So , jetzt gebe ich meinen "Senf" auch noch dazu.
Als ich 2016 dieses Forum entdeckte und kurz vor unserer 1. Namibiareise stand , las ich auch über das Kaokoveld . Nie allein fahren , Autovermieter fragen, ob überhaupt erlaubt, Sprit. Lebensmittel, Wasser und Bergungsmaterial in unzähliger Menge einpacken usw.
Die wenigen RB klangen seeeehr abenteuerlich .
2018 kamen immer mehr RB über diese Region , so dass wir uns nach unserer Reise durch Nam / Botsw. in 2018 für 2020 auch das Kaokoveld zutrauten ( es hatte da schon den Eindruck , daß es mit der Himbakultur nur noch eine Frage der Zeit wäre . ) Gerne wollten wir diese in ihrer ursprünglichen Kultur erleben , Wüstenelefanten sichten und und und ...
Doch wir stellten uns auch die Frage , was es für die Menschen und Tiere bedeutet , wenn immer mehr Touristen kommen . Bringt es ihnen etwas , wenn wir dort sind , weckt es Begehrlichkeiten, stören wir sie ?Machen wir dort nicht alles kaputt ?
Egal, wir wollten hin.
Dann die Berichte - Ölbohungen im Caprivi 🤢 Wie lange existiert dieses wunderschöne Gebiet in seiner Ursprünglichkeit ? Sollten wir nicht lieber dort nochmals hin ?
Letztendlich hat CORONA uns die Entscheidung abgenommen 🤢
2023 sind wir dann endlich wieder in unser geliebtes Land gefahren - da unser Sohn uns begleitet hat , wurde es die klassische Einsteigerrunde - kein Kaokoveld, kein Caprivi 😈
Doch dieses Jahr werde ich , leider ohne meinen Mann , ins Kaokoveld fahren , in der Hoffnung, unberührte Natur zu finden , gerne Himbas zu treffen , die ihre traditionelle Lebensweise beibehalten können. Tiere möchte ich natürlich auch sehen - mit Abstand und Respekt für ihren kargen Lebensraum.
Es ist immer eine Gratwanderung - tolle Orte zu erleben , sie in ihrer Ursprünglichkeit zu bewahren und dennoch ein Erreichen und Überleben an diesen Orten zu ermöglichen . Luxus und totale Infrastruktur machen auf lange Sicht diese Besonderheiten kaputt. Und ich denke auch, daß der "kleine Mann " nicht daran verdient .
LG Conny
Als ich 2016 dieses Forum entdeckte und kurz vor unserer 1. Namibiareise stand , las ich auch über das Kaokoveld . Nie allein fahren , Autovermieter fragen, ob überhaupt erlaubt, Sprit. Lebensmittel, Wasser und Bergungsmaterial in unzähliger Menge einpacken usw.
Die wenigen RB klangen seeeehr abenteuerlich .
2018 kamen immer mehr RB über diese Region , so dass wir uns nach unserer Reise durch Nam / Botsw. in 2018 für 2020 auch das Kaokoveld zutrauten ( es hatte da schon den Eindruck , daß es mit der Himbakultur nur noch eine Frage der Zeit wäre . ) Gerne wollten wir diese in ihrer ursprünglichen Kultur erleben , Wüstenelefanten sichten und und und ...
Doch wir stellten uns auch die Frage , was es für die Menschen und Tiere bedeutet , wenn immer mehr Touristen kommen . Bringt es ihnen etwas , wenn wir dort sind , weckt es Begehrlichkeiten, stören wir sie ?Machen wir dort nicht alles kaputt ?
Egal, wir wollten hin.
Dann die Berichte - Ölbohungen im Caprivi 🤢 Wie lange existiert dieses wunderschöne Gebiet in seiner Ursprünglichkeit ? Sollten wir nicht lieber dort nochmals hin ?
Letztendlich hat CORONA uns die Entscheidung abgenommen 🤢
2023 sind wir dann endlich wieder in unser geliebtes Land gefahren - da unser Sohn uns begleitet hat , wurde es die klassische Einsteigerrunde - kein Kaokoveld, kein Caprivi 😈
Doch dieses Jahr werde ich , leider ohne meinen Mann , ins Kaokoveld fahren , in der Hoffnung, unberührte Natur zu finden , gerne Himbas zu treffen , die ihre traditionelle Lebensweise beibehalten können. Tiere möchte ich natürlich auch sehen - mit Abstand und Respekt für ihren kargen Lebensraum.
Es ist immer eine Gratwanderung - tolle Orte zu erleben , sie in ihrer Ursprünglichkeit zu bewahren und dennoch ein Erreichen und Überleben an diesen Orten zu ermöglichen . Luxus und totale Infrastruktur machen auf lange Sicht diese Besonderheiten kaputt. Und ich denke auch, daß der "kleine Mann " nicht daran verdient .
LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.