RIringelstrumpfThemenstarter29 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #1Edit: Update der Route auf Seite 2.
Hallo liebe Leute,
eigentlich wollten wir ja im April/Mai nach Namibia, aber das ging nicht und jetzt haben wir Flüge für September/Oktober gebucht. Eine Route habe ich auch schon erstellt und ich würde mich über eine kurze Einschätzung (kann man so machen/sollte man anders machen) und ein paar Tipps sehr freuen. Wir haben 20 Nächte Zeit und sind mit einem Allradwagen und Dachzelt unterwegs.
16.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
17.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
18.September: Sesriem
19.September: Sesriem
20.September: Mirabib
21.September: Blutkuppe / Archers Rock
22.September: Spitzkoppe
23.September: Madisa Camp
24.September: Madisa Camp
25.September: Hoada Camp
26.September: Hoada Camp
27.September: Oppiklippe
28.September: Oppiklippe
29.September: Etosha - Halali
30. September: Etosha - Halali
1.Oktober: Etosha - Olifantsbad
2.Oktober: Etosha - Olifantsbad
3.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
4.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
5.Oktober: Teufelsbach River Camp ?
Was sagt ihr dazu?
Wir haben uns gedacht, wir lassen uns lieber etwas mehr Zeit zum Entdecken als ganz Namibia in 3 Wochen "abzuklappern". Die Küste um Swakopmund interessiert uns persönlich nicht allzu sehr - oder findet ihr es verrückt diese auszulassen? Was meint ihr, reichen 4 Nächte im Etosha oder lieber 5 und, wenn ja, wo sollte man die 5. Nacht verbringen? Den Etosha ganz zu durchfahren wollen wir, wenn möglich, vermeiden.
Habt ihr Tipps zu Aktivitäten und Entdeckungstouren in der Nähe der oben genannten Übernachtungsorte? 🙂
Vielen herzlichen Dank schon einmal.
Sasa2'391 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #2HAllo Ringelsrumpf,
ich nehme an Du meinst Olifantsrust. Wenn ja dann duchfährst DU doch den ganzen Etosha Park. Die Strecke Halali bis Olifantrust ist auch zu weit. Da solltet ihr auf alle Fälle Zwischenstopp im Okaukuejo machen. Vor ellem schau erstmal ob DU in der Zeit noch genug freiePlätze im Etosha findest.
Warum willst Du nicht duch den ganzen PArk fahren, wenn Du doch 4 oser 5 Tage Zeit hast?
Gruß
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200830. Jan. 2017 · #3Hallo, ringelstrumpf,
nein es ist keineswegs verrückt die Küste auszulassen ebenso wie es nicht zwingend notwendig ist, sie zu besuchen.
Es kommt immer darauf an, was man entdecken/sehen/erleben will.
Hab mir mal Gedanken zu deiner Route gemacht:
19.September: Sesriem
(20.September: Mirabib) zu ähnlich im Erlebnis wie 21.
----Walvisbay/Swakopmund
21.September: Blutkuppe / Archers Rock
22.September: Spitzkoppe
23.September: Madisa Camp
(24.September: Madisa Camp)
25.September: Hoada Camp
26.September: Hoada Camp
(27.September: Oppiklippe
28.September: Oppiklippe) das dritte Camp im Buschland in Folge...
---Etosha - Olifantsrus
---Etosha - Olifantsrus
29.September: Etosha - Halali
30. September: Etosha - Halali
1.Oktober: (Etosha – Olifantsbad)
2.Oktober: (Etosha – Olifantsbad)
3.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
4.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
5.Oktober: Teufelsbach River Camp ?
die 2 Tage Oppiklippe würde ich für Swakopmund einsetzen, ein netter Kontrast zu dem Anderen.
Oder du lässt dir noch was ganz anderes einfallen.
Viel Spaß bei der weiteren Planung!
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #4Hallo Sasa,
Sasa schrieb:
ich nehme an Du meinst Olifantsrus. Wenn ja dann duchfährst DU doch den ganzen Etosha Park. Die Strecke Halali bis Olifantrust ist auch zu weit. Da solltet ihr auf alle Fälle Zwischenstopp im Okaukuejo machen.
Das sind knapp 200 km von Olifantsrus bis Halali, warum sollte das zu weit sein?
Von Okaukuejo nach Halali sind es doch "nur" 65 km.
Ich fahre die Strecke im April.
Reine Fahrzeit sind es ca. 3,5 h von Olifantsrus nach Halali. Selbst mit vielen Stopps also gut machbar.
Sasa schrieb:
Vor ellem schau erstmal ob DU in der Zeit noch genug freiePlätze im Etosha findest.
Das ist die Hauptsache!
Sasa schrieb:
Warum willst Du nicht duch den ganzen PArk fahren, wenn Du doch 4 oser 5 Tage Zeit hast?
Das verstehe ich auch nicht... ich werde auch 5 Nächte im Park verbringen und einmal von West nach Ost durch fahren. 2 Übernachtungen in Olifantsrus und 3 in Halali. Das hat sich so ergeben, weil in Okaukuejo waren die Waterhole Chalets alle schon nicht mehr verfügbar und dann lasse ich diese Station lieber aus. Die Doppelzimmer finde ich dort nicht so toll (vor allem nicht die Lage).
Gruß Markus
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201130. Jan. 2017 · #5Hallo,
ich würde auch zuerst nach Olifantsrus und dann nach Halali. Da sind Campsites auch noch frei, habe gerade geschaut. Olifantsrus bis Halali ist gar kein Problem, haben wir schon zwei Mal gemacht. Morgens los und alle Wasserlöcher anfahren, schauen, Mittagspause in Okaukuejo, wenn man möchte und nachmittags in Halali ankommen. Dann ist der ganze Tag ein schöner Gamedrive. Den Westen würde ich zu der Jahreszeit nicht auslassen, wir hatten da immer tolle Sichtungen.
Wenn Du nicht durch den ganzen Park willst, wie willst Du dann nach Olifantsrus kommen?. Ins Anderson Gate rein und durch den ganzen Park mach wenig Sinn. Außerdem ist es zum Galton Gate besser vom Hoada Camp aus.
Swakopmund ist natürlich Geschmackssache. Wenn Ihr Robben, Delfine, Pelikane und Flamingos doof findet und auch den kleinen Tieren wie Chamäleon, Puffotter, Gecko etc. nichts abgewinnen könnt, lasst es lieber weg. Wenn Ihr, wie Lilytrotter schreibt, noch eine andere Landschaft haben wollt, fahrt lieber hin.
Ansonsten sehe ich die Einteilung wie Lilytrotter, da verbringt Ihr sehr viel Zeit in einer Gegend.
Viele Grüße
Karin
Ergänzend:
Bagatelle ist schön, gerade für den Einstieg. Dort kann man auch mal ein Stück zu Fuss gehen, reiten, Touren mitmachen...
Sesriem begeistert mich immer wieder, landschaftlich atemberaubend. Sossusvlei, Sesriem Canyon, Deadvlei, Dünenbesteigung.
Mirabib und/oder Blutkuppe sind sehr einsam, Campsite auch. An der Blutkuppe waren wir ganz allein, es gibt allerdings keinerlei Ausstattung außer halt einen Platz zum Stehen und Mülltonnen. (Das schlecht gewartete Plumsklo haben wir nicht benutzt, sondern lieber die Schaufel genommen.) Landschaftlich und auch von der Stimmung her einmalig.
Madisa Camp kenne ich nicht, aber da soll es ab und an Wüstenelefanten geben. Steht noch auf meiner To Do Liste.
Hoada kenne ich auch nicht, nur die zugehörige Lodge. Soll aber prima sein und von da ist man schnell am Galton Gate.
Wenn Ihr Oppiklippe weglasst, könnt Ihr von Halali ins Erongo Plateau Camp fahren (ca. 5 Std.), von Olifantsrus aus ist es eine Stunde mehr und wäre mit zu weit.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2017 · #6Hi Markus,
Das sind knapp 200 km von Olifantsrus bis Halali, warum sollte das zu weit sein?
Reine Fahrzeit sind es ca. 3,5 h von Olifantsrus nach Halali. Selbst mit vielen Stopps also gut machbar.
60 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit. Mit Tieren auf der Pad kommst Du auf vielleicht 50 km/h... das wären dann ohne jegliche Sichtungsstopps etwa 4 Stunden. Mit Stopps etc. rechne mal mit dem Doppelten.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Sasa2'391 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #7travelNAMIBIA schrieb:Hi Markus,Das sind knapp 200 km von Olifantsrus bis Halali, warum sollte das zu weit sein?
Reine Fahrzeit sind es ca. 3,5 h von Olifantsrus nach Halali. Selbst mit vielen Stopps also gut machbar.
60 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit. Mit Tieren auf der Pad kommst Du auf vielleicht 50 km/h... das wären dann ohne jegliche Sichtungsstopps etwa 4 Stunden. Mit Stopps etc. rechne mal mit dem Doppelten.
Viele Grüße
Christian
Hallo Markus,
klar ist es machbar. Ich sehe das wie Christian. Vieles ist machbar. Wenn man aber doch 4 oder 5 Tage im Etosha verbringen will und kann, warum sollte man sich dann solche Touren zumuten? Wenn nicht mehr anders buchbar, dann ist ja ok und dann geht das natürlich, aber man kann ja erstmal schauen, ob Okaukuejo nicht noch Platz hat, oder?
Ich finde aber auch 1 Nacht Stopps überhaupt nicht schlimm. Hatten wir öfters und macht mir gar nichts und wir sind Lodgehopper. Als Camper muß man doch sowieso zusammenpacken, dann ist doch auch egal wo man nächste Nacht schläft., oder
Wir sind letztes Jahr auch in 2 Tagen durch den ganzen Park. Klar ging das, wurde aber auch fast durch eine Reifenpanne kurz vor Sonnenuntergang und Toresschluß ziemlich ungemütlich. Wir hatten keine andere Wahl, weil nunmal nicht mehr Zeit da war und keine anderen freien Zimmer.
Bei einigen Wasserlöchern wären wir gerne geblieben, mußten aber schnell weiter, damit wir die Strecke schaffen. Deshalb sind wir dieses Jahr auch insgesamt 7 Nächte im und am Etosha Park, damit wir das nicht mehr so haben.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201630. Jan. 2017 · #8Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb:60 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit. Mit Tieren auf der Pad kommst Du auf vielleicht 50 km/h... das wären dann ohne jegliche Sichtungsstopps etwa 4 Stunden. Mit Stopps etc. rechne mal mit dem Doppelten.
Ich bin die Strecke letztes Jahr gefahren, allerdings morgens bei der Toko Safari Lodge also ca. 85 km außerhalb des Parks gestartet und damit etwas mehr als eine Stunde bis zum Galton Gate, dann 1/2-3/4 Stunde am Galton Gate und dann ca. 200 km durch den Park bis Okaukuejo, also 4 Stunden reine Fahrzeit (für die Strecke) kommen aber hin, wegen ein paar Minuten mehr oder weniger kommt es ja nicht darauf an.
6 Stunden muss man auf der Strecke mindestens einplanen, eher mehr. Dagegen ist Olifantsrus bis Halali ja direkt harmlos, weil man ja auch durch kein Gate mehr muss.
Da man aber immer über 10 Stunden Tageslicht hat, geht das ja dennoch problemlos. Man muss halt schauen, dass man vor Sonnenuntergang rechtzeitig im Camp ist um größeren Ärger zu vermeiden.
Die maximal 60 km/h sollte man tunlichst auch nicht überschreiten, man möchte ja keine Kollision mit einem Tier haben und auf der zum Teil schlechten Strecke hat man ja auch keinen so tollen Bremsweg.
Gruß Markus
PS: Die längste Etappe für April 2017 habe ich von den Epupa Falls bis Olifantsrus geplant. Ich hoffe dass das so hin hauen wird, eigentlich ist es tatsächlich zu weit (ca. 440km davon 65 km durch den Park)... aber es ist ja auch ein gutes Stück asphaltiert und die C35 fand ich ziemlich langweilig...
RIringelstrumpfThemenstarter29 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #9Hallo!
Vielen Dank für Eure Antworten und Einschätzungen!
Ich muss allerdings sagen, dass ich einem Irrtum unterlag bzgl. der geografischen Lage des Olifantsrus-Campingplatzes. 😊 Ich dachte, der läge in der Nähe von Okaukuejo... 😗 So bleibt die Reihenfolge dann natürlich nicht.
Mit "nicht durch den ganzen Park fahren" meinte ich, dass wir nicht über Namutoni fahren wollen. 🙂
Hier die korrigierte Route:
16.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
17.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
18.September: Sesriem
19.September: Sesriem
20.September: Mirabib / Blutkuppe / Archers Rock
21.September: Mirabib / Blutkuppe / Archers Rock oder bereits Swakopmund-Gegend
22.September: Swakopmund-Gegend
23.September: Spitzkoppe
24.September: Madisa Camp
25.September: Hoada Campsite
26.September: Hoada Campsite
27.September: Etosha - Olifantsrus
28.September: Etosha - Olifantsrus
29.September: Etosha - Okaukuejo
30. September: Etosha - Halali
1.Oktober: Etosha - Halali
2.Oktober: Oppiklippe
3.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
4.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
Oktober: Teufelsbach River Camp / Elisenheim ?
Vielleicht ist es so besser, was meint ihr?
Nochmals danke! 🙂
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #10Hallo,
ringelstrumpf schrieb:
Ich muss allerdings sagen, dass ich einem Irrtum unterlag bzgl. der geografischen Lage des Olifantsrus-Campingplatzes. 😊 Ich dachte, der läge in der Nähe von Okaukuejo... 😗 So bleibt die Reihenfolge dann natürlich nicht.
In der Nähe ist relativ... 😉
Okaukuejo hat ja auch ein super Wasserloch, eine Nacht dort zu verbringen ist sicher nicht falsch.
ringelstrumpf schrieb:
Mit "nicht durch den ganzen Park fahren" meinte ich, dass wir nicht über Namutoni fahren wollen. 🙂
Dann fahrt Ihr von Halali wieder über Okaukuejo und dann über den Südausgang.
ringelstrumpf schrieb:
Vielleicht ist es so besser, was meint ihr?
Ich finde die Route gut. Meine Entscheidung gegen Okaukuejo war, dass ich nicht mehr wie 2 Nächte hintereinander campen möchte und in Okaukuejo nur die Waterhole Chalets in Frage kommen (und die waren halt nicht mehr verfügbar). In Halali habe ich für 3 Nächte das Bush Chalet (4 Betten) buchen können. Das hatte uns letztes Jahr schon gut gefallen, abends grillen und immer wieder zum Wasserloch laufen (etwas weit, aber wir sind alle gut zu Fuß).
Gruß Markus
RIringelstrumpfThemenstarter29 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #11Markus615 schrieb:In der Nähe ist relativ... 😉
(Süd)östlich von Okaukuejo ist ein Picknickplatz, neben dem steht bei Googlemaps Olifantsbad. Ich dachte tatsächlich, DAS wäre Olifantsrus. 😊 😊 😊
Okaukuejo hat ja auch ein super Wasserloch, eine Nacht dort zu verbringen ist sicher nicht falsch.
Das dachte ich mir auch. Wenn man schon in der Nähe ist, kann man dieses Wasserloch noch mitnehmen, auch wenn es nicht mehr favorisierter Campingplatz ist. 🙂
Dann fahrt Ihr von Halali wieder über Okaukuejo und dann über den Südausgang.
