BEBedarraThemenstarter11 Beiträge · seit 201625. Sept. 2016 · #21Vielen Dank, Sabrina.
Unsere Tochter wird Dir sehr dankbar sein. Nehmen wir vermutlich in die Planung auf.
Gruß,
Alexander
Shanjue3 Beiträge · seit 201525. Sept. 2016 · #22Wir waren bis Anfang Juni16 mit einem Bushcamper von Savanna unterwegs, also kein Dachzelt, sondern aufklappbares Aludach. Die Temperaturen waren einstellig aber noch im Plusbereich. Die von Savanna uns zur Verfügung gestellten Schlafsäcke waren uns zu dünn und sind für Minustemperaturen gänzlich ungeeignet. Wir haben alles angezogen, was wir bei uns hatten, obwohl wir jahrzehntelange Erfahrungen in Sachen WoMo-Camping haben und zuhause auch im Winter bei offenem Fenster schlafen. Wir würden uns bei der nächsten Tour mit Schlafsäcken oder gleich einer Bettdeckenausrüstung vor Ort in Windhoek in der Shopping Mall, die nur ein paar Minuten von Savanna entfernt ist, versorgen. Dort gibt es alles, zu günstigen Preisen und für den Ersteinkauf, wird man euch ohnehin die Shopping Mall empfehlen. Vielleicht solltet ihr noch mal in euch gehen und euch die Temperaturtabellen zu rate ziehen und dann entscheiden, ob Camping das Richtige ist. Uns hat es gut gefallen, obwohl es morgens recht kühl beim Frühstück im Freien war. Es ist ja nicht nur das Übernachten!
BEBedarraThemenstarter11 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #23Danke für die Info. Wahrscheinlich nehmen wir dann unser Equipment mit und wenn es gar nicht geht, gibt es ja noch Gästefarmen und Lodges.
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200726. Sept. 2016 · #24Hallo,
noch eine Bemerkung zum Dachzelt: wir reisen seit mehr als 20 Jahren im südl. Afrika mit Dachzelt herum. Die Breite von 1.40m ist vollkommen ausreichend (zu Hause haben wir ein Bett von 1.80m), 1.60m ist schon Luxus. Vorher waren wir mit Bodenzelt in Ostafrika unterwegs.- wenn ich vergleiche, so finde ich das Dachzelt komfortabler. Ja, die Bodenzelte heutzutage sind schon besser geworden, trotzdem für mich kommt nur noch Dachzelt in Frage. Man hat von "oben" einen besseren Überblick und kann abends/nachts leuchten, wenn man meint, dass Tiere in der Nähe sind. Mich würde viel mehr die Kälte abhalten, als die Breite des Zeltes. Wenn die Sonne untergeht wird es kalt und man hat keine Lust mehr sich noch lange draußen aufzuhalten. Das Lagerfeuer wärmt - allerdings nicht von hinten. Also muss man auch noch entsprechende Kleidung mitnehmen: dicke Fleecepullover, Fleecehosen, Handschuhe, Mützen. Wenn man da Kälteempfindlich ist, weiß ich nicht, ob das noch Spaß macht.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Logi16,9k Beiträge · seit 201226. Sept. 2016 · #25Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
wüstenfee749 Beiträge · seit 200626. Sept. 2016 · #26hallo Bedarra,
die Diskussion über die Schlafsäcke und wie kalt ist es wirklich kann man noch über 10 Seiten führen.
als mein Sohn noch schulpflichtig war, waren wir immer im August in Namibia ( mit Dachzelt)
und natürlich kann es kalt (manchmal auch sehr kalt) werden. Im Süden kälter als im Norden.
zum Schlafen : Skiunterwäsche mitnehmen und eine Fleecedecke pro Dachzelt , die man über die
Schlafsäcke legt, wenn es doch zu kalt wird.
die ist auch gut zu gebrauchen, wenn man am Lagerfeuer sitzt.
Und die gute alte Wärmflasche!
und am Lagerfeuer ist es bekanntlich vorne warm und hinten kalt. Schön ist es wenn man unter dem Campingstuhl
eine kleine Kuhle gräbt und dann etwa Glut hineingibt, dann wärmt es auch von unten.
So werdet Ihr die unvergesslichen Nächte ohne zu frieren überstehen.
lg wüstenfee
BEBedarraThemenstarter11 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #27Danke für die Infos zu den Dachzelten und für die sonstigen Tips zu Schlafsäcken und den Temperaturen.
Wir werden es wagen und werden mindestens im Etoscha auf die Campingplätze gehen (Norden sollte auch etwas wärmer sein 🙂 )
Im Süden dann eher feste Unterkünfte. So können wir alles mal ausprobieren.
Alexander