Reiseeindrücke Uganda Juli 2016

Reisebericht 59 Antworten · 14,0k Aufrufe · gestartet 22. Nov. 2016 von Elsi2013
Themenstarter116 Beiträge · seit 201302. Dez. 2016 · #21
Kisoro ist eine geschäftige Stadt mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und einem großen Markt, die sicherlich von der nahen Grenze nach Ruanda profitiert.Da ist richtig was los. Die UWA unterhält hier ein Büro, wo wir den Parkeintritt und die Gebühren für das Golden Monkey Tracking bezahlen. Anders als in einem unserer Reiseführer lautend, hat das Büro sieben Tage die Woche geöffnet.
Zum Mghaninga Parkeingang geht durch viele umtriebige kleinere Ortschaften. Viele Menschen sind unterwegs, speziell Kinder auf dem Weg zur Schule. Die Anfahrt von Kisoro zum Mgahinga NP dauert etwa eine halbe Stunde. Der Parkeingang liegt auf ca. 2300 m. Heute sind wir die einzigen Teilnehmer für das Tracking. Wir werden von Guide Anton und Ranger John, mit AK47 wg. unfreundlichen Elis und Büffel, begleitet. 🤩
Nach kurzem Briefing erhalten wir Wanderstöcke und los gehts. Es ist 08:30h. Anton meint, dass wenn die Tracker bis 15:00h keine Affen finden, das Tracking abgebrochen wird - dann hätten wir uns über sechs Stunden just for nothing geplagt!! 😈 Nicht ganz, da der Park sehr schön und beeindruckend ist.
Immer vor uns sichtbar sind die drei östlichen Virunga-Vulkane. Es gibt blühende oder Früchte tragende Bäume und Sträucher. Wir erhalten ausführliche Informationen über Fauna und Flora, z.B. erfahren wir, dass 58% des Parkgebiets ist mit Bambuswald bedeckt ist.
Nach zwei Stunden erhalten wir die Info, dass die Affengruppe gefunden ist. Nach einer weiteren Stunde sind wir endlich am Ziel.
Hübsch sind sie, die Goldmeerkatzen. 30-40 Tiere, die wie aufgezogen durch die Bäume hopsen. Und wir am Boden hintendrein. Na ja, wir versuchen es wenigstens. Einer der Tracker packt mich am Ärmel und es geht quer durch den Wald, mal nach oben, mal nach unten, teilweise rutschen wir auf dem Hintern auf dem feuchten Gras die Abhänge runter. Über Schlangen soll ich mir keine Gedanken machen, es ist zu kalt - sein Wort in Gottes Ohr. Die Affen machen sich einen Spaß mit uns. Nach einer Stunde mit den Affen sind wir am Ende. 🙄
Zum Glück geht das meiste jetzt den Berg runter. Da wir schon mitten im Wald stehen, geht es quer durch den Wald zurück Richtung Ausgangspunkt.

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LG Elsi
719 Beiträge · seit 201102. Dez. 2016 · #22
Hallo Elsi,

mit dem Schuhschnabel habt ihr ja echt Glück gehabt. Ich habe die Tour jetzt im Oktober gemacht und ihn mal wieder nur von Weitem und dann wegfliegen sehen.
Jetzt hab ich dafür schon mehrere Bilder von fliegenden Schuhschnabel. 😄
Bin diesesmal dann am Ende der Reise in den Entebbe Zoo gegangen, um ihn endlich mal aus der Nähe zu sehen 🙂
Die Bilder vom Lake Bunyoni und dem Golden Monkey Tracking sind ja auch klasse.
Da muss ich das nächste mal hin. 🙂 🙂

LG Uli
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
Themenstarter116 Beiträge · seit 201304. Dez. 2016 · #23
Hallo Uli,

mit dem Schuhschnabel hatten wir richtig Glück. Wir haben uns über einer Stunde dort aufgehalten und er hat keine Anstalten gemacht davon zu fliegen.
Die Ecke im Südosten ist sehr schön und abwechslungsreich. Und ein Besuch bei den Golden Monkeys lohnt auf jeden Fall
LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201304. Dez. 2016 · #24
Unser nächstes Ziel ist Ruhija im Bwindi NP. Hier haben wir unser Gorilla Tracking gebucht. Die Anfahrt nach Ruhija ist traumhaft. Zuerst geht es durch hügelige Kulturlandschaften, dann in den Regenwald. Hier erfüllt der Regenwald alle Wünsche: Farne, Nebel, unterschiedliche Blautöne - einfach nur schön.
Wir kommen nachmittags im Gorilla Mist Camp an. Eine schöne Anlage mit fantastischen Ausblicken.
Heute ist der große Tag der Gorillas. Wir fahren zum UWA Büro für die Registrierung. Danach werden die ca. 30 Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt. Wir werden Bitukura, eine der zu letzt habituierten Gorilla Gruppen, zugeteilt. Unsere Gruppe besteht aus sechs Touristen, zwei Studenten, vier Portern, zwei Rangern und einem Guide.
Wir laufen ein Stück die Straße entlang und biegen dann in den Wald ab. Es geht auf und ab und nach einiger Zeit geht es seehr steil den Hang runter und ich denke jetzt schon mit Grauen an den Rückweg.
Nach ca. zwei Stunden treffen wir auf die Tracker und dann geht es das letzte Stück zu den Gorillas.
Die Gruppe hat vier Silberrücken und zwei Schwarzrücken, drei Gorilla-Damen. Insgesamt besteht die Gruppe aus 14 Mitglieder. Wir sehen einen Youngster von zweieinhalb Jahren und eine Mutter mit einem 10 Monate altem Baby. Der Chef der Gruppe heißt Ndahura. Laut unserem Guide hat er diese Position noch nicht so lange inne, einer der anderen Silberrücken hat einige Schrammen am Kopf, die aus diesem Machtkampf rührt.
Der unterlegene Silberrücken hat seine Niederlage akzeptiert und sich dem neuen Chef untergeordnet.
Eine Gorilla-Dame schaut recht traurig und liegt etwas abseits. Sie hat vor kurzem ihr Baby verloren und trauert noch.
Der kleine Mann von zweieinhalb Jahren ist natürlich der absolute Mittelpunkt. Er tanzt dem Chef/Vater auf dem Kopf herum und genießt Narrenfreiheit.
Wir stehen mitten in der Gruppe, die Gorillas bewegen sich in unserer Gruppe und stören sich an gar nix.
Teilweise sind sie so nah, dass man keine Bilder machen kann.
Außer einem Mal, da will einer der Ranger einer Gorilla-Damen einen der Wedel, an denen sie kaut, wegnehmen. Da war es vorbei mit lustig und der Ranger hat eine Ansage bekommen.
Nach einer Stunde heißt es Abschied nehmen. Es geht zurück und diesmal alles steil den Berg hoch.
Einer der Ranger meint, er könnte ja einen Heli für uns anfordern, aber da es sich um einen afrikanischen Heli handelt, würde er uns empfehlen zu laufen. Es ist verflucht anstrengend. Aber irgendwann ist es geschafft.
Der Besuch der Gorillas ist ein tolles und auch sehr emotionales Erlebnis und ich würde dafür jede Plackerei wieder auf mich nehmen.


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LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201304. Dez. 2016 · #25
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LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201304. Dez. 2016 · #26
Am nächsten Tag geht es zum Mubwindi Swamp. Es gibt einen schweren und einen moderaten Weg. Wir nehmen den moderaten. Es ist eine schöne entspannte Wanderung. In diesem Sumpf ist der endemische ist African Green Boardbill, ein kleiner blau-grüner Vogel, beheimatet. Es hat sogar ein Nest, aus dem ein gelber breiter Schnabel raus blitz. Dieser kleine Vogel zieht viele Birder an, die für sich schon interessant zu beobachten sind . Am Sumpf angekommen, machen wir eine kleine Rast und dann geht es den selben Weg wieder zurück.
Den Tag lassen wir gemütlich im Camp ausklingen.

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LG Elsi
8'054 Beiträge · seit 200804. Dez. 2016 · #28
Hallo Elsi,

Ich bin auch über deine Gorilla Bilder begeistert. 😁

Sie erwecken bei mir sehr tolle Erinnerungen und Sehnsucht. 😎

Uganda steht auch ein drittes Mal auf unsere Wunschliste. 🙂

Schönen Sonntag wünscht
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
463 Beiträge · seit 201504. Dez. 2016 · #29
Hallo Elsi,

Vielen Dank für den schönen Reisebericht. Deine Fotos sind sehr schön! Wir werden nächstes Jahr im Juli in Uganda und Ruanda sein. Wir freuen uns natürlich sehr. 🙂

Du schreibst dass du sehr nah bei den Gorillas gewesen bist. Was für eine Kamera hattest du dabei und braucht man da überhaupt einen Zoom mit einer großen Brennweite? Ist es sinnvoll einen Zoom 150-600 mitzunehmen?

Liebe Grüße Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
5'479 Beiträge · seit 200905. Dez. 2016 · #30
Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwierig Gorillas zu fotografieren sind. Der ständige Licht/Schattenwechsel im Wald und immer ist ein Stück Vegetation im Weg. Vor Euren perfekten Aufnahmen kann ich nur meinen Hut ziehen. Etwas Vergleichbares habe ich nie zustande gebracht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'624 Beiträge · seit 201505. Dez. 2016 · #31
Hallo Elsi
Gorillabilder sind einfach immer wieder schön. Aber auch für Deinen anschaulichen Reisebericht, der mir eine kostenlose Fahrt durch Uganda ermöglicht, einen herzlichen Dank.
Viele Grüße
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #32
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Kommentare. Es freut mich, dass die Bilder gefallen.

Als wir die Gorillas besuchten, waren sie gerade beim Fressen und haben sich innerhalb unserer Menschengruppe frei bewegt, so das der Mindestabstand von sieben Meter hinfällig war.
Ich hatte eine Kamera mit einem Objektiv 70-200 mm Lichtstärke f/2,8 verwendet. Die meisten Bilder habe mit 70-100 mm Brennweite gemacht und sie sind tendenziell eher überbelichtet als zu dunkel, weil wir in einer Art Lichtung waren. Meine Schimpansenbilder sind dunkler, weil es ein eher geschlossenes Waldstück war, so dass ich da für die Lichtstärke dankbar war.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn die Gorillas ruhen, der Mindestabstand eher eingehalten wird.
Vor unserem Urlaub bin in Wald gegangen und habe einen Morgen lang herumprobiert um raus zu finden, mit was ich am Besten klar komme.
LG Elsi
463 Beiträge · seit 201505. Dez. 2016 · #33
Vielen Dank, ich werde auch in den Wald gehen um die Objetive zu testen. Werde meinem Mann sagen dass er den Gorilla spielen soll. 😄

Liebe Grüße
Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #34
Von Ruhija geht durch den Bwindi Richtung Norden zum QENP nach Ishasha.
In Kihihi legen wir noch einen Versorgungsrast ein, tanken, kaufen Lebensmittel, Getränke und Holzkohle.
Die CS liegen direkt am Ishasha River, die besten Plätze um Hippos zu beobachten. Hippotrampelpfade laufen durch die CSs.
Zuerst fahren wir den North Kigezi Circuit am Ishasha River entlang. Sehr malerisch, sehr dicht bewachsen und wenig Ausbeute.
Nach einiger Zeit ist kein Durchkommen mehr und wir drehen um. Danach fahren wir den South Kigezi Circuit ab. Nach einem Tipp finden wir sechs Baumlöwen auf zwei Feigenbäumen verteilt. Sie liegen faul in den Ästen und die einzige Bewegung ist das Öffnen der Augen. Dies sollten unsere einzigen Katzensichtungen in Uganda sein.
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LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #35
Von Ishasha fahren wir weiter nach Mweya, am Kazinga Channel entlang und schaffen es gerade noch rechtzeitig zur abendlichen Bootstour, die uns viel Spaß macht. Wir sehen viele Tiere, die sich nicht am Boot mit plapperenden Menschen stören.

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LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #36
Am nächsten Morgen fahren wir zu den Kasenyi Plains, vorbei am Lake Nymanyoke, der widerlich nach faulen Eiern und sonst noch was stinkt.

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In den Kasenyi Plains fahren wir die unterschiedlichsten Tracks ab, sehen viele Tiere, aber leider keine Katzen.
Wir entschließen uns wieder zurück zu fahren und einen Abstecher nach Katwe zu machen. Ab dem Main Gate bis Katwe sehen wir Unmengen an Elefanten. In Katwe bietet sich uns ein junger Mann als Führer an. Den ersten See, den wir besuchen, ist voller Flamingos, die sich im silbernen Wasser spiegeln. Die kommen aus Kenia zum Brüten und bleiben ca drei Monate.
Der zweite See, der Katwe Salt Lake, wird seit dem 16. Jhd zur Salzgewinnung genutzt. Das Ufer ist in kleine Bassins unterteilt, die gekauft werden können, und bei guter Pflege mehr als fünf Jahre verwendet werden.
Es gibt drei Arten von Salz:
1. Salt Rocks - (für Tiere) da wird das am Seeboden liegende Salz vom Floß aus mit Stöcken bearbeitet, bis sich Platten lösen und geerntet werden können.
2. Dirt/unwashed Salt (für Tiere) wird aus den Bassins geerntet. Sobald Wasser verdunstet bildet sich eine Salzschicht an der Oberfläche , die händisch aufgebrochen wird, so dass sie sich am Boden absetzen kann, die dann abgeschöpft werden. Dauer im Durchschnitt 3 Monate. Pro Sack gibt es ca. 60K UGX, was ein Jahreseinkommen von ca. 5000 USD gibt. Diese Bassins sind sehr begehrt, allerdings dürfte die Arbeit, die hauptsächlich von Frauen verrichtet wird, nicht die gesündeste sein.
3. White Salt ist weiß und sauber und für den menschlichen Verzehr gedacht. 1 kg = 1000 UGX
Das meiste Salz geht in den Export in die anderen Länder Ostafrikas.


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LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #37
Am nächsten Morgen machen wir nochmals die Bootsfahrt. Wir sehen fast die gleichen Tiere, allerdings erscheinen sie uns wesentlich aktiver, insbesondere die Hippos.


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Nach der Bootstour fahren wir Crater Route, eine sehr beeindruckende Landschaft.
LG Elsi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201305. Dez. 2016 · #38
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LG Elsi
373 Beiträge · seit 201206. Dez. 2016 · #39
Hallo Elsi,

schnell mal zwischendurch: Sehr, sehr schöne Fotos! Ich freue mich auf die Fortsetzung deines interessanten Berichts.

LG Klaudi
Themenstarter116 Beiträge · seit 201307. Dez. 2016 · #40
Hallo Klaudi,

vielen Dank fürs Lob.
Ich schau mal was ich heute noch zusammenbringe, bin dann für ein paar Tage weg.
LG Elsi