Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201505. Juli 2016 · #1
Wir sind nun seit fast zwei Wochen wieder auf deutschem Boden und haben fest gestellt: Der Abschied wird jedes Jahr schlimmer 😕
Kurz zu uns: Ich, Laura (26) und meine Mutter Petra (54) haben unseren dritten Namibiatrip hinter uns. Wir haben zwei liebe Freundinnen dort, die wir besuchen und dadurch ein bisschen mehr das wahre Namibia entdecken können, weniger aus der Sicht von Touristen. Etosha hat es uns angetan und dieses Jahr waren wir das erste Mal zu zweit dort unterwegs und konnten uns so richtig "austoben". Die Jahre davor war Jutta von Robyn unsere Fahrerin.
Unser Ablauf:
4. Juni Abflug FFM 5. Juni Ankunft Hosea Kutako -> Robyn 6. Juni Robyn 7. Juni Robyn 8. Juni Robyn 9. Juni Robyn -> Etosha Safari Lodge 10. Juni Safari Lodge -> Halali 11. Juni Halali 12. Juni Halali -> Okaukuejo 13. Juni Okaukuejo 14. Juni Okaukuejo -> Robyn 15. Juni Robyn 16. Juni Robyn 17. Juni Robyn 18. Juni Robyn -> Hohewarte 19. Juni Hohewarte 20. Juni Hohewarte 21. Juni Hohewarte 22. Juni Hohewarte -> abends Rückflug
Wir kommen nicht allzu viel herum, aber unser Augenmerk liegt momentan einfach auf der Etosha und der Zeit, die wir mit Freundinnen verbringen möchten. Robyn liegt in der Nähe von Kamanjab, aber direkt am Etosha-Zaun. Bis vor ein paar Jahrzehnten gehörte Robyn sogar noch zu Etosha. Dort lebt Jutta, eine frühere Bekannte aus Petras Kindertagen, die uns mit dem Namibiavirus infizierte und deren Ziel es ist, uns Arrangements und Überraschungen zu bieten, die auf keiner Lodge sonst zu finden sind.
Hohewarte liegt zwischen Windhoek und Flughafen und bildet einen tollen Abschluss, da man in 20 Minuten Hosea Kutako erreicht. Bei unserer ersten Reise übernachteten wir in der letzten Nacht in der Pension Steiner in Windhoek und es hat uns als Abschluss einfach nicht gefallen (obwohl es beim Steiner wirklich nichts zu meckern gibt). 2015 waren wir das erste mal bei Heike - Petra und sie kennen sich ebenfalls aus Kindertagen. Heike ist die totale Pferdenärrin und wir unternehmen tolle Buschritte und auch zu ihr hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt.
Ihr seid herzlich eingeladen, beim Mutter-Tochter-Gespann mit zu reisen und den vielleicht etwas anderen Reisebericht zu verfolgen 🙂
Ragnarson74 Beiträge · seit 201505. Juli 2016 · #3
Hallo Laura,
ich möchte auch mit !!! 😛 😛 😛 Bin auch total neugerig auf Deinen "etwas anderen Reisebericht" !!! 🤩 🤩 🤩 Liebe Grüße Ragnarson
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201505. Juli 2016 · #4
Na dann leg ich doch mal los 🙂 ich hoffe, ich schweife zwischendurch nicht allzu sehr ab.
Am Samstag, den 4. Juni um 15:30 Uhr ging es nach Frankfurt zum Flughafen. Meine Mutter und ich verbringen dann lieber noch ein paar Stunden dort, als auf den letzten Drücker zu erscheinen. Unsere liebe Freundin lud uns am Terminal 2 ab und schoss unser erstes Urlaubsfoto 😁
Wir stärkten uns noch beim großen gelben M, da fremdes Essen bei mir immer eine Art Russisch Roulette ist und ich vor und während dem Flug kein Risiko eingehen wollte.
Juhuuu unser Flieger kommt 🙂
Und wieder das Glück gehabt, eine nicht volle Maschine zu erwischen! Tschaka!!!
Als wir dann übers Rollfeld fuhren und es langsam in die Startposition ging, kamen die ersten Freudentränen. (Ohje, alleine jetzt beim Schreiben hab ich Pipi im Auge)... Endlich ging es wieder in den Busch!
Beim Entertainment von Air Namibia gibt es wirklich nichts zu meckern. Ich warf eine Schlaftablette ein, schaute zwei Folgen einer Serie und wartete sehnlichst drauf, dass das Licht ausging. Die Tablette wirkte vor Aufregung nur schwach, aber die 10 Stunden gingen irgendwie rum. Und dann dieser grausige Moment, wenn das Licht wieder angeht *bäh*. Zum Frühstück gab es diesmal sogar warme halbwegs knusprige Brötchen. Als endlich die Etoshapfanne auf dem Flugradar zu sehen war, wussten wir, gleich gehts abwärts und strahlten die zerzausten Haare und Augenringe einfach weg 😁
Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, die menschlichen Pylonen passierten und diesmal sehr schnell durch die Einreisekontrolle kamen, musste ich doch ein wenig zittern. Petra hatte ihren Koffer bereits und meiner brauchte eine gefühlte Stunde. Das wäre ja meine persönliche Horrorvorstellung, ginge er verloren - aber alles gut 🤪
Draußen warteten wir auf Heike. Als wir sie sahen und sie vor Freude angerannt kam *schwupps* schon wieder Freudentränchen. 😗 Wie bereits 2015 wollte Heike uns wieder zu Jutta fahren und hatte noch eine Praktikantin dabei, der sie zwei Tage später noch Etosha zeigen wollte.
In Okahandja machten wir eine kleine Frühstückspause. Heike hatte belegtes Farmerbrot mit Roastbeef vom Kudu eingepackt - wir sind in Namibia einfach wahre Fleischliebhaber! Wir fuhren weiter bis nach Otjiwarongo, wo wir eigentlich eine kleine Pause im Kameldorngarten machen wollten, fanden ihn aber nicht. (Als wir dann später mit Jutta durchfuhren, stellten wir fest, er hat leider zugemacht - sehr schade!) Also weiter nach Outjo. Dort aßen wir eine Kleinigkeit im Farmhouse und staunten nicht schlecht über die neue Bäckerei. Wir nannten sie sonst unsere Stammbäckerei, aber die neue Aufmachung gefällt uns so überhaupt nicht und es ist eher Massentourismusabfertigung. Vorher hatte sie eindeutig einen gemütlicheren Flair.
Fast geschafft! Wir erreichten recht flott Kamanjab und gaben Jutta Bescheid, die uns am neuen elektronischen Schiebetor, 8 km vor der Farm abholen musste. Von Kamanjab sind es ein paar Kilometer Teerpad, dann noch an die 35 km Schotterpad bis zur Farm. Kurz vorm Schiebetor stand auch schon das Empfangskomitee bereit 🤩
Am Tor hieß es erstmal warten, denn Jutta hatte anscheinend etwas falsch verstanden und so mussten wir fast eine halbe Stunde in der Mittagshitze verharren 😗 dort ist kein Handyempfang, daher mussten wir von Kamanjab aus Bescheid geben, dass wir los fuhren. Irgendwann kam sie in einer großen Staubwolke angedüst und - wie soll es anders sein - zur Begrüßung gabs mal wieder feuchte Augen. Was sind wir nur für Heulsusen 😄
Auf Robyn angekommen begrüßten uns die 4beiner erstmal voller Freude und wir waren uns sicher: Paul, Schonga, Waltraud und Krümel konnten sich bestimmt wieder an uns erinnern. Auch die Angestellten Enginie und Immanuel drückten wir herzlich und freuten uns, wieder da zu sein. Diesmal war zur Unterstüzung in der Küche noch Juliana dabei, die wir noch nicht kannten, aber direkt ins Herz schlossen mit ihrer goldigen Art.
Wir packten schnell die Koffer aus und Enginie und Immanuel waren schon ganz gespannt, denn natürlich hatten wir auch wieder Gastgeschenke für sie dabei. Sie freuten sich über riesen Milkatafeln und Haribo, außerdem Werkzeug für Immanuel und Schmuck für Enginie. Von Juliana hatte Jutta leider nichts erwähnt, ihr brachten wir dann später von unserer Tour noch etwas mit. Jutta ging natürlich auch nicht leer aus. Ihr brachten wir ihre geliebten Miracoli Gewürzpäckchen mit. (Die Verkäuferin im Rewe hat vielleicht blöd geguckt, als wir 8 Familienfertigpackungen davon kauften 😄 und wir hatten daheim erstmal Spaghetti bis zum Abwinken, denn Jutta möchte immer nur das Gewürz...)
Wir nahmen eine erfrischende Dusche und freuten uns auf unseren ersten Sundowner! Jutta hatte auf der Ostterrasse alles vorbereitet und wir zischten kühle Savannas.
Das soll den ersten Blick in den namibischen Sternenhimmel darstellen 😄 Nebenbei, ich bin ja die Verrücktere von uns beiden und habe mir zu Hause einen afrikanischen Sternenhimmel inklusive Kreuz des Südens mit 500 floreszierenden Leuchtpunkten über mein Bett geklebt, der Hammer!
Zum Abendessen gab es Kudufilet mit Kartoffelbrei und Salat
Wir freuten uns auf unsere Betten, aber noch mehr darauf, am nächsten Morgen endlich wieder mit afrikanischem Sunrise aufwachen zu können.
Irgendwann kam sie in einer großen Staubwolke angedüst und - wie soll es anders sein - zur Begrüßung gabs mal wieder feuchte Augen. Was sind wir nur für Heulsusen:
Hallo Laura,
da seid Ihr nicht allein. Ich bekam schon beim Lesen Eurer Wiedersehensfreude feuchte Augen, daran denkend, dass wir in knapp 7 Wochen auch dort ankommen werden, inzwischen das 11. Mal. Ich reise gerne mit und freue mich auf die weiteren Berichte.
Bei dem Foto lief es mir gerade eiskalt den Rücken runter. Wumms... war sie da, die schmerzvolle Sehnsucht nach Namibia. Dieser Anblick, wenn man frisch in Namibia gelandet ist, noch am Flughafen steht, den ersten Sonnenaufgang erlebt - und noch den gesamten Urlaub vor sich hat.... Hach, was würde ich darum geben, jetzt in den Fliegen gen Süden zu steigen 😗 .
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201506. Juli 2016 · #10
Na dann fahren wir doch mal weiter 🙂
Guten Morgen aus Namibia 🙂
Nach einer erholsamen Nacht freuten wir uns auf ein spätes Frühstück mit scrambled Eggs, selbstgebackenem Farmerbrot und Juttas hausgemachter Marulamarmelade. Enginie backt das Brot frei Hand und es gelingt ihr immer sehr gut.
Gut gestärkt brachen wir danach zu einer Farmrundfahrt auf. Wir saßen zu viert hinten auf dem Backie und Jutta trat gut aufs Gas. Viel Wild, aber noch mehr Staub. Trotzdem hat es einen heiden Spaß gemacht. Unter anderem fuhren wir auch direkt am angrenzenden Etoshazaun entlang. Gesehen: Hartebeest, Zebras, Springböcke, Steinböckchen, Eland, Pumbas, Kudus und Giraffen Wir schossen keine Fotos, da das Wild auf Robyn wegen der Bejagung sehr scheu ist und sobald man anhält und die Kamera anlegt, nehmen alle Reisaus.
Plötzlich sahen wir eine Elandherde im Dickicht und ich pirschte mich ein bisschen zu Fuß an. Allerdings machte ich nach ca. 50 Metern wieder kehrt, da es im Moment auf Robyn nicht gerade ungefährlich ist. Auf den 7.000 HA treibt sich Joey rum, ein alter Elefantenbulle, der bereits am äußeren Zaun vom Haus war und rundherum alle Bäume beschädigte. (Ein paar Tage später erfuhren wir, er ist draußen! Er hatte sich mit seinem Gewicht auf das Eisentor, welches auch unter Strom steht, gedrückt und die Kette gesprengt). Um Robyn führt seit einem Jahr ein Elektrozaun, da in der Vergangenheit immer wieder Elefanten oder Löwen aus der Etosha hier anzutreffen waren. Als wir diesmal am Etoshazaun entlang fuhren war es auch keine Überraschung, denn der Zaun ist einfach überall kaputt oder morsch.
Stichwort Löwen: Eigentlich wollte ich (dank des neuen Elektrozauns) dieses Jahr ein paar Spaziergänge in den Busch unternehmen, aber direkt am ersten Tag der Dämpfer - wir haben Löwen zu Besuch. Es sollen ein Einzelner und eine 3er Gruppe sein. Man lebt dort schon ein wenig gefährlich. Wobei uns aus zwei Quellen bestätigt wurde, dass die Löwen uns nicht als ihre Beute ansehen und nicht angreifen würden. Trotzdem will es hier niemand drauf anlegen, man weiß ja nie - muss nur einer dabei sein, der vielleicht nicht mehr gut jagen kann oder Schmerzen hat.
Daher hatte Jutta immer wenn wir im Busch unterwegs waren sicherheitshalber ihr Gewehr dabei.
Hier bekommt Petra eine Einführung, denn am nächsten Tag wollten wir zum ersten Mal alleine los. Wenn man ganz genau hinschaut, erkennt man sogar eine Giraffe 😉
Mittags gab es eine Einführung von Immanuel, wo man den Wagenheber ansetzt im Falle einer Reifenpanne, vorher wollte Jutta uns nicht fahren lassen.
Mittags chillten wir ein wenig am Pool und Heike meinte irgendwann "da braut sich etwas zusammen". Ähm ja ist klar, eine Wolke..... Aaaaber Heike lebt seit über 25 Jahren in Namibia und hatte tatsächlich recht - in der darauffolgenden Nacht regnete es 🙄 So viel zum Thema uneingeschränkter Sonnenschein.
