Botswana Tour mit 4X4 Geländewagen und Dachzelt

16 Antworten · 5'562 Aufrufe · gestartet 09. Okt. 2016 von Marvin
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201609. Okt. 2016 · #1
Hallo Leute,
Ein Freund und ich möchten gerne nächstes Jahr im April ins Okavango Delta.
Der Plan ist, dass wir hier in Deutschland am 04.04.17 abends losfliegen um dann am nächsten Morgen In Afrika zu landen. Zurück soll es am 16.04.17 gehen und dann auch wieder über Nacht, so dass wir irgendwann am 17.04.17 wieder in Deutschland sind. Das bedeutet, wir müssen Programm vom 05.04.17 bis zum 16.04.17 haben. Dort gibt es auch leider keinen Spielraum mehr..
Unser grundsätzlicher Plan war es ins Okavango Delta und den Choke Nationalpark zu fahren um dort Tiere beobachten zu können. Außerdem sind dort ja auch die Victoria Fälle in der Nahe, die wir uns auch gerne angucken würden.
Wir waren bis jetzt dieses Jahr auch im April im Krüger NP, dort war es ja mit der Unterkunftbuchung kein großes Problem, da man einfach über die Seite von Sanparks gehen konnte und dort alle staatlichen Camps zur Auswahl hatte. Leider habe ich auch nach längerem lesen in diesem Forum keine Adresse gefunden, wo man alle Camps zusammen buchen kann, meinetwegen auch irgendein deutscher Vermittler, damit man im Notfall immer Ansprechparter an der Seite hat, die man ohne Probleme versteht..
Jetzt habe ich erstmal ein paar grundsätzliche Fragen:
1. Die Flüge direkt nach Botswana, das bedeutet Maun und Kasane sind von Hamburg aus immer ca. 400,- € pro Person teurer als nach Livingstone in Sambia, Windhoek in Namibia und Johannesburg in Südafrika. Meine Frage ist, ist es ohne weitere Probleme möglich dort eine Reise zu starten oder gibt es dann Probleme/unerwartete Kosten die noch zusätzlich auch einen zu kommen z.B. Gebühren zur Grenzüberschreitung? Und wenn das nicht der Fall sein sollte bzw. nicht zu hoch, welchen Ausgangspunkt würdet Ihr empfehlen? Ich neige derzeit zu Livingstone, da es am nächsten dran ist..
2. Welche, auch am besten deutschen Seiten, gibt es zur 4X4 Mietwagenbuchung mit Dachzelt, außer www.afrika.de? Dort habe ich nämlich keine Autos zur Mietung ab Livingstone gefunden? (Die anderen Städte sind dort aber vertreten)
3. Welche Campsites könnt Ihr in den angegebenen Parks empfehlen? Am besten so preiswert wie möglich 😉
4. Wenn man noch weitere Aktivitäten, z.B. Flussfahrten oder geführte Fahrten/Wanderungen machen möchte, muss man die vorher buchen, oder geht das auch spontan im Camp? Bzw. gibt es dort eigentlich Möglichkeiten sowas zu machen?
5. Welche Empfehlungen zur weitern Planung könnt Ihr mir noch geben?

Vielen Dank im Voraus!! 🙂
441 Beiträge · seit 201209. Okt. 2016 · #2
Hallo Marvin,

Glückwunsch zur Entscheidung Botswana zu bereisen.

- Wir buchen unsere 4x4 immer über "Camperbörse" hier in Deutschland.

- Günstige Camps sind rar bis nicht vorhanden in Botswana. Es dürfte wahrscheinlich auch schon eng werden im Chobe NP(Savuti u./o. Linyanti) um überhaupt noch 1 Platz zu bekommen. Buchungen über "SKL" (http://sklcamps.com/rates.html) US$ 50 plus Eintritt in den Park pro Tag 120 Pula pro Person und 50Pula pro Auto am Tag. Das läppert sich und ist ziemlich teuer aber wunderschööööööööön!

- Wir starten in Joburg, haben aber mindestens immer 4 Wochen Zeit. Das bedeutet eine lange Anreise. Da Ihr nur 14 Tag Zeit habt, würde ich in den sauren Apfel beißen und bis Maun oder Kasane fliegen.

- Für einen Grenzübertritt nimmt der Mietwagenverleiher Geld. Wir haben immer ca. 40€ bezahlt. Und Straßenbenutzungsgebühr an der Grenze ca. 10€.

So, mehr weiß ich nicht
liebe Grüße aus Hamburg mit Schiet- Wetter
Petra
https://www.smilies.4-user.de
Themenstarter5 Beiträge · seit 201609. Okt. 2016 · #3
Schonmal Danke für die Antwort.
Aus Zeitgründen würde ich nicht von Livingstone nach Kasane ausweichen, da das nur eine Fahrtzeit von einer Stunde ist.. und wenn es wirklich nur diese 40€ des Vermieters und 10€ pro Grenzüberfahrt sind, dann tendiere ich weiterhin zu Livingstone.
Leider finde ich auch auf deiner angegebenen Seite keine Mietwagen für Livingstone. Kennt da evtl. noch jemand einen weiteren Vermieter, wo es die Möglichkeit geben könnte in Livingstone anzumieten?
4'129 Beiträge · seit 200810. Okt. 2016 · #5
Marvin schrieb:
Aus Zeitgründen würde ich nicht von Livingstone nach Kasane ausweichen, da das nur eine Fahrtzeit von einer Stunde ist..
Na, wenn du dich da mal nicht täuschst!
Wieviele Grenzübertritte auf dem Landweg hast du denn schon in Afrika gemacht, dass du das so annimmst - Grenzformalitäten kosten viel Zeit und Geduld und Geld.

Auch in Bezug auf die Mehr-/Weniger-Kosten könntest du einige Überraschungen erleben...

Abgesehen von diesen und anderen ungeklärten Fragen - z.B.bezüglich Fahrzeuganmietung in Livingstone/Sambia (kannst du dir vorstellen, warum du dort keinen Autovermieter finden konntest?), CrossborderPermit, Visum usw.:
Lies dich zu dem Thema doch hier ein wenig ein, da gibt es ja vieles, was du anders besser planen könntest, das ist allerdings so viel, dass ich dazu einen Roman schreiben müsste. Andere Fragen wurden ja schon beantwortet.

Mein Rat, bei nur 10 Tagen und kompletter Ahnungslosigkeit: Nimm eine örtliche Agentur in Anspruch. Es gibt da einige gute Agenturen in Maun.
Und fliege nach Maun, das zahlt sich letztlich aus, wenn man als Schwerpunkt ins Okavangodelta will - und das willst du ja..


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2016
327 Beiträge · seit 200810. Okt. 2016 · #6
Ich geb lillytrotter völlig Recht. Mit Auto von nach Sambia ist zeitaufwendig.
Versuchs doch mal hier, die können Dir auch Camps buchen www.maunselfdrive4x4.com/rates4x4s.htm.
Ansonsten alle größeren 4x4 Verleier biten auch tarnsports an, heisst sie fahren Dir Das gemiteet auto auch dahin, wo Du es willst, bzw. hlen es auch dort ab. das kostet natürlich. Ob das dann billiger ist als gleich in Maun zu mieten?
Gruss Stefan
256 Beiträge · seit 201210. Okt. 2016 · #7
Bei deinem Zeitbudget würde ich nicht annähernd hindenken, Zeit zu vertrödeln mit Grenzübertritten, um (vermeindlich) Geld zu sparen.

ICH würde folgendes planen:
1. Tag => Flug nach Maun, dort Auto übernehmen, einkaufen für die nächsten Tage (1 Nacht)
2. Tag => Fahrt in die Nationalparks:
2. + 3. Tag => Xakanaxa (2 Nächte)
4. Tag => Khwai (North gate) (1 Nacht)
5. + 6. Tag => Savuti (2 Nächte)
7. + 8. Tag => Ihaha (2 Nächte)
9. + 10 .Tag => Fahrt nach Kasane (2 Nächte) und vom Camp dort sich zu den Viktoriafällen fahren lassen (Tagesfahrt gleich einem Taxiservice: siehe http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/280488-ausflug-kasane-vic-falls.html#308607)
11. Tag => wenn Einwegmiete für das Auto gespart werden soll oder aber buchungsmäßig Anflug Maun und Abflug Maun, dann Rückfahrt über Transitstrasse nach Maun, Auto abgeben, Heimflug

Wenn ich richtig hochgerechnet habe, müsste 1 Tag bisher noch unverplant sein; den würde ich konkret innerhalb der oben vorgeschlagenen Route verplanen, sobald ich die Verfügbarkeit der camps (vll. dann auch ein zusätzliches camp aufnehmen) weiß.
zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2016
Themenstarter5 Beiträge · seit 201612. Okt. 2016 · #8
Ich danke erstmal allen für Ihre Antwort!! 🙂
Auf meinen Post hat sich Volker von Magic Vibes bei mir gemeldet und die Hilfe angeboten bei den Buchungen, die ich brauchte bzw. immer noch brauche;-)
Wir sind insgesamt jetzt von der Planung her aus Botswana raus, aus den Gründen die hier schon genannt worden sind, bzgl. der Verfügbarkeit der Camps und auch Preislich gesehen. Außerdem war noch das Thema mit den Wasserdurchfahrten, da Wasserschäden grundsätzlich bei den Vermietern ausgeschlossen sind (das wusste ich nämlich auch nicht) und das dann bei einem Schaden zu einem sehr teuren Spaß wird... Dafür sind wir einfach zur falschen Zeit da um dieses Risiko ausschließen zu können..

Der Vorschlag der mir gemacht worden ist, sieht folgenden Verlauf vor (Kopiert aus seiner Email, deswegen werde immer ich angesprochen).:

05.04.17
Ankunft am Morgen auf dem Hosea Kutako, Abholung durch den Autovermieter und Übernahme und Einweisung in Windhoek. Ihr könnt dann noch Reiseproviant im Superspar kaufen und fahrt dann Richtung Norden zur Mout Etjo Safari Lodge.(231km/2:45h)
Hier könntet ihr am Nachmittag noch einen 3 stündigen Gamedrive mitmachen. Abends bieten sie noch eine beeindruckende Löwenfütterung an.
Unterbringung auf der Campsite
http://www.mount-etjo.com/

06.04.17
Mount Etjo Safari Lodge bis Onguma Tamboti Campsite (398km/4:35h)
http://www.ongumalodges.de/tamboti-luxury-campingplatz.html

07.04.17
Etosha Tagesfahrt

08.04.17
Onguma bis Hakusembe River Lodge (435km/4:36h)
Campen
http://www.gondwana-collection.com/the-okavango-experience/accommodation/hakusembe-campsite/

09.04.17
Hakusembe bis Mobola (200km/2:17h)
Die Campsite ist sehr schön und liegt direkt am Okavango.
Am Nachmittag evtl. Bootsfahrt auf dem Okavango.
http://www.mobola-lodge.com/de/mobola-lodge

10.04.17
Tagesfahrt in das tierreiche Mahango Game Reserve, den Buffalo Park und zu den Pops Falls

11.04.17
Mobola bis Livingstones Campsite (310km/3:50h)
http://www.livingstonescamp.com/contact.html

12.04.17
Livingstones Campsite, Tagesfahrt im Nkasa Lupala (Mamili) Nationalpark

13.04.17
Livingstones bis Campite auf der Chobe Safari Lodge bei Kasane (196km/3:19h, ohne Grenzformalitäten)
http://www.chobesafarilodge.com/

14.04.16
Chobe Tagesfahrt mit dem Auto oder auf dem Boot.

15.04.16
Abgabe des Mietwagens in Kasane und Transfer nach Vic-Falls in die Bayete Lodge. Nachmittags Besuch der Victoria-Fälle.
http://www.bayeteguestlodge.com/

16.04.17
Transfer nach Livingstones zum Flughafen und Abflug.

Wir haben jetzt nämlich auch schon die Flüge nach Windhoek (Ankunft morgens um 10:10 Uhr und einen Rückflug ab Livingstone Abflug 18:00 Uhr) auch schon gebucht, da gerade ein super Angebot da war..

Mit dem Okavango Delta werden wir dann aber nicht komplett unter den Teppich kehren, sondern wahrscheinlich nur um ein paar Jahre verschieben (hoffentlich nicht zu viele B))

Habt Ihr sonst noch Anregungen zu dem Verlauf bzw. Erfahrungen, was man wo evtl noch ändern/ergänzen könnte? Ich würde mich über viele Meinungen und Anregungen freuen. 🙂
441 Beiträge · seit 201213. Okt. 2016 · #9
Hallo Marvin,

sach ich doch: "Magic Fibes" (Volker und Ute) sind spitze.
Die Planung sieht doch gut und machbar aus.
In "Mobola" waren wir dieses Jahr auch und ich war gegeistert von der liebevollen Einrichtung und von der Lage.
Im "Livingstone Cam" waren wir auch im Mai dieses Jahr. Tolle Lage, super großer Platz. ...und man kann selber rumfahren und Tiere entdecken.
Die "Chobe Safarie Lodge" kennen wir auch. Camping ist dort nicht so toll, alles sehr eng beieinander gestellt. Aber zum "nur Schlafen" reicht es allemal, da Ihr ja tagsüber sicher die tolle Riverfront mit wahrscheinlich vielen Elefantenherden, Löwen und allem anderen Getier machen wollt. Wenn´s dann doch für Euch zu eng sein sollte, könnt Ihr upgraden und eine kleine Rundhütte mieten. Haben wir auch so gemacht. Das Abendliche Büfett ist übrigens super und nicht teuer. Könnt Ihr auch bei "nur Camping" vor Ort bei der Ankunft bestellen.
"Onguma" wollten wir auch schon machen, ging dann aber aus Zeitgründen nicht mehr.
"Godwana" ist immer gut- egal welches Camp.

Ich finde die geplante Reise sehr schön. In Anbetracht Eurer knappen Zeit geht's kaum besser.
Lob an Volker und Ute!!!

Liebe Grüße aus Hamburg (und eigentlich würde ich jetzt neidisch werden, aber wir sind auch den ganzen April in Südafrika unterwegs- deshalb kein Neid).

Petra
https://www.smilies.4-user.de
33,1k Beiträge · seit 200613. Okt. 2016 · #10
Hallo Marvin,

ich kenne zwar die Campsite nur vom Ansehen, aber die Chobe Safari Lodge ist mir persönlich der größte Graus den es in Botswana gibt. Man kommt sich vor wie am Ballermann mit den hunderten Touris. Wenn ihr die Lodge selber ganz ignoriert, ist es aber wahrscheinlich keine schlechte Wahl auf der Campsite. Da würde ich mir ansonsten mal Alternativen anschauen (die ich aber in Bezug auf Camping leider nicht geben kann).

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
749 Beiträge · seit 200613. Okt. 2016 · #11
hallo Marvin,

da muss ich Christian Recht geben. Die Chobe Safari ist fürchterlich.
da findet sich doch bestimmt noch eine Alternative.
Leider fällt mir gerade die Lodge mit Campground in der wir waren nicht ein, sorry.
lg wüstenfee
441 Beiträge · seit 201213. Okt. 2016 · #12
Hallo Leute,

nun müsst Ihr aber mal die Kirche im Dorf lassen!!!
Der Campingplatz kostet 85 Pula und ein Rondavel 1265 Pula.
Für botswanische Verhältnisse ist das recht günstig. Strategisch ist die Lodge für Vic Fälle günstig gelegen.
Man ist den ganzen Tag unterwegs und kommt ab 18-19 Uhr ins Zimmer oder auf den Campingplatz. Duschen und dann noch Essen- das war`s dann. Jedenfalls fallen wir immer relativ schnell tot müde ins Bett. Morgends Frühstück und wieder los!
Ich weiss ja, das es schönere, wildromantische und vor allem kleinere Lodgen gibt. Aber so schlimm, wie hier geschrieben steht, finde ich es nun auch nicht.
Es sind ca. 70 Zimmer, die bei uns nur zu 1/3 belegt waren. Das Rondevel war sauber und ganz nett eingerichtet, das Buffet ganz gut. Die anderen Unterkünfte direkt in Kasane sahen auch nicht besser aus. Im Gegenteil!

Marvin: lasst Euch nicht kirre machen! Seht Euch die Bilder an. Fragt noch mal mit Volker.
Alternativ gäbe es noch "Senyati Camp" , Das ist aber 20 KM entfernt. Viel netter, kleiner (20 Campingplätze plus 8 Chalets), viel teurer - dafür aber den ganzen Tag Elefantenbetrieb (den Ihr ja gar nicht mit bekommt, da Ihr an der Riverfront seid).

