leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #1Hallo zusammen,
Für unsere Namibiareise im Sommer möchte ich 1-2 Reiseführer kaufen. Könnt ihr mir sagen, welche empfehlenswert sind für Selbstfahrer?
Vielen Dank schon mal.
Liebe Grüsse
Lea
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #2Hallo Lea,
wenn ihr detaillierte Informationen zu Allem haben wollt, dann führt wahrscheinlich kein Weg am Iwanowski vorbei. Ich persönlich stehe nicht so auf den und würde eher den Stefan Loose zu Namibia nehmen.
Viele Grüße aus WIndhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #3Danke für deine Antwort 🙂
Was magst du an Iwanowski nicht? Konnte in den Mal einen Blick werfen und der machte einen guten Eindruck 🙂
Kennst du den Reiseführer von Lonely Planet? Wie ist der?
Liebe Grüsse
KAKasamphi20 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #4Hallo leaalexandra
Den Lonely Planet kannst du als Selbstfahrer zu Hause lassen, der taugt aus eigener Erfahrung gar nichts. Wir sind mit dem Loose sehr gut ausgekommen.
Gruss Lukas
leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #5Hallo Lukas
Okay, danke für deinen Tipp. Sind im Loose auch Campingplätze aufgelistet oder nur Lodges?
Liebe Grüsse
Lea
Brauni389 Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #6Hallo Lea,,
wenn du Campsides suchst schau mal oben unter Camping die Liste von Richter. Wir persönlich haben uns Trummis-Liste gekauft. Da sind sehr viele Lodges und Campsides drinn mit Kontaktdaten, Angebot usw.
Wenn du jetzt noch für den Sommer Unterkünfte suchst wird es aber Zeit.
Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #7Hallo Lea,
der Loose ist ein Reiseführer, kein Unterkunftsführer. Da empfiehlt sich Trummis Liste oder der Self-Drive Guide (hier komplett online:
https://issuu.com/lesmartens/docs/nam_full)
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #8Wir wollten eigentlich kaum vorbuchen und dann einfach die Campsites abfahren? Dachte solange es nicht gerade Etosha und Sesriem ist sollte das klappen oder liege ich da falsch? Wir können und wollen gar nicht jede Nacht vorbuchen, da uns das nur stressen würde, weil wir dann einen fixen Plan hätten.
Liebe Grüsse
Lea
leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #9In den meisten Reiseführern sind aber Unterkünfte aufgelistet oder nicht?
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #10Hallo Lea,
wann wollt Ihr denn reisen. "Im Sommer"... Eurer oder unserer? Ab Juli ist Hochsaison... da sind auch beliebte Campingplätze schnell vergriffen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #11Wir reisen von 10.08. bis 16.09.
Was sind denn beliebte Campingplätze? 🙂 Wir haben keine grossen Ansprüche, brauchen einfach einen Platz zum Auto hinstellen und vielleicht noch eine Dusche und Steckdose, mehr nicht 🙂
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200713. Apr. 2016 · #12Hm, das ist Hochsaison in Namibia.
Ich würde da nicht einfach um fünf am Nachmittag bei einer Campsite aufkreuzen. Da müsst ihr damit rechnen, dass dort alles voll ist und ihr weiterfahren müsst. Nachdem die Sites aber nicht nebeneinander stehen, sondern da mitunter zig Kilometer dazwischen liegen können, solltet ihr euch spätestens einen Tag vorher darum kümmern, wo ihr am nächsten Tag übernachten wollt und telefonisch den Belegungsstand erfragen und schauen, dass ihr da einen Platz bekommt.
Trummis Liste auf jeden Fall mitnehmen.
lg
Wolfgang
KoiAhnung131 Beiträge · seit 201513. Apr. 2016 · #13Iwanowski (die etwas exzessiv auftauchenden Superlative lernt man zu ignorieren!)
Loose mögen einige lieber (vielleicht beide?)
Richters Campingliste
Tracks4Afrika Karte
die App Oruxmaps mit der Karte von Namibia
Einen 3 Pol Stecker (vorort kaufen)
eine GSM Karte (vorort direkt im Flughafen z.B.)
Damit bist du dann (meiner Meinung nach) gut und ausreichend bedient.
Bezüglich Reservierung würde ich die Aussage von "dergnagflow" ernst nehmen!
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201213. Apr. 2016 · #14Für eine Selbstfahrerreise eignet sich der Loose überhaupt nicht. Wir hatten den vor 3 Jahren dabei und haben ihn schnell in die "Tonne" getreten. Wenn man schnell eine Unterkunft oder öffentliche Einrichtungen in einem Ort etc. finden will, sucht man im Loose ewig. Denn im Register sind nicht die einzelnen Orte aufgeführt sind. So ist man dann ständig am blättern, was wirklich nervig ist.
Lonely planet kann man auch vergessen.
Welcher wirklich sehr gut ist und auch vom Inhalt meiner Meinung nach viel besser als der Loose, ist der Namibia Führer von Bradt. Der hat uns wirklich sehr gut geholfen. (auch der Bradt guide für Zimbabwe war extrem gut und er ist auch richtig gut für Uganda).
Wird aber hier nicht so oft empfohlen, weil er in Englisch ist.
Ela675357 Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #15Ich bin schon immer ein riesen Fan von den Reiseführern von Reise Know How und hab die auf jeder Afrika-Reise (Selbstfahrer) dabei. Loose mag ich gar nicht, warum kann ich Dir gar nicht so richtig erklären...
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 · #16Hi Toumtoum,
Wenn man schnell eine Unterkunft oder öffentliche Einrichtungen in einem Ort etc. finden will, sucht man im Loose ewig. Denn im Register sind nicht die einzelnen Orte aufgeführt sind. So ist man dann ständig am blättern, was wirklich nervig ist.
wann oder wo muss man denn in sekundenschnelle eine Unterkunft finden? 😉 Man muss unterscheiden zwischen "Backpacker"-Guides (á la Lonely PLanet) und Reiseführern für "normales" Reisen. Ich finde was Aufmachung, Bebilderung und vor allem Aktualität angeht den Loose unschlagbar. Aber so verschieden sind die Geschmäcker 🙂
Viele Grüße
Christian
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leaalexandraThemenstarter75 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 · #17Das wir nicht einfach aufkreuzen können ist klar 🙂 Ein, zwei Tage im Voraus zu buchen haben wir schon gedacht. Wir wollen nicht einfach vor dem Abflug nach Namibia schon alles gebucht haben 🙂
Vielen Dank euch allen für die vielen Tipps 😄 Ich werden dann wohl mal in einer Buchhandlung die Führer in die Hand nehmen, durchblättern und mich für 2 entscheiden.
Wie findet ihr die Reiseführer von DuMont und Baedecker?
Worin unterscheidet sich der Lonely Planet von den anderen? Also was macht ein Backpacker-Führer aus?
Liebe Grüsse
Lea
camperfan235 Beiträge · seit 201609. Aug. 2016 · #18Individualreisen boomen und man sollte sich nicht täuschen, was zur Hochsaison und oft auch sonst "los" ist. Klar, man bekommt gerade für feste Unterkünfte in vielen Ländern spontan was, weil längst nicht alles in booking.com & Co gelistet ist.
Campsites sieht es dagegen anders aus- und Strom wird nicht immer verfügbar sein.
Ich für meinen Teil als eher Spontan Camper buche schon seit Jahren meine Unterkünfte vor. Bei uns in Europa kann man ja zum Teil auch auf den Parkplätzen vor den Campingplätzen mit dem Wohnmobil ein, zwei Nächte stehen. Tatsächlich sind die oft so voll, das man gar keinen Stellplatz mehr innerhalb des Campingplatzes findet- aber immerhin, es findet sich ein Plätzchen.
Ich hätte da sowas von keine Lust drauf, den ganzen Tag unterwegs zus ein und dann abends noch zig km zur Unterkunftssuche zu fahren. Da pfeife ich auf Flexibilität.
GGf. kann ich in Europa doch mancherorts noch wild stehen, auf dem Parkplattz eines Schwimmbades, Einkaufszentrums etc. In Namibia ist das eher keine Option 🙂
Betreff Lonely Planet- der hat zwar den Anspruch, für Backpacker ausgelegt zu sein, aber generell finde ich Reiseführer wenig hilfreich.
Ehrlich gesagt, interessiert mich das ganze Geschwafel um das Land selbst wenig, wie groß, wie viele Einwohner, wie viele Ethnien etc- ich reise um Land und Leute kennen zu lernen und das am liebsten unvoreingenommen. Ich habe auch früher als Backpacker nie einen Reiseführer dabei gehabt. Die besten Tips bekommt man von den Einheimischen 🙂 oder auch aus Erfahrungen anderer, Internet und Foren sei dank. Ich finde immer, in den Reiseführer steht eigentlich genau das nicht drin, was mich wirklich interessiert...
ansonsten würde ich immer Loose und Iwanowski vorziehen sowie explizit Reiseführer für Selbstfahrer wie die aus dem WoMo Verlag- hier sind die angegebenen Fahrzeiten und Routen recht realistisch dargestellt. Baedeker und Co- sind nicht meins.
fiedlix548 Beiträge · seit 201609. Aug. 2016 · #19Ich habe mir eine Namibia Karte von tracks4Afrika gekauft und dabei gesehen dass es dort auch einen Reiseführer für Selbstfahrer gibt. Vielleicht wäre der ganz interessant für euch.
This guide is specifically aimed at self-drive travellers. If you are a self-drive tourist, there are five things that you need to know when you are on the road:
Where to sleep.
Where to get fuel.
What to see and do.
Where to buy supplies.
Where to go in case of an emergency.
Man kann auch ins Buch einschauen:
klickEs ist allerdings von 2014, daher weiß ich nicht wie aktuell es ist.
viele Grüße
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
FLH62 Beiträge · seit 201721. Aug. 2017 · #20Ich als Namibia Ersttäter hatte es bei unserer Reise geschafft, dass wir (ungewollt) 4 Reiseführer hatten. Einen von zwei bewusst bestellten Reiseführer wollten wir zurück schicken. Amazon hat uns das Geld rückerstattet, wollte aber die Rücksendung nicht. Einen weiteren bekamen wir vom Reisebüro und den letzten haben wir vor Ort von unserem Vermittler (Sense of Africa) bekommen.
- Namibia - Reiseführer von Iwanowski
- Namibia (Reiseführer) von Reise Know How
- POLYGLOTT on tour Reiseführer Namibia
- No Name / selbst gestalteter Reiseführer von Sense of Africa
Als Selbstfahrer muss ich sagen, dass der Reiseführer von Iwanowski wirklich am sinnvollsten war. Sei es wegen den vielen guten Informationen, den tollen "Gelben Seiten" oder auch wegen der Karte. Der Reiseführer von Reise Know How (wir verwenden eigentlich nur Reise Know How Reiseführer) hat uns für Namibia nicht wirklich überzeugt und der POLYGLOTT ist vom Umfang und der Qualität für mich schon fast auf Marco Polo Niveau gewesen. Der 4. Reiseführer von Sense of Africa war zwar nett zum lesen, aber hat für Selbstfahrer keine wirklich brauchbaren Informationen gehabt.
Ich würde also sofort wieder zu jenem von Iwanowski greifen.