muzungu365 Beiträge · seit 200631. März 2017 · #25
Botswana 2010
Hoffentlich lebt sie noch..... war mit einem Kalb unterwegs...
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE
"Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba
One elephant is killed every 15 minutes
www.iworry.org
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201601. Apr. 2017 · #26
Ihr Lieben,
einen haben wir noch: 2010 bei unserer ersten Reise nach Tansania begegnete uns im Arusha-Nationalpark ein junger Albino-Pavian. Bei unserem zweiten Trip ins das Land im vergangenen Jahr haben wir mit unserem Guide eher zufällig darüber gesprochen und er war ganz begeistert, dass wir dem Affen seinerzeit begegnet waren. Er berichtete, dass er mittlerweile ein stattlicher Erwachsener ist und es zu einiger Berühmtheit gebracht hat. Wir haben uns die alten Bilder zusammen angesehen, gemeinsam geschmunzelt und wir haben uns sehr darüber gefreut, dass es ihm so gut geht ... 🙂 Mittlerweile habe ich gehört, dass es sogar zwei Albino-Paviane im Arusha-NP geben soll. Genau weiß ich das aber nicht. Unser Guide hat nur von einem gesprochen.
Schubs…………………. und guten Abend und Danke an alle Beitragenden, die Bilder sind toll. Ich kann nichts in eurer Liga und Qualität beitragen und mache diesen Schubs zur Erinnerung, ob es denn noch weitergeht…..? Obwohl, unter „Besondere Sichtungen“ könnte das gerade noch durchgehen 😕
Danke und Grüße ....und es gibt auch ein interessantes Buch zum Titel des Themas: „A Sport of Nature“ von Nadine Gordimer
Das Bild ist ja der Knaller! Als ob es sich bei dem Dassie um das letzte Einhorn handeln würde...
LG Logi
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201410. Apr. 2017 · #29
Hallo Zusammen,
ich hätte eigentlich gedacht, dass da mehr „Besondere Sichtungen“ zusammen kommen würden. Gibt es die wirklich nicht so oft, oder liegt die geringe Veröffentlichung eher am schönen Wetter?
Ich habe noch eine Hyäne, der ein halbes Ohr fehlt - da vermute ich aber, dass das eher bei einem Kampf verloren gegangen ist.
eine Laune der Natur war's nicht, ob besonders weiß ich nicht, mir kam es jedenfalls ungewöhnlich vor:
Man sollte meinen, dass ein größeres Beutetier (statt immer nur Springböcke und diverse Kitzlein) für Geparde das große Fressen bedeutet, aber anscheinend ist dem nicht immer so. Diese Zwei....
....haben es nicht geschafft das junge Wildebeest aufzubrechen, sich enorm abgemüht und mussten immer wieder rasten. In einer Stunde haben sie kein Kilogramm Fleisch aus dem Tier herausgekriegt, dann mussten wir leider weiter. Grüße
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201410. Apr. 2017 · #31
@leser
eine Laune der Natur war's nicht, ob besonders weiß ich nicht, mir kam es jedenfalls ungewöhnlich vor:
So was haben wir im letzten Jahr auch in Okonjima erlebt. 2 Geparden (Coco & Bones) hatten ein halbwüchsiges Eland gerissen. Sie haben sich dann auch erst einmal ausgeruht und haben dann fast eine Stunde gebraucht um die Decke zu öffnen.
Als wir am nächsten Tag nach den Beiden geschaut haben, waren vom Eland nur noch Haut & Knochen übrig und Coco & Bones waren voll gefressen.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201310. Apr. 2017 · #32
Entschuldigung fürs OT:
Hallo Konni,
weißt du zufällig, ob der dritte Gepard auch noch lebt? Wir waren 2013 auf Okonjima, uns wurde gesagt, es seien zwei Männchen und ein Weibchen, Geschwister und/oder Halbgeschwister. Ich erinnere mich nur an den Namen Coco, nicht mehr an die Namen der beiden - damals noch sehr jungen - Männchen. Seinerzeit beobachteten wir Coco, die ihre (Halb-)Brüder verzweifelt suchte, sie hatte sie wohl bei der Jagd verloren. Sie gab dabei herzzerreißende Laute von sich, fast wie eine Hauskatze.
Wir fuhren dann mit dem Ranger um einen Hügel herum, da lagen die beiden Männchen mit vollen Bäuchen. Ob sie Cocos Rufe hören konnten, wussten wir nicht, auf jeden Fall hatten sie keine Lust, sich zu bewegen - wir konnten bis auf wenige Schritte an sie heran.
Am Abend brachte ein anderer Ranger die traurige Nachricht, dass ein Leopard eine Gepardin samt mehreren Jungen getötet hatte. Alle Ranger waren aufgewühlt. Sie holten dann spontan Trommeln und spielten wohl eine halbe Stunde, um ihre Traurigkeit und ihren Frust abzubauen. Das waren für uns ebenfalls bewegende Momente.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201410. Apr. 2017 · #33
@ Berg-Eule
weißt du zufällig, ob der dritte Gepard auch noch lebt?
Hallo Gabriele, wir haben die Drei (Coco, Bones & Spud) im Oktober 2015 das letzte Mal zusammen gesehen.
Im Januar bekamen wir dann die Nachricht, dass Spud im Dezember 2015 von einem Leoparden getötet wurde.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201310. Apr. 2017 · #34
Danke für die Nachricht, Konni - auch wenn sie traurig ist.
Ich frage mich, ob es in freier Wildbahn auch öfter vorkommt, dass Leoparden Geparde töten? Oder ist das Gelände von Okonjima zu klein für so viele Raubkatzen?
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Hallo zusammen, 2016 im Tarangire NP ... Der Hengst hatte eine besondere Fellzeichnung und hatte sich mit einem anderen Hengst einen ziemlich brutalen aber faszinierenden Kampf geliefert. Bild ist leider nur mittelmäßig, da es schon anfing zu dämmern.
das Blauhorn sieht recht interessant aus - vielen Dank fürs Zeigen!
In Etosha ist uns im letzten Jahr eine Giraffe mit heller Zunge aufgefallen. Nur 3 kleine Flecken zeigten die normale Farbe.
📎 Na16_6534.JPG
📎 Na16_6539.JPG
LG und ein schönes Wochenende Konni
Hi Konni das ist mal ne coole 3-Punkt-Zunge. Aber diese Giraffe ist eh ein komischer Vogel. Das linke Hörnchen (sagt man dem so?) ist nämlich deutlich kürzer als das rechte. Oder falle ich einer optischen Perspektiven-Täuschung zum Opfer? LG Kudu
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201413. Apr. 2017 · #38
Hi Kudu,
dass mit den ungleichen Hörnern war mir bei dem Tier noch gar nicht aufgefallen.
Bei dem "kampferprobten Bullen" war es mir dagegen sofort aufgefallen.
Vielleicht sieht "3-Punkt" in ein paar Jahren auch so aus!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200613. Apr. 2017 · #39
Berg-Eule schrieb: Ich frage mich, ob es in freier Wildbahn auch öfter vorkommt, dass Leoparden Geparde töten? Oder ist das Gelände von Okonjima zu klein für so viele Raubkatzen?
... Geparde sind Nahrungskonkurrenten für Leoparden, Löwen und Hyänen. Es kommt daher oft vor, dass die Jungen von Geparden von den Konkurrenten getöten werden. Auch werden Geparde nach erfolgreicher Jagd oft von ihrer Beute verjagt. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch ausgewachsene Geparde getötet werden, wenn sie ihre Jungen oder ihre Beute verteidigen wollen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201317. Apr. 2017 · #40
Hallo Wolfgang,
bin eben erst vom Oster-Kurzurlaub zurückgekommen und habe deinen Kommentar zu meiner Frage gerade erst gelesen - danke dafür!
Ich denke, dass in freier Wildbahn - so weit es die überhaupt noch gibt - Geparde ihr Revier möglichst fern von Leoparden suchen. Okonjima ist zwar ein großes Gelände, aber eben doch begrenzt. Vielleicht sind da zu wenig Ausweichmöglichkeiten. Wir haben auf Pirschfahrten dort mehrmals innerhalb kurzer Zeit Leoparden und Geparde gesehen.
Liebe Grüße von Gabriele
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