NAnamibskyThemenstarter4 Beiträge · seit 201610. Juli 2016 · #1Hallo alle Zusammen!
Ich lese nun schon eine Weile in diesem Forum hier still mit, um das Ein- oder Andere an Tipps für unsere Reise im März nächstes Jahr mitzunehmen. Wir wollen 20 Tage lang Namibia erkunden. Unser geplanter Flug geht am 16. März hin nach Windhoek direkt und am 6. April ist wieder Abflug.
Es ist mein Erstes Mal Afrika (meine Freundin hat mich mit dem besagten Virus angesteckt ;)) - und wir möchten natürlich auch so viel es geht mitnehmen - ohne es aber in zu viel Stress ausarten zu lassen.
Nunja, unsere Route ist ambitioniert, aber ich glaube schaffbar.
Es wäre toll, wenn ihr sie anschauen und eure Gedanken dazu kund tun könntet.
Wir wollen zum Großteil campen (Dachzelt) - zwei Lodges sind aber trotzdem dabei.
Also los gehts in:
17.03. Windhoek (Ankunft früh morgens) bzw Weiterfahrt nach Übernahme des Fahrzeugs zum
17.03. Lake Oanob Resort (Campsite)
18.03. Sesriem (Sossus Oasis Campsite)
19.03. Swakopmund (Sophia Dale Base Camp)
22.03. Spitzkoppe (Campsite)
23.03. Grootberg (Grootberg Lodge 2Ü und Hoada Campsite 1Ü)
26.03. Etosha Halali/Onguma (jeweils Campsites)
29.03. Grashoek San Living Museum (Campsite)
30.03. Divundu (Ngepi Lodge)
02.04. Roys Restcamp
03.04. Waterberg (Waterberg Plateau Campsite)
05.04. Duesternbrook (Campsite)
06.04. Abflug nach Frankfurt
Als Autovermietung haben wir Savannah oder African Tracks bisher in die engere Auswahl genommen. Wie sind da die Erfahrungen? Viele Vermieter haben ja einen günstigen Grundpreis und sind aber dann bei den Extras teurer, sodass es im Endeffekt ähnlich wird.
Bei den Übernachtungsmöglichkeiten sind wir in Swakopmund etwas unsicher. Ich habe gelesen, dass die besondere Wettersituation dort, das Campen ungemütlich machen kann. Deshalb das besagte Camp, da es wohl etwas geschützter vor dem Nebel liegt.
Ich persönlich würde natürlich gerne mehr vom caprivi sehen, aber ich glaub ein Kürzen der Zeit woanders ist fast nicht machbar. Man liest ja sehr viel über den Mamili NP....
Vielen Dank im Voraus!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200610. Juli 2016 · #2Hi Namibsky,
Deshalb das besagte Camp, da es wohl etwas geschützter vor dem Nebel liegt.
richtig, etwa 15 Kilometer ins Landesinnere. Ich hätte keine Lust, falls ihr mal eines der netten Restaurants und ein Gläschen Wein genießen wollt, die Strecke abends im dunklen zurückzufahren. Wenn Camping, dann würde ich Alte Brücke Resort 100 Meter vom Meer in Swakopmund nutzen. Oder eben eine der erschwinglichen B&Bs/Gästehäuser/Pensionen.
Viele Grüße aus WIndhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Andy6715 Beiträge · seit 201610. Juli 2016 · #3Hallo Namibsky,
wir haben heute (auch) unsere Tour zusammengestellt. Sind auch mit Dachzelten unterwegs.
Camping rund um Windhoek, haben wir auch das Lake Oanob Resort und das Duesternbrook angeschaut uns dann aber für Monteiro Camp und Elisenheim Guestfarm entschieden. Die von dir genannten sind uns zu "touristisch".
Bei der Planung haben wir den tollen Campingführer von Thomas Richter verwendet:
http://www.thomasrichter.de/namibia/camping.htmSesriem (Sossus Oasis Campsite) hatten wir letztes Jahr und wollen es wieder machen. Die Plätze sind luxuriös, jeder hat eine Dusche, WC und Spüle. Es gibt einen Pool und die Plätze sind weit auseinander. Man ist weiterhin direkt an der Einfahrt zum Sossusvlei, hat jedoch die Hauptstraße und eine Tankstelle vor der Türe, Nachts jedoch kein Verkehr. Ihr kommt Abends im Sesriem an und wollt dann am nächsten Tag weiter nach Swakopmund? Dazwischen noch schnelle das Sossusvlei besuchen? Scheint mir recht knapp zu sein.
Was macht man so lange in Swakopmund? OK, ist eine schöne Stadt und man kann gut Essen gehen (reservieren nicht vergessen). Wäre mir persönlich zu lange in der Stadt. Wenn du Zeit sparen möchtest, dann würde ich Swakopmund streichen.
Spitzkoppe scheint mir knapp bemessen, war jedoch noch nicht dort, wir wollen bei unserer nächsten Reise 2 Nächte dort verbringen.
Waterberg hat uns auch gut gefallen, liegt jetzt nicht auf unserer nächsten Route aber auch dort kann man etwas Zeit verbringen.
Zum Rest kann ich leider nicht viel sagen, da es mir nicht bekannt ist.
Savanna Autovermietung hatten wir das letzte Mal einen Hilux mit zwei Dachzelten. Gute Ausstattung, Service war für uns OK, wobei es da auch andere Meinungen gibt. Wir werden bei der nächsten Reise wieder Savanne nehmen.
Viele Grüße
Andreas
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201510. Juli 2016 · #4Was mir bei der Route auffällt: In Sesriem unbedingt eine zweite Nacht ergänzen, sonst hast Du keine Zeit die Dünen hoch zu gehen. Wenn Ihr von Lake Oanob Resort aus kommt wird es zu spät sein und am nächsten Tag ist die Fahrt nach Swakop lange genug. Ich würde die eine Nacht in Swakop abzweigen.
NAnamibskyThemenstarter4 Beiträge · seit 201610. Juli 2016 · #5Vielen Dank für die Antworten schonmal.
Alte Brücke sieht gut aus, nur die Seite ist etwas undurchsichtig. Da muss ich nochmal schauen. Mit dem fahren abends hast du schon recht....
Wir wollen eine kleine Strecke nach Ankunft zurücklegen und haben deshalb direkt in windhoek keine campsites gewählt. Ich weiss, dass es nicht ratsam ist, gleich weiter zu fahren, aber wir haben es auch bewusst nicht so weit gehalten.
Duesternbrook haben wir hauptsächlich wegen der Katzen gewählt. Und hatte ja auch ganz gute Kritiken hier im forum. Genauso auch mit Lake oanob. Wobei es natürlich sehr begrenzt wird, was wir an einem Tag dort machen können. Wir werden ziemlich kaputt sein wenn wir erstmal dort sind und irgendwas entspanntes am See machen. 🙂
Sesriem ist natürlich knapp bemessen, es gibt vieles, was dort machbar wäre. Aber ja, wir wollen gerne die Dünen sehen und das dead vlei. Ich hoffe dass dafür die Zeit reicht.
Nachtrag: Google sagt, es sind 249 km. Wenn wir morgens los fahren, wird das nicht reichen, um noch auf die Dünen zu gehen bzw am nächsten Tag morgens?
In swakopmund interessieren uns die vielen Aktivitäten. Also die living desert tour z.b., die bootstouren und vll noch quad Biking.
Und bei der spitzkoppe wollen wir die Einsamkeit und den Sonnenuntergang genießen. lohnt sich denn, hier einen weiteren Tag zu investieren?
Grüße
Andy6715 Beiträge · seit 201610. Juli 2016 · #6Hallo Namibsky,
namibsky schrieb:Wir wollen eine kleine Strecke nach Ankunft zurücklegen und haben deshalb direkt in windhoek keine campsites gewählt. Ich weiss, dass es nicht ratsam ist, gleich weiter zu fahren, aber wir haben es auch bewusst nicht so weit gehalten.
Wir haben Windhoek schon 4 Tage lang gesehen, es reicht. Auch wir wollen ein kurzes Stück aus Windhoek raus nach Übernahme Mietwagen und Großeinkauf. Natürlich gibt es individuelle Unterschiede nach 10h Flug, und dem Temperaturunterschied, Mietwagen holen, Linksverkehr, Einkaufen - Stress ... Wie gesagt, wir kennen Windhoek und die Abläufe nach der Ankunft, dieses Mal werden wir ein Stück rausfahren und campen. Man sollte jedoch den ganzen Stress nach Ankunft nicht unterschätzen. Würde mal sagen, je jünger du bist um so besser kommst du damit zurecht.
namibsky schrieb:Duesternbrook haben wir hauptsächlich wegen der Katzen gewählt. Und hatte ja auch ganz gute Kritiken hier im forum. Genauso auch mit Lake oanob. Wobei es natürlich sehr begrenzt wird, was wir an einem Tag dort machen können. Wir werden ziemlich kaputt sein wenn wir erstmal dort sind und irgendwas entspanntes am See machen. 🙂
Ich wollte es dir nicht ausreden, kenne keines der Camps! Wir hatten heute jedoch lange gesucht und die genannte Variante für uns gefunden. Die Katzengeschichte ist für mich nicht interessant, was jedoch nun wirklich nicht für alle gelten sollte 😉 Ich schlug es nur als Option vor.
namibsky schrieb:Sesriem ist natürlich knapp bemessen, es gibt vieles, was dort machbar wäre. Aber ja, wir wollen gerne die Dünen sehen und das dead vlei. Ich hoffe dass dafür die Zeit reicht.
Die Zeit reicht nicht, macht 2 Übernachtungen, wenn ihr das Deadvlei sehen wollt.
namibsky schrieb:In swakopmund interessieren uns die vielen Aktivitäten. Also die living desert tour z.b., die bootstouren und vll noch quad Biking.
Swakopmund ist sicher einen (längeren) Besuch wert, da du aber von den Zeitproblemen am Ende der Reise gesprochen hattest würde ich dort Zeit einsparen. Ich suche aber auch nur die Natur und die Stadt ist für mich eher eine Qual, insofern sind bei der Auswahl persönliche Präferenzen zu beachten.
namibsky schrieb:Und bei der spitzkoppe wollen wir die Einsamkeit und den Sonnenuntergang genießen. lohnt sich denn, hier einen weiteren Tag zu investieren?
Wir haben das für uns so entschieden, vielleicht antwortet hier noch jemand, der schon einmal dort war.
Ansonsten möchte ich noch anmerken, dass wir letztes Jahr die "wichtigsten" Orte Namibias in 21 Tagen und 5000 km besucht haben. Die nächste Reise wird länger aber kilometermäßig kürzer. Jeder muss seine ersten Erlebnisse machen, gefällt Namibia wird man wiederkommen und andere Prioritäten setzen. Insofern kann man eigentlich nicht wirklich etwas "falsch" oder "richtig" machen bei der ersten Reise.
Viele Grüße
Andreas
CHChriskath42 Beiträge · seit 201411. Juli 2016 · #7Hallo.
Wir waren dieses jahr im April/Mai das erste mal in Namibia.
Als erste Übernachtung waren wir auch in oanab, bis dorthin zu fahren schafft man auf jeden Fall. Weiter hätten wir allerdings auch nicht fahren wollen. Das campsite ist auch ganz nett zur Entspannung.
In swakopmund unternahmen wir auch die living desert tour mit chris, diese war sehr beeindruckend und auf jeden fall sehr empfehlenswert.
Dort übernachteten wir im alte Brücke resort, dies hat uns auch sehr gut gefallen. Alles war sehr gepflegt, eigene dusche und Toilette.
Allgemein sind wir bis in den chobe Nationalpark gefahren. Bis dorthin haben wir alle nationalparks im caprivi mitgenommen, die dort auf dem weg lagen,einschließlich der mamilli-nationalpark. Am allerbesten hat uns der kleine mahango Nationalpark gefallen.
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201511. Juli 2016 · #8namibsky schrieb:Aber ja, wir wollen gerne die Dünen sehen und das dead vlei. Ich hoffe dass dafür die Zeit reicht.
Nein, dafür reicht die Zeit nicht.
Nachtrag: Google sagt, es sind 249 km. Wenn wir morgens los fahren, wird das nicht reichen, um noch auf die Dünen zu gehen bzw am nächsten Tag morgens?
249 km, im wesentlichen auf Schotter. Rechne mal mit brutto ca. 5 Stunden Fahrt. Selbst wenn Ihr um 8 Uhr los fahrt (weiß nicht ob das realistisch ist mit Frühstück und Camping Ausrüstung zusammenbauen) seid Ihr nicht vor 12:30-13 Uhr am Eingang des NP. Dann steht noch mal eine Stunde an um bis zum 4x4 Parkplatz zu fahren (einfache Rechnung, gut 60km bei 60km/h Tempolimit). Zwischendurch vielleicht noch ein Stop an Dune 45 mit hoch laufen, schon ist es locker 15 Uhr bis ihr am 4x4 Parkplatz seid. Das ist dann eine ziemliche Hetzerei, zumal ich nicht weiß wie lange die Shuttle fahren und wann der NP genau zu macht (ihr habt ja auch noch eine Stunde Rückfahrt). Ach so, und das alles nach der langen Fahrt. Ne, ihr werdet keinen Spaß haben. Und am nächsten Tag, noch schlechtere Idee da die Fahrt nach Swakop noch länger ist.
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200611. Juli 2016 · #9namibsky schrieb:
Sesriem ist natürlich knapp bemessen, es gibt vieles, was dort machbar wäre. Aber ja, wir wollen gerne die Dünen sehen und das dead vlei. Ich hoffe dass dafür die Zeit reicht.
Nachtrag: Google sagt, es sind 249 km. Wenn wir morgens los fahren, wird das nicht reichen, um noch auf die Dünen zu gehen bzw am nächsten Tag morgens?
Hallo namibsky
Ihr habt zu wenig Zeit wenn Ihr ankommt. Wenn Ihr es am Morgen macht, ist die anschliessende Fahrt nach Swakopmund sehr lang. Ich habe es schon so gemacht und bin dann wegen Müdigkeit bei Swakop in ein Loch gefahren, welches mir den Reifen und die Flege komplett zerstört hat.
Bleibt besser noch eine zweite Nacht in der Gegend oder fahrt nach dem Besuch am Morgen nicht bis Swakop sondern z.B. nach Mirabib.
Was Google sagt, ist in Namibia nicht so relevant. Besorgt Euch eine Karte mit zusätzlichen Zeit Infos. Siehe auch hier unter
Karten.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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STStrubi86173 Beiträge · seit 201411. Juli 2016 · #10Eine Nacht an der Spitzkoppe ist ok. Von Swakopmund aus seid ihr ja relativ schnell dort. Je nachdem, wann ihr losfahrt, habt ihr ja noch fast den ganzen Tag dort.
Wenn ihr in Swakopmund nichts streichen wollt, um eine Nacht in Sesriem dranzuhängen, dann macht das doch am Grootberg!? Dort habt ihr 3 Nächte geplant. Ich denke, 2 Nächte sind dort auch in Ordnung. Die Hoada Campsite würde ich in dem Fall streichen. Ist zwar sehr schön dort, aber wenn ihr in die Grootberg Lodge wollt, würde ich danach nicht mehr auf die Hoada Campsite (ist ja nur vllt ne halbe Stunde zwischen Lodge und Campsite). Oder ihr macht halt "1 zu 1", wenn ihr beides kennen lernen wollt.
Im Etosha würde ich persönlich wenigstens eine Nacht in Okaukuejo verbringen. Ich weiß zwar nicht, wie frequentiert das Wasserloch zu eurer Reisezeit ist, aber allein schon rein von der Fahrerei macht es mMn Sinn, wenn ihr vom Grootberg kommt.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200611. Juli 2016 · #11hallo namibsky,
beim Grootberg - entweder Lodge oder Campsite , soviel alleine kannst Du da nicht unternehmen und 3 Tage wäre mir persönlich zuviel.
Die Gamedrives gehen von der Lodge aus , finde die auch nicht billig.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200611. Juli 2016 · #12Noch einiges zur Etosha. Halali ist in der Jahreszeit eher schlecht das würde ich streichen. Dann mag ich persönlich die Campsite bei Namutoni. Da hat es Gras und ein paar Bäume. Onguma ist zwar besser, aber Du verlierst am frühen Morgen und am Abend Zeit, die Du im Park bei bestem Licht nutzen kannst. Naja, das mag halt so ein Fotografen Fimmel sein 🙂
Wenn Ihr bei Grootberg seit, dann würde ich auf alle Fälle über das Galton Gate in die Etosha fahren. Der Westen der Etosha ist in der Jahreszeit normalerweise sehr gut. Somit würde ich einmal bei Olifantsrus, einmal Okaukuejo und einmal Namutoni als Übernachtungen einplanen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Conny + Micha1'055 Beiträge · seit 201612. Juli 2016 · #13Hallo miteinander, wir haben uns soeben im Forum angemeldet,sind aber schon seit Februar eifrige Nutzer. Allen ein großes Dankeschön für die vielen Tipps und Hinweise. Sind am Freitag von unserer 1. Namibiareise (20 Tage ) zurück und würden am Liebsten sofort wieder starten. Nun unsere Meinung (obwohl ja " Ersttäter" ) Sesriem ist die Zeit zu kurz , das Sesriem Camp im Park ist gar nicht so schlecht und man kann morgens früher los. Wir waren gegen 12.00 Uhr dann wieder am Tor und sind bis Rostock Ritz gefahren. Die Campside hat eine schöne Lage und bis Swapok ist schon ein Stück geschafft. Wir waren im Sophia Dale, uns hat es sehr gefallen, das Essen war super und sehr reichhaltig ( deshalb braucht man nicht in die Stadt ) Die Gespräche mit dem deutschen Besitzer Manfred waren interessant und aufschlußreich.Von dort zur Spitzkoppe ist es nicht weit , man ist am Mittag da, bucht den Bushmanntrail und hat noch Zeit zur Bridge zu gehen und sich auch sonst noch umzusehen. Es war dort wunderschön, bei Zeitnot (es geht glaube ich , allen Erstbesuchern so), reicht 1 Nacht.Düsternbrook waren wir die letzte Nacht. Es hat uns ebenso sehr gefallen. Man konnte kleine Wanderungen unternehmen oder verschiedene Angebote nutzen. Wem das zu touristisch ist, muß ja nicht. Wir haben den Morgen unserer Abreise dazu benutzt, Geparden und 1 Leopard bei der Fütterug zu beobachten, hatten keine im Etoscha gesehen. Ein gelungener Abschluß. Wir hoffen, unsere Tipps sind etwas hilfreich und viel Spaß in Namibia.
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201512. Juli 2016 · #14Fütterung? Das ist ja wie im Zoo. Es gibt ja schon Leute welche die Trackingtouren mit den Funkbändern in Okonjima nicht gut finden, aber eine Fütterung von Raubkatzen, da hört bei allem Verständnis für die Notwendigkeit touristischer Aktivitäten auch bei mir das Verständnis auf.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #15hallo Namibia-Neuling,
wer das nicht mag muss ja nicht zu Düstenbrook, es gibt Leute die das mögen, gottseidank sind wir alle verschieden sonst wäre es ja sehr langweilig und es sind auf Düstenbrook kranke und verletzte Tiere denen man dort das Gnadenbrot gibt bzw. Fütterung. Ich selbst war noch nie da , das ist meine ganz persönliche Meinung. Sehr viele die schon dort waren, gehen wegen der Katzen hin-
warum auch nicht. Das gleiche gilt für Okonjima war unsere erste Station 1997 würde jederzeit immer wieder hingehen.
Jeder geniesst seinen Urlaub so wie er es mag, Camping oder Lodgehopper wie ich- einfach, luxus, organisierte Touren, Selbstfahrer
usw. dafür habe ich volles Verständnis, sonst wäre das Forum einseitig und langweilig.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
NAnamibskyThemenstarter4 Beiträge · seit 201612. Juli 2016 · #16Wow, so viele Antworten, das hätte ich im Traum nicht erwartet! Vielen Dank Leute!
Wir haben es uns überlegt und werden die Route wohl tatsächlich umlegen:
Also mehr Zeit in Sesriem, dafür dann eine Nacht im Rostock Ritz und dann Weiterfahrt nach Swakop - und dort eine Nacht weniger. Grootberg hab ich jetzt mal eine Nacht abgezogen. Das werden wir wohl dafür im Caprivi hinzufügen. Oder vll doch woanders noch? 😐
17.03. Windhoek (Ankunft früh morgens) bzw Weiterfahrt nach Übernahme des Fahrzeugs zum
17.03. Lake Oanob Resort (Campsite)
18.03. Sesriem (Sossus Oasis Campsite)
19.03. Rostock Ritz
20.03. Swakopmund (Sophia Dale Base Camp oder Alte Brücke Resort)
22.03. Spitzkoppe (Campsite)
23.03. Grootberg (Grootberg Lodge 2Ü oder 1Ü und Hoada Campsite 1Ü)
25.03. Etosha Halali/Onguma (jeweils Campsites)
28.03. Grashoek San Living Museum (Campsite)
29.03. Divundu (Ngepi Lodge)
02.04. Roys Restcamp
03.04. Waterberg (Waterberg Plateau Campsite)
05.04. Duesternbrook (Campsite)
06.04. Abflug nach Frankfurt
Wie ist denn der Mamili NP in der Jahreszeit März/April? Kommt man da überhaupt hin?
Klar, Duesternbrook kommt bei den Fütterungen schon wie ein Zoo vor. Mich faszinieren Raubkatzen und ich glaube nicht, dass ich in meinem Leben sonst die Gelegenheit hätte, die Tiere von so nahem und live zu sehen. Wäre natürlich toll wenn wir bei einem Game Drive einen Leo oder Geparden live zu sehen bekommen würden. 🙂
Zu den Campsites im Etosha liest man ja ganz viel unterschiedliches. Aber ich glaube es würde wirklich Sinn machen das Galton Gate und Olifantrus zu nehmen. Der Westen der Etosha war ja früher gar nicht frei befahrbar, hab ich das richtig aufgeschnappt?
Liebe Grüße
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201512. Juli 2016 · #17namibsky schrieb:Wie ist denn der Mamili NP in der Jahreszeit März/April? Kommt man da überhaupt hin?
Die C49 ist inzwischen bis Sangwali asphaltiert. Ab Sangwali bis zum NP und den Lodges ist eine Sandpiste die derzeit in sehr schlechtem Zustand ist. Ein SUV ist mindestens erforderlich um durch zu kommen, 4x4 besser. Allerdings wird gerade für die Verwaltung des NP ein Gebäude gebaut und Teil der Ausschreibung ist, dass die Zufahrt in einen ordentlichen Zustand gebracht werden soll. BIs wann das passiert - keine Ahnung.
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201512. Juli 2016 · #18Hanne schrieb:es sind auf Düstenbrook kranke und verletzte Tiere denen man dort das Gnadenbrot gibt bzw. Fütterung. Ich selbst war noch nie da , das ist meine ganz persönliche Meinung. Sehr viele die schon dort waren, gehen wegen der Katzen hin- warum auch nicht.
OK, wenn es nur um schwache bzw. kranke Tiere geht will ich nichts gesagt haben.
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201112. Juli 2016 · #19Hallo,
Düsternbrook finden wir gar nicht so schlecht für die letzte Nacht. Es hat vielleicht ein bisschen Zoocharakter, aber man sieht garantiert Katzen und die Gehege sind so groß, dass man mit den Safariwagen eine Weile durchfährt, bevor der Guide die Katzen sichtet. Und die Fotos, die man schiessen kann, sind natürlich toll. 🤩
Im Etosha würde ich aufteilen wie von Chrigu empfohlen, das macht von Grootberg aus deutlich mehr Sinn und wir haben den Westen der Etosha immer als leerer empfunden.
Wenn Ihr jetzt 4 Nächte Caprivi habt, würde ich auf zwei Plätze aufteilen, aber nicht bis in die äußerste Ecke (Mamili) fahren. Ihr wollt doch gamedriven und nicht nur Transitstrecken fahren. Bei Divundu sind Mahango, Buffallo Park und bei Kongola der berühmte Horseshoe. Da seht Ihr so viel, wenn´s unbedingt der Mamili sein muss, dann macht später noch mal eine Tour ohne das ganze andere. 😛
Ich persönlich würde (und werde) lieber zwei Nächte bei Sesriem bleiben und dann bis Swakopmund durchfahren, die Erdmännchen bei der Rostock Ritz Lodge kann man auch bei einem Stop mit Kaffee anschauen.
Viele Grüße
Karin
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Conny + Micha1'055 Beiträge · seit 201612. Juli 2016 · #20Hallo alle zusammen, möchte nur kurz auf eure Reaktionen antworten. Rostock Ritz haben wir nicht wegen der Erdmännchen gemacht, sondern weil es zeitlich bei uns gut reinpasste. Auch fanden wir die Zebrasichtungen direkt vorm Auto sehr schön. Bei Düsternbrook hatte ich ja schon geschrieben, das wir es als Ersatz für vorher nicht gesehene "Katzen" gemacht haben und dafür war es o.k. Hätten lieber im Etoscha welche entdeckt, aber man kann nicht alles haben. Gruß Conny
Namibia zum 1.
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