Reise durch Sambia und Namibia - Ein paar Fragen

41 Antworten · 7'095 Aufrufe · gestartet 02. März 2017 von NamiBilly
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Themenstarter444 Beiträge · seit 201102. März 2017 · #1
Hallo Leondercoole,
gut , dass das nur ein Traum ist!!!
Ich empfehle, dass ihr erst einmal die einschlägigen Reiseführer zu Rate zieht und euch gut einlest! Dann könnt ihr so langsam vom Traum zur Realität kommen, die sicherlich anders aussehen wird, als der hier geschilderte Traum.
Gruß NamiBilly
33,1k Beiträge · seit 200602. März 2017 · #2
Hallo Leondercoole,

willkommen im Forum.
NamiBilly hat ja schon einiges geschrieben... 🙂

Wo genau führt Euer Reisewunsch denn durch Namibia? Im Titel steht ja "Reise durch Sambia und Namibia - Ein paar Fragen".
Außerdem habe ich gelesen, dass es in Namibia erlaubt ist Antilopen zu schießen, da sie dort eine Plage sind. Stimmt das? Ein Teil des Sambesi liegt nämlich auch an oder in Namibia.
Jagd spielt überall im südlichen Afrika eine Rolle, in Namibia ist sie aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Egal ob es sich um Jagd für die Eigenversorgung handelt oder um Trophäenjagd (und da werden nicht nur Antilopen geschossen).

Beste Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
33 Beiträge · seit 201102. März 2017 · #3
Coole Idee Leon,
bedenkt aber wenn Ihr Nachts zum Jagen über die Grenze nach NAM geht,
dass der Reisepass dabei ist, falls ihr mal die Army treffen solltet.
Und den Aufbruch der Antilopen würde ich auch in NAM entsorgen,
so ist euer Camp sicher vor Besuchern.
33,1k Beiträge · seit 200602. März 2017 · #4
Hallo Leondercoole,
unsere Tour wäre entlang des Sambesi, welcher die Granze zum östlichen Namibia an manchen Stellen bildet. Dort in der Nähe verliefe die Route.
ja, und was hat das jetzt mit einer angeblichen Antilopenplage in Namibia zu tun? Verstehe den Zusammenhang nicht...

Besten Gruß
Christian
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1'003 Beiträge · seit 200802. März 2017 · #5
Hi,
um jetzt mal konkret zu werden.
Zambia ist teuer. Als Afrika unerfahrene werden sie Euch andauernd über den Tisch ziehen. Im Zambesi gibt es Flusspferde und Krokodile. Das könnte gefährlich werden.
Mein Vorschlag, lasst das mit dem Boot und versucht Euch erst mal so mit Afrika. Afrika ist außer in den Wüstengebieten, ziemlich stark besiedelt. Wildes Campen geht sicherlich, aber da muss man schon eine dicke Haut haben. Ich würde nicht mit Zambia anfangen. Das könnte Euch überfordern.
Auch preislich - fliegt nach Windhoek, wenn Ihr wollt, fahrt an den Zambesi, fahrt zu den Vic Falls. Wenn Ihr viel Geld übrig habt, macht einen Abstecher nach Zambia. Dann könnt Ihr einschätzen, ob das mit dem Boot machbar ist und ob Ihr das wirklich wollt. Schaut Euch das alles erst mal an sonst geht das mit Sicherheit in die Hose.
Und noch mal, Afrika ist sehr teuer und Zambia insbesondere.
Wilde Tiere sind eher in den Nationalparks und eben in den Flüssen.
Lasst Euch nicht von Dokus im Fernsehen verwirren, die blenden alles aus und zeigen nie die Infrastruktur, die hinter den Aufnahmen steckt - und die horrenden Kosten.
Gruss
Christian
5'479 Beiträge · seit 200902. März 2017 · #6
Mir ist nicht bekannt, dass man in Zambia Geländewagen anmieten kann, die Platz für 6 Personen plus Campingausrüstung, Boot und Gepäck bietet. Ihr werdet also 2 Fahrzeuge benötigen, was den Preis nach oben treiben wird.

Wenn Ihr paddeln wollt, empfehle ich Euch den Oranje auf der Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Da gibt es keine Krokodile und Flusspferde.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
33,1k Beiträge · seit 200602. März 2017 · #7
Hallo Leondercool,
Wie utopisch ist die Rechnung:
sehr.
Sondersuperflüge kosten Frankfurt-Lusaka und return 700 Euro. Normal sind eher 1000 Euro p.P.
Dann mietest Du 2 Fahrzeuge 4x4 die ob des kaum vorhandenen Angebotes je mind €100/Tag kosten. Das sind bei 6 Wochen 8000 + Euro, d.h. €1350 p.P. Dann seid ihr also bei 2000+ Euro p.P. ohne, dass ihr geschlafen, gegessen, etwas erlebt habt...

Schafft Euch mal zur Planung diesen Reiseführer an: http://www.hupeverlag.de/html/zambia___malawi.html

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 02. März 2017
828 Beiträge · seit 201602. März 2017 · #8
Mein lieber Freund "Leondercoole"....das ist ja einmal eine Ansage. 😎

Aber ich war früher auch so und hatte allerlei verrückt Ideen und einige davon auch umgesetzt. Ich nehme an ihr habt euch zu viele alte Tarzan Filme reingezogen? Aber wieso nicht, im Schweizer Globetrotter Magazin sind immer wieder so Touren von irgendwelchen "Spinnern" die etwas verrücktes machen drin und die Reportagen sind immer lustig und spannend zu lesen.

Du kannst schon mit dem Gummiboot den Sambesi runter, hat halt immer wieder ein paar Überraschungen..zum Beispiel.... Ngonye Falls, Sioma Falls usw.... geh mal Google. Wie ihr euch jeden Tag treffen wollt bleibt mir aber ein Rätsel. Es gibt auf einem grossen Teil der Route keine Strasse die direkt dem Fluss entlang geht.

Auf jeden Fall empfehle ich eine gute Versicherung mit medizinischem betreutem Rücktransport . Auf der ganze Route hat es Flusspferde und Kroks, die euch zerbeissen können, wobei ich vor den Flusspferden mehr Angst hätte.

Ich wünsche aber trotzdem gutes Gelingen. lg Andreas
655 Beiträge · seit 200602. März 2017 · #9
Lieber Leandercoole,
zur Kostenberechnung: wir waren im Nov/Dez 2012 zu viert mit unserem Auto 28 Tage unterwegs. Strecke Windhuk-Caprivi- Senyaticamp-Vic Falls mit 1 Übernachtung mit Transfer und durch den Caprivi zurück. Ich hatte pro Person für alles incl. 2300 € veranschlagt (Flug, Auto, Benzin, Campinggebühren, Essen/Trinken). Das war extrem knapp kalkuliert und ich denke, es ging so bei 2500€ für die 4 Wochen aus. Aber die Preise sind seitdem sehr gestiegen, und ein Fahrzeug für 6 Leute ist sicher bedeutend teurer als die 60€, die ich damals für unser Auto berechnet habe.
Lb Gruß von Helga
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7'267 Beiträge · seit 200602. März 2017 · #10
Hallo Leondercoole,

Du hast Dir ohne Erfahrung etwas sehr spezielles ausgedacht. Das kann sogar funktionieren, aber komplett ohne Erfahrung würde ich persönlich mal eine erste Expedition nach Sambia starten und das Boot erst mal zu Hause lassen. Dann kannst Du vor Ort mal schauen wie die Situation ist. Vielleicht nimmst Du auch mal Kontakt zu Carsten Möhle auf. Er ist der einzige den ich kenne, der vor vielen Jahren schon mal was ähnliches gemacht hat.

Einige Dinge die Du vorweg mal beachten kannst:
Ihr braucht ein Fahrzeug für sechs Personen und das Boot. Das werdet Ihr vermutlich in Sambia kaum finden. In Namibia ist das eher noch möglich.
Jagen ist in Namibia grundsätzlich möglich. Allerdings nur, wenn Ihr einen namibischen Jagdführer dabei habt, der auch für die jeweilige Region lizenziert ist. Das wird schnell richtig teuer! Einfach so Antilopen schiessen, weil sie eine Plage sind, geht nicht. Aussserdem würde ich auf keinen Fall von Plage sprechen.

Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Spass bei der Vorbereitung und vielleicht wird ja wirklich was aus dem Plan. Dann berichte auf alle Fälle davon.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter444 Beiträge · seit 201102. März 2017 · #11
Hallo Leon der Coole,
die Empfehlung von Christian, den "Hupe-Reiseführer Sambia, Malawi" zu kaufen, kann ich nur unterstützen. Da könntet ihr auch ein wenig über das Thema "Kosten" entnehmen. Es wurde schon mehrfach gesagt, das südliche Afrika einschl. Sambia ist keine "Biilig-Reise Region"! Wenn ich mir so vorstelle ihr fahrt von Mongu runter südwärts an den Sambesi, landet ihr wahrscheinlich in Sesheke? Wo soll von da eine Straße/Piste am Sambesi langgehen??? Ich meine in Ufernähe!
Zu der "Antilopenplage" in Namibia, mal bezogen auf unsere Regionen hier in D. Der Wolf wird ja in den Augen einiger zur Plage hier. Darf ich dann losgehen und ihn abschießen?
Jagt ist nicht nur in Europa/Deutschland mit sehr vielen Regeln und Einschränkungen verbunden, auch im südl. Afrika darf man nicht einfach Tiere abschießen, auch wenn die Jagt grundsätzlich erlaubt ist und übrigens mit ganz hohen Kosten verbunden ist. Das Fleisch im Supermarkt ist im Zweifelsfalle günstiger!
Aber vielleicht zum Wesentlichen, eurer geplanten Strecke. Stell doch mal einen Kartenausschnitt hier ein, wo man erkennen kann, wo ihr direkt am Ufer des Sambesi auf Sambiaseite langfahren wollt.
Zu den Tieren im Fluss ist schon alles gesagt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung
Gruß NamiBilly
7'267 Beiträge · seit 200602. März 2017 · #12
Hallo Leondercoole,

Das erwähnte Buch von Sambia oder GPS Karten für Sambia findest Du übrigens hier:
http://tracks4africa.de/shop/laender-und-regionen/sambia.html

Herzliche Grüsse
Chrigu
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33 Beiträge · seit 201502. März 2017 · #13
Servus Leon,

die Spinner sterben nicht aus ...

Nein, dass meine ich eher Positiv. Vor vielen Jahren, als ich noch Spinner war, sind wir den Luangwa in der Höhe von Isoka mit dem Raft gefahren. Zwischen Nord und Süd NP hat uns ein Krok das Raft beschädigt. Ein paar Jahre später sind wir wieder mit dem Raft in Tanzania im Kilombero eingestiegen und wollten durch den Selous. Lange Geschichten ...

Habe jetzt keine Ahnung wie die Lage auf deiner ausgesuchten Strecke ist. Aber es ist sicherlich kaum noch Möglich das von dir Gesuchte zu finden. Würde wenn es ums Geld geht, dass mit dem Fahrzeug lassen und ggf. 2 Boote nehmen, Schlafen im Zelt war nie ein Problem. Transport ebenso wenig, allerdings gibt es da eine Menge anderer Dinge die reiflich überlegt werden sollten!!

Beste Grüße, Karl Heinz
4'129 Beiträge · seit 200802. März 2017 · #14
Ein Boot importieren? Könnte mit Zoll und Quarantäne aufwändig werden.

Mit 6 Personen im Mietwagen durch sambische Roadblocks? Könnte dazu führen, dass man ab Lusaka noch als fünf Freunde unterwegs ist.

Grenzübergreifend Antilopen schießen? Könnte mit den grenzsichernden Soldaten Probleme geben.

Wie alt bist du denn eigentlich, leondercoole? Ganz konkret ist es nämlich so, dass nicht Jeder ein Geländefahrzeug mieten kann.

Du fragst: „Komplett unrealistisch?“
Ja.
Und zwar in fast allen Teilen.

Gruß lilytrotter


Nachsatz:
Die Verwirklichung von Träumen kann sehr aufwändig, teuer und arbeitsreich sein, - das schadet dem Traum nicht.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 02. März 2017
828 Beiträge · seit 201602. März 2017 · #16
lilytrotter schrieb:
Nachsatz:
Die Verwirklichung von Träumen kann sehr aufwändig, teuer und arbeitsreich sein, - das schadet dem Traum nicht.
Hallo Lilytrotter

...stimmt was Du schreibst. Planung ist alles und Träume machen das Leben interessanter.

Ich kenne einen der ist mit einem Floss ein halbes Jahr den Amazonas runter und dann noch in einen Nebenarm so dass es fast ein Jahr geworden ist. Jetzt lebt er dort in der Gegend, der ist gar nicht mehr zurückgekommen.

Das "Projekt" von "cool man" Leon klingt für mich nicht so schlecht. Durchaus machbar, aber nur wenn es richtig geplant wird. Ich würde es aber so machen, dass ich ein aufblasbares Kajak mitbringe, in Lusaka Grosseinkauf mache, mir dann einen Minibus mit Fahrer miete der mich und die Ausrüstung an den Startpunkt bringen würde. Das kostet nicht alle Welt.

ghj-2.JPG


Die Lösung mit dem Begleitfahrzeug ist nicht gut. Zu teuer und unrealistisch sich jeden Tag irgendwo am Fluss zu treffen.

Campen kann man dann überall dem Fluss entlang. Eventuell wird jemand eines Dorfes vorbei kommen und ein paar $ verlangen. Proviant muss man dann halt irgendwo auf einem lokalen Markt einkaufen, Wasser auch...so unrealistisch ist das Ganze nicht, ganz ungefährlich auch nicht... bei mir fangen die Hirnzellen an zu rotieren, ob ich auch wieder einmal so etwas leicht verrücktes machen sollte... 😄

lg Andreas
zuletzt bearbeitet 02. März 2017
828 Beiträge · seit 201602. März 2017 · #17
Montango schrieb:Chips und Bier habe ich schon bereit gestellt. Wann geht es denn weiter 😄
... Hallo Montango...

Eine gute Abwechslung zu diesen fast immer egwig gleichen Rundreisen und Reiseberichten findest du im Globetrotter Magazin. Da hast du immer wieder Reportagen von Leuten, die einfach Ihren Traum durchziehen. Kopfschüttel hin oder her. Für die meissten hier scheinen solche Trips von vorneweg unvorstellbar... und wenn ich die "Probleme" und Fragen hier so lese wundert mich das auch nicht 🙂

http://globetrottermagazin.ch/

lg Andreas
1'003 Beiträge · seit 200802. März 2017 · #18
Hi,
ich denke auch, dass das machbar ist.
Als problematisch sehe ich den Kenntnisstand der Reisenden. Da sie noch nie dort waren, wird es ihnen schwer fallen, die ganze Sache richtig anzugehen. Eine Risiken sind sicherlich dabei. Super wäre es, wenn man wirklich viel Zeit hat, dann kann man das in Ruhe machen.
Man muss sich vorher der Höhe der eigenen Schmerzgrenze bewusst sein. Abstruse Geldforderungen, erschreckende sanitäre Zustände, komplett fehlende Infrastruktur etc.. Wenn man damit leben kann, warum nicht? Manchen macht es viel Spass im local Pub mit den locals zu mingeln und zu essen, anderen ist schon die Spinne auf der Toilette zu viel. Deswegen schrieb ich, die Jungs sollten sich erst mal etwas Afrika anschauen und dann entscheiden. Es gibt schliesslich auch Kanutouren auf dem Fluss. Man sollte natürlich mit seinem Boot entsprechend umgehen können. Und man sollte im Zweifelsfalle einkalkulieren, dass man dabei auch drauf gehen kann (aber natürlich nicht muss). Beim rafting unterhalb der Victoriafälle gibt es ja auch jedes Jahr einige Verlusste und trotzdem machen es immer wieder Leute.
Gruss
Christian
33,1k Beiträge · seit 200602. März 2017 · #19
OFF TOPIC
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Moin zusammen,

lustig, wie unterschiedlich das Verständnis ist. Die meisten haben aus dem Satz "Außerdem habe ich gelesen, dass es in Namibia erlaubt ist Antilopen zu schießen, da sie dort eine Plage sind. Stimmt das? Ein Teil des Sambesi liegt nämlich auch an oder in Namibia." herausgehört, dass "der Coole" selber schießen will... ich hingegen hatte mit einem vehementen Jagdgegner und Veganer gerechnet, der eben nix mit Namibia zu tun haben will, da dort Antilopen geschossen werden.

Viele Grüße
Christian
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1'667 Beiträge · seit 201102. März 2017 · #20
Maputo schrieb:
Montango schrieb:Chips und Bier habe ich schon bereit gestellt. Wann geht es denn weiter 😄
... Hallo Montango...

Eine gute Abwechslung zu diesen fast immer egwig gleichen Rundreisen und Reiseberichten findest du im Globetrotter Magazin. Da hast du immer wieder Reportagen von Leuten, die einfach Ihren Traum durchziehen. Kopfschüttel hin oder her. Für die meissten hier scheinen solche Trips von vorneweg unvorstellbar... und wenn ich die "Probleme" und Fragen hier so lese wundert mich das auch nicht 🙂

http://globetrottermagazin.ch/

lg Andreas
Hallo Andreas,
ich habe mit keinem Wort behauptet, daß die Sache nicht möglich ist. Es bedarf aber wohl etwas mehr Kenntnisse bzw. etwas weniger Naivität als ich sie beim Coolen erkennen kann.
Ich freue mich ja nur über die zu erwartende weitere Diskussion 😁

Und zu Deinen Reiseberichten in manchen Magazinen: auch da ist nicht alles Gold was glänzt. Wir haben einige der
Akteure aus solchen Berichten (zumindest was den Bereich Motorradabenteuer anbelangt) auf unserer Endurosüdamerikareise getroffen. Was die an Begleitfahrzeugen usw. dabei hatten , glich eher einer Dokusoap für RTL 😄 Soll jetzt aber nicht heissen, dass es tatsächlich sehr spannende und ungewöhnliche Reisen und die dazu gehörenden Berichte gibt.

LG

Montango
die auch schon mal mit einer 850er Moto Guzzi die Sahara durchquert hat. Würde ich heute allerdings auch für leicht verrückt halten 😉
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