Namibia/Botsuana Mai/Juni 2017

20 Antworten · 4'338 Aufrufe · gestartet 11. Nov. 2016 von aappelt
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Themenstarter12 Beiträge · seit 201611. Nov. 2016 · #1
Liebe Mitglieder,
Vielen Dank erst einmal, dass es dieses tolle Forum überhaupt gibt, so konnte ich mir viele Fragen schon beantworten. Ein paar sind allerdings noch offen, vermutlich weil ich nur falsch gesucht habe.
Ich plane eine 28-tägige Reise im Mai/Juni 2017. Beginnen wird sie in Windhoek und uns danach grob über Sossusvlei - Swakopmund - Etosha - Tsumkwe - Nokaneng - Maun - Moremi - Savuti nach Vic.Falls führen, von wo aus wir zurück fliegen werden.
Wir werden den Trip mit einem Toyota Landcruiser mit Dachzelt machen, es ist unsere erste Reise in Afrika. Flieger und Auto sind gebucht, jetzt sitze ich an der Detailplanung und da kommen einige Fragen auf, zu denen ich im Forum noch keine Antworten gefunden habe (vermutlich habe ich nicht genau genug gekuckt). Vielleicht habt Ihr ein paar Antworten. Also:
1. Ist es um diese Jahreszeit notwendig, die Campingplätze vorzubuchen? Ich denke dabei vor allem an Sesriem/Etosha/Moremi/Savuti/Chobe? FÜr September würde die Antwort wohl "ja" heissen, aber im Mai/Juni?
2. Lohnt es sich, auf der Strecke Sesriem-Swakopmund die Route entlang des Kuiseb River mit Homeb/Gobabeb zu nehmen?
3. Die Strecke Swakopmund - Etosha kann man entweder durchs Landesinnere fahren oder an der Küste nach Norden und dann über Twyfelfontein fahren? Empfehlungen dazu, v.a. Angesichts der Tatsache, dass es eh schon ein ziemlich langer Trip ist?
4. Moremi: Ich würde gerne die Campsites South Gate, 3rd Bridge, Xakanaxa und Khwai anfahren. Macht das Sinn oder sollte man lieber an einem 2 Nächte bleiben und dann den nächsten auslassen? Gibt es Empfehlungen für die einzelnen Plätze, welche Campsites (Nummern) man am besten reservieren sollte?

So, das wären zunächst mal die ersten Fragen, vielleicht ergeben sich noch mehr. Vielen Dank Euch schon mal für die eine oder andere Antwort!
5'479 Beiträge · seit 200914. Nov. 2016 · #2
Zu 4.: Wir haben auch immer je Campsite eine Nacht dort verbracht. Wenn man ein Fahrzeug mit Dachzelt oder einen Camper hat, muss man sowieso für den Gamedrive alles zusammenräumen. Man kann dann den Gamedrive und den Campsite-Wechsel sehr gut miteinander verbinden, da die Entfernungen nicht sehr groß sind und man sich die ganze Zeit innerhalb des Nationalparks bewegt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 15. Nov. 2016
828 Beiträge · seit 201614. Nov. 2016 · #3
aappelt schrieb:

1. Ist es um diese Jahreszeit notwendig, die Campingplätze vorzubuchen? Ich denke dabei vor allem an Sesriem/Etosha/Moremi/Savuti/Chobe?
Mai / Juni ist im Okavango -besonders Moremi- normalerweise an vielen Orten "Land" unter.

Der Cruiser ist schon gut, wenn du weisst wie du damit umgehen musst. Wenn du keine Erfahrung hast im sumpfigen Gelände oder Wasserdruchfahrten und gewisse Situationen falsch einschätzt, hast du schnell ein gröberes sumpfiges Problem....Wenn du das Auto irgendwo versenkst und der Motor nimmt Schaden, dann wird es schnell zu einem grösseren finanziellen Problem...Das scheint vielen nicht bewusst zu sein.

Wie viel Erfahrung mit 4*4 in schwerem Gelände hast du?
zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2016
Themenstarter12 Beiträge · seit 201614. Nov. 2016 · #4
Nicht wirklich viel Erfahrung, deshalb würde ich mich vor Ort auch gut über die Befahrbarkeit informieren und bei schwierigen Verhältnissen eher mal versuchen, organisierte Touren von außen zu machen. Ich hoffe aber, dass es einigermaßen gehen sollte, wenn man auf den besseren Wegen bleibt. Ich würde dennoch die Campsites vorbuchen, wenn das überhaupt notwendig ist zu der Jahreszeit. Wenn's dann nicht geht, verfallen sie halt notfalls. Die Regenzeit ist ja eigentlich dann schon ein paar Wochen vorbei, allerdings weiß ich auch, dass das Delta eher mal danach "voll läuft". Ich will jedenfalls die Risiken, von denen Du sprichst, auf alle Fälle vermeiden, deshalb lieber mal umdrehen als durch Wasser zu fahren, von dem ich nicht weiß, wie ich da durch komme. Sind den solche Überflutungssituationen im Ende Mai da gesetzt oder kommt man einigermaßen vernünftig drum rum? Vielen Dank jedenfalls für Deine Antwort!
1'166 Beiträge · seit 200815. Nov. 2016 · #5
Ich antworte mal, auch wenn du mich nciht gefragt hast 😎
Ich war Anfang Mai 2015 und Ende Mai 2016 im Moremi. Es gab auch nur eine Wasserdurchfahrt bei der 3rd Bridge und die war ohne weiteres machbar. Es gibt inwzischen einige sogenannte "Dry Routes", sodass es eigentlich ohne Probleme von 3rd Bridge nach Xakanaxa und nach Khwai geht. Die Wasserdurchfahrt nördlich von Khwai war in 2015 sehr niedrig und 2016 nicht mehr vorhanden.

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
828 Beiträge · seit 201615. Nov. 2016 · #6
aappelt schrieb:
Sind den solche Überflutungssituationen im Ende Mai da gesetzt oder kommt man einigermaßen vernünftig drum rum? Vielen Dank jedenfalls für Deine Antwort!
...wie viel Wasser es 2017 hat kann jetzt noch keiner sagen. Schau mal hier die Österreicher...dort hatte es ziemlich Wasser.

http://www.namibia-forum.ch/forum/34-diverses/290300-flussdurchfahrten-moremi.html?start=18

Die Hauptrouten zu den Camps kannst du wahrscheinlich schon fahren, aber du willst ja nicht nur auf dem Camp rum hocken. Sobald du anfängst Loops zu fahren gibt es immer wieder Situationen die Erfahrung erfordern. Und zwar Erfahrung mit dem Gelände und Umgang mit 4*4. Im Okavango werden pro Jahr 40-50 Mietautos versenkt. Wenn dir der Motor kaputt geht zahlst du die Bergung und den Motor. Da bist du schnell einmal bei 15'000 Euro.

Jemand der nicht ein geübter 4*4 Fahrer ist, nicht weiss, wie er sich selbst mit einem Highlift aus dem Schlamm befreien kann, gehört meiner Ansicht zu dieser Jahreszeit nicht in die Gegend. Je nachdem wo du absumpfst kommt nicht gerade jemand der helfen kann. Da war kürzlich dieses deutsche Ehepaar das irgendwo ohne Trinkwasser steckengeblieben ist und erst am nächsten Tag gefunden wurden. Der Ehemann wollte schon durch dem Busch zur Lodge zurücklaufen. Das hat vor 2 Jahren ein Südafrikaner gemacht, der ist bist heute verschollen. Der Busch bringt dich schnell einmal in eine brenzlige Situation, aber die meisten hier fahren trotzdem, weil es ja andere auch gemacht haben...

Wie viel Risiko du gehen willst musst du selbst entscheiden.... lg Andreas
Themenstarter12 Beiträge · seit 201615. Nov. 2016 · #7
aos schrieb:Ich antworte mal, auch wenn du mich nciht gefragt hast 😎
Ich war Anfang Mai 2015 und Ende Mai 2016 im Moremi. Es gab auch nur eine Wasserdurchfahrt bei der 3rd Bridge und die war ohne weiteres machbar. Es gibt inwzischen einige sogenannte "Dry Routes", sodass es eigentlich ohne Probleme von 3rd Bridge nach Xakanaxa und nach Khwai geht. Die Wasserdurchfahrt nördlich von Khwai war in 2015 sehr niedrig und 2016 nicht mehr vorhanden.

Grüße
Axel
Axel, auch ungefragte Antworten sind super hilfreich, vielen Dank. Hattest Du Campsites vorgebucht oder bekommt man um diese Jahreszeit auch noch gut 1-3 Tage vorher in Maun einen Platz reserviert?
Themenstarter12 Beiträge · seit 201615. Nov. 2016 · #8
Lieber Andreas,

vielen Dank für Deine Tips! Den Link hatte ich vorher schon mal gesehen und mir geschworen, dass ich so etwas nie machen würde. Auch wenn ich nur sehr wenig Erfahrung im 4*4 habe und keine im Bush traue ich mir zu, einigermaßen gut im Risikomanagement zu sein, d.h. wenn ich solche Durchfahrten sehe, geht's zurück und wenn mir die Ranger in Maun oder am South Gate sagen werden, dass ich ohne schwierige Wasserdurchfahrten nirgendwo hinkomme, bleibe ich draußen. Ich hoffe eben nur, dass es nicht so sein wird. An der Reisezeit lässt sich leider nichts ändern und für die anderen Gebiete auf unserem Trip ist sie ja auch nicht wirklich schlecht. Ich hoffe halt, dass zur Not selbst die Fahrten auf den genannten "Dry roads" zu den Campsites schon Naturerlebnis genug sind, dass es sich rentiert, rein zu fahren, auch ohne vielleicht die Loops auszureizen oder sich zum dead tree island durchzuschlagen. LG, Alex
Themenstarter12 Beiträge · seit 201618. Nov. 2016 · #10
aos schrieb:Zum Thema vorbuchen, gibt es schon etliche Beiträge, die du mit Hilfe der Suchfunktion findest.
Hallo Axel, ich habe schon viele Beiträge zum Thema Vorbuchen im Forum recherchiert aber ehrlich gesagt hatten sich alle mit dem Zeitraum August-Nov/Dez. beschäftigt. Ich wollte es aber eher konkret auf Ende Mai/Anfang Juni beziehen. Wenn Du schon im Mai dort warst, vielleicht magst Du mir ja kurz verraten, wie Du es gemacht hast und ob die Plätze Deiner Erfahrung nach voll waren. Vielen Dank Dir! Gruß, Alex
7'267 Beiträge · seit 200618. Nov. 2016 · #11
aappelt schrieb:
1. Ist es um diese Jahreszeit notwendig, die Campingplätze vorzubuchen? Ich denke dabei vor allem an Sesriem/Etosha/Moremi/Savuti/Chobe? FÜr September würde die Antwort wohl "ja" heissen, aber im Mai/Juni?
Hallo Alex

Bis zu diesem Jahr habe ich immer gesagt, dass buchen für Camper in der Jahreszeit nicht nötig ist. Allerdings kommen wegen den zusätzlichen Flugverbindungen nun so viele zusätzliche Leute ins Land, dass sich dies durchaus geändert haben kann.

Wenn Ihr unbedingt an diese Orte fahren wollt, dann würde ich aus heutiger Sicht auch im Mai/Juni vorbuchen. So schwer mir das selber auch fällt.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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1'166 Beiträge · seit 200818. Nov. 2016 · #12
Meine Erfahrungen aus 2015 bzw. 2016 war, dass es in Savuti immer voll war. Third Bridge ist auch genzwertig. Dort würde ich aber nicht mehr übernachten, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, sich mit anderen den Platz teilen zu müssen.

Sonst kannst du auch hier nützliche Informationen gewinnen,
http://www.namibia-forum.ch/forum/20-camping/288620-campsite-reservierung-november.html#419085
http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/288880-6-tage-kasane-maun-im-feb-route-vorbuchen.html#422705
http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/289114-routenwahl-kasane-maun.html?start=6#426959
http://www.namibia-forum.ch/forum/20-camping/288454-botswana-reise-ohne-vorbuchungen-sinnvoll.html?start=6#417055
http://www.namibia-forum.ch/forum/20-camping/290034-von-maun-nach-kasane-camping.html?start=24#439997
http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/286556-tagesausfluege-als-selbstfahrer.html#390222

Die Campsites innerhalb des Parks würde ich persönlich nur noch vorbuchen (außer South Gate (Moremi)).

Grüße
Axel
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zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2016
1'166 Beiträge · seit 200818. Nov. 2016 · #13
zu 3. will auch noch meine Senf dazu geben: An einem Tag würde ich nicht von Swakopmund nach Etosha fahren. Auf dem Weg sollte man meiner Meinung auch die Spitzkoppe, den Brandberg, Abu huab und Palmwag ansteuern sowie den Westteil von Etosha "mitnehmen". Cape Cross und Messeum Carter ließe sich auch noch einbauen - allerdings kenne ich euren Gesamtplanung nicht. Im Hoanib auf Wüstenelefantensuche gehen ist auch klasse sowie die Epupafälle.

zu 2.: die Strecke kenn ich nicht. Die Campsite Mirabib kann ich allerdings empfehlen sowie die Fahrt von dort zur Blutkuppe und über die Mondlandschaft nach Swakopmund.
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zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2016
761 Beiträge · seit 201019. Nov. 2016 · #14
Hallo, Alex,

es ist bei uns schon ne zeitlang her, aber wir haben 2004 in etwa Eure Route im Mai/Juni gemacht.
Wir hatten sämtliche Camps vorgebucht, einfach um keinen Stress zu haben.
Seinerzeit kostete ein Campingplatz in Savuti nur € 23! 😮
Wie auch immer - wir hatten nicht viel Wasser.

2010 allerdings - im September - floss der Savuti Channel. Man kann es einfach nicht vorhersagen.
Auf dem Weg von Sesriem nach Swakopmund war für uns eine Übernachtung bei der Blutkuppe mit einer der Höhepunkte in Afrika überhaupt. Aber ob es heute noch so einsam ist - keine Ahnung.
Eine Übernachtung auf dem Weg nach Etosha würd ich - wie aos - auch vorschlagen.

Fahrten mit 4x4 - das klappt schon! Tiefsand könnt Ihr im Sesriem üben 😉 - und was Wasserdurchfahrten betrifft - immer gucken, wie es die anderen machen. 😎 Nicht unbedingt als Erster durchfahren.

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter12 Beiträge · seit 201620. Nov. 2016 · #15
aos schrieb:
Die Campsites innerhalb des Parks würde ich persönlich nur noch vorbuchen (außer South Gate (Moremi)).

Grüße
Axel
Axel, vielen Dank für die Tips. Wir werden dann die Campsites wirklich vorbuchen, damit gehen wir auf Nummer sicher. Wäre wirklich schade, das Auslassen zu müssen und zeitlich können wir zumindest Sesriem, Etosha und Moremi/Savuti sehr gut planen. Danke auch für die Links!
Themenstarter12 Beiträge · seit 201620. Nov. 2016 · #16
Flori schrieb:
Fahrten mit 4x4 - das klappt schon! Tiefsand könnt Ihr im Sesriem üben 😉 - und was Wasserdurchfahrten betrifft - immer gucken, wie es die anderen machen. 😎 Nicht unbedingt als Erster durchfahren.

Gruß Doro
Hallo Doro,
vielen Dank, das macht Mut..;-) So ähnlich habe ich mir das auch vorgenommen und wie oben schon beschrieben werde ich sicher kein Risiko eingehen. Es soll ja ein schöner Urlaub werden.....
Grüße, Alex
Themenstarter12 Beiträge · seit 201620. Nov. 2016 · #17
aos schrieb:zu 3. will auch noch meine Senf dazu geben: An einem Tag würde ich nicht von Swakopmund nach Etosha fahren. Auf dem Weg sollte man meiner Meinung auch die Spitzkoppe, den Brandberg, Abu huab und Palmwag ansteuern sowie den Westteil von Etosha "mitnehmen". Cape Cross und Messeum Carter ließe sich auch noch einbauen - allerdings kenne ich euren Gesamtplanung nicht. Im Hoanib auf Wüstenelefantensuche gehen ist auch klasse sowie die Epupafälle.
.
Hallo Axel,
vielen Dank! Die Gesamtplanung lässt sicher eine Übernachtung auf dem Weg von Swakopmund nach Etosha zu und Brandberg hatte ich mir auch schon überlegt. Bis zu den Epupafällen werden wir es leider nicht ganz schaffen.
Viele Grüße
Alex
7'296 Beiträge · seit 200620. Nov. 2016 · #18
aappelt schrieb:
Flori schrieb:
Fahrten mit 4x4 - das klappt schon! Tiefsand könnt Ihr im Sesriem üben 😉 - und was Wasserdurchfahrten betrifft - immer gucken, wie es die anderen machen. 😎 Nicht unbedingt als Erster durchfahren.
... notfalls rechtzeitig umkehren ... 😉

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Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter12 Beiträge · seit 201607. Dez. 2016 · #19
aos schrieb:den Westteil von Etosha "mitnehmen". C
Hallo Axel,
nun komme ich noch einmal auf Deine Ideen zurück. Ich habe gelesen, dass der Westteil Etosha Lizenzgebiet ist und nur Tour-Anbietern vorbehalten ist. Kann man da trotzdem reinfahren bzw. sich von den Lizenznehmern genehmigen lassen? Das wäre schon ein interessanter trip, wie ich finde.

Vielen herzlichen Dank,
Alex
7'267 Beiträge · seit 200607. Dez. 2016 · #20
aappelt schrieb:
aos schrieb:den Westteil von Etosha "mitnehmen". C
nun komme ich noch einmal auf Deine Ideen zurück. Ich habe gelesen, dass der Westteil Etosha Lizenzgebiet ist und nur Tour-Anbietern vorbehalten ist. Kann man da trotzdem reinfahren bzw. sich von den Lizenznehmern genehmigen lassen? Das wäre schon ein interessanter trip, wie ich finde.
Diese Info ist seit einigen Jahren überholt. Jeder kann da reinfahren. Ausserdem gibt es mit dem Dolomite Camp (Lodge) und dem Olifantrus Camp (Camping) zwei interessante Übernachtungsplätze.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 07. Dez. 2016