Nebenbei bemerkt, vielleicht sollte man das hier mal in die Nähe des Etoshazauns hängen, vielleicht würden die Löwen dann wieder Kehrt machen. (Nicht schimpfen, das Fell ist schon alt)
Zum Sundowner ging es hoch auf Juttas Sundowner Berg. Es war eine wirklich schöne lustige Runde und wir genossen die bombastische Aussicht. Und wir hatte keine Angst vor Schlangen 🤩 Dieses Jahr war das Schlangenjahr auf Robyn. Viele Zebrakobras, Baumschlangen, sogar zwei Pythons und ein paar Tage bevor wir ankamen die erste Black Mamba seit Jahren... 😕 Wir blieben allerdings die komplette Zeit verschont, bewegten uns aber mit größerer Vorsicht auf der Farm als die Jahre zuvor.
Jutta, ich, Petra und Heike *Prost*
Hier kann man bis an die Etosha schauen 🤩
Das Abendessen wurde in der Lapa serviert und diesmal konnte man dank der milden Temperaturen die Lapa sogar offen lassen und draußen das Lagerfeuer sehen.
Zu essen gab es Carpaccio vom Kudu und zum Hauptgang Geschnetzeltes vom Oryx mit Reis und Butternußsalat. Als Dessert ein selbstgemachtes Parfait mit selbstgemachtem Krokant - himmlisch! Das Carpaccio war zuerst gewöhnungsbedürftig (ich denke es ist einfach Geschmackssache), aber es hat dann doch geschmeckt.
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201506. Juli 2016 · #11
Und weiter gehts mit dem 7. Juni 2016
An diesem Morgen waren wir richtig aufgeregt, denn es ging mittags wieder zu den Cheetahs.
Vorher unternahmen wir beiden alleine noch eine Farmrundfahrt, um den Backie besser kennenzulernen und uns daran zu gewöhnen, dass hier der Fahrer rechts sitzt.
Unterwegs trafen wir noch Smithi und einen netten jungen Mann von Africat, der auf der Suche nach den Löwen war. Er erklärte uns, wo sie in den letzten Tagen gesichtet wurden, das war einmal bei der gestrigen Elandherde in der Nähe und ungefähr dort, wo wir auch noch ausgestiegen sind kurz zuvor. Ich muss wirklich zugeben, man ist sich so vor Ort der möglichen Gefahr nicht bewusst. Das Gebiet ist wie Etosha und da darf man eben auch nicht aussteigen..
Hier treffen wir den netten jungen Mann von Africat, der uns nach den Löwen fragt. Normal fährt da in der Gegend nie jemand rum - kommt ja auch niemand durchs elektrische Schiebetor.. Bitte hier nicht aufs Englisch achten 😗 https://www.youtube.com/watch?v=P2-68_Cblf0&feature=youtu.be
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201507. Juli 2016 · #12
Kommen wir zum schönsten Teil des Tages
Mittags machten Petra und ich uns auf zur Cheetahfarm. Die ca 40 Kilometer Schotterpad bis zur Hauptstraße kommen einem doch länger vor, wenn man selbst fährt, stellten wir fest. Kurzer Stopp in Kamanjab, um den bestellten Einkauf abzuholen, denn auf dem Rückweg wäre der Supermarkt an der Tanke schon geschlossen gewesen.
Wir hatten wieder eine riesige Vorfreude und konnten es kaum abwarten, endlich anzukommen. Marco begrüßte uns freundlich und wir freuten uns über das Wiedersehen, leider diesmal ohne seinen Vater Tolly. Es waren noch zwei sehr nette Brüder aus Israel dort, aber zum Reden blieb am Anfang natürlich keine Zeit 🤩 Es folgen Bilder von überglücklichen Frauen!
Ich musste Petra zwischendurch ermahnen, lieber mehr zu genießen, als dauernd Bilder zu schießen, waren wir doch bereits zum dritten mal dort. Sie folgte meinem Rat und legte für den Rest der Zeit die Kamera beiseite und wir lauschten einfach nur dem Schnurren dieser wundervollen Katzen. Als Marco sich auf den Weg machte, das Fleisch zu holen, wussten alle Cheetahs schon was los war. Ich sagte zu meiner Lieblingskatze noch "Goodbye my friend - see you next year" und schon ging das große Fressen los.
Die Meinungen hierzu mögen auseinander gehen. Für uns ist es jedes Jahr ein Highlight. Man merkt, dass ihnen die Tiere am herzen liegen und sie beantworten uns total freundlich alle Fragen. Wir waren natürlich auch an Sachen interessiert, die nicht die Cheetahs betrafen, z.B. das hohe Schlangenaufkommen in dieser Gegend momentan. Die Zahmen sind übrigens Handaufzuchten, die von ihrer Mutter verstoßen wurden und bis auf eine schon sehr alt. (Alles Weibchen). Es waren bei unserem ersten Besuch vier, eine ist mit ihren 17 Jahren zu alt und hatte keine Lust mehr auf Besucher, sie lebt seitdem am Campingplatz in einem Gehege.
Während die Cheetahs ihre Mahlzeit verschlangen (Eselfleisch), zeigte ich Marco stolz, was ich vorhabe. Ich habe diesen Februar angefangen, mir den Arm tätowieren zu lassen mit unseren Namibiafotos. Mit dabei auch eine seiner Gepardinnen mit Namen Stouter. Bisher habe ich eine Hyäne und zwei Kudubullen von letztem Jahr, die Gepardin folgt im September, dann kommen noch eine Oryx und eine Löwin. - Nur so am Rande - Ich freue mich riesig, ihnen nächstes Jahr das fertige Werk zu zeigen und auch er ist gespannt.
Weiter ging es auf Marcos Backie zu den Halbwilden und wir unterhielten uns währenddessen sehr nett mit den beiden Brüdern. Wir fuhren ein wenig herum, aber kaum einer schien großen Hunger zu haben, daher hier ein Video aus dem letzten Jahr, als sich fast alle beim Auto versammelten: https://www.youtube.com/watch?v=MSDC-ySany8
Und noch ein paar schöne Bilder zum Sundowner 🙂
Am Schluss bedankten wir uns herzlich und sagten unseren Lieblingsspruch "See you next year" 🙂 Als wir losfuhren stellten wir direkt fest, wir würden wahrscheinlich die komplette Schotterpiste nach Robyn im Dunkeln fahren. In Kamanjab sagten wir Jutta Bescheid, sie solle uns länger Zeit geben, da wir sehr langsam fahren würden. Den Öffner für das Elektroschiebetor hatten wir dabei, aber im Falle einer Panne vereinbarten wir eine Uhrzeit, wann Jutta los fahren würde um uns zu suchen, wegen dem fehlenden Handyempfang. Unterwegs huschte ein Steinböckchen über die Pad - zum Glück fuhren wir wirklich langsam - und ein paar Buschhasen kreuzten unseren Weg.
Auf einmal standen wir vor einer Straßensperre aus Rindern und einem Esel. Nach Abblenden und ein paar Mal Hupen konnten wir passieren 🙂 https://www.youtube.com/watch?v=FKFIKlu-Jyc
Als es auf das manuell zu öffnende Tor mit Elektrozaun zu ging wurde es mir etwas flau im Magen, denn ich musste aussteigen und das Tor öffnen und danach wieder schließen - auf der Seite vom Zaun, wo die Löwen sich irgendwo rumtrieben. Aber es ging alles gut und wir fuhren am Scheichzaun entlang. Nach ein paar hundert Metern sahen wir dahinter ein Augenpaar leuchten. Petra hielt es für einen Schakal, aber ich erkannte es sofort: Ein Erdwolf!!!! Wir konnten es kaum fassen und das zum dritten Mal! Ich frage mich ernsthaft, ob wir jemals mal ein Bild von diesen unheimlich süßen Tierchen schießen können. 2014 sahen wir einen bei einem Gamedrive bei Frans Indongo im hohen Gras, da sieht man nicht viel von ihm und letztes Jahr sahen wir auch einen im Dunkeln, der auf einmal vor uns über die Pad huschte.
Keine 500 Meter von der Farm entfernt sichteten wir eine recht große Herde Kudus. Dann aber folgte das Mysteriöse. Ein paar Meter weiter begegneten wir Rindern, die augenscheinlich in Panik geraten sind und getrennt wurden. Kälber liefen vereinzelt herum und die Mutterkühe hatten große Angst. Wir dachten sofort: Löwen! Leider sahen wir in der Dunkelheit nichts, dennoch hatten wir Herzklopfen. Im Nachhinein hätte es natürlich auch eine Hyäne sein können. Aber in diesem Moment sahen wir einfach nur die pure Angst unter den Rindern und den Mutterkühen, deren Kälbchen verloren gegangen sind, da die Herde offensichtlich auseinander getrieben wurde. Leider habe ich dann nicht weiter gefilmt. https://www.youtube.com/watch?v=tRVMHgXO6rQ
Auf Robyn angekommen waren wir voller Adrenalin, zischten erstmal ein kühles Bier bzw. ein kühles Savanna und Jutta musste sich erstmal alles anhören. Zum Abendessen gab es als Vorspeise Butternußsuppe und zum Hauptgang Steaks vom Eland, Nudeln mit Soße und Salat aus dem Garten. Nachher saßen wir noch eine Weile auf der Terrasse, und das im T-Shirt, denn es war extrem mild.
Als Juttas Angestellte Enginie, die heute alleine in der Küche war, heimgehen wollte, hörte Jutta eine Hyäne in sehr naher Umgebung und beschloss, sie heim zu fahren, was uns sehr beruhigte. Als wir uns bettfertig gemacht hatten, wollten wir noch einmal raus auf unsere kleine Terrasse. Kaum draußen schlug Schonga direkt an, rannte vor zum Tor und bellte und knurrte. In der Dunkelheit sah man aber nichts, hätte alles Mögliche sein können.
