Namibia Selbstfahrer 4x4 April/Mai 2017

16 Antworten · 3'525 Aufrufe · gestartet 14. Dez. 2016 von david89
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201614. Dez. 2016 · #1
hallo liebe namibia profis,

meine Freundin und ich planen im April/Mai17 eine reise nach Namibia. wir waren beide noch nie in Namibia. Klar ist für uns, dass wir dieses schöne Land als Selbstfahrer und mehrheitlich auf eigene Faust entdecken möchten (Asco 4x4 mit Dachzelt). wir sind bereits seit einigen Wochen an der Plannung dieser tollen Reise; haben Karten gekauft, Filme angesehen und in den Reiseführen (DUMONT) gestöbert.. Nun hat sich herausgestellt, dass die Streckenplannung als Neuling doch nicht so "einfach" ist..:(

Aus diesem Grund wären wir sehr froh, um Feedbacks von erfahrenen und bereisten Namibiaprofis. Könnt ihr uns da weiterhelfen? geplant wäre folgendes:
Tag 1 Windhuk
" 2 Windhuk - sesriem
" 3 Sesriem/Sossousvlei
" 4 Sesriem - Swakop
" 5 Swakop
" 6 Swakop - Erongo
" 7 Erongo
" 8 Erongo - Twyfel
" 9 Twyfel - Palmwag
" 10 Palmwag - Khowarib
" 11 Khowarib - Etosha West
" 12 Etosha west - Okaukuejo
" 13 Okaukujo
" 14 Okaukujo - Onguma
" 15 Onguma
" 16 Onguma - Rundu
" 17 Rundu - River Dance
" 18 River Dance
" 19 River Dance - Grootfontein
" 20 Grootfontein - Waterberg
" 21 Waterberg
" 22 Waterberg - Windhuk
" 23 Windhuk

Was meint ihr dazu?? besonders interessieren würden uns die Distanzen beziehungsweise ob das in einer Tagesetappe machbar ist..? Auch sind unsere 4x4 Fahrkünste eher als Beginner einzustufen (Kaokoveld, Khowarib Schlucht machbar?) sollte man eventuell den Abstecher nach rundu/river dance streichen und ins Kaokoveld mehr Zeit investieren?

es würde uns sehr freuen und unserer Planung enorm weiterhelfen, wenn wir einige gute Feedbacks von euch erhalten könnten.
Lieben Dank David
7'296 Beiträge · seit 200614. Dez. 2016 · #2
Hallo David,

ich kann Dir nur bis Okaukuejo was sagen und da benötigst Du 4x4 nur die letzten Kilometer ins Sossusvlei oder wenn Du in die Khowarib-Schlucht direkt rein willst oder bei Palmwag abseits der öffentlichen Piste unterwegs sein willst.
Die Hauptpisten kannst Du ansonsten mit 'nem VW Golf fahren, wenn nicht irgendwelche starken Regenfälle etwas weggespült haben.

Überlegt auch mal, die Spitzkoppe als Übernachtungsziel einzubauen. Das lohnt gerade zum Campen sehr. Wenn man die südliche Zufahrt benutzt, benötigt man vermutlich auch 4x4. Da gehts mal 50 Meter durch 'nen sandigen Trockenfluss.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'267 Beiträge · seit 200614. Dez. 2016 · #3
Hallo David

Ich habe mir die Tour angeschaut. Diese ist so auf alle Fälle machbar. Trotzdem würde ich auf den Abstecher nach Rundu verzichten und die gewonnenen Tage unterwegs einbauen. Dadurch erhaltet Ihr etwas mehr Luft.

Man kann in einem Rutsch von Windhoek nach Sesriem fahren. Ihr seit aber am Anfang der Reise in einem neuen Land und auf Schotter. Ich würde den Tag ruhiger angehen und am Spreetshoogte Pass noch eine Nacht einlegen. Dann seit Ihr am nächsten Tag schon früh in Sesriem und könnt schon Nachmittags ins Deadvlei und ins Sossus Vlei.

Für Camper lohnt es sich sehr, zwischen Sesriem und Swakop noch eine Nacht im Naukluft einzulegen (z.B. Mirabib, Blutuppe, Archer Rock).

