Frage zu BüllsPort & Brukkaros Krater &Olive Trail

16 Antworten · 4'351 Aufrufe · gestartet 30. Juni 2016 von Mustang05
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Themenstarter339 Beiträge · seit 201530. Juni 2016 · #1
Hallo zusammen,

ich benötige ein paar Infos zur BüllsPort Gästefarm,Brukkaros Krater Campsite und der Campsite beim Olive Trail
Vielleicht war ja jemand in der letzten Zeit dort und hat ein paar Infos und Bilder für uns.

BüllsPort:
Es gibt zwei verschiedene campsites auf Bülls Port.
Welche ist denn die schönere und wieviele Stelllätze gibt es ?
Wer hat dort schon Wanderungen unternommen ?

Brukkaros Krater Campsite :
Ist die Campsite am Krater wieder in Betrieb ?
Falls nicht kann man trotzdem dort übernachten ?

Naukluft Campsite beim Olive Trail:
Hat dort schon mal jemand übernachtet ?

Vielen Dank schon mal

Grüße Die Mustangs
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zuletzt bearbeitet 30. Juni 2016
33,1k Beiträge · seit 200630. Juni 2016 · #2
Hi Mustang,

einiges kann ich Dir beantworten:

BüllsPort: Die Wanderungen sind prima - es gibt kaum was besseres für Wanderfreunde in Namibia (aber einige Trails bedürfen etwas mehr als "Wandern" (steilere Hänge etc). Zum Camping kann ich nichts sagen.

Brukkaros: Mein Kenntnisstand (Mai 2016) ist der Campingplatz nicht offen. Wie überall gilt beim wilden campen, die Kommunalverwaltung um Erlaubnis zu fragen.

Naukluft: Das ist ja mittlerweile fast schon eine Lodge, was NWR dort gebaut hat. Neben Campsites im typischen NWR-Stile, gibt es eben auch einige wunderbare Bungalows. Es ist ein gemeinsames Projekt von NWR und Sun Karros (Daan Viljoen) Bedenke: Permit nur vom MET und das kleine Office ist dort leider häufig geschlossen. Es empfiehlt sich das Permit vorher zu besorgen (Windhoek, Swakopmund, Sesriem).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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269 Beiträge · seit 201630. Juni 2016 · #3
Hallo Mustangs,
zu den Campsites kann ich euch nichts sagen. Wir hatten 2011 eine Cabin. Wandern kannst du ausgezeichnet. Wir haben den Trail durch die Köcherbaumschlucht gemacht. Dabei wirst du morgens von einem Farmmitarbeiter im offenen Geländewagen gut 1,5 Std hoch ins Naukluftgebirge gebracht. Das war im Winter schweinekalt und dort ausgesetzt. Dann läuft man mit Fotostopps 4-5 Stunden bis ins Tal durch die Schlucht. Wenn man am Trailende angekommen ist, ruft man auf der Farm an und wird wieder abgeholt. Ein Lunchpaket kann man auf der Farm bestellen. Die Tour ist traumhaft schön. Das erste Fotot zeigt den Startpunkt, das zweite den kleinen Wasserfall fast am Trailende. Ich kann sie euch nur empfehlen. Das deutschstämmige Famerpaar ist sehr aufmerksam und freundlich. Außerdem gibt es einen mit südafrikanischen Weinen gut sortierten Weinkühlschrank. Da ergeben sich dann gute Gespräche beim Abendessen mit dem Farmer und den anderen Gästen.

viel Spaß beim Planen.
Lothar
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Themenstarter339 Beiträge · seit 201530. Juni 2016 · #4
@ Christian
Wir haben schon mehrere Wander & Trekkingtouren in verschiedenen Ländern unternommen,das dürfte also kein Problem sein.
Wo fragt man denn genau bei der Kommunalverwaltung ?

Das NWR Camp scheidet dann schon mal aus.Du hatttest mir ja schon mal geschrieben das die Permits für Blutkoppe,Olive Trail usw. nicht auf ein bestimmtes Anreisedatum ausgestellt werden müssen.Habe ich das richtig verstanden ?

@ Elde
Danke für die Infos und die Bilder 🙂
Das sieht ja schon mal super aus Die Köcherbaumschluchtwanderung hatten wir auch ins Auge gefasst.

.....Bitte um weitere Infos zu den Campsites und Wanderungen....

Danke Gruß Dennis
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zuletzt bearbeitet 30. Juni 2016
7 Beiträge · seit 201630. Juni 2016 · #5
Hallo Mustang,

wir waren Ende Mai auf dem Campground Old Policestation auf BüllsPort, ich habe daher keinen Vergleich zu dem anderen Platz. Der Platz hat mehrer Stellplätze, die nicht ganz klar von einander abgegrenzt sind. Außer uns war nur ein weiterer Camper da, von daher war es sehr ruhig. Man kann direkt vom Camp aus den "Köcherbaumweg" laufen. Ich bin nur kürzeres Stück davon gelaufen, die ersten 30 min gehts fast nur bergauf.

Am Startpunkt des Olivetrail gibt es einen Parkplatz mit Plimsklo, übernachten darf man da glaube ich nicht.

Grüße
Matjes
33,1k Beiträge · seit 200630. Juni 2016 · #6
Hi Mustang,
Wo fragt man denn genau bei der Kommunalverwaltung ?
genau darauf wollte ich hinaus. Man kann es faktisch nicht, da man nicht weiß wo die Verwaltung sitzt etc. Damit fällt "wildes campen" eben flach.

