. 2017 · #23
Can schrieb: @freshys bessere Hälfte: Ich bin nun nicht der Superuser von Basecamp, Garmin und T4A.... Wieviel Waypoints setzt den Basecamp bzw. das Navi bei beispielsweise einer Tagesetappe - sagen wir von Tiger Reef Campsite Swakopmund nach White Lady Lodge am Brandberg? Gruß
Hallo Can, mit der Frage nach der Zahl der Routenpunkte beim Autorouting hast Du ein schwieriges Kapitel aufgeschlagen. Am Beispiel von der Strecke Swakopmund-White Lady Lodge habe ich das mal im Anhang erklärt. Ich habe die Vermutung, dass dieses Problem nur auf ältere Navis zutrifft. Die max. Waypointzahl von neuen Navis habe ich nämlich nicht herausbekommen. Da muss man mal testen, was die können. Da der Hersteller das beim Entwurf des Geräts weiß, kann man auch mit Software diese Zahl durch Glättung auf die Höchstzahl für ein Nüvi reduzieren.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200607. Aug. 2017 · #24
Hallo Gerhard
Am einfachsten dürfte es sein, Wegpunkte und Routen (evtl. sogar die Karte) direkt auf eine microSD-Karte zu speichern. Diese microSD-Karte speckst Du ins Navi (es muss zwingend Garmin sein). Dann kannst Du die Wegpunkte oder Routen direkt vom Navi aus aufrufen.
Wenn die Version der Karte sich zu der Version unterscheidet die Du in der Planung verwendet hast, kann es sein, dass das geplante Route nicht funktioniert. Wegpunkt gehen aber. D.h. Du kannst Dich sonst auch von Wegpunkt zu Wegpunkt leiten lassen.
Herzliche Grüsse Chrigu
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CACanThemenstarter890 Beiträge · seit 201607. Aug. 2017 · #25
Hallo an Alle, danke für die Mühe bzgl. der Wegpunkte. Ich glaube aber nicht, dass ein heute modernes Navi Probleme mit der "Datenflut" hat. Wäre es so, dann würden die Nüvis (und andere Marken) hier in Europa total versagen, wenn ich eine längere Route mit 2 oder 3 Großstadtdurchfahrten planen würde.
Ich handhabe es so wie Chrigu es beschrieben hat. Karten komplett über Basecamp auf die SD Karte, ebenso die geplante Route und die SD dann ins Navi. Was ich immer noch zusätzlich mache ist, die Europasoftware im Navi für die Zeit in Afrika abzuschalten. Bei einem Leihgerät in Afrika dürfte diese aber nicht auf dem Navi sein.