Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire

Reisebericht 118 Antworten · 16,3k Aufrufe · gestartet 10. Apr. 2017 von Kloppo
Themenstarter376 Beiträge · seit 201408. Mai 2017 · #81
@ Dagmar: Ja die Spitzkoppe ist uns Landschaftlich in bester Erinnerung geblieben. Die Felsen und die Berge sind herrlich und falls wir uns wieder in diese Gegend verirren, kommen wir sicher als Tagesbesucher wieder 😉

@Laura: Die Gesamtstrecke beträgt ca. 160 Kilometer ab Swakopmund und wir haben ca. 3,5 Stunden gebraucht, es kommt natürlich aber ganz auf Euch an, wie viele Stopps Ihr macht und wie lange Ihr an den Stationen verweilt. Wir waren morgens auf dem Drive, aber im Reiseführer ist auch ein Tipp für tolle Bildaufnahmen am Nachmittag. Ich hoffe euch hiermit etwas geholfen zu haben.
- Wurstsalat gibt es wieder zu Hause 2013- - die Reise zu den unaussprechbaren NPs 2014- - Kloppo und die Klepperkischd 2015- - How was Your Day?... A Trip to MOZ & SA 2016- - Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire
Themenstarter376 Beiträge · seit 201408. Mai 2017 · #82
Hallo Matthias,

vielen lieben Dank für die UFO Bestimmung, ich hatte deinen Beitrag gestern doch glatt übersehen.
Ich hab noch ein Bild der Lerche. Viel Spaß damit!

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Liebe Grüße
Lisa
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Themenstarter376 Beiträge · seit 201408. Mai 2017 · #83
Völlig gerädert stehen wir am morgen auf 😠 ! Marc kocht erst einmal Wasser und dann wird gefrühstückt. Meine Laune wird ganz langsam wieder besser, denn die Spitzkoppe versucht sich noch einmal ins beste Sonnenaufgangslicht zu rücken.

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Und der Platz ist wirklich sehr schön.

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Wir räumen zusammen, denn wir haben einen ziemlichen Ritt vor uns. Unser heutiger Weg führt uns in die Toko Lodge bei Kamanjab. Wir checken aus und Marc erzählt am Office von unserem nächtlichen Besuch und fragt nach den Straßenverhältnissen. Uns wird nicht empfohlen durch das Omaruru-Flußbett zu fahren, denn der Omaruru ist vor kurzem gelaufen und es sei alles sehr tiefsandig und gestern hätte es ja auch wieder gewittert.
So nehmen wir den Weg über Asphalt. Wir fahren über Karibib, Usakos, Outjo nach Kamanjab.
Es gibt Abschnitte, auf denen tausende von Panzerheuschrecken auf der Straße laufen 🙄 , es knirscht nur so beim fahren 🤢 ! Ausweichen wäre aber zwecklos gewesen!!
Ansonsten gestaltet sich die Fahrt ruhig, wir fahren durch grüne Landschaften, teilweise steht noch Wasser am Straßenrand und sehen den ein oder anderen Vogel. Mittags machen wir einen kurzen Stop in Outjo.
Am späten Nachmittag kommen wir in der schön gestalteten Toko Lodge an. Wir gönnen uns einen Rock Shandy an der Bar und gehen etwas an den Pool. Das Wasserloch bleibt aber die ganze Zeit unseres Aufenthalts verwaist. Auch der Namensgeber der Lodge hat sich im ganzen Urlaub noch nicht blicken lassen.
Wir genießen einen wirklich schönen Sonnenuntergang und gehen dann zum Abendessen.

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Es gibt Oryxgulasch mit Nudeln und Salat und ein Pfirsichkuchen und dann fängt es mal wieder an zu surren, zu flattern, zu brummen und zu summen, daher geht es dann schnell ab ins Bett!
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2'097 Beiträge · seit 200608. Mai 2017 · #84
Hallo Lisa und Marc,

ganz herzlichen Dank für die lieben Grüße. Wir freuen uns, dass ihr euch bei Meike wohlgefühlt habt. Für uns ist der Aufenthalt dort immer ein kleiner Urlaub im Urlaub, da wir dort ausnahmsweise nicht im Zelt schlafen und uns rundum wohl fühlen.

Der nächtliche Besuch an der Spitzkoppe war sicherlich ziemlich unentspannt. Warum parken die Leute nicht ein bisschen entfernt und latschen dann nicht unmittelbar über eure Campsite? Mitdenken scheint dort nicht an der Tagesordnung zu sein.

Auch wenn ihr am heutigen Reisetag nicht viele Bilder gemacht habt, gefällt mir das letzte besonders gut.

Liebe Grüße
Uwe
Unsere Reiseberichte im Namibia-Forum Unsere Bilder in der fotocommunity
751 Beiträge · seit 201110. Mai 2017 · #85
Hallo Lisa und Marc,

auch von mir mal ein geschriebenes "Zwischendanke" für euren schönen Bericht und die tollen Fotos!

Wir hatten mal ein ähnliches Erlebnis, wo auch mitten in der Dunkelheit Leute (in der totalen Einsamkeit) neben uns angekommen sind. Um nicht die ganze Nacht die Unsicherheit zu haben ist irgendwann dann Frank raus und hat freundlich gefragt was sie denn hier um diese Uhrzeit wollen. Es hat sich herausgestellt, dass der Gruppe das Tageslicht ausgegangen ist und sie bei uns Licht gesehen hatten und deswegen (direkt - grrhhh) hier ihren Nachtplatz aufbauen wollten. Aber die Story werden wir auch nie vergessen...

Eine Frage: weißt du noch wie lange ihr von Spitzkoppe bis zur Kamanjab / T. Lodge unterwegs gewesen seid? Ich bin am überlegen, ob wir von der Spitzkoppe (nach einem gemütlichen Morgen, also Start nicht vor 9 Uhr) es bis Palmwag schaffen oder ob ich eine Zwischenübernachtung brauche.

Besten Dank, freu mich auf den weiteren Bericht und viele Grüße, Nette
Themenstarter376 Beiträge · seit 201410. Mai 2017 · #86
Hallo Nette,

also wir haben ca von 7.30 Uhr bis 15 Uhr von der Spitzkoppe Campsite zur Toko Lodge gebraucht, mit einem kleinen Mittagsstopp in Outjo. Ich denke es wird auch sehr auf den Straßenzustand ankommen. Wir sind ja die Asphaltstraße "aussen rum" gefahren, ob es für euch bis nach Palmwag reicht, kann ich leider nicht beantworten.

Liebe Grüße
Lisa
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Themenstarter376 Beiträge · seit 201410. Mai 2017 · #87
Ich habe gut geschlafen und stehe ziemlich ausgeruht und voller Vorfreude auf, denn heute geht es in den Etoscha Nationalpark. Marc fühlt sich aber leider nicht so wohl, die Migräne lässt grüßen. Nach dem Frühstück wird das Auto wieder bestückt und wir fahren los Richtung Galton Gate. In dieser Gegend muss es wirklich gut geregnet haben, das Gras ist hoch und saftig grün und auf dem angrenzenden Farmland entdecken wir richtige kleine Stauseen.
Am Gate erledigen wir die "Einreiseformalitäten" und auch die Autokontrolle ist schnell erledigt. Wir werden nach Waffen und Drohnen gefragt und da wir dies verneinen ist der Rest auch kein Problem. Ich hatte gehofft am Gate eine Etosha-Karte kaufen zu können, diese seien aber leider aus.
Und nun geht es los..........Tiere gucken......
Naja so schnell dann doch nicht, denn es sind keine da (oder gut versteckt im hohen Gras 🙄 ). Nach einer halben Stunde sehen wir dann unser erstes Tier, es ist eine von A nach B galoppierende Rappenantilope, die genau so schnell verschwunden war, wie sie aufgetaucht ist!
Dann aber nach weiteren 10 Minuten sehen wir die ersten Zebras und in weiter Ferne auch Giraffen

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Am ersten Wasserloch steht dann eine riesige Herde Zebras mit vielen Jungtieren, hier bleiben wir eine Weile stehen und verfolgen das muntere Treiben.

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Danach sehen wir im dichten Busch einen einzelnen Elefanten, dieser ist aber auch ein ganzes Stück entfernt und so entschließen wir kein Foto zu schießen.
Als nächstes entdecken wir 3 ausgewachsene Kuduböcke, welche sich auch im Posing ganz gut machen. Vielleicht trainieren sie für Etoshas-Next-Topkudu oder ähnliches 😉

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In einem Abzweig entdecken wir dann nochmals Giraffen,

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sie stehen in Mitten einer gelb blühenden Blumenwiese

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und aus einer ausgefahrenen Fahrspur quaken doch tatsächlich kleine Frösche im Schlamm..........Alles absolut unwirklich 😊

Da es Marc nicht so gut geht, fahren wir relativ zügig nun Olifantsrus an. Wir checken ein und machen es uns gemütlich. Marc ist müde und ich lasse ihm den Camper und erkunde einmal den schönen Hide. Ich sitze hier an die 3 Stunden fast alleine, weder Menschen noch Tiere lassen sich groß blicken. In der Ferne sieht man ein einzelnes Oryx und ein Gnu. 2 Kaptäubchen und eine Namaqua-Dove stillen ihren Durst, ansonsten kann ich nur diese Tiere erkennen.

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Irgendwann wandere ich dann zurück zum Camper, Marc geht es leider nicht besser sondern eher schlechter, er scheint sich einen Magen-Darm Virus eingefangen zu haben und ihm ist wahnsinnig schlecht. Ich esse dann nur etwas Brot, sprühe mich mit Peaceful Sleep ein und geh pünktlich zum Sonnenuntergang wieder zum Hide.
Der Sonnenuntergang heute ist richtig schön

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und es sind nun auch ein paar Mitcamper im Hide. Ein Holländer z.B. der das erste Mal in Afrika ist, erzählt mir von seinen Plänen nach dem Etosha Richtung Chobe zu fahren, dann in das Moremi Gebiet zu wollen und nach Linyanti. Ich muss recht verdutzt ausgesehen haben, denn er fragt gleich ob es da ein Problem gäbe. Naja wie man es nimmt, das Problem könnte das Wasser sein. Gott sei Dank war noch ein Mann anwesend, der auch meiner Meinung war und so haben wir einen Plan B ausgearbeitet.
Ich geh dann wieder zurück zu Marc, doch ihm geht es immer noch ziemlich schlecht. Genaueres erspare ich euch jetzt, denn etwa 4 Stunden später sucht auch mich das Brechen und Sterben heim 🤢 🤢 🤢
Und glaubt mir es gibt nichts schlimmeres wie Brech-Durchfall auf einem Campingplatz.............................................................
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zuletzt bearbeitet 10. Mai 2017
4'528 Beiträge · seit 200710. Mai 2017 · #88
Ojeoje,

wir hatten sowas ja schon geahnt 😵 😵 😣 😣
Magen Darm ohne Klo im Zimmer hatten wir ja beide mal in Namutomi.
War echt richtig Sch...... Und Eure Variante dann im Camper.... Ojeeojee...

Hoffentlich hat Euch die Seuche nicht so lange verfolgt.

Liebe Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
8'672 Beiträge · seit 201010. Mai 2017 · #89
Eijeijei 🤩 - jetzt wollte ich mich gerade begeistert über diese posenden Muskelpakete von Kudus auslassen (bzw. über die tollen Fotos der Beiden) - da muss ich lesen, dass es euch erwischt hat mit Kotz und Würg. Ochneee, das ist einfach fies - daheim schon kaum auszuhalten und dann das Ganze im Urlaub beim Campen 🤢

Jetzt hoffe ich einfach, dass alles schnell vorüber ging!
Genaueres erspare ich euch jetzt, denn etwa 4 Stunden später sucht auch mich das Brechen und Sterben heim
Überlebt habt Ihr es zumindest 🙂 😉 !!

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2017
751 Beiträge · seit 201111. Mai 2017 · #90
Oh wie scheusslich...
jetzt verstehe ich auch eure Unterkunftsänderung vom Ausgangspost. Da ging es euch wohl auch nach den 4 Stunden noch nicht sonderlich gut. Es ist zwar vollkommen egal - aber habt ihr eine Idee wo ihr euch den Virus geholt habt?
Mitleidige Grüße,
Nette
3'383 Beiträge · seit 200911. Mai 2017 · #91
Hallo Kloppos,

Ihr habt, während unseres 3-wöchigen Namibia-Urlaubes, Euren Reisebericht geschrieben. Ihr legt ein Tempo vor, da könnt man glatt blass werden.

Viele Geschichten habt Ihr beschrieben, von 43 Mückenstichen und von Magenproblemen. Und auch diese Geschichte habt Ihr berichtet:
Wir wollen uns heute richtig verwöhnen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen.
Leider kommt es doch etwas anders. Der Tisch ist perfekt und wir sind die ersten 20 Minuten auch fast allein, doch dann wird der Restaurant von einer riesen Busreisegruppe "heimgesucht". Leider wird es nun ziemlich laut und rummelig, das schlimmste ist aber der Reiseleiter, er schreit die ganze Zeit Dinge durchs Restaurant, erzählt Witze, erklärt die Speisekarte und diskriminiert den farbigen Busfahrer am laufenden Band 🤢 . Uns wird es ganz anders und wir sind kurz davor den Busfahrer an unseren Tisch zu bitten, doch dann geht dieser. Wir essen nun unser wirklich hervorragendes Essen, trinken noch einen keinen Absacker und verlassen dann aber schleunigst das Restaurant. So haben wir uns den Abend leider nicht vorgestellt
Es ist unglaublich aber wahr. Es gibt immer wieder Menschen, die nicht den Hauch eines Anstandes haben. Wir wissen, warum wir NIE im Leben eine Gruppenreise machen würden. Solchen Leuten wie diesem Reiseleiter gehört das Handwerk gelegt. Aber wahrscheinlich war es so, dass die Reisegruppe höllischen Spass an solchen Peinlichkeit hat. Ein Graus!

Bis dann
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter376 Beiträge · seit 201411. Mai 2017 · #92
@Bayern Schorsch: Erst einmal Willkommen an Bord...Ja diese Geschichte macht uns heute noch sauer und traurig zu gleich und wir hoffen sehr, dass dies doch eine Ausnahme ist 😈
@Speed: du hast den Grund der Übernachtungsänderung richtig erschlossen. Wir wollten unser EIGENES Klo!!! Und wo wir den Virus aufgeschnappt haben keine Ahnung (ob es das Essen war oder etwas anderes Nobody Knows!)
@Bele: Auch du hast richtig gelegen, ja wir haben es überlebt 🤩 , schön ist trotzdem anders!!
@Carsten: Schön, dass du auch wieder aus der Versenkung (Großstadtdschungel, Kurzurlaub oder ähnliches) aufgetaucht bist! Diese Erfahrung bleibt euch hoffentlich im Herbst erspart 😣 !

Liebe Grüße
Lisa
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Themenstarter376 Beiträge · seit 201411. Mai 2017 · #93
Diese Nacht war mit Abstand die schlimmste Nacht in irgendeinem Urlaub. Wir zwei waren fast Non-Stopp unterwegs und oft konnte ich schon wieder umdrehen, als ich den Camper erreicht habe. 😵
Bei Marc wurde es dann nach Mitternacht langsam besser. Am frühen Morgen geht Marc dann zur Rezeption und fragt ob ein Chalet in Okaukuejo frei wäre, der Mitarbeiter reserviert uns dann ein Bungalow. Es braucht aber noch ca. 2 Stunden bis ich mir die 2,5 Stunden Fahrt zu traue.
Die Strecke nach Okaukuejo soll die schönste Route in diesem Jahr in Etosha bleiben. Es ist weiterhin sehr grün. Es tummeln sich große Herden Zebras, Gnus und Springböcke auf der grünen Wiese, leider können wir dies hier nur bedingt genießen.

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Wir stoppen kurz bei diesem Nashorn, welches sich auch an dem satten Grün erfreut. Bald fahren wir dann aber weiter.

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Diese Gnus liegen direkt am Strassenrand, daneben liegen Springböcke in einer "Butterblumenwiese".

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In Okaukejo angekommen erklären wir einer sehr netten Angestellten unser Problem. Sie bietet uns ein sehr schönes Stone-Chalet an und fragt mich sogar ob ich zum Doktor möchte. Ich winke aber ab, denn ich möchte endlich ins Bett (auf eine richtige Matratze mit normalen Temperaturen). Leider ist es nicht möglich unseren bezahlten Campingplatz auf das Chalet anrechnen zu lassen, dies ist uns dann aber egal! Wir sind beide froh einfach nur ein Bett und eine eigene Toilette zu haben! Marc geht es dann am Nachmittag wieder besser und er kann auch zum Abendessen, ich dagegen bleibe lieber noch liegen, Hunger habe ich eh nicht. Am Wasserloch sei aber eh nichts los erklärt mir Marc und so geht dann unser Tag auch zu Ende!
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zuletzt bearbeitet 11. Mai 2017
766 Beiträge · seit 200711. Mai 2017 · #94
Achje, das tut mir sooo leid, wie es euch Beiden ergangen ist!
Hoffentlich wurde es bald besser ...
Eure Fotos sind sehr schön - Danke!
Liebe Grüße Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
229 Beiträge · seit 201411. Mai 2017 · #95
Hallo Lisa und Marc,

ich verfolge euren schönen Bericht die ganze Zeit und bewundere eure schönen Fotos. 🙂

Aber, oh je, Magen/Darm im Urlaub ist ja wohl oberübelst 😠 und wäre für mich auch der Horror, selbst wenn man nicht zeltet. Ich hoffe, dass es schnell vorbei war und ihr für den Rest des Urlaubs keine solchen Probleme mehr hattet 🙂

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
1'425 Beiträge · seit 201512. Mai 2017 · #96
Hallo Lisa & Marc,

ohje, ich habe beim Lesen etwas mit euch mitgelitten! Ich weiß wie schlimm das ist, Magenprobleme zu haben, wo man sie gerade überhaupt nicht gebrauchen kann. Ich hoffe, ihr konntet die Fahrt trotzdem ein bisschen genießen und verknüpft jetzt nicht Etosha mit Unwohlsein und Übelkeit 🤢

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
5'049 Beiträge · seit 201412. Mai 2017 · #97
Oh je! ihr Armen,

da hat es Euch ja voll erwischt. So was braucht wirklich kein Mensch und wenn man dann noch nicht mal eine eigene Toilette hat, ist das schon der Supergau. 🤢 Gut, dass ihr in Okaukuejo dann zumindest noch eine feste Unterkunft bekommen habt. Ich hoffe, dass ihr Euch bald erholt habt und Etosha doch noch richtig genießen konntet.

Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung von eurem Bericht mit hoffentlich nur noch positiven Erlebnissen und weiteren tollen Aufnahmen.

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter376 Beiträge · seit 201412. Mai 2017 · #98
@ Giraffen-Lisa, Helga, Laura und Konni vielen Dank für eure netten Worte. Brauchen tut das sicherlich kein Mensch, aber wie heißt es immer so schön "schlimmer geht immer" und wie Bele ja schon richtig festgestellt hat, wir haben es ja überlebt 😉 !

Liebe Grüße
Lisa
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Themenstarter376 Beiträge · seit 201412. Mai 2017 · #99
Wir haben wie Steine geschlafen und am Morgen geht es uns beiden schon wesentlich besser und so begeben wir uns um kurz nach 6 Uhr zum Frühstück, denn wir wollen ja in den Park! Wir essen eine Kleinigkeit und wollen noch kurz zum Shop, wegen unserer Etoscha-Karte, aber auch hier heißt es ausverkauft 🙄 !
Da wir die heutige Nacht ja eh in Halali verbringen wollten, machen wir uns Richtung Parkmitte auf die Pirsch.
Als erstes treffen wir wieder auf Lannerfalken (Lanner Falcon)

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und auch das nächste Tier soll ein Vogel sein. Wir beobachten diesen Steppenfalke (Greater Kestrel) bei der Morgenwäsche.

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In unmittelbarer Nähe sitzt dieses Kaptäubchen (Namaqua Dove) in der Sonne.

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Und dann kommt ........................................................nix 😣 😣 😣 ...............................................................................
....................................................................................................................................................................................................................
Wir fahren jedes Wasserloch am Pfannenrand ab, doch wir sind 1 Stunde ohne jegliche Tiersichtung (nein auch kein Sprinbock, oder einer der "üblichen Bekannten" ist unterwegs. Und somit sind wir auch ziemlich früh in Halali. Wir checken schon einmal ein, den Schlüssel bekommen wir aber erst später. Wir besprechen uns dann kurz und machen uns dann auf in Richtung Namutoni und auch hier die ersten 40 Minuten...........................nix................................................. 😣

erst als diese Strauße (Common Ostrich) direkt am Pfannenrand auftauchen haben wir die tierfreie Zeit überwunden!

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Über was ich mich dann nochmal richtig freue sind diese europäischen Bienenfresser (European Bee-eater), diese hatten wir noch nie zuvor gesehen und die Bienenfresser sehen einfach immer toll aus.

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In Namutoni machen wir dann Mittag und treffen ein nettes Schweizer Ehepaar wieder, welches mit uns auf der Olifantsrus Campsite waren und unsere Leidensgeschichte miterlebt haben. Wir sitzen dann 1 Stunde zusammen und unterhalten uns super. Hier um Namutoni sieht man auch wieder kleine Springbockherden und Zebras.
Wir verabschieden uns dann und machen uns auf den Weg zurück.
Vorher steuern wir aber noch das Wasserloch Chudob an, hier treffen wir auf 3 Giraffen. Wir stoppen den Motor und schauen ihnen einfach etwas zu.

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da es langsam wieder sehr heiß wird setzten wir unseren Weg nach Halali fort und es zeigt sich wieder das gleiche Bild. Die Gegend um Halali ist wie ausgestorben. Kurz vor dem Camp treffen wir dann doch noch auf 2 Nashörner.

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Wir beziehen unser Chalet, gehen Abends ins Restaurant und trinken dann noch einen Whisky zur Desinfektion 😄 ! Gute Nacht.
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zuletzt bearbeitet 12. Mai 2017
4'382 Beiträge · seit 201512. Mai 2017 · #100
....und trinken dann noch einen Whisky zur Desinfektion [/b

...das war sehr vernünftig! 😉 😉 😉
Gruß
Friederike
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