Self drive Serengeti via Lake Natron

14 Antworten · 4'795 Aufrufe · gestartet 29. Jan. 2017 von earl of hennsewilre
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Themenstarter89 Beiträge · seit 201629. Jan. 2017 · #1
Hallo

Wir (2 pax) planen gerade eine Nordtansania/Sansibar-Tour Ende Mai bis Juni. Die Route haben wir bereits grob geplant, sind aber für Alternativvorschläge und vor allem Campsite-Empfehlungen dankbar. Auf Anregung von Topobär überlegen eine Rundtour über den Lake Natron-Serengeti(nord, west, central)-Ngorongoro-Tarangire zu fahren (siehe unten). Dies sollte auch gute Chancen bieten, die Migration zu sehen. Haltet ihr diese Route für vernünftig bzw. machbar? Insbesondere interessieren uns Einschätzungen zu den Strassenverhältnissen im Bereich Lake Natron bis Lobo-Area sowie zu den Roadblocks. Liest man den Loose kosten die Roadblocks mehr als einen Tag Ngorongoro und bis Klein-Gate ist die Piste nur in der Trockenzeit machbar – was auch immer das heissen mag.

Gerne ist auch ein Vorschalg für eine schöne walking safari im Arusha NP gesehen.

Danke und Gruss
earl

Unbenannt.JPG
1'737 Beiträge · seit 201029. Jan. 2017 · #2
Hallo Earl

Kurze Bemerkungen:
Lake Natron - Kleins Gate ist ganz schön ruppig, doch landschaftlich war es für uns teils sehr faszinierend.
Im Western Corridor gibt es keine Public Campsite.
Tarangire würde ich eine Nacht verlängern und Strand dafür kürzen. Warum wollt ihr da nicht campen? Die Public Campsite ist schön und nicht so überlaufen wie Simba am Ngorongoro Crater.
Die Walking Tour im Meru ist nett, doch wenn man nur einen Tag zur Verfügung hat, würde ich einen full day Game Drive bis zum höchsten Punkt am Ngurdoto Crater machen.

Wenn Du Lust hast, schau auf unsere Homepage (Link in Signature unter Tanzania 2015). Wir sind zwar keine Selbstfahrer, aber Basic Camper.

Viel Spass beim Planen und in Tanzania.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter89 Beiträge · seit 201629. Jan. 2017 · #3
Hi!

Danke, Christa 🙂 Sehr schöne Website und ihr seid ja auch genau zu unserer Reisezeit unterwegs gewesen.

In meinem Reiseführer ist im Western Corridor eine public campsite beim Grumeti river eingetragen, etwas 10km vom Ndabaka Gate weg.

Es heisst, dass die Tarangire Lodge mit der Terasse einfach sehr schön. Das ist der Grund, aber ich denke drüber nach.

Schönen Sonntag
5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2017 · #4
Hallo Earl,

sind noch keine Woche aus Tansania zurück und sind auch wieder die Runde über den Lake Natron gefahren.

Vergiss den Loose Reiseführer. Wäre die Situation so wie dort beschrieben, würde ich mich nicht trauen, die Strecke zu fahren. Der Loose ist in diesem Bereich und auch in vielen anderen Bereichen vollkommen überholt. Da hat sich seit mehreren Auflagen nichts geändert, obwohl sich vor Ort sehr viel verändert hat. Ich empfehle den Reise-Knowhow.

Ich würde die Route ein bischen umstellen und den Tarangire NP zwischen Arusha und Lake Natron platzieren. Das ist zum einen für die Dramaturgie der Reise besser, die dann mit dem Highlight Ngorongoro endet. Zum anderen entschäfte es den Fahrtag zum Lake Natron, da die Strecke vom Tarangire NP nicht so weit ist.

Es gibt auf der Strecke zu See die drei offiziellen Zahlstellen. Darüber hinaus muss man jetzt anscheinend auch im voraus in Arusha ein Permit für die Region erwerben. Kurz hinter Mto wa Mbu war eine Kontrollstelle mit einem Ranger, der unser Permit sehen wollte, welches wir natürlich nicht hatten. Wir durften dann nach längerer Diskussion auch ohne Permit durchfahren. Am besten erkundigt Ihr Euch bei Eurem Fahrzeugvermieter nach den aktuellen Regelungen.

Die Strecke von Mto wa Mbu zum Lake Natron ist nicht schwierig zu fahren, aber sehr ruppig. Über weite Strecken ein Wellblech, dass einem die Füllungen aus den Zähnen rüttelt. Landschaftlich aber ein Traum. Die Strecke vom Lake Natron zum Kleins Gate ist relativ neu gemacht und deutlich angenehmer zu fahren.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
82 Beiträge · seit 200830. Jan. 2017 · #5
Hallo Earl
Wir sind die Strecke von Tabora B Gate durch die Serengeti via Kleins Gate zum Laker Natron letzte Ostern gefahren. Die Strecke von Kleinsgate bis Waso ist etwas "ruppig" aber in der Trockenzeit gut zu fahren. Von Wasso bis zum Lake Natron war die Strasse in Arbeit und sehr gut. Die Landschaft ist wunderschön und sehr zu empfehlen.
Liebe Grüsse
Flo
0
164 Beiträge · seit 200601. Feb. 2017 · #6
Hallo!