Danach lagen wir in unseren Betten und horchten auf einmal aufmerksam. Löwengebrüll!!! In diesem Moment wurde uns endgültig klar, dass wir uns in der Wildnis befinden und es durchaus extrem gefährlich sein kann, wenn man sich nicht an bestimmte Regeln hält. Durch diese ganzen extremen Eindrücke vom tag und Abend schliefen wir zum ersten mal nicht ganz so fest in dieser Nacht.
Hallo Laura, das weckt Sehnsüchte, dein Reisebericht! Ich sitze auch in Gedanken, in Eurem Wagen und fahre die Tour mit ab. Danke, dass Du uns an Deiner/ Eurer Reise teilnehmen lässt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung Eurer Reise, in Wort und Bild(er).
Vielen Dank
Paula
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201513. Juli 2016 · #14
Den nächsten Tag verbrachten wir mit ausgiebigem Chillen und einem Besuch beim Nachbarn. Dieser hat zwei Boerboels, eine Hunderasse aus Südafrika und genau mein Geschmack 🤩 Riesige Schmusköpfe! Auf einmal ging der Rüde Richtung Pool, stieg ein paar Stufen runter, setzte sich hin und trank 😄 was ein Anblick!
Auf dem Rückweg wollten wir an der Stelle vorbei fahren, wo am Vorabend die Rinder in Panik geraten waren. Wir hielten Ausschau, aber nichts deutete auf Raubtiere oder einen Riss hin.
Zurück auf Robyn unternahm ich meinen täglich "Spaziergang" - nämlich einmal rund um die Farm im eingezäunten Bereich. Die Hunde liefen wie immer mit Freude mit und Waltraud checkte alles auf Schlangen ab, damit mir auch nichts passiert 😄 man muss sie mal loben, sie ist mit Abstand die Fleißigste Mitarbeiterin 🙂
Der Gästebungalow mit 2 Zimmern, wir hatten wie immer links den Sunriseroom, weil wir es liebten, mit African Sunrise aufzuwachen.
Dies ist der äußere Bereich, der gleichzeitig als Brandschneise dient, daher kein Gras, nur Sand.
Leider ist so weit draußen ein solcher Zaun von Nöten und dient der Sicherheit. Genau hier lief übrigens ein paar Wochen zu vor Joey der Elefant entlang. Weiter nach links ist der Gänse- und Pfauenstall, direkt dahinter fand man seine Spuren.
Das glückliche Gänsepaar
Die Rinder werden gerade nach und nach verkauft, weil es sich wegen der Dürre nicht mehr lohnt. Nächstes Jahr werden wir wohl keine direkten "Nachbarn" mehr haben. Aber vielleicht bleiben dann auch eher die Löwen fern.
Weiter gehts im äußeren Bereich, hier ist die "Garage" zu sehen
Das frühere Haupthaus, was nur noch als Lager und Hühnerstall dient
Größenvergleich mit mir und Paul 😄
Links das Haupthaus, in der Mitte der Hundepool und weiter hinten der innere Bereich mit Wasserturm.
Der innere Bereich mit Poolarea
Die Pfauen aus dem letzten Jahr, die wir Fridolin, Ferdinand und Chantal tauften mit ihrem Papa Karl Friedrich
Die Katzen Frederik und Wallenstein bekommt man kaum zu Gesicht, aber auch sie sind gute Schlangenjäger und kuschelige Schmuser
Noch schnell das Mittagessen gepflückt...
..... und dann war Mittagsruhe angesagt. Ich machte es mir mit Schonga auf dem Poolbett im Schatten gemütlich und Petra genoss die Sonne. Wegen meinem neuen Tattoo vermied ich so oft es ging dieses Jahr die direkte Sonne.
Irgendwann schliefen wir beide tief und fest und als ich nach dem Nickerchen aufstand, blieb sie einfach liegen und schlief weiter.
Wir machten uns fertig zum Sundowner und Jutta freute sich, uns wieder ein neues Arrangement bieten zu können. Es ging diesmal in den Innenhof der alten Gebäude, der frisch gestrichen war. Jutta hatte eine Steincouch mauern lassen und eine mobile Feuerstelle.
Es war eine wunderschöne Atmosphäre und wir waren voller Vorfreude auf den morgigen Tag, denn es ging endlich in die Etosha 🤩
Netti59847 Beiträge · seit 201513. Juli 2016 · #15
Hallo liebe Laura,
also mich hat der Besuch bei den Cheetahs begeistert. 🤩 Wunderschöne Fotos von euch und den Tieren. Ich kann dich sooo gut verstehen. Wir haben eine Übernachtung dort gebucht und freuen uns richtig auf die Tiere.
Auch wenn die Meinungen sicherlich wieder auseinander gehen, aber wo bitte komme ich diesen wunderschönen Tieren so nah. Ich freu mich drauf 🙂
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201513. Juli 2016 · #16
Vielen Dank liebe Netti!
Wann ist es denn bei euch das nächste mal so weit? 🙂 Für uns ist es auch jedes mal das absolute Highlight und man hat finde ich den Anschein, dass da kein Zwang auf die Tiere ausgeübt wird und das ist mir wichtig. Wir haben jedes Jahr das Glück, uns den Tag des Besuchs vor Ort auszusuchen, wenn keine großen Gruppen da sind (letztes Jahr waren wir sogar alleine 🤩 ) Denn es liegt ja sozusagen in der Nachbarschaft 🙂 Als wir das erste mal dort waren, war eine große Gruppe da und man hatte auf fast jedem Bild nackte Beine mit Flip Flops oder drauf 😵
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201513. Juli 2016 · #17
Donnerstag, 9. Juni 2016 - Etosha wir kommen!!! 🤩
Heute frühstückten wir bereits um 7 Uhr und fuhren zeitig los.
Immanuel hatte "usser" Auto noch fein geputzt, leider fehlt das Nachher-Bild bei unserer Rückkehr.
Wir rechneten ca. 3 1/2 Stunden bis zur Etosha Safari Lodge. In Kamanjab hielten wir noch kurz am Tante-Emma-Laden und kauften Wasser und Kekse. Nach einem kurzen Smalltalk mit Benny (unser Stamm-Nüsschen-Schnitzer) ging es mit Herbert Grönemeyer und fröhlicher Stimmung Richtung Outjo.
Auf einer Strecke von 100 Kilometern begegneten uns sage und schreibe 17 Autos. Kurz vor Outjo lag in der Mitte der Straße ein totes Tier, was sich beim Vorbeifahren als Erdwolf raus stellte. Ich hätte zwar soo gerne ein Foto eines Erdwolfs, aber doch lieber von einem Lebenden. Ruhe in Frieden 🙁
Wir genehmigten uns in Outjo einen kleinen Snack im Farmhouse und lagen gut in der Zeit.
Die Safari Lodge ist natürlich immer noch so doof ausgeschildert wie letztes Jahr und wieder fuhren wir erstmal am Eingang vorbei 😄 Das Schild steht nämlich direkt ein paar Meter vor dem Eingang mit dem Hinweis "3 Kilometer", sodass man denken könnte, es ginge in 3 Kilometern links rein. In Wahrheit aber ist die Lodge einfach 3 Kilometer von der Teerpad entfernt. Der recht schmale Weg hoch zu Lodge ist sehr kurvig und man muss vorsichtig fahren.
Um genau 12:00 Uhr erreichten wir die Lodge und wurden überaus freundlich begrüßt. Ich fragte direkt nach, ob bereits andere Gäste einen Gamedrive in die Etosha gebucht hatten. Wäre jemand bereits angemeldet gewesen, hätten wir selbst einen Abstecher unternommen. Wir hatten aber Glück, es war niemand sonst angemeldet und die nette Dame wollte uns einbuchen. Wir erkundigten uns direkt, ob Rodney als Guide zur Verfügung stehen würde und die Dame freute sich, ihm Bescheid geben zu können. Und wir freuten uns natürlich noch mehr, wieder zu zweit mit ihm fahren zu können 🙂
Mit großer Vorfreude bezogen wir schnell unser Zimmer und schnappten uns unsere Ausrüstung. Wir warteten auf der Aussichtsterrasse und genossen den Ausblick, als auch schon Rodney zusammen mit dem Manager auf uns zu kam (vielleicht bekam er ja ein Lob, weil wir als Gäste speziell nach ihm gefragt hatten). Wir begrüßten uns herzlich und es ging schon eine halbe Stunde früher los.
Unmittelbar nach dem Andersson Gate nahmen wir die Abzweigung zum Ombika Wasserloch und Rodney erkannte sofort Löwen. 🤩 Zwei extrem vollgefressene alte Löwenmänner lagen faul im Schatten herum und hatten kaum Kraft, überhaupt mal den Kopf zu heben. Rodney war sich sicher: Hier könnte man übernachten ohne Angst haben zu müssen, gefressen zu werden, da sie kurz vorm Platzen waren. Wir beschlossen weiter zu fahren und zum Sundowner noch einmal vorbei zu schauen.
Giraffen waren auch einige dort um ihren Durst zu stillen
Weiter ging es Richtung Okaukuejo. Unterwegs trafen wir einen der Elefantensenioren, die sich nie weit von Okaukuejo entfernen. Rodney nennt sie die Opas 🙂 Angekommen checkten wir kurz das Wasserloch ab und und Rodney zahlte unseren Eintritt. Er wies uns außerdem auf das neue Museum hin, ohne ihn hätte wir es wahrscheinlich auch übersehen. Wir wollten aber lieber direkt weiter, wir hatten ja ein paar Tage später noch Zeit dafür. Wir fuhren Richtung Olifantsbad, vorbei an Gemsbokvlakte, wo aber gerade Bauarbeiten statt fanden. Rodney erklärt uns, dass der Wasserstand so tief war, dass beispielsweise Springböcke beim Trinken drohten rein zu fallen und darin zu verenden. Als wir durch das Waldstück vor Olifantsbad fuhren, erzählte er uns stolz, was er zwei Tage zuvor hier sehen durfte: Eine Leopardenmutter mit ihrem Kleinen! Selbst für ihn als Guide war dies ein Wow-Erlebnis. Also suchten wir beim Vorbeifahren noch intensiver die Bäume ab, aber leider Fehlanzeige. Kurz zuvor erklärten wir ihm nämlich "This year we're here for big cats" 🙂
Dafür sahen wir diesen stattlichen Kudubullen, der wunderschön für uns posierte!
Junge Oryx
Bei Olifantsbad war der Name Programm. Eine Herde Elefanten löschte ihren Durst und die Babys und Halbwüchsigen spielten.
Wir genossen die ruhige Atmosphäre und nachdem ich Rodney mein Namibia Tattoo erklärte kam er zu dem Schluss "You don't belong to Germany, you belong to Namibia" *Schwupps* wieder feuchte Augen.
Als die Ellies weiterzogen erkannte man, dass einer von ihnen ein gebrochenes Hinterbein hatte und nicht mehr auftreten konnte. Ein trauriger Anblick, aber "the circle of life"...
Nach einer Weile brachen wir auf und fuhren einen anderen Rückweg als erwartet, weil er uns unbedingt noch Rhinos zeigen wollte, die er dort vermutete. Vorbei an Gemsbokvlakte beobachteten wir viele Giraffen, die gerne dort trinken würden, aber die Bauarbeiter waren noch zugange.
Ein gutes Stück weiter sahen wir auf einmal eine Black Rhino Kuh mit älterem Kalb, die allem Anschein nach auf dem Weg zum Okaukuejo Wasserloch waren. Ein toller Anblick und wir freuten uns alle drei über diese Sichtung.
Guides haben meiner Meinung nach schon einen schwierigen Job. Die Leute erwarten von ihnen, unbedingt außergewöhnliche Tiere zu sehen und sind am Ende enttäuscht, wenn daraus nichts wurde. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass es Tiere sind und (zum Glück) hier niemand Einfluss auf deren Tagesablauf hat. Zu diesem Thema übrigens ein paar Tage später mehr....
Die Zeit drängte etwas und wir mussten uns losreißen. Auf der Nebenstraße Richtung Ombika sahen wir noch einige Zebramangusten herumtollen. Leider kein gutes Fotomotiv und wir wollten lieber schnell zurück zu den Löwen. Wieder bei Ombika angekommen hatten sich die beiden wohl in der Zwischenzeit zum Wasser begeben und lagen nun wie tot nebeneinander flach auf dem Boden.
Außerdem war eine ca. 30 köpfige Elefantenherde am Wasser anzutreffen und mitten unter ihnen ein gewaltiger Bulle.
Wir musste leider langsam "Good Night Etosha" sagen und fuhren um 17:30 Uhr durchs Tor. Zurück auf der Lodge verabschiedeten wir uns ganz herzlich von Rodney, drückten uns fest und schossen noch ein Erinnerungsselfie mit unserem Freund. Auch hier wieder "see you next year!"
Auf der Terrasse genehmigten wir uns erstmal einen leckeren Sundowner und schauten in die Sterne. Danach luden wir unsere ganzen Sachen im Zimmer ab und machten uns auf zum letzten richtigen Abendessen für die nächsten 4 Tage. Das Essen war sehr lecker und das Fleisch (Eland) war perfekt gebraten (dieses Fleisch muss eben medium-rare sein!!) 🙂 Auch die Oryxhackbällchen waren eine angenehme Abwechslung. Nach einem leckeren Absacker-Cocktail fielen wir erschöpft in die Betten.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200613. Juli 2016 · #20
hallo Laura, ich geniesse den unterhaltsamen Reisebericht mit den schönen Fotos ,Robyn habe ich mir gleich notiert - sieht ja sehr ansprechend und gemütlich aus. Mir gefällt sehr wie Du und Deine Mutter euch so richtig auf alles freut , ob Sundowner, Essen , Hunde, Menschen- es macht spass mit Euch zu fahren, da merkt man die Liebe zu Namibia , ich kann das sehr nachvollziehen, sonst würden wir nicht schon 20 Jahre dieses Land bereisen . Herzliche Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland