DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201413. Nov. 2016 · #163
@ sphinx
Danke-so kann ich herrlich von Afrika träumen und die Zeit bis zur nächsten Reise geht schneller vorbei.
Hallo Elisabeth, darum lese ich auch so gerne Reiseberichte. Aber auch jetzt beim Bilder aussortieren und Bericht schreiben, lass ich die Reise noch mal Revue passieren und träume von Afrika.
nicht das Du denkst ich waere von Bord gegangen. 😉 Den Etosha NP lasse ich mir doch nicht entgehen. Neben den vielen Tieren bin ich immer wieder von den typischen Etosha-Farben begeistert. Dieses "Grau-Weiss-Blau" ist einfach einmalig, auch wenns sehr staubig und heiss ist.
Ganz entzueckend sind uebrigens auch die Wimpern der Giraffendame!
LG, Elsa
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201414. Nov. 2016 · #165
@ Elsa
nicht das Du denkst ich waere von Bord gegangen. 😉 Den Etosha NP lasse ich mir doch nicht entgehen. Neben den vielen Tieren bin ich immer wieder von den typischen Etosha-Farben begeistert. Dieses "Grau-Weiss-Blau" ist einfach einmalig, auch wenns sehr staubig und heiss ist.
Hi Elsa, schön, dass du noch an Bord bist! Mich fasziniert immer wieder die typische Winterlandschaft und das diffuses Licht beim Blick auf die Pfanne.
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201414. Nov. 2016 · #166
28. September 2016 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung) In Groot Okevi
gibt es zwar nur wenig Wasser, es reicht aber trotzdem aus, dass hier 6 Giraffen ihren Durst stillen können. Um 14:30 Uhr fahren wir bei 38°C weiter nach Tsumcor und sehen dabei Trauerdrongos, Termitenhügel und Rotbauchwürger. Das Tsumcor immer einen Besuch wert ist, zeigt sich auch heute wieder. Als wir ankommen sind schon eine große Elefantenherde (50+), Zebras, Giraffen, Waffenkiebitze, Kapturteltauben, Bronzeflecktauben und Oryx da.
Dann kommt eine weitere Elefantenherde mit 27 Tieren an. Nun wird es am Wasserloch doch etwas eng und es kommt unter den zwei Elefantengruppen zu leichten Spannungen. Gerade die Youngsters zetteln kleine Rangeleien an und werden z.T. von den Alttieren unter lautem Trompeten zurechtgewiesen. Nach einer kurzen Pause in Namutoni, geht es weiter nach Koinachas, wo nur ein Elefant und eine Giraffe am Wasser stehen und das auch noch im Gegenlicht. Bei der Weiterfahrt nach Chudob sehen wir Zebras, Doppelbandrennvögel, Dik-Diks und Trauerdrongos, sowie an der Wasserstelle selbst, Impalas,
Giraffen, Waffenkiebitze, Zwergtaucher, einen Streifenskink,
Kapturteltauben Perlhühner, Oryx und Riesentrappen.
Ein Impalabulle hat ein kurzes, gekrümmtes Horn, das ihm fast ins Auge reicht.
Auf dem Rückweg entscheiden wir uns spontan, nochmal einen Abstecher nach Koinachas zu machen. Diese Entscheidung beschert uns dann das Highlight des Tages.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201314. Nov. 2016 · #169
Hi Konni und Silke,
jetzt bin ich mal bei dem ganzen "Urlaubsstress" 🤩 (zuerst 2 Wochen Türkei 😄 und jetzt komme ich gerade aus der Sonne von Lanzarote 😛 und friere wie S... ) zum Lesen von eurem Reisebericht gekommen. Wie immer fantastische Bilder, ein ganz großes Lob an euch vor allem die sind wunderschön (nö, es sind alle Bilder wieder mal wunderschön 🤪 ) Ich tippe mal bei eurem Highlight auf was ganz Kleines, so ein Käferchen vielleicht 😗 LG Claudia
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201414. Nov. 2016 · #171
28. September 2016 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung) Kurz vor dem Wasserloch Koinachas nehmen wir eine Bewegung hinter einem Busch wahr und bald darauf erscheint ein Leopard.
Er geht allerdings nicht zum Wasser sondern Richtung Hauptpad. Wir wollen schon starten, um vor ihm an der Straße zu sein, als ein weiterer Leopard hinter dem Busch hervorkommt.
Wir beobachten die Zwei, bis sie aus unserem Gesichtsfeld verschwinden und fahren dann zur Hauptpad. Allerdings haben es die Leos nicht so eilig und legen im dichten Gestrüpp einen Zwischenstopp ein. Nachdem wir zuerst mit den Katzen alleine waren, stehen nun mehrere Autos da. Schon bald geht eine wilde Rangelei um die besten Plätze los und ein Guide stellt sein Safariauto rotzfrech vor uns. Da die Katzen keine Anstalten machen, aus ihrem sicheren Versteck zu kommen, fahren wir weiter. Bei Klein Namutoni entdecken wir Elefanten,
Giraffen, Impalas, Steinböckchen, Waffenkiebitze, Kapenten, Zwergtaucher, Graukopfrostgänse, Kapturteltauben und Oryx. Die „Überraschungsstraße“ macht heute ihrem Namen keine Ehre – außer den obligatorischen Dik-Diks,
Kudus, Tauben, Drongos, Perlhühner, Impalas und Steinböckchen gibt es nichts zu sehen. Um 18:35 Uhr sind wir am Von Lindequist Tor. Auf der kurzen Fahrt nach Mushara entdecken wir Grauducker, Warzis, Dik-Diks und Steinböckchen.
Gegen 18:50 Uhr sind wir wieder in der Lodge. Das Thermometer zeigt immer noch 34°C und so gibt es erst einmal eine erfrischende Dusche. Bis wir fertig sind, rufen die Trommeln auch schon zum Braai in die Boma. Bevor wir uns jedoch etwas zum Essen holen, gibt es erst noch einen verspäteten Sundowner Gin Tonic. Neben einer kühlen Karotten-Orangensuppe, verschiedenen Salaten, Lamm- Ossobuco, Chicken-Kebab, Kartoffeln, Milipap mit Tomatensoße Pilzsoße, gibt es auch noch Rindersteaks vom Grill, sowie verschiedene Desserts. Es schmeckt alles sehr lecker, nur einen Nachtisch schaffen wir beim besten Willen nicht mehr. Als wir zu unserem Chalet kommen, werden wir schon von einer braunen Gottesanbeterin erwartet.
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201615. Nov. 2016 · #176
Hi Konni,
klasse, die Leoparden! Wir haben sie bei unserem jüngsten Etosha-Besuch ja mehrfach knapp verpasst, leider. Was mich allerdings schon nur beim Lesen wieder ärgert, ist das rücksichtslose Verhalten anderer Fahrer, in diesem Fall eines Guides. Uns ist das schon oft so gegangen, dass wir bewusst Platz lassen, und sich dann jemand dort hineindrängelt, sodass eigentlich ausser ihm am Ende keiner mehr richtig sieht. Wir sind nächstes Jahr im Krüger, da rechne ich eigentlich auch damit...
Flash20101'425 Beiträge · seit 201515. Nov. 2016 · #177
Hallo Bettina,
wir hatten dieses Jahr so ein Erlebnis bei Nebrowni. Es hielten sich dort zwei junge Löwinnen auf, die kleine Jagdversuche unternahmen und irgendwann waren sie sehr weit rechts vom Wasserloch, wo das Gestrüpp anfängt. Wir standen schon direkt an der Begrenzung und es kam ein Guideauto angefahren, der dann einfach komplett über die Begrenzung fuhr und uns in voller Breitseite die Sicht nahm.
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201415. Nov. 2016 · #178
@ Bettina & Laura
Hallo ihr Zwei,
das mit dem rücksichtlosen Verhalten der Fahrer ist schon so eine Sache. Das der Tourguide uns mit seinem Auto die Sicht versperrte, war schon recht frech und ärgerlich. Aber wir hatten die Leos ja schon vorher ganz für uns und konnten sie im dichten Gebüsch eh kaum noch sehen. Vielleicht wurde er ja von seinen Gästen dazu ermutigt und hat sich schon auf ein gutes Trinkgeld gefreut. Viel schlimmer finde ich es fast noch, wenn Fahrer die ganze Zeit den Motor laufen lassen. Aber das ist alles noch gar nichts, gegen das, was wir einen Tag später erlebt haben.
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201415. Nov. 2016 · #179
29. September 2016 Mushara Lodge - Okaukuejo Nach dem Frühstück verlassen wir um 6:40 Uhr die Mushara Lodge. Auf den Weg zum Von Lindequist Tor sehen wir Rotschnabeltokos, Graulärmvögel, Perlhühner, Impalas, Rotschnabelfrankoline, Grauducker und Dik-Diks. Um 6:50 Uhr sind wir am Tor und kommen diesmal ohne Verzögerung in den Park. Die Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft im Rastlager Okaukuejo verbinden wir mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Kudus, Giraffen, Kapturteltauben, Graulärmvögel und Waffenkiebitze, sowie an der Wasserstelle selbst, Oryx, Perlhühner und Giraffen im Gegenlicht. Nach einer Runde auf dem Dik-Dik-Drive mit Gelbschnabeltokos, Graulärmvögel, Dik-Diks,
Giraffen und Rotschopftrappen,
geht es weiter nach Namutoni. Allerdings kommen wir nicht sehr weit, denn direkt neben der Pad beschert uns ein Spitzmaulnashorn beim Frühstück, das erste Highlight des Tages. Es lässt sich von uns gar nicht stören und frisst völlig entspannt einfach weiter. Wir beobachten den Koloss eine ganze Weile beim Fressen.
Nachdem das Nashorn hinter unserem Auto die Pad überquert hat, fahren wir weiter zu einem Tankstopp in Namutoni. Anschließend fahren wir, bei angenehmen 25°C, nach Koinachas. Dabei sehen wir Gelbschnabeltokos,
Springböcken, Trauerdrongos, sowie Waffenkiebitze, Teichhühner und Kapturteltauben
am Wasserloch. Unterwegs nach Chudob begegnen uns Zebras, Springböcke, Gnus und Trauerdrongos. Nachdem in Chudob nur das übliche Federvieh (Riesentrappen, Zwergtaucher, Graukopfrostgänse, Waffenkiebitze und Co.) zu sehen ist, geht es weiter nach Kalkheuwel. Dabei entdecken wir Giraffen, Springböcke, Grautokos, Mahaliweber,
was für ein Glück Ihr wieder hattet mit den beiden Leoparden und dem Nashorn 😮 -beneidenswert! 🙂 Von allen anderen Sichtungen natürlich abgesehen. Ich bin wie immer begeistert von Euren Fotos 😁