Ich finde den Anfang Eurer Reise zu stressig.
Arusha-Lake Natron über Longido (viiiiel besser als über Mto wa Mbu) ist eine volle Tagesetappe.
Gleiches gilt für Lake Natron-Lobo. Ihr hättet also wirklich nur die Nacht am Lake Natron, und das wäre mir zu wenig. Besser dort zwei Nächte, oder alternativ noch eine Nacht in Wasso verbringen. Tiere seht Ihr noch genug.

Übrigens kann man vom nördl. Ausgang des Arusha NP auch direkt nach Longido fahren. Schöne Strecke. Wenn es spät wird: In Kitumbene gibt es am Ortseingang von Longido kommend ein akzeptables Gästehaus. Camping im Hof ist normalerweise kein Problem.

Topobärs Hinweis bzgl. der Reiseführer ist korrekt. Alle jetzt "aktuellen" Hinweise zu Strassenzuständen sind mit Vorsicht zu geniessen, da ja noch die Regenzeit bevorsteht.
Auch T4A ist nicht wirklich aktuell. Ausserdem ist die Datenbank nicht mit Namibia oder Botswana zu vergleichen.Sehr viele Pisten und Strassen fehlen. Am besten zusätzlich noch OSM verwenden und vor Ort fragen.

Wir fahren die Strecke Wasso-Natron-Longido im März (mal wieder) in umgekehrter Richtung. Bei Intereese kann ich mich nochmal melden.

Gruß,

Stefan
571 Beiträge · seit 200602. Feb. 2017 · #7
Hallo Stefan, wir sind nach Eurer Fahrt an einem kurzen Streckenbericht interessiert. Fahren Mitte Juni entweder direkt von Arusha oder vom Nordgate des AP via Longido zum Lake Natron und dann weiter nach Lobo. AP hängt davon ab, ob gleich am ersten Tag Fahrzeugübernahme und Einkaufen klappt. Sonst gehen wir dort ggf. am Ende der Reise hin. Der Übernachtungstip Kitumbeine ist schon mal prima. Wir wissen ja noch nicht, zu welchen Uhrzeiten wir jeweils abfahren, als mögliche Zwischenübernachtung hatten wir bislang nur Longido angedacht. Frei campieren wollen wir in der Region eher nicht, es gibt scheinbar sehr viele kleinere und größere Siedlungen, da wollen wir niemandem auf die Füsse treten. Und wir sind das erste Mal dort...
steinbeisser
Themenstarter89 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #8
Goldmole schrieb:

Ich finde den Anfang Eurer Reise zu stressig.
Arusha-Lake Natron über Longido (viiiiel besser als über Mto wa Mbu) ist eine volle Tagesetappe.
Gleiches gilt für Lake Natron-Lobo. Ihr hättet also wirklich nur die Nacht am Lake Natron, und das wäre mir zu wenig. Besser dort zwei Nächte, oder alternativ noch eine Nacht in Wasso verbringen. Tiere seht Ihr noch genug.

Topobärs Hinweis bzgl. der Reiseführer ist korrekt. Alle jetzt "aktuellen" Hinweise zu Strassenzuständen sind mit Vorsicht zu geniessen, da ja noch die Regenzeit bevorsteht.
Auch T4A ist nicht wirklich aktuell. Ausserdem ist die Datenbank nicht mit Namibia oder Botswana zu vergleichen.Sehr viele Pisten und Strassen fehlen. Am besten zusätzlich noch OSM verwenden und vor Ort fragen.

Wir fahren die Strecke Wasso-Natron-Longido im März (mal wieder) in umgekehrter Richtung. Bei Intereese kann ich mich nochmal melden.

Gruß,

Stefan
Hallo,

herzlichen Dank für die guten Ratschläge. Ja, hinsichtlich des Anfangs basteln wir noch. Den Reiseknowhow haben wir nun. Den Tarangire eher an den Anfang zu legen hört sich für mich sinnig an. Macht den Fahrtag etwas kürzer.

Stefan, was genau ist Deiner Meinung nach viel besser über Longido zu fahren als über Mto wa Mbu?

OSM= open street map?

Würde mich auch sehr über den Streckenbericht freuen.

Gruss
1'835 Beiträge · seit 201503. Feb. 2017 · #9
Hallo,
Ich stimme Topobär zu und würde euch auf empfehlen zuerst Tarangire NP zu besuchen. Der Public Campsite ist dort wunderschön und wir hatten viele Tiere zu Besuch. Wir hatten etwas Schwierigkeiten mit der Natron Strecke im August, alles öde und verdorrt und so Schotter und Wellblech dass es keine Freude mehr war. Nachträglich würde ich auch eher eine zweite Nacht dort einbauen, da du sonst zwei sehr lange Fahrtage vor dir hast. Im Juni sollte es zwar landschaftlich etwas angenehmer sein.
Ich habe unsere Reise von 2015 auf Safaritalk .net beschrieben und du kannst den Link zum Bericht unten in der Signatur finden. Ich beschreibe auch die Zollstellen und Vieles mehr.
Wir hatten unser Permit von $70 bei uns um das Wildnis Gebiet zu befahren und es wurde nie danach gefragt. Hingegen Topobär wurde angefragt und er hatte keine Bewilligung! That's Africa! So geht es mit den sogenannten Vorschriften.
Würde mich sehr auf euren Bericht freuen und über eure Erlebnisse lesen.
Viel Spass beim Planen und gute Reise!
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
164 Beiträge · seit 200603. Feb. 2017 · #10
Hallo!

OSM = Open Street Maps

Mto - Einmündung der Longido Strecke = 82 km sch... Piste, mal Wellblech, mal Explosionsstaub, mal Steine

Longido-Gilai = sehr gut bis Kitumbeine, danach gute Piste, jedoch durch zahlreiche Dips etwas langsamere Strecke,
Gilai - Einmündung Mto - Lake Natron Strecke: etwas Wellblech, teilweise Explosionsstaub, keine Zahlstellen, nur 18km, in Gilai etwas unübersichtlich da man einen Korongo umfahren muß.

Wenn Ihr erst in den Tarangire fahrt, ist das natürlich Unsinn.

Übernachten in Longido ist m.E. keine so gute Idee. Machte auf uns keinen einladenden Eindruck.
Die in T4A eingezeichnete Campsite in Kitumbeine existiert nicht.

Beim Tarangire gilt es nach der (hoffentlich guten) Regezeit zu beachten, daß die Tiere (vor allen Dingen die Elefanten) den Park Richtung Lake Manyara verlassen. Die Public Campsite ist ok, wenn man alleine ist. Die SC haben oft ein TseTse Problem (Das gilt übrigens auch für die Serengeti). 90% DEET (wenn man sich das antun will) gibt es beim Caminggeschäft im Nakumattkomplex (unterer Parkplatz).

Der Arusha NP bietet schöne Landschaft und ein paar Tiere. Für mich ist das Beste die Fahrt hoch bis zur Kaldera des Meru. Von dort hat man auch einen sagenhaften Blick auf den Kibo. Schön zum Frühstücken.
Wer noch in den Ngorongoro will bzw schon war, brauch m.E. nicht in den Arusha NP.

Gruß,

Stefan
zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2017
2'397 Beiträge · seit 201103. Feb. 2017 · #11
Hallo,

ich möchte Stefan in 3 Punkten (mit gebührendem Respekt) widersprechen:
1. Wir waren jetzt 5x (wenn ich mich nicht verzählt habe) im Tarangire, und es gab immer Tiere (insbesondere Elefanten) "satt". Natürlich gibt es nicht so viele wie in der Trockenzeit, aber nur weil es auch anderswo Wasser als im Tarangire River gibt, heißt das ja nicht, dass alle Elefanten den Park verlassen.
2. Die SCS sind durch TseTse-Fallen geschützt. Wir hatten nicht eine TseTse-Fliege während der 3 Tage auf unserer SCS, obwohl es im Park viele gab.
3. Und der Arusha ist ein mindestens so lohnendes Ziel wie der Ngorongoro, das ist aber natürlich Geschmackssache.

LG aus HH,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
571 Beiträge · seit 200603. Feb. 2017 · #12
Erstmal sorry, Earl, dass ich mich gestern in Deinen Thread eingeklinkt hatte, aber es passte gerade und schien mir einfacher 🙂 . Jetzt mache ich mich hier denn auch vom Acker und bedanke mich nochmal bei Stefan! Die Routentipps sind notiert, werde dann im Juli berichten, wie es uns ergangen ist.
steinbeisser
164 Beiträge · seit 200603. Feb. 2017 · #13
KarstenB schrieb:
2. Die SCS sind durch TseTse-Fallen geschützt. Wir hatten nicht eine TseTse-Fliege während der 3 Tage auf unserer SCS, obwohl es im Park viele gab.
Karsten
Richtig! Aber nur, wenn die Fallen gut in Schuß sind. Leider ist das oft nicht der Fall.
Wir haben auf unseren elf Tansaniatouren leider schon sehr oft das Gegenteil erlebt. "Höhepunkt" war eine SCS in der Serengeti, die wir wegen der Tsetses nur nach Sonnenuntergang nutzen konnten.

Viel Glück!

Stefan
1'737 Beiträge · seit 201003. Feb. 2017 · #14
Hallo Stefan

Wie sehen denn solche Tsetse-Fallen aus. Habe noch nie welche gesehen.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
5'479 Beiträge · seit 200906. Feb. 2017 · #15
Ich bin zwar nicht Stefan, antworte aber trotzdem. 😎

Du hast sicherlich schon irgendwo in den Nationalparks blau-schwarze Tücher in den Büschen hängen sehen. Das sind die TseTse-Fallen. Die TseTses stehen auf diese Farbkombination und setzen sich auf die mit Gift getränkten Tücher.
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