Zentralnamibia und ein Schuss Caprivi

28 Antworten · 3'306 Aufrufe · gestartet 10. Juli 2016 von namibsky
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7'272 Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #21
Hanne schrieb:und es sind auf Düstenbrook kranke und verletzte Tiere denen man dort das Gnadenbrot gibt
Mh, das bezweifle ich einfach mal! Die Tiere sind vor allem da um den Touristen gezeigt zu werden.
Wenn man ein gutes Projekt sehen will dann bei Africat (Okonjima) oder CCF.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'497 Beiträge · seit 201112. Juli 2016 · #22
Hallo Conny,

ich hatte eigentlich auch nur meine Meinung zu der Tour vom Threaderöffner kundtun wollen, so wie er es erbeten hatte. Das war keine "Kritik" an Eurer Tour, das kann und soll jeder so machen, wie er es für richtig hält. Wenn bei uns alles "reinpassen" würde, was ich gerne sehen würde, kämen wir wahrscheinlich täglich nur in 50 km Schritten weiter. 😗

Hallo Chrigu,

die Tiere, die wir bei Düsternbrook gesehen haben, wirkten in der Tat nicht krank und verletzt, waren aber immerhin in mit deutschen Zoos verglichen riesigen Gehegen. Natürlich sind sie zu touristischen Zwecken da. Okonjima fanden wir deutlich "hochwertiger", ich bin aber nicht sicher, ob das für eine Nacht Camping wirklich lohnt und leider ist der Weg zum Flughafen weiter als von Düsternbrook aus. Zudem gefiel uns bei unseren Besuchen die Landschaft mit dem Gebirge und dem Flusslauf auf Düsternbrook sehr gut.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
663 Beiträge · seit 201512. Juli 2016 · #23
chamäleon2011 schrieb:die Tiere, die wir bei Düsternbrook gesehen haben, wirkten in der Tat nicht krank und verletzt, waren aber immerhin in mit deutschen Zoos verglichen riesigen Gehegen. Natürlich sind sie zu touristischen Zwecken da.
Also doch Zoo.
konjima fanden wir deutlich "hochwertiger", ich bin aber nicht sicher, ob das für eine Nacht Camping wirklich lohnt und leider ist der Weg zum Flughafen weiter als von Düsternbrook aus.
Zumindest wenn man morgens ankommt geht das (zumindest wenn man im Flieger etwas schlafen kann) problemlos da die Strecke bis auf die Zufahrt von Okonjima komplett Asphalt ist. Ich denke wir sind dieses Jahr irgendwann zwischen 9 und 10 an der Tanke am Flughafen los nachdem wir dort noch etwas Verpflegung gekauft haben und waren nach gemütlicher Fahrt so gegen 13 Uhr dort so dass wir am Nachmittag noch einen Gamedrive mitmachen konnten und uns davor sogar noch etwas im Zimmer erholen.
Ob ich es jemandem raten würde der zum ersten Mal in Namibia und mit Linksverkehr unterwegs ist, da bin ich mir nicht sicher, aber zumindest wenn man weiß worauf man sich in etwa einlässt und sich die Strecke nach dem Flug zutraut ist es auf jeden Fall machbar.
2'497 Beiträge · seit 201112. Juli 2016 · #24
Hallo Namibia-Neuling,

es geht hier um die Nacht vor dem Heimflug und nicht um die Nacht nach der Ankunft. Vom Waterberg ist es nicht weit, sodass sie zeitig in Okonjima sein können, aber beim Campen hat man doch immer noch ein bisschen was aufzubauen und am Abreisetag einiges umzupacken. Man muss also nach der einen Nacht ziemlich zeitig los, um das Auto abzugeben, per Shuttle zum Flughafen zu kommen ...
Geht aber auch, wenn man halbwegs organisiert ist, haben wir sogar vom Waterberg aus geschafft. Da kommt es nur drauf an, wie "vorsichtig" man bezüglich der Abflugzeiten und der Zeit davor planen will.

Hallo Namibsky,

Vielleicht könnt Ihr eine Nacht beim Waterberg abzweigen (obwohl wir den Waterberg auch sehr mögen) und zwei Nächte in Okonjima einplanen. Der Campground wird dort sehr gelobt (wir werden bald dort sein, kennen bisher nur die Lodge).

Oder Ihr fahrt halt doch einfach nach Düsternbrook ... oder Ihr kommt wieder und macht dann die Sachen, die jetzt nicht mehr reinpassen.

Übrigens, wir mieten dieses Jahr zum dritten Mal bei Savanna, nicht ohne Grund.

Viele Grüße
Karin
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zuletzt bearbeitet 12. Juli 2016
1'055 Beiträge · seit 201613. Juli 2016 · #25
Hallo Karin, aus den von dir genannten Gründen sind wir nach Düsternbrook gefahren. Wir haben eigentlich immer spontan für den nächsten Tag entschieden , hatten nur die Camps in den Nationalparks gebucht. Sind in Düsternbrook gewandert und haben endlich mal im Hellen gegrillt. Die Leo`s waren nur der Abschied von Namibia. Hätten wir vorher gewußt, daß der Rest der Reise so schnell über die Bühne geht (waren um 14.00 Uhr in der Stadt beim Autovermieter ) , vorher noch ein wenig Stadt, wären wir vielleicht noch ein wenig auf Düsternbrook gewandert. Viele Grüße, vielleicht trifft man sich mal in Namibia , Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Themenstarter4 Beiträge · seit 201614. Juli 2016 · #26
Lohnt sich denn die Reise von Divundu bis nach Kongola? Damit ist vermutlich der Horseshoe gemeint 🙂
Was ist der Unterschied der zwei Gegenden?

Wie ist denn das mit dem Unterbodenschutz beim Mietwagen - Wie wichtig ist das tatsächlich? Savanna bietet das ja an bei der 0 N$ SB.

Okonjima schauen wir uns mal genauer an - wäre vielleicht wirklich eine Alternative, wenn wir den einen Tag nicht an den Caprivi hängen würden. Ist preislich natürlich schon ein Unterschied. Okonjima ist aber wohl auch eher eine Luxus Einrichtung, oder? Zumindest die Lodges sehen danach aus...

Namibia bietet einfach so viel, auch wenn wir gerne alles auf einmal sehen wollen... Leider geht das nicht.
Haben ja schon Kaokoland gekürzt 😗 😗 😗
7'272 Beiträge · seit 200614. Juli 2016 · #27
Die Gegend am Horseshoe ist schon richtig genial. Wir hatten einige Hundert Elefanten. Die meisten aber gar nicht am Horseshoe sondern unterwegs zwischen Strasse und Camp in einer offenen Fläche.

Bei Divundu fahren die meisten in den Mahango NP. Auf der anderen Seite des Okavangos ist aber noch die Buffalo Core Area vom Bwabwata NP. Das ist ein richtig schönes Gebiet, welches von wenigen Leuten besucht wird. Ich würde da min. einen Tag einplanen.

Der Unterbodenschutz macht bei Touren in Steinigen Gebieten vielleicht Sinn (Damaraland, Kaokoveld). Im Caprivi würde ich aber darauf verzichten.

Okonjima hat alles von einer sehr teuren Lodge bis zur Campsite. Diese ist zwar auch teuer, dafür aber auch gut.
Die Pirschfahrten kosten auch einges. Ich fand aber das Cheetah Tracking so gut, dass ich das jederzeit wieder machen würde. Der Night Drive war nicht so toll.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 14. Juli 2016
4'451 Beiträge · seit 200814. Juli 2016 · #28
Namibia-Neuling schrieb:
Hanne schrieb:es sind auf Düstenbrook kranke und verletzte Tiere denen man dort das Gnadenbrot gibt bzw. Fütterung. Ich selbst war noch nie da , das ist meine ganz persönliche Meinung. Sehr viele die schon dort waren, gehen wegen der Katzen hin- warum auch nicht.
OK, wenn es nur um schwache bzw. kranke Tiere geht will ich nichts gesagt haben.
Das stimmt absolut nicht, auf Duesternbrook geht es nicht um kranke und Gnadenbrot bekommende Tiere, wo das wohl her kommt, wenn man selbst noch nicht da war ist das schon eine feiste Behauptung. 🤢
Wir waren oft genug dort und es gibt dort ein Cheetah, der in Abwesenheit von Herrn Vaats, einen "Unfall" hatte, da hat der ein Bein verloren, deswegen muss man den doch nicht töten. Daraus dann so eine "Geschichte" zu machen ,unfassbar!!!!
Wir waren auf genug Farm und Lodges in Namibia und wir sind der Meinung , das dort auf Duesternbrook und für das Personal und für die Tiere viel gemacht wird.
Duesternbrook ist kein MUSS , dann fliegt man halt ohne Katzensichtungen zurück oder such sich eine andere Lodge aus.
Wir waren auf CCF und waren dort nicht begeister, setzen aber solche Unwahrheiten über andere Lodges nicht im Forum zumal wenn wir noch nicht dort waren. 😉
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 14. Juli 2016
6'152 Beiträge · seit 200614. Juli 2016 · #29
hallo engelstrompete,
verstehe Deine Aggression nicht - ob verletzte oderr Beinamputierte Katzen - das ist für mich auch krank- denn alle diese Tiere können in der Wildnis nicht mehr überleben . dasist es gut, dass es einige Gästefarmen gibt, die sich dieser Tiere annehmen und warum sollen sie das nicht machen, es ist ja eine grosse Nachfrage da, viele die nach Afrika fahren möchten auch unbedingt Katzen sehen , ich missbillige dies überhaupt nicht. Auch wenn ich noch nicht auf Düstenbrook war, sehr sehr viele Freunde von uns waren da und haben berichtet dass es kranke Tiere sind, im Sinne nicht von abgemagert oder zu engen Gehege - sondern solche wie ich bereits oben erwähnte. Was hat das mit Unwahrheit zu tun.
Ich mag einfach nicht den Ausdruck Zoo, deshalb habe ich mich dazu geäussert.
Ich denke da hast Du was in den Falschen Hals bekommen, damit ist das Thema Düstenbrook für mich beendet.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 15. Juli 2016