Liebe Grüße
Petra
https://www.smilies.4-user.de
33,1k Beiträge · seit 200613. Okt. 2016 · #13
Hi Petra,
nun müsst Ihr aber mal die Kirche im Dorf lassen!!!
wie gesagt, jeder macht andere Erfahrungen und meine bezogen sich auf die Lodge (nicht Campingplatz). Da waren sogar einmal deutsche Touristen, die die Poolligen mit Handtüchern "reserviert" haben... kenne ich sonst nur aus dem Fernsehen 😉 Es war aber auch bei mir immer brechend voll. Ich persönlich - eben aber kein Camping - gehe gerne (also wenn mich irgendwas mal nach Kasane zieht) in die River Cottages. Das beste Preis-Leistungsverhältnis, was ich in Botswana kenne.
Strategisch ist die Lodge für Vic Fälle günstig gelegen.
klar, etwa so gut wie alle anderen im Umkreis von etwa 100 Kilometer um Vicfalls 🙂

@Marvin: Wenn man so im Netz mal schaut, haben für Campsites dort vor allem die Thebe River Campsite und Muchenje Campsite sehr gute Bewertungen. Vielleicht kann Dir hier jemand von den Campern noch dazu Auskunft geben?!

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter5 Beiträge · seit 201613. Okt. 2016 · #14
Danke für die Rückmeldungen! 🙂
Die Camps werde ich mir mal angucken, aber was Petra gesagt hat stimmt auch irgendwie.. Man ist ja eigentlich nur Nachts da..
Wir hatten auch überlegt das Camp Hakusembe River Lodge evtl. auszulassen und dafür einen Tag länger im Chobe zu bleiben, da dort ja die Elefantenpopulation sehr hoch sein soll 😎 Die Überlegung kam, da wir bei der Lodge nichts gefunden haben was in der Nähe ist.
Was sagt ihr zu der Idee? oder was gibt es da, was dafür sprechen sollte?
2'240 Beiträge · seit 201114. Okt. 2016 · #15
Tadi schrieb:Hallo Leute,

nun müsst Ihr aber mal die Kirche im Dorf lassen!!!
Der Campingplatz kostet 85 Pula und ein Rondavel 1265 Pula.
Für botswanische Verhältnisse ist das recht günstig. Strategisch ist die Lodge für Vic Fälle günstig gelegen.
Man ist den ganzen Tag unterwegs und kommt ab 18-19 Uhr ins Zimmer oder auf den Campingplatz. Duschen und dann noch Essen- das war`s dann.Marvin: lasst Euch nicht kirre machen! Seht Euch die Bilder an. Fragt noch mal mit Volker.
Alternativ gäbe es noch "Senyati Camp" , Das ist aber 20 KM entfernt. Viel netter, kleiner (20 Campingplätze plus 8 Chalets), viel teurer - dafür aber den ganzen Tag Elefantenbetrieb (den Ihr ja gar nicht mit bekommt, da Ihr an der Riverfront seid).

Liebe Grüße
Petra
Also ich geb Christian Recht- die Lodge finde ich auch schrecklich...wie eine Shopping-Mall. Für kleineres Geld und viel gemütlicher geht es im Chobe River Cottage, Old House oder Muchenje Camping.
Wir waren vor ca. 3 Wochen in Muchenje + Senyati..Muchenje war super schön, Senyati:so speziell ist es da nicht...muss da auch nicht mehr hin...Grüsse Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 14. Okt. 2016
Themenstarter5 Beiträge · seit 201615. Okt. 2016 · #16
Okay, die Anregungen überlege ich mir mal und spreche die mit Volker durch.
Mal gucken wie wir das dann insgesamt machen 😎
441 Beiträge · seit 201419. Okt. 2016 · #17
Moin

wir waren 2 Tage in der Kubu Lodge in Kasane zum Camping im August 16.

war OK. 6 große Plätze. Leider viele Bäume etc zwischen Chobe und dem Platz.

Essen im Restaurant war auch OK. Ca 100 € 5 Pars.
Danke und Gruß Matze