Fotolicht Three Rondavels

5 Antworten · 1'569 Aufrufe · gestartet 20. Mai 2017 von StefanBorg
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Themenstarter80 Beiträge · seit 200720. Mai 2017 · #1
Hallo zusammen,

wir sind Anfang Juni am Blyde River Canyon und ich wollte mich nach den Lichtverhältnisse für die Three Rondavels erkundigen.
Am Morgen macht es doch sicherlich kein Sinn wegen Gegenlicht, oder?
Und hat jemand ein Gefühl dafür, wie lange die Berge am Abend noch in der Sonne stehen?

Gibt es bei den Wasserfällen in der Gegend Lisbon, Berlin, MacMac Falls noch irgendeine NoGo Zeit?
Die Potholes sind am besten sicherlich Mittags zu fotografieren, oder?

Danke im Voraus für alle Tipps
Viele Grüße
Stefan
244 Beiträge · seit 201520. Mai 2017 · #2
Hallo Stefan.
Diese Aufnahmen haben wir mal im Januar zwischen 13 und 14 Uhr gemacht, da war das Wetter aber nicht so besonders gut.
Lieben Gruß von Iris&Didi.
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Themenstarter80 Beiträge · seit 200721. Mai 2017 · #4
sehr schön
649 Beiträge · seit 200724. Mai 2017 · #5
Hallo, es gibt mehrere Aussichtspunkte auf die 3 Rondavells. Der öffentliche hat eine Blickrichtung, die mehr oder weniger nach Norden geht. Am frühen Morgen liegt Schatten auf den Felsen - aber das gilt nur für den ganz frühen Morgen. Die Punkte im Fordergrund Report blicken mehr nach Osten und sind damit eher für den Abend zu empfehlen.

Die meisten Fotos werden ab 10 Uhr und später gemacht. Wenn Du Bilder haben möchtest, die sich von den anderen abheben, dann legt man sich am Besten ganz früh auf die Lauer. Das erste Bild sollte kurz nach Sonnenaufgang entstehen und das letzte, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Rondavells treffen - und dann das Gleiche auf dem Forever Report Aussichtspunkt am Abend. Genau Urzeiten hängen von der Jahreszeit ab, in der Du unterwegs bist. Interessant dürfte auch eine Langzeitbelichtung in einer Mondlosen Nacht sein.

Wenn Du die Potholes fotografieren willst, würde ich ebenfalls den frühen Morgen oder späten Nachmittag und den Einsatz eines Statives empfehlen. 1. Weil dann weniger Leute unterwegs sind und Du auch eine der leicht schwingenden Brücken als Standort wählen kannst. 2.Die Potholes liegen dann noch komplett im Schatten - deswegen das Stativ. Mittags ist dort viel los, die Sonne steht senkrecht und die Potholes liegen im Licht. Aber leider hast Du immer Bereiche mit Schatten, wo bei diesen Bildern die Tiefen absaufen. Die Reflexionen auf dem Wasser sind dagegen oft total aufgefressen. Ich mag die Schattenbilder lieber. Einfacher zu belichten und keine so harten Kontraste.....
Gast24. Mai 2017 · #6
Hi StefanBorg , ich war über die Jahre öfters auf der „Panorama Route“ und habe morgens öfters Morgennebel bis Nullsicht erlebt, kann aber nicht mehr sagen, wie das speziell im Winter war.
Eine Möglichkeit wäre, vor Ort zu übernachten und die Besichtigungspunkte nach den Gegebenheiten abzufahren.
@ Abendsonne solltest du berücksichtigen, dass Sonnenuntergang im Juni ca. 17:15 ist.
@ Potholes (nicht die zum Fotografieren) gibt es zurzeit auf einzelnen Abschnitten in der Region massenhaft. Schön vorsichtig fahren, insbesondere beim Überholen kann das sehr gefährlich werden!!
Grüße