Viele Grüße
Christian
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269 Beiträge · seit 201601. Juli 2016 · #7
Hi Dennis,
für die Köcherbaumschlucht benötigst du kein Permit. Die gehört zur Bülls Ports Farm. Wenn du die Tour im Farmhaus buchst, wirst du zum Trailhead auf etwa 1800 Meter Höhe gefahren. Von da ab geht es fast ausschließlich bergab.
Gruß
Lothar
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1'564 Beiträge · seit 200616. Jan. 2017 · #8
hallo,
wieviel Campsites gibt es denn überhaupt am Bukkaros Krater und wo genau muß man sich da vorher melden (buchen) ?

Gruß
Hermann
Themenstarter339 Beiträge · seit 201516. Jan. 2017 · #9
Hermann schrieb:hallo,
wieviel Campsites gibt es denn überhaupt am Bukkaros Krater und wo genau muß man sich da vorher melden (buchen) ?


Hallo Hermann,

die Campsites am Krater wurden von der dortigen Community betrieben.
Laut einigen Berichten werden die Campsites nicht mehr verwaltet.
Vielleicht gibt es ja neue Infos.
Es gibt die unteren Campsites und welche die weiter oben liegen und nur mit 4x4 zu erreichen sind...dort wollen wir hin.

3141064.jpg



Grüße Mustang
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zuletzt bearbeitet 16. Jan. 2017
1'564 Beiträge · seit 200616. Jan. 2017 · #10
ich habe vorhin in YouTube einen Film (Carsten Möhle) über den Krater gesehen. Wie es scheint, so sind alle Campsites ohne jeglichen Schatten??
Themenstarter339 Beiträge · seit 201516. Jan. 2017 · #11
Die Plätze haben oder hatten auch eine Überdachung.

DSC04007.jpg


Wir werden am frühen Nachmittag ankommen und das Dachzelt wirft ja auch einen Schatten 😉
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248 Beiträge · seit 201517. Jan. 2017 · #12
Hallo Mustangs, Camp Brukkaros wollte ichMärz 2015 übernachten.
Am Gate unten hing ein Zettel mit einer Telefonnummer, die man anrufen sollte. Es ging aber niemand drann, auch nicht nach vielen Versuchen.
Bin dann zu den ersten Campsides gefahren. Sie waren sehr vermüllt und in sehr schlechtem Zustand. Ich bin dann weitergefahren, obwohl ich bestimmt ohne Probleme dort hätte übernachten können.
Ich weiß nicht ob sich etwas verbessert hat.

Grüße
Oliver
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352 Beiträge · seit 201617. Jan. 2017 · #13
Wir waren vor 15 Jahren mal auf der oberen Campsite. Heiß und wenig bis gar kein Schatten. Hab aber auch gehört, das die Camps dem Vandalismus zum Opfer gefallen sind. Sind damals hoch zur alten Station gelaufen ( Bomben Aussicht ). Ich habe immer mal vor gehabt durch den Krater zu laufen, bin aber leider nicht wieder dort hin gekommen, bzw. immer nur dran vorbei gefahren. Mal schauen vielleicht gehts mal mit ner Mopped Truppe dahin
Themenstarter339 Beiträge · seit 201517. Jan. 2017 · #14
Unsere Planung war nach dem Mesosaurus Fosil Camp in Keetmanshoop einzukaufen und dann gerade wegen der schönen Lage
eine Nacht am Krater zu verbringen.
Vom Krater aus soll es ja weiter in die Tirasberge auf die Campsite von Namtib gehen.

Hat vielleicht jemand eine Alternative zum Brukkaros Krater die auf dem Weg liegt.

War vielleicht jemand 2016 am Krater und hat neue Informationen ?

Gerade habe ich hier im Forum Bilder aus 2016 gefunden.Es kam keiner vorbei zum kassieren.Wasser war nicht vorhanden.

neu1.JPG


neu2.JPG




Grüße Mustang
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zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2017
248 Beiträge · seit 201517. Jan. 2017 · #15
Hallo Mustang,
von Keetmanshoop über die B4 nach Aus. Dort im Camp Klein-Aus-Vista.
Schöne Camps auf einem Hügel etwas abgelegen vom Haupthaus, mit standard Baum und Feuerstelle und Häuschen mit Wasser, Dusche usw.
Von dort könnte man gemütlich nach Namtib fahren und ist relativ zeitig dort.
Oliver
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Themenstarter339 Beiträge · seit 201518. Jan. 2017 · #16
Hallo Heyde,

habe die Strecke gerade mal in Garmin BaseCamp eingegeben.
Lässt sich gemütlich in 2 Etappen fahren.
Wäre eine Alternative.
Die Stellplätze sehen recht dicht beieinander aus

Danke Grüße

Mustang
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zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2017
248 Beiträge · seit 201521. Jan. 2017 · #17
Ja, die Campside ist nicht sehr groß und der Abstand zu den anderen Plätzen für namibische Verhältnisse klein. Aber für eine Nacht/ Zwischenetappe war es für mich ok und ich war jeweils Feb/ März dort und es waren max 3 Plätze belegt.
Oberhalb des Camps auf dem Hügel hat man aber eine schöne Aussicht für einen Sundowner.

Oliver
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