Nachdem nun seit unserer Rückkehr mehr als 2 Monate vergangen sind, möchte ich euch einladen, meinem 2. Reisebericht zu folgen. Endlich habe ich alles sortiert, es wird Zeit, denn die Details gehen in der Erinnerung doch schnell verloren - LEIDER -

Dieses Mal war unser Zeitrahmen etwas kürzer, Reisestart Freitag, 28.10.2016 mit Emirates ab Düsseldorf, zurück am 24.11.2016 donnerstags.
Wir haben uns diesmal bewusst für Emirates entschieden, da der Flughafen Düsseldorf vor unserer Haustür liegt und die relativ weite Anfahrt Richtung FRA entfällt. Preislich gab es keinen Unterschied zu Qatar Airways im letzten Jahr.
Das Fahrzeug wieder gebucht bei Bushlore in Johannesburg, der Toyota LC mit Dachzelt wie gehabt ( fast.. 😎 .. ).
Da wir auf unserer 1. Sambiareise vor 1 Jahr phasenweise regelrecht weggespült wurden, haben wir uns heuer für einen früheren Reisetermin entschieden. Der November sollte doch hoffentlich besser für unsere Pläne Richtung nördliches Sambia geeignet sein... 🙂
Aufgrund des etwas knapperen Zeitrahmens und der Sehnsucht, endlich noch mehr von Sambia zu entdecken, war unser Plan, die Strecke Johannesburg - Sambia - Johannesburg so zügig wie möglich zu absolvieren, so haben wir auch die Zwischenübernachtungen nach dem Gesichtspunkt "praktisch und trotzdem nett" ausgewählt.
Vorab gebucht haben wir dieses Mal nichts ( außer 1x Tlopi im Marakele am Ende der Reise ).
'and here we go....' 😎
Tag 1 - Samstag, 29.10.2016
Vormittags um 10.50 erreichen wir problemfrei nach 2 Flügen mit Emirates den Airport von Johannesburg...endlich sind wir wieder hier und der strahlendblaue Himmel signalisiert nur Positives... 😁
Wir fliegen nicht das erste Mal Emirates, die Flüge verliefen sehr ruhig, routiniert und mit angenehmem Service. Allerdings war der 6-stündige Flug DÜS-Dubai mit dem A 380 wirklich bis auf den letzten Platz gefüllt - irgendwie mag ich diese "Sardinenbüchsen-Flüge" überhaupt nicht mehr...beim check-in in DÜS erhielten wir direkt je einen Essensgutschein, da wir etwas über 4 h Aufenthalt in Dubai hatten. Nicht so schön, aber das ist der Preis für Abflug DÜS...

Immer wieder ein Wahnsinn, wie unglaublich wenig Anlauf der A 380 bis zum Abheben braucht...
In Dubai stellte sich der Gutschein als kleiner Reinfall raus, da zwar mehrere "Restaurants" zur Auswahl standen ( asiatisch, mexikanisch usw. ), aber letztendlich hatten die Emirates-Menüs keine freie Auswahl, sondern lieferten pappige Cookies und/oder Fastfood. Für uns dann doch McD, da weiß man wenigstens, was man nicht hat.... 😉
Den 8-stündigen Flug Dubai-Johannesburg haben wir weitgehend verschlafen, hier konnte man sich wenigstens etwas ausstrecken...
Die Immigration am O R Tambo ist diesmal echt schlecht organisiert, die Zuteilung zu den Schaltern ist konfus, unterscheidet zwischen Einheimischen und Touristen, obwohl reichlich Menschen anstehen. Erst als es unruhig wird und viele die Reihen einfach selbst wechseln, wird flexibler abgewickelt.
Letztendlich ist schon eine gute Stunde seit unserer Landung vergangen, das Gepäckband steht lange schon still. Glücklicherweise liegt unser Gepäck wartend auf dem Boden...Mist... hier haben wir unnötig Zeit verloren, die hinten raus fehlen könnte.
Schnell noch ein paar Rand einwechseln und nichts wie raus in die Sonne. Ein Bushlore-Mitarbeiter wartet wie immer zuverlässig am Ausgang und schnell erreichen wir das Depot.
Puuh, hier ist es seeeehr heiß, allen steht der Schweiß auf der Stirn und das Stöhnen über die extreme Trockenheit zieht sich durch alle Gespräche. Natürlich haben auch wir von der dramatischen Trockenheit in SA gehört, hier bekommt die Sache aber ein Gesicht...
Unser Fahrzeug ist eine kleine Überraschung und Premiere, es ist nicht einfach nur ein LC mit Dachzelt, sondern ein 4,5 l V8 ! Der sollte uns wirklich überraschen während der gesamten Reise...whow...
Ansonsten ist er wieder fast neu, ca. 33.000 km runter, Dachzelt ebenfalls nagelneu...

...unser Begleiter für die nächsten Wochen, man beachte die Öffnung auf der Motorhaube... 😎
Die Fahrzeugübergabe funktioniert reibungslos und schnell, inzwischen kennen wir das Procedere. Lediglich die Suche nach winzigen Frontscheiben-Schäden nimmt diesmal etwas Zeit in Anspruch ( auf unserer letzten Reise hatte sich ein winziger Schaden zu kapitalen Rissen ausgewachsen ). Wir haben tatsächlich 2 klitzekleine Schäden gefunden, natürlich gab es diesmal keine Probleme damit, war ja klar...und schließlich können wir kurz nach 13 Uhr doch schon starten... 🙂
Der Tank ist knapp 1/2 gefüllt, d.h. wir können direkt Richtung Thabazimbi/Marakele als Ziel für unsere erste Nacht starten.
Schnell erreichen wir Thabazimbi über Bela-Bela, kaufen noch schnell das Nötigste für den Abend/Morgen ein ( ein Steak für Manni, etwas Nettes zu beißen für mich, einen Schlummertrunk und die Basics für' s Frühstück ).
Der Rest wird morgen erledigt.

Das Bontle Camp im Marakele, das wir am späten Nachmittag erreichen, lässt uns wieder mal die Qual der Wahl, wir suchen uns einen Platz mit offenem Blick und schon flackert der Grill.

Freche Webervögel schauen, ob es etwas abzustauben gibt. Hoffentlich "kacken" sie uns nicht auf die Teller...
Bäuche gefüllt, Gläser ebenfalls, Beine hoch und der 1. Tag in Afrika findet ein entspanntes Ende...

Dieses Mal war unser Zeitrahmen etwas kürzer, Reisestart Freitag, 28.10.2016 mit Emirates ab Düsseldorf, zurück am 24.11.2016 donnerstags.
Wir haben uns diesmal bewusst für Emirates entschieden, da der Flughafen Düsseldorf vor unserer Haustür liegt und die relativ weite Anfahrt Richtung FRA entfällt. Preislich gab es keinen Unterschied zu Qatar Airways im letzten Jahr.
Das Fahrzeug wieder gebucht bei Bushlore in Johannesburg, der Toyota LC mit Dachzelt wie gehabt ( fast.. 😎 .. ).
Da wir auf unserer 1. Sambiareise vor 1 Jahr phasenweise regelrecht weggespült wurden, haben wir uns heuer für einen früheren Reisetermin entschieden. Der November sollte doch hoffentlich besser für unsere Pläne Richtung nördliches Sambia geeignet sein... 🙂
Aufgrund des etwas knapperen Zeitrahmens und der Sehnsucht, endlich noch mehr von Sambia zu entdecken, war unser Plan, die Strecke Johannesburg - Sambia - Johannesburg so zügig wie möglich zu absolvieren, so haben wir auch die Zwischenübernachtungen nach dem Gesichtspunkt "praktisch und trotzdem nett" ausgewählt.
Vorab gebucht haben wir dieses Mal nichts ( außer 1x Tlopi im Marakele am Ende der Reise ).
'and here we go....' 😎
Tag 1 - Samstag, 29.10.2016
Vormittags um 10.50 erreichen wir problemfrei nach 2 Flügen mit Emirates den Airport von Johannesburg...endlich sind wir wieder hier und der strahlendblaue Himmel signalisiert nur Positives... 😁
Wir fliegen nicht das erste Mal Emirates, die Flüge verliefen sehr ruhig, routiniert und mit angenehmem Service. Allerdings war der 6-stündige Flug DÜS-Dubai mit dem A 380 wirklich bis auf den letzten Platz gefüllt - irgendwie mag ich diese "Sardinenbüchsen-Flüge" überhaupt nicht mehr...beim check-in in DÜS erhielten wir direkt je einen Essensgutschein, da wir etwas über 4 h Aufenthalt in Dubai hatten. Nicht so schön, aber das ist der Preis für Abflug DÜS...
Immer wieder ein Wahnsinn, wie unglaublich wenig Anlauf der A 380 bis zum Abheben braucht...
In Dubai stellte sich der Gutschein als kleiner Reinfall raus, da zwar mehrere "Restaurants" zur Auswahl standen ( asiatisch, mexikanisch usw. ), aber letztendlich hatten die Emirates-Menüs keine freie Auswahl, sondern lieferten pappige Cookies und/oder Fastfood. Für uns dann doch McD, da weiß man wenigstens, was man nicht hat.... 😉
Den 8-stündigen Flug Dubai-Johannesburg haben wir weitgehend verschlafen, hier konnte man sich wenigstens etwas ausstrecken...
Die Immigration am O R Tambo ist diesmal echt schlecht organisiert, die Zuteilung zu den Schaltern ist konfus, unterscheidet zwischen Einheimischen und Touristen, obwohl reichlich Menschen anstehen. Erst als es unruhig wird und viele die Reihen einfach selbst wechseln, wird flexibler abgewickelt.
Letztendlich ist schon eine gute Stunde seit unserer Landung vergangen, das Gepäckband steht lange schon still. Glücklicherweise liegt unser Gepäck wartend auf dem Boden...Mist... hier haben wir unnötig Zeit verloren, die hinten raus fehlen könnte.
Schnell noch ein paar Rand einwechseln und nichts wie raus in die Sonne. Ein Bushlore-Mitarbeiter wartet wie immer zuverlässig am Ausgang und schnell erreichen wir das Depot.
Puuh, hier ist es seeeehr heiß, allen steht der Schweiß auf der Stirn und das Stöhnen über die extreme Trockenheit zieht sich durch alle Gespräche. Natürlich haben auch wir von der dramatischen Trockenheit in SA gehört, hier bekommt die Sache aber ein Gesicht...
Unser Fahrzeug ist eine kleine Überraschung und Premiere, es ist nicht einfach nur ein LC mit Dachzelt, sondern ein 4,5 l V8 ! Der sollte uns wirklich überraschen während der gesamten Reise...whow...
Ansonsten ist er wieder fast neu, ca. 33.000 km runter, Dachzelt ebenfalls nagelneu...
...unser Begleiter für die nächsten Wochen, man beachte die Öffnung auf der Motorhaube... 😎
Die Fahrzeugübergabe funktioniert reibungslos und schnell, inzwischen kennen wir das Procedere. Lediglich die Suche nach winzigen Frontscheiben-Schäden nimmt diesmal etwas Zeit in Anspruch ( auf unserer letzten Reise hatte sich ein winziger Schaden zu kapitalen Rissen ausgewachsen ). Wir haben tatsächlich 2 klitzekleine Schäden gefunden, natürlich gab es diesmal keine Probleme damit, war ja klar...und schließlich können wir kurz nach 13 Uhr doch schon starten... 🙂
Der Tank ist knapp 1/2 gefüllt, d.h. wir können direkt Richtung Thabazimbi/Marakele als Ziel für unsere erste Nacht starten.
Schnell erreichen wir Thabazimbi über Bela-Bela, kaufen noch schnell das Nötigste für den Abend/Morgen ein ( ein Steak für Manni, etwas Nettes zu beißen für mich, einen Schlummertrunk und die Basics für' s Frühstück ).
Der Rest wird morgen erledigt.
Das Bontle Camp im Marakele, das wir am späten Nachmittag erreichen, lässt uns wieder mal die Qual der Wahl, wir suchen uns einen Platz mit offenem Blick und schon flackert der Grill.
Freche Webervögel schauen, ob es etwas abzustauben gibt. Hoffentlich "kacken" sie uns nicht auf die Teller...
Bäuche gefüllt, Gläser ebenfalls, Beine hoch und der 1. Tag in Afrika findet ein entspanntes Ende...