Perfekt, so wäre das, glaube ich, eine gute Idee. Die Wasserlöcher um Halali möchte ich mir nämlich nicht entgehen lassen... und 5 Tage Etosha lassen richtig schön Zeit zum Entdecken und Beobachten, denke ich. 🙂
Noch eine Frage:
Statt der 1. Nacht auf dem Hoada Campsite, kann man vielleicht auch in dem Palmwag Konzessions-Gebiet übernachten, wäre das eine gute Idee und wenn ja, wo kann man so einen Campingplatz buchen?
Sorimuc362 Beiträge · seit 201331. Jan. 2017 · #12Hallo Ringelstrumpf,
deiner Route nach sind wir zeitgleich auf Bagatelle 🙂
Bis dahin viel Spaß bei der weiteren Planung und liebe Grüße
Sonja
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201131. Jan. 2017 · #13Hallo,
so finde ich die Tour ganz schön, ich würde nicht noch mehr reinquetschen und, falls es unbedingt sein soll, einen Tagesausflug in die Palmwag Konzession machen. Das könnt Ihr dann einfach vor Ort entscheiden. Die Konzession ist schön, aber bei uns war sie sehr "holprig" zu fahren und Wüstenelefanten haben wir erst bei der geführten Tour am nächsten Tag gesehen. Aber auch das ist natürlich Geschmackssache, einsamer ist es dort auf jeden Fall.
Viele Grüße
Karin
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RIringelstrumpfThemenstarter29 Beiträge · seit 201601. Feb. 2017 · #14So, ich war fleißig. Die markierten Campingplätze habe ich bereits gebucht. 😎 Zum Glück war im Etosha noch alles verfügbar. Ich denke, den Rest machen wir spontan vor Ort. 😎 Frage: Permits für den Namib-Naukluft bekommt man in Sesriem, richtig?
16.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
17.September: Bagatelle Kalahari Game Ranch
18.September: Sesriem
19.September: Sesriem
20.September: Mirabib / Blutkuppe / Archers Rock
21.September: Mirabib / Blutkuppe / Archers Rock oder bereits Swakopmund-Gegend
22.September: Swakopmund-Gegend
23.September: Spitzkoppe
24.September: Madisa Camp
25.September: Hoada Campsite
26.September: Hoada Campsite
27.September: Etosha - Olifantsrus
28.September: Etosha - Olifantsrus
29.September: Etosha - Okaukuejo
30. September: Etosha - Halali
1.Oktober: Etosha - Halali
2.Oktober: Oppiklippe
3.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
4.Oktober: Erongo Plateau Camp (Eileen Guest Farm)
Oktober: Teufelsbach River Camp / Elisenheim ?
Logi16,9k Beiträge · seit 201201. Feb. 2017 · #15 Frage: Permits für den Namib-Naukluft bekommt man in Sesriem, richtig?
Richtig!
LG
Logi
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201101. Feb. 2017 · #16Genau, die Permits bekommt ihr im Sesriem, ihr müsst nur bis dahin überlegen, wie lange ihr bleiben wollt und entsprechend lange die Permits kaufen und auch an die Buchung für die Campsite denken, vor Ort gibt es dann kein "Büro", nur wundervolle Einsamkeit.
In Swakopmund kann es nachts ungemütlich (kalt, windig) sein, dort gibt es aber bezahlbare Pensionen und Ferienwohnungen. Wie viel da noch frei sein wird, weiß ich nicht, aber ich denke, man findet immer irgendwas.
Schön, das ihr alles Kritische noch passend buchen konntet.
Viele Grüße
Karin
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RIringelstrumpfThemenstarter29 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #17Danke euch!
Noch eine Frage: Gibt es auf unserer Route eigentlich irgendwelche besonders schönen (Neben-)Strecken und -Straßen, die man statt der Hauptroute nehmen kann oder sogar sollte? Ich möchte nicht aus Unwissenheit eine solche Strecke verpassen. 🙂 Weiter südlich gibt es ja die D707 - so etwas in der Art meine ich. 🙂