Hoanib 4WD-Trail

36 Antworten · 8'468 Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2017 von Namib16
Bilder klein
Antworten
4'129 Beiträge · seit 200821. Apr. 2017 · #21
Hallo, Namib16,
...
Jepp, dann hatte ich das falsch verstanden.
Wenn du gar nicht in Puros übernachtest, macht die Strecke, die ich da oben beschrieb, nicht alllzuviel Sinn... 😣 😗

Topobärs Vorschlag halte ich für eine sehr nette Variante.
Die Streckenentscheidung ins Hoanibtal macht jeder nach Gusto. Wir fahren mal so, mal so.
Musst schauen, wie ihr mit der Zeit hinkommt – wann ihr morgens losfahrt und was euch unterwegs aufhält... 🙂 - was natürlich bedeuten soll: Elefanten und schöne Motive (nicht etwa ein Reifenwechsel).
Seid vorsichtig mit Herumlaufen im Tal: Nur dort, wo ihr sehr gute Übersicht habt, nie dort wo Buschwerk ist. Gern liegen Löwen in den Löwenbüschen (Salvadora), sie sind da, man sieht sie nur „nie“, denn sie sind scheu. Auch zum pinkeln geht man dort nicht zum Busch...

Für deinen zweiten Tag, würde ich die Idee mit Puros sausen lassen, auch wenn der Hoarusib recht hübsch ist und es ein dort ein Himba-Schaudorf gibt. Es ist nämlich genauso wie du sagst, schlechte Gravelroads mit fiesem Wellblech können so was von nerven – und das nur für einen Ausflug... - Außerdem habt ihr euch ja schon einen Teil der vermutl. Wellblechstrecke zu Gemüte geführt, wenn ihr Ganamub und Obias als Strecke wählt. Das reicht im allgemeinen... 😗

Zum Wunsch nach „Himbakontakten“:
- Ihr fahrt ja zum Marius Steiner, der hat sehr gute Kontakte zu Himbasiedlungen, da gäbe es eine sehr authentische Möglichkeit mit ihm zu fahren. Wie das ist, weiß ich nicht, wir haben es nicht gemacht.
- Das neue Himba-Museumsdorf (35 km westl. von Opuwo). Dort kannst du fotografieren so viel du willst, dafür sind die ja da. Das ist ebenso wie wenn man hier in ein Lebendes Museumsdorf zum fotografieren geht. Das selbe Prinzip. Und es ist ein tolles Konzept von LCFN. Die haben grad neu begonnen und sind sicher noch sehr engagiert. http://www.lcfn.info/de/162-ovahimba-living-museum-eroeffnung
- Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit in Epupa Falls Kontakte zu knüpfen, für einen Ausflug in ein Himbadorf.
Wir haben dort so was noch nie gemacht, deshalb kann ich dir nichts raten. Aber andere haben schon davon berichtet. Vielleicht suchst du dazu hier im Forum unter den älteren Beiträgen.

Am zweiten Tag von Sesfontein aus, würden wir wohl über Warmquelle (Naturpool unterhalb eines kleinen plätschernden Wasserfalls, dort Pause, baden) nach Khowarib fahren und dort ein Stückchen in die Schlucht fahren, - soweit ihr Lust habt – und zurück. Wir finden das Khowarib-Tal (es ist der Hoanib, der dort fließt) ist sehr nett und die Ausblicke in das Flusstal sind wunderschön.
Wenn ihr ein Stückchen hineinfahrt gibt es einige recht anspruchsvolle Stellen, tiefsandige (Trocken-)Flussquerungen und Steigungen, da musst du dich etwas konzentrieren und schauen.

Vielleicht kommen ja noch andere Ideen.
Fröhliches Planen.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 21. Apr. 2017
83 Beiträge · seit 201622. Apr. 2017 · #22
Hi,
Warum nicht in Puros Übernachten? Wir hatten da gute Erfahrungen mit Elephanten.
Den Weg den Hoanib entlang haben wir als ganz spaßig empfunden. Ein bissl nach dem Schlamm schauen aber kein großes Problem.

Von dort aus könntet ihr auch direkt den van zyls pass anvisieren 😈
Aber der hat, zumindest für mich zwei wirklich hundsgemeine Stellen im Programm. Daher diesen Absatz nicht ganz ernst nehmen. Ohne Lokals würd ich das nimmer machen. 🤪
2x Australien, brunei, vietnam, 3x Indonesien, namibia, südafrika, mosambik, swaziland, chile, argentinien, mexiko, 2x kanada, Kalifornien, Florida, Singapur, nevada, ruanda, nepal, kambodscha, vietnam und brasilien sowie einmal durch südeuropa mit dem camper in der elternzeit
142 Beiträge · seit 201622. Apr. 2017 · #23
lilytrotter schrieb:
Kurz vor Elephant Song ist das neue Gate, an dem ihr Gebühr bezahlen müsst.

Gruß lilytrotter
Diese "Zahlstelle" ist in keinster Weise legitimiert. Da hat sich vor einiger Zeit ein "privater Wegelagerer" niedergelassen und zockt die (dummen) Touristen ab. Wir haben vor der Durchfahrt den Tipp von anderen Deutschen bekommen. Als wir dort ankamen, haben wir die Zahlung einfach verweigert. Zunächst wurde der Mann sehr renitent. Als wir uns auf den Guide und Betreiber beziehungsweise Mann der Managerin der Khowarib-Lodge als Informationsquelle bezogen (wie zuvor von den anderen Reisenden aus Deutschland empfohlen) und außerdem mit der Polizei drohten, ließ er uns ohne zu zahlen passieren. Zugegeben: Die "Zahlstelle" sieht professionell aus, und ohne den Tipp hätten wir garantiert gezahlt . . .

Gruß, Haio
4'129 Beiträge · seit 200822. Apr. 2017 · #24
Grenzgänger schrieb:
lilytrotter schrieb:
Kurz vor Elephant Song ist das neue Gate, an dem ihr Gebühr bezahlen müsst.

Gruß lilytrotter
Diese "Zahlstelle" ist in keinster Weise legitimiert. Da hat sich vor einiger Zeit ein "privater Wegelagerer" niedergelassen und zockt die (dummen) Touristen ab. Wir haben vor der Durchfahrt den Tipp von anderen Deutschen bekommen. Als wir dort ankamen, haben wir die Zahlung einfach verweigert. Zunächst wurde der Mann sehr renitent. Als wir uns auf den Guide und Betreiber beziehungsweise Mann der Managerin der Khowarib-Lodge als Informationsquelle bezogen (wie zuvor von den anderen Reisenden aus Deutschland empfohlen) und außerdem mit der Polizei drohten, ließ er uns ohne zu zahlen passieren. Zugegeben: Die "Zahlstelle" sieht professionell aus, und ohne den Tipp hätten wir garantiert gezahlt . . .
Gruß, Haio
😮





...sprachlos



lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
4'528 Beiträge · seit 200722. Apr. 2017 · #25
Hallo Thomas,

von der Tagestour von Fort Sesfontein nach Purros würde ich auch abraten. Die Strecke ist landschaftlich ganz schön, aber ein elendes Gerüttel.

Wir waren jetzt schon etliche Male in Namibia und hatten stets auf Himbatouren verzichtet. In Gruppen empfinden wir das als Menschenzoo. Unsere Meinung haben wir erst geändert, als wir Berichte über Marius Steiner vom Camp Aussicht gehört haben.
Wir haben die Tour in 2013 mit ihm gemacht und es war ein sehr authentisches Erlebnis. Nach anfänglichen Berührungsängsten hatten auch die Himbas und besonders die Kinder Spaß. Die (seltenen) Touristen bringen den Himbas wohl auch ein wenig Abwechslung. So haben wir das jedenfalls empfunden.

Wenn es Dich interessiert der Link zu meinem Reisebericht:
Reisebericht

Die Antworten hier sind übrigens auch für mich interessant, da wir im September eine Woche lang zusammen mit Franzicke die Gegend besuchen möchten.

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 22. Apr. 2017
Gast22. Apr. 2017 · #26
Hallo,
Grenzgänger schrieb:Diese "Zahlstelle" ist in keinster Weise legitimiert. Da hat sich vor einiger Zeit ein "privater Wegelagerer" niedergelassen und zockt die (dummen) Touristen ab. Wir haben vor der Durchfahrt den Tipp von anderen Deutschen bekommen. Als wir dort ankamen, haben wir die Zahlung einfach verweigert.
Ich weiß nicht, was die Gesetzeslage in Namibia hinsichtlich Gebühren für Conservancies hergibt und ob es da Einschränkungen gibt. Aber die Sesfontein Conservancy hat 2014 offiziell beschlossen, da eine offizielle Station zur Bezahlung von Gebühren hinzusetzen. Diese Gebühren sind verpflichtend und nicht freiwillig.
Grenzgänger schrieb:Zugegeben: Die "Zahlstelle" sieht professionell aus, und ohne den Tipp hätten wir garantiert gezahlt . . .
Es sind dort auch regelmäßig mal Offizielle vom MET unterwegs. Die Zahlungsstation besteht seit ca. 2 Jahren. Wenn es grundsätzlich "private Wegelagerer" wären, dann hätte man die Station schon beseitigt. Ob es aktuell irgendeinen Mißbrauch gibt, z.B. dass die Conservancy die Zahlungsstation nicht besetzt und dann andere Personen die Station besetzen und in die eigene Tasche wirtschaften, das weiß ich nicht. Selbst wenn es so wäre, müsste man das Ganze dann etwas differenzierter darstellen. An der Legitimität der Zahlungsstation selbst gibt es wenig Zweifel.

Wenn Leute, die den Hoanib befahren und am Hoanib, Ganamub, Obias usw. wild campen, sich der Gebührenzahlung verweigern, dann machen sie alles kaputt. Es bedeutet, dass die Menschen in der Conservancy (arm) einem wie Dir (reich) die Urlaubsfreuden finanzieren müssen. Die müssen nämlich die Kosten im Zusammenleben mit den Wildtieren tragen. Das ist dann nicht nachhaltig und wird früher oder später Konsequenzen haben. Die Optionen:
1. Die Locals rotten alles an Wildlife aus - verursacht für sie nur Kosten und bringt keine Einnahmen.
2. Man setzt noch 1-2 Luxuslodges dahin und sperrt den Hoanib für Selbstfahrer. Das ist dann zukünftig nur noch für Leute erlebbar, die ca. 1.000 EUR/Nacht ausgeben wollen/können - wie mittlerweile der untere Teil des Hoanib. Detaillierte Pläne für eine Segmentierung der ganzen Gegend und eine Nutzung primär für private Luxuslodges wurden schon vor Jahren ausgearbeitet.
3. Der Staat greift ein und reguliert dort alles. Es wird teurer und dann ist vieles verboten.

Ich könnte Unmut verstehen, wenn die da wie teils in Ostafrika 50-100 USD pro Nase verlangen würden. Aber denen 2-5 Euro zu verweigern? Da fällt mir nicht mehr viel ein.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 22. Apr. 2017
Themenstarter32 Beiträge · seit 201530. Juni 2017 · #27
Hallo, Casimodo,

heute bin ich endlich dazu gekommen, Deinen Reisebericht mit dem Himbabesuch mit Hr. Steiner zu lesen. Ich muss erstmal sagen Chapeau! für diesen tollen Bericht, für die tollen Bilder und die anregenden Schilderungen! Wir haben den Himbaausflug schon vor 2-3 Wochen festgezurrt, jetzt - nach dem Betrachten Deiner Bilder- ist die Vorfreude umso größer.

Danke nochmals.
Greetz!
Thomas
221 Beiträge · seit 201808. Okt. 2020 · #28
Hallo Zusammen

Ich habe da eine Frage betreffend dem Hoanib ich hoffe jemand kann mir gute tips und Infos geben. Wen alles gut läuft und Namibia am Montag von der Schweizer Quarantäneliste weg fällt werden wir im November für 4 Wochen hin Fliegen. Wir werden mit einem 4x4 Hilux unterwegs sein. Nun meine Frage, nach der übernachtung im Ongongo Camp würde ich gerne via Hoanib nach Purros fahren ( Übernachtung in Purros). Kann man von Sesfontein den Hoanib hoch bis zur verzweigung Ganamub und dann diesen hoch fahren zur D3707 weiter nach Purros wie lange brauche ich dafür? oder gibt es noch einen anderen interessanten weg nach Purros den wir in einem Tag machen können?
Erfahrungen im Sand sind reichlich vorhanden, ich war selber auch schon mal im Hoanib aber da nur bis zu der verzweigung Ganamub ist aber schon eine weille her.


Hoanib.jpg



Danke für die Tipps

Liebe Grüsse
Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
5'479 Beiträge · seit 200909. Okt. 2020 · #29
Hallo Luca,

schau Dir mal die T4A-Karten an, die Du unter "know-how" hier im Forum findest. Da wirst Du sehen, dass es diverse Möglichkeiten gibt vom Hoanib nach Purros zu kommen. Ich würde im Hoanib bis zum Mudorib Wasserloch oder bis zur Amspoort Gorge fahren und von dort nach Norden Richtung Purros fahren. Dabei unterscheiden sich die beiden Strecken erheblich. Die Strecke vom Mudorib-Wasserloch geht durch relativ vegetationsreiches gelände und bietet die Chance auf Tiersichtungen. In der Nähe der Passhöhe gibt es sogar ein künstliches Wasserloch. Die Strecke von der Amspoort Gorge führt dagegen durch eine extrem karge und sehr beeindruckende Wüstenlandschaft.

Alles Gute,
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
410 Beiträge · seit 200709. Okt. 2020 · #30
Hi Luca,
schade dass Ihr für dieses Gebiet nur einen Tag habt. Könnt Ihr nicht noch einen zusätzlichen Tag (mit einer Buschübernachtung) herausschinden aus Eurer Planung?) Wir waren vor 2 Jahre 3 Tage in diesem Gebiet und wären auch noch länger geblieben.
Vergesse nicht, dass man dort bei Elefantensichtung auch mal schnell die Zeit vertrödelt.
Du hast viele Möglichkeiten.
Ich habe Dir eine Karte beigefügt mit Möglichkeiten (die gesamte pink/grüne Strecke wäre aus meiner Sicht machbar mit einer wilden Zwischenübernachtung - aber Ihr könnt ja auch für einen Tag eine Alternative auswählen.)
1) über den Hoanib/ Ganamub auf die D3707 (1 Tag) (ca. 6 Stunden bis Puros)
2) über den Hoanib/ Obias auf die D3707 (1 Tag) (Obias hat uns auch sehr gut gefallen) (ca. 6 Stunden bis Puros)
3) über den Hoanib/ Ganamub/Giribes Plaines/Obias/ Hoanib/Tsuxub nach Puros (grün wäre ohne Purros Canyon) (mind.2 Tage bis Puros)
4) gleich wie 3) nur ohne "Umweg" über Ganamub/Obias (Vorschlag von Thomas) - für unseren Geschmack aber in einem Tag (ohne Zwischenübernachtung) sportlich.... 😣 (ca. 8 Std? bis Puros )

Wir fanden alle 4 Flussbetten Hoanib, Ganamub, Obias und Tsuxub sehr sehr sehenswert....Du hast die Qual der Wahl 😄

Vielleicht müsst Ihr im November entsprechend dem Wetter auch schon die Befahrbarkeit der Flussbetten abwarten ? Wir waren im September- da war der Regen kein Thema.....

Bei weiteren Fragen gerne melden.

Grüße
Schnuppe
KaokoForum.PNG
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2020
221 Beiträge · seit 201809. Okt. 2020 · #31
HAllo Schnuppe

Danke dir viel mal für die Tipps, ich werde mir das heute abend genau anschauen und dann entscheiden was wir machen. auch muss ich sicher auf das Wetter schauen dann vor ort. aber wir sind ja spontan die Route noch vor ort zu ändern.

Danke dir schon mal im voraus.
Ist das die T4A Karte? kann man die auch auf dem PC benutzen und Routen planen und diese dann direkt aufs Navi laden?

Liebe Grüsse
Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
299 Beiträge · seit 201809. Okt. 2020 · #32
Hi Luca

anbei den Ausschnitt aus der Tracks4Africa Karten welche du hier im Forum unter KNOW-HOW auch findest.
Die Karten kann man auch für das Navi bestellen.

Honamib.jpg
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
410 Beiträge · seit 200710. Okt. 2020 · #33
Hi Luca,
Ja, ist die T4A Karte und Du kannst die auf dem Rechner installieren und damit planen. Wir nutzen ein älteres Garmin GPS (kein Navi). Auf dem PC haben wir Garmin Basecamp als Basisprogramm für die Karten installiert und holen uns zum Download dann immer die aktuellen T4A Karten. Zum planen von Strecken (gerade 4x4) echt genial. Und Preis-Leistung der Karten aus meiner Sicht super. Das überspielen meiner geplanten Wegpunkte vom PC auf unser GPS funktioniert einwandfrei, Wie das beim Navi ist, kann ich leider nicht helfen.
Für uns ist die Vorab-Planung mit Setzen der Wegpunkte in T4A fürs GPS auf alle Fälle ein grosser Sicherheitsfaktor vor Ort...z.B. letztes Jahr in den Makgadikgadi Salzpfannen.
Viel Spaß bei der Planung. - ich beneide Euch....
Grüße Schnuppe
35 Beiträge · seit 201810. Okt. 2020 · #34
Hi Luca

Wir sind die Strecke am 7.12.19 in einem Tag gefahren. Würden das nächste mal mindestens 2 mal wild Campen, da es eine wunderschöne Gegend ist.

Strecke.PNG


P1010231.JPG


P1010249.JPG


P1010266.JPG
zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2020
221 Beiträge · seit 201810. Okt. 2020 · #35
Hallo Zusammen

Danke euch allen f¨ür die tollen infos, das hilft uns sehr.

@testlein33 wie lange habt ihr für die strecke gebraucht 8h oder mehr?

Grüsse
Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
35 Beiträge · seit 201810. Okt. 2020 · #36
Mit Fotostopps Verpflegung und Auto reinigen etwa 9 Std. die Strecke ist etwa 250 km lang.
7 Beiträge · seit 202111. Nov. 2021 · #37
Vielen Dank auch von mir für die Antworten.
Wir sind kommende Woche auf der Route unterwegs und ich werde mal berichten.