Die nächsten Tage habt Ihr viel Schönes eingeplant. Das Ihr so machen könnt.

Ihr schreibt selber, dass Ihr nur wenig Offroad Erfahrung habt. Dann kann ich Euch die Khowarib Schlucht nicht empfehlen. Da haben sich auch schon Leute mit viel Erfahrung festgefahren. Ein zweites Fahrzeug wäre da eine grosse Hilfe. Ihr könnt aber gut auf die Campsite der Khowarib Lodge.

Wenn Ihr die Tage im Norden weglasst, dann könnt Ihr z.B. noch je eine Nacht im Damaraland und in der Palmwag Region einbauen.

Infos zu den Distanzen und Zeiten findest Du hier unter Karten. z.B. Namibia Nord.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2016
42 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #4
Sicher eine interessante und nicht zu ausschweifende Route.
2 Nächte in Sesriem und keine in der zentralen Namib? (z.B. Blutkuppe). Ich würde mir zumindest eine Nacht und zwei Tage in dieser Gegend, zwischen C28 und Swakoprivier, gönnen.
Themenstarter5 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #5
Hallo Wolfgang
vielen Dank für deine Antwort auf unser Schreiben! über deine Feedback freuen wir uns sehr. genau deine Streckentipps bis Okaukuejo helfen uns weiter und geben uns einen kleinen Einblick auf das was uns erwartet. Das wir wissen, dass man diese Strecken gut mit unserem Mietwagen befahren können, macht uns happy:) Danke auch für den Tipp mit der Spitzkoppe - wir werden das sicher in unsere Reise mit einbinden.
LG
David
1'042 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #6
Hallo David,
david89 schrieb:
" 11 Khowarib - Etosha West
" 12 Etosha west - Okaukuejo
der Teil der Route ist mir nicht ganz klar.
Wie willst Du von Khowarib nach zum Galten Gate (Westeingang Etosha) fahren?
Über die C43 (Opuwo) oder zurück über Palmwag?
Quer durch über Omarumba/Ombombo wie es Google Maps als Alternative zeigt solltest Du erst wissen wie der Streckenzustand ist (ich weiß das leider auch nicht, vielleicht hier jemand aus dem Forum, ich vermute dass das ziemlich anstrengend werden könnte ohne Geländeerfahrung...).
Dieses Jahr hatte ich eine Reifenpanne an der Tankstelle bei Palmwag und die zweite Reifenpanne 10 km später. 😉
Die C43 hatte uns ganz schön durchgerüttelt, es war eine übele Wellblechpiste (Zustand ändert sich aber ständig), nächstes Jahr fahre ich im April auch wieder dort Richtung Epupa Falls um nachzuholen was wir an Zeit verloren hatten wegen der Reifen... 😄

-> Und keine Sorge der Hilux kann das ab, Geländeerfahrung brauchst Du nicht, nur eben max. 80 km/h und etwas vorausschauend fahren.

Was meinst Du mit Etosha West?
Wollt Ihr noch in den Park also z.B. Olifantsrus Camp?
Dort bin ich nächstes Jahr im April auch zwei Nächte, nachdem ich das dieses Jahr überraschend entdeckt habe (war noch nicht auf meiner Karte verzeichnet).

Zum Sossusvlei: Wenn Du vor hast nach hinten durch den Tiefsand zu fahren, mache nicht denselben Fehler wie ich. Erkundige Dich vorher wie man durch Sand fährt, also Reifendruck, Getriebeuntersetzung etc. steht im Forum sehr viel dazu...
Ich bin einfach so nach hinten gefahren und fast stecken geblieben. Ein anderer Hilux Fahrer unterwegs hatte weniger Glück, der war so tief eingegraben dass der schon auf dem Bodenblech auflag. Ich habe zwar viel Geländeerfahrung, aber eben noch keine mit einem Toyota Hilux 2,5. Mein Plan mit hohem Reifendruck und 4x4 high (zweiter Gang) zu fahren und immer mind. 30-40 km/h zu halten ging nicht ganz auf und ich musste unterwegs in den ersten Gang runter schalten... das ist Mist! Funktioniert auch mit dem Hilux fast nicht, mein eigener 4x4 hatte mit meiner Methode nie Probleme (bis auf einmal, aber da war ich selber doof, da hatte ich sogar vergessen den 4x4 zu zuschalten...).
Ich möchte Dir keinesfalls Angst machen, richtig vorbereitet hast Du gar kein Problem (und falls doch ist es dort hinten nicht einsam, bisher kam jeder wieder aus dem Sand).

Gruß Markus
Themenstarter5 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #7
Hallo Chrigu
Besten Dank für deine ausführliche Antwort und neue Ideen. Es freut uns sehr, dass wir hier Profis finden, die gute Feedbacks in der Tasche haben! Wir haben uns nun entschieden, dass wir sicher noch eine Nacht in Mirabib oder Blutuppe verbringen werden; es macht das ganze etwas "lockerer" und wir können entspannen..:)
Die Khowarib Schlucht hätte ich als Abenteuerfreund sehr gerne gefahren. Wenn du aber der Meinung bist, dass da selbst erfahrene 4x4 Driver an Ihre Grenzen stossen, lassen wir das lieber aus und verbringen einen Tag mehr in der Palmwag Cons. Area.
und Danke für den Karten Tip - habe schon eine entsprechende Karte bestellt:)
LG
david
749 Beiträge · seit 200615. Dez. 2016 · #8
hallo David,

ich muss da Chrigu Recht geben. Die Khowarib-Schlucht ist wirklich nicht einfach zu fahren.
da braucht man schon ziemliche Erfahrung.
ich bin sie einmal mit meinen südafrikanischen/namibischen Freunden gefahren.
wobei ich gestehe, ich bin nicht selbst gefahren.
Obwohl ich doch einige Erfahrung habe, hätte ich mir das nicht zugetraut.
lg wüstenfee
7'267 Beiträge · seit 200615. Dez. 2016 · #9
Markus615 schrieb:Hallo David,
Wie willst Du von Khowarib nach zum Galten Gate (Westeingang Etosha) fahren?
Hallo Markus

vom Anfang der Khowarib Schlucht an der C43 kannst Du im Hoanib durch die Schlucht und dann im Ombonde richtung Etosha fahren. Das ganze sind typische Revier-Fahrten mit viel Sand. Wobei speziell am Anfang auch noch viel Powder Dust dazu kommt.

Der Sandanteil beträgt 60 - 70 km und ist von der Schwierigkeit min. so wie Sossusvlei. Auf diesem Trail kommt aber äusserst selten jemand vorbei der helfen kann.
khowarib.png


Das sieht dann etwa so aus
IMG_6134.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 15. Dez. 2016
Themenstarter5 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #10
Hellou Markus,
Wow, vielen Dank für diese wertvollen Infos!
Ich habe mir das so vorgestellt, dass wir durch die Khowarib Schlucht Richtung Hobatere auf die C35 fahren und von dort aus in den Etosha West starten. (so wie das Chrigu ausführlich auf der Karte gekennzeichnet hat). Aber ich glaube wir verschieben das auf eine 2 oder 3 Reise in Namibia.. stellt sich nun die Frage wie wir am Besten von dort in den Etosha West gelangen..?

@Chrigu: Man, das ist ja ein Hammer Foto!!! So habe ich mir das vorgestellt..

Bei der Unterkunftauswahl sind wir uns noch nicht einig. werden deinen Tipp das Olifantsrus Camp sicher anschauen. Was würdest du mit Tag 9 - 12 ab Twyf - Etosha west anstellen? wir möchten schon sehr gerne Damara und Palmwag machen..

Im März werde ich noch einen 2 tägigen Offroadkurs machen. Ich hoffe, dass ich dort hilfreiches lernen werde um eben genau solche Situationen (Sossusvlei), wenn nötig, meistern zu können..:) Mal schauen.. ich sehe das als neue Herausforderung:) Werde mich bis dahin im Forum und anderswo über Fahrtechniken 4x4 informieren.

Zu Sossusvlei habe ich noch eine Frage: Was meinst du mit "nach hinten" durch den Tiefsand? Hast du eventuell einen wegskizze?
LG
David
Themenstarter5 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #11
Hallo wüstenfee
Danke für deinen Hinweis. Das nenne ich Info aus 1. Hand.
LG
david
7'267 Beiträge · seit 200615. Dez. 2016 · #12
david89 schrieb:
Im März werde ich noch einen 2 tägigen Offroadkurs machen. Ich hoffe, dass ich dort hilfreiches lernen werde um eben genau solche Situationen (Sossusvlei), wenn nötig, meistern zu können..:) Mal schauen.. ich sehe das als neue Herausforderung:) Werde mich bis dahin im Forum und anderswo über Fahrtechniken 4x4 informieren.
Machst Du den bei ATW? Danach wirst Du problemlos ins Sossusvlei und auch in der Palmwag-Region fahren können. Du weisst dann auf was Du achten musst und hast auch schon ein Gefühl dafür.

Die Schwierigkeit in all den Gebieten ist weniger das Offroadfahren an und für sich. Problematisch ist es, wenn Du Dich so festfährst, dass Du aus eigener Kraft nicht mehr rauskommst. Dann brauchst Du einen Plan B. Im besten Fall ist das ein zweites Fahrzeug mit ein paar Leuten die buddeln helfen oder die mit dem Fahrzeug auch mal ziehen können. Beim Sossusvlei hat es so viele Leute, dass das kein Problem ist. In Regionen wie Khowarib-Schlucht oder Palmwag kann es sein, dass mehrere Tage niemand kommt der helfen kann. Für mich ist der Plan B dann das Satelliten Telefon und ein paar gute Telefon-Nummern.

Einige Hinweise für das Damaraland gibt es z.B. hier:
http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/291022-von-cape-cross-zur-white-lady-loge.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/285743-namibia-im-juli-august-2016.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/284795-camping-messum-crater-und-doros-crater.html

Herzliche Grüsse
Chrigu
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1'042 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #13
Hallo David,
david89 schrieb:
Was würdest du mit Tag 9 - 12 ab Twyf - Etosha west anstellen? wir möchten schon sehr gerne Damara und Palmwag machen..
Ich würde oder besser werde im April 2017 von Windhoek aus starten dann nenne ich einfach mal der Reihenfolge nach meine Ziele mit Zahl für Übernachtungen 😉
Okambara (2) - Sesriem (2) - Moon Mountain Lodge (1) - Swakopmund (3) - Spitzkoppe (1) - Uis (1) - Sesfontein (1) - Epupa Falls (2) - Olifantsrus Camp (2) - Halali (3) - Kamrav Guest Farm (1) - Kamabku Safari Lodge (2) - Düsternbrook (1) - Windhoek (1) -> Rückflug...

Also ich werde von Sesfontein aus zu den Epupa Falls hoch fahren. 😉
Die Strecke von den Epupa Falls zum Olifantsrus ist dann zwar etwas lang, aber die kenne ich schon, die lässt sich gut in der Zeit fahren (früh starten).
david89 schrieb:
Im März werde ich noch einen 2 tägigen Offroadkurs machen. Ich hoffe, dass ich dort hilfreiches lernen werde um eben genau solche Situationen (Sossusvlei), wenn nötig, meistern zu können..:) Mal schauen.. ich sehe das als neue Herausforderung:) Werde mich bis dahin im Forum und anderswo über Fahrtechniken 4x4 informieren.
Für Sossusvlei brauchst Du den Kurs nicht das ist relativ ungefährlich dort, aber der Kurs macht bestimmt einen riesen Spaß! 😉
david89 schrieb:
Zu Sossusvlei habe ich noch eine Frage: Was meinst du mit "nach hinten" durch den Tiefsand? Hast du eventuell einen wegskizze?
Da brauchst Du keine Wegskizze, es gibt nur einen Weg nach hinten. Irgendwann kommt ein (glaube kleines) Schild nur 4x4, man sieht aber auch so, wo die Straße aufhört und der Sand beginnt (an einem Parkplatz für alle nicht 4x4).

Meiner Meinung nach kann man direkt nach hinten fahren und an der berühmten Düne unterwegs vorbei... 😉
Dünen gibt es auch hinten beim Offroad Parkplatz genug und im Death Vlei ist man auch zu Fuß unterwegs und fotografiert wie ein Verrückter... 🤪

Gruß Markus
Gast15. Dez. 2016 · #14
Hallo,

das Problem in der Khowaribschlucht ist glaube ich weniger der Sand. Wenn man sich in der Ecke im Sand fest fährt, kann man sich in der Regel allein befreien: Schaufeln und Äste, Steine, Büsche unterlegen bzw. soweit vorhanden Sandbleche. Ätzend wird es, wenn man sich im Wasser oder Matsch fest fährt. Und wenn Du im April da hin willst, dann ist das zum Ende der Regenzeit und die Bedingungen in der Schlucht können richtig übel sein. Gerüchten zufolge hat die Falkenberg Garage - der einzige und teure Offroad-Abschleppdienst in der Kunene-Region - da seine Hauptumsatzzeit...

Ich würde das bei der ersten Namibiareise, ohne Offroaderfahrung und dann noch zum Ende der Regenzeit nicht auf die Route setzen.

Beste Grüße

Guido
99 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #15
Sieh Dir mal auf Youtube die diversen Filmchen (Video-Blogs) dieses Gentleman an:
http://4xoverland.com/andrew-st-pierre-white/


Da gibt es Dutzende, unglaublich gut gemacht und auch solche, die ganz spezifisch auf Deine Fragen eingehen.
Viele Touren durchs südliche Afrika. Super gut! 😎
2017 - Namibia (10.09. - 04.10.2017) 2019 - Neuseeland (19.01. - 12.02.2019) 2020 - Mecklenburg-Vorpommern (Ersatz Kanada - 06.09. - 19.09.2020)
zuletzt bearbeitet 15. Dez. 2016
2'397 Beiträge · seit 201115. Dez. 2016 · #16
Hallo,

es wundert mich, dass es noch keine Anmerkungen zu diesem Satz von Markus gab: "Mein Plan mit hohem Reifendruck (...) ging nicht ganz auf". 🤩
In Sand fährt man mit niedrigem Reifendruck! Also nimm einen Kompressor mit (sollte bei einem vernünftigen Autovermieter dabei sein) und lasse Luft aus den Reifen, bevor Du in den Sand fährst. Auf Asphalt dann wieder den Druck erhöhen.

LG aus dem nieseligen Puerto de la Cruz,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
1'042 Beiträge · seit 201615. Dez. 2016 · #17
KarstenB schrieb:
es wundert mich, dass es noch keine Anmerkungen zu diesem Satz von Markus gab: "Mein Plan mit hohem Reifendruck (...) ging nicht ganz auf". 🤩
In Sand fährt man mit niedrigem Reifendruck! Also nimm einen Kompressor mit (sollte bei einem vernünftigen Autovermieter dabei sein) und lasse Luft aus den Reifen, bevor Du in den Sand fährst. Auf Asphalt dann wieder den Druck erhöhen.
LG aus dem nieseligen Puerto de la Cruz,
Hola Karsten,

que dal? (ich kann zwar gut spanisch reden aber nicht schreiben)... lassen wir das a) ich hatte das bisher immer so gemacht nur mit dem eigenen 4x4 und dem war der Luftdruck in den Reifen ziemlich egal auf Sand, lag wohl daran dass der weniger wiegt als ein Hilux und dafür mehr Leistung hat... b) ich hatte keinen Kompressor und auch keine Luftpumpe oder ähnliches. Das Auto war von Britz und wenn Britz kein vernünftiger Autovermieter sein soll, dann will ich dagegen gar nicht einmal etwas sagen, immerhin haben die dank der Versicherung relativ schnell die Kosten für die beiden Reifen überwiesen die unterwegs kaputt gehen mussten. C) Ich habe geschrieben dass das ein Anfängerfehler ist und MIST ist!

Den Tipp mit auf Asphalt denn den Druck wieder erhöhen finde ich echt gut, leider reicht meine Puste dafür nicht aus... 😄

@ David
Das Galton ist offen, da kann jeder rein Selbstfahrer rein fahren. Es braucht keine Anmeldung. Ende April bin ich in Olifantsrus (auch schon gebucht) ... vielleicht sieht man sich 😉

Gruß Markus