Gewinn Namibia Rundreise

16 Antworten · 2'311 Aufrufe · gestartet 15. März 2016 von Amara
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Themenstarter6 Beiträge · seit 201615. März 2016 · #1
Hallo

ich habe gestern eine Reise für zwei nach Namibia gewonnen bei einem Ford Gewinnspiel! 🙂
ich bin echt überglücklich...wir hätten uns diese Reise wahrscheinlich in den nächsten Jahren nie leisten können.

im Anhang ist das Programm. kann mir jemand sagen ob diese Route schon optimal zusammengestellt ist oder ob noch etwas Wichtiges fehlt?

wie schaut es in Namibia mit den Nebenkosten für so eine Reise aus? was kann ich für Benzin (Ford 4x4 Pickup), Eintritte und Trinkgelder zirka rechnen?

gibt es noch spezielle Dinge auf die wir achten müssen...wir haben noch nie eine Safari gemacht.

bitte um eure Info.


Vielen Dank

lg Nicole
📎 h627e723.pdf
240 Beiträge · seit 200815. März 2016 · #2
Herzlich willkommen hier im Forum Du Glückspilz !! 😄

Liest sich auf den ersten Blick gut mit der Reiseroute.....

Ich wünsche euch jetzt schonmal viel Spaß und Freude bei eurer Reise !
... still running against the wind ...
zuletzt bearbeitet 15. März 2016
1'816 Beiträge · seit 200815. März 2016 · #3
Hallo Nicole, wie geil ist das denn 😄 😄 🙂 🙂

Mir passiert so was nie 😠 😕 😮 😈 , vielleicht liegt es auch daran, dass ich nie irgendwo mitmache 🤩

Die Route ist so das Übliche der deutschen Veranstalter, ein wenig viel, aber wenigstens hat ihr überall 2 Nächte. Für richtig problematisch halte ich den Anfang, nach einem Nachtflug noch 350 km zu fahren............. Das wird hier immer wieder thematisiert. Ich weiß aber nicht, ob du da was ändern kannst.

Sonst ist aber alles ok, die Unterkünfte kenne ich nicht persönlich, werden aber immer als gut beschrieben.

In Swakopmund solltest du die Living Desert Tour mit Chris machen, das fand ich schöner als die Lagunenfahrt in Walvis Bay.

GRATULIERE

Boris
6'152 Beiträge · seit 200615. März 2016 · #4
hallo Nicole,

Glückwunsch , so einen Gewinn hätte ich gerne auch mal.
Die Reise ist o.k. es ist eine klassische Tour und Du bekommst von allem etwas mit. Schade nur, dass bei Okaukuejo Etosha Talene die Reise zu Ende ist und
der letzte Tag ist schon eine lange Strecke bis Windhuk.
Frage doch mal ihr die Tour nicht um 2 -2 Tage - auf eigene Kosten verlängern könnt, dann würde ich durch die Etosha fahren und bei Namutoni ausfahren,
sodass Ihr von der Etosha Pfanne auch wirklich was mitbekommt, das ist bei 2 Tagen nicht möglich und ich denke, dass Ihr dann vorerst nicht nach Namibia
reist. Versuch Dein Glück, die Reise um 2-4 Tagen zu verlängern, es lohnt sich.
Einen schönen Tag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter6 Beiträge · seit 201615. März 2016 · #5
Hallo

danke dir! ja..ich bin auch noch immer voll von den Socken! ich dachte auch immer es gewinnen nur die anderen 🙂

ja..das mit dem Anfang hab ich mir auch schon gedacht...vor allem wenn man im Flieger nicht schlafen kann...
aber andererseits können wir uns mit dem Fahren abwechseln und wir sind bestimmt noch ganz neugierig am Beginn der Reise.

hast du eventuell mehr Daten zur Living Desert Tour mit Chris. gibt's da eine Homepage.
sieht man hier den Hafen auch gut...das interessiert mich nämlich beruflich. ich arbeite in der Seefracht und möchte unbedingt etwas im Hafen machen..

danke für die Info.

PS: ich weiß das genaue Reisedatum nicht und ob ich mir aussuchen kann....aber was hältst du von November?

lg Nicole
71 Beiträge · seit 200915. März 2016 · #6
Die Living Desert Tour findet in der Wüste direkt bei Swakopmund statt, da sieht man den Hafen von Walvis Bay nicht.
Aber die Tour geht nur einen halben Tag, also könntet Ihr im Anschluss noch nach Walvis Bay fahren, sind ca 30km.
Glückwunsch 😉
2'349 Beiträge · seit 200915. März 2016 · #8
November ist schon wirklich sehr heiß und es kann evtl. ab und zu regnen.

Wenn euch das nichts ausmacht, ok.

LG

Otjikoko
Themenstarter6 Beiträge · seit 201615. März 2016 · #9
Hallo

welches Monat würdest du empfehlen? ist der Oktober besser?
uns macht die Hitze nicht so viel....lieber ist mir heiß als kalt..und ich möchte am Abend draussen sitzen und nicht frieren..
2'534 Beiträge · seit 200715. März 2016 · #10
Amara schrieb:
uns macht die Hitze nicht so viel....lieber ist mir heiß als kalt..und ich möchte am Abend draussen sitzen und nicht frieren..
Unter diesen Voraussetzungen Mitte Oktober November bis Mitte März.
Danach hängt's ein wenig davon ab, wo du bist, aber dann kann es Abends schon zu kühl für ein T-Shirt und eine kurze Hose werden. November ist eh sehr OK meiner Meinung nach. Wie mein Freund in Windhoek immer sagt: "Kleine Regenzeit bedeutet, dass du eine kleine Chance auf Regen hast".
Geh' mal nicht davon aus, dass es ein dreitägiger Salzburger Schnürlregen wird...

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'497 Beiträge · seit 201115. März 2016 · #11
Hallo Amara,

auch von mir einen Herzlichen Glückwunsch.

Ich finde den Oktober als Reisemonat sehr schön, falls Ihr da Einflass drauf habt.

Die Tour ist alles in allem schön und auch die Unterkünfte sind ganz ok, meist habt Ihr sogar schon Abendessen dabei. Wenn Ihr noch was ändern könnt, würde ich auf jeden Fall die lange Fahrt am Ankunftstag vermeiden, andere Höhe, anderes Klima, unruhige Nacht vorher, Linksverkehr, fremdes Auto ... da wird es schnell gefährlich.

Lieber würde ich auf eine Nacht Anib Lodge verzichten und dafür die erste Nacht in Windhoek bleiben, idealer fände ich aber eine Verlängerung um einen Tag vorne raus für Windhoek und wenn möglich ein oder zwei Tage hinten raus für Etosha. Vielleicht könnt Ihr ja eine Einigung mit Dertour finden und die Mehrkosten aufbringen. Natürlich kommt so ein bisschen was zusammen, 2-3 Übernachtungen, 2-3 Tage mehr Automiete und ein bisschen was für´s Essen, aber wenn Ihr sicher seid, dass Ihr so bald nicht mehr hinkönnt, lohnt das bestimmt.

Die Preise für Benzin/Diesel sind etwas günstiger als bei uns, irgendwo gibt es auch einen Thread hierzu. Essen habt Ihr meist schon dabei, die Getränkepreise in den Unterkünften fanden wir immer erträglich. In Swakopmund gibt es viele Möglichkeiten, abends essen zu gehen, Preise moderat, wenn man nicht gerade die paar Luxusrestaurants aussucht.

Eine Living Desert Tour kostet ca. 40 €, die Gamedrives im Etosha könnt Ihr ganz unproblematisch mit dem eigenen Auto machen, Nationalparkgebühren pro Tag sind 10 N$ für´s Fahrzeug, 80 N$ pro Person, also nach aktuellem Kurs 10 €, braucht man für Etosha, Namib Naukluft. Zusätzlich gibt es geführte Gamedrives und geführte Touren z.B. ins Sossusvlei zu unterschiedlichen Preisen je nach Länge, Zusatzleistungen wie Essen etc. Das Meiste kann man aber ganz prima alleine machen.

Mittags essen wir immer ein paar Kekse, Äpfel, Biltong (Trockenfleisch, sehr lecker) und gehen nie essen, weil wir die Zeit lieber für anderes nutzen. Wir kaufen dafür im Supermarkt ein, auch Wasser und evt. andere Getränke.

Ihr werdet bestimmt eine wunderbare Zeit in Namibia haben.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
269 Beiträge · seit 201615. März 2016 · #12
Hallo Nicole,

herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Reise. Ich würde auch versuchen am ersten Tag die Tour nicht ganz so lang zu machen. Ihr müsst euch zusätzlich noch auf Linksverkehr umstellen und beim Auto ist alles Blinker, Scheibenwischer usw auf der anderen Seite. Zum Abschluss 2 Tage mehr Etosha würde ich ebenfalls versuchen.
viele Grüße
Elde
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
7'296 Beiträge · seit 200615. März 2016 · #13
Hallo Nicole,

ich freue mich für euch. 😉

November scheint mir perfekt für Deine Belange. Das passt von den Temperaturen schon. Die trockene Hitze lässt sich tagsüber gut vertragen und abends bleibt es normalerweise warm. Fand ich auch gut in der Kombination.

Der Ford Ranger mit der 2,2-Liter-Maschine braucht ungefähr 8 Liter bei 100 km/h. Mit der 3,2-Liter-Maschine nimmt er 3 Liter mehr. Je nach Fahrweise kann man den Verbrauch natürlich deutlich beeinflussen, aber das ist mal so als Anhaltspunkt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
5'479 Beiträge · seit 200915. März 2016 · #14
Wenn Ihr das erste Mal nach Afrika reist und das erste Mal im Linksverkehr fahrt, solltet Ihr versuchen den Hinflug um einen Tag nach vorne zu verlegen. Den Wagen könnt Ihr ja trotzdem wie geplant am nächsten Morgen übernehmen. Somit hättet Ihr nur Mehrkosten für eine Übernachtung in Windhoek. Da gibt es gute und günstige Pensionen.

In Swakopmund empfehle ich auch auf jeden Fall eine Wüstentour. Nachmittags könnt Ihr dann noch Walvis Bay besuchen. Seelöwen könnt Ihr auch auf der Fahrt zum Damara Mopane Camp sehen, wenn Ihr einen kleinen Abstecher zur Robbenkolonie von Cape Cross macht.

Bei Twyfelfontein würde ich auf jeden Fall die Orgelpfeifen und den verbrannten Berg weglassen. Von diesen beiden "Sehenswürdigkeiten" war bislang noch jeder Besucher enttäuscht. Anstelle dessen besucht lieber das Living Museum der Damara. Wenn Ihr anstatt Kultur lieber Tiere sehen wollt, gibt es dort auch Ausflüge zu den Wüstenelefanten.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'060 Beiträge · seit 201315. März 2016 · #15
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Gewinn. Für Ersttäter eine gute Rundreise, die meisten Unterkünfte sind mir bekannt und finde ich gut für eine Erstreise.
Topobär schrieb:
Bei Twyfelfontein würde ich auf jeden Fall die Orgelpfeifen und den verbrannten Berg weglassen. Von diesen beiden "Sehenswürdigkeiten" war bislang noch jeder Besucher enttäuscht.
Dem muss ich widersprechen: 😉 Ich habe beides auf der ersten Namibiareise gesehen und war fasziniert davon, wie hier die Erdgeschichte zum Anfassen bloßliegt, allerdings muss man sich für Geologie interessieren und sollte sich vorher informiert haben, worum es hier geht.

Andererseits habe ich gelesen, dass man bei den Orgelpfeifen inzwischen Eintritt bezahlen muss - da schaut man sich besser Basaltsäulen in Europa an, es gibt viele Orte, wo man nichts dafür bezahlen muss.

Den versteinerten Wald würde ich trotz Eintritts empfehlen.

Das Living Museum haben wir voriges Jahr besichtigt und fanden es ok, auch wenn es natürlich recht touristisch aufgemacht ist. Aber ich finde es auf so einer Reise wichtig, dass auch die Einheimischen etwas am Touristen verdienen können.

Den vom Veranstalter vorgeschlagenen Holzmarkt in Okahandja würde ich nur empfehlen, wenn dort außer euch noch mehr Touristen sind. Wir waren einmal die einzigen dort, wurden derart umringt, bedrängt und fast schon belästigt, dass wir flüchteten.

Zumindest in der Namib Desert Lodge und der Damara Mopane Lodge gibt es größere Souvenirshops mit - so finde ich - geschmackvollem Angebot zu annehmbaren Preisen. Im Living Museum kann man Produkte der Damara erwerben.Außerdem kann man in Swakopmund gut einkaufen. Falls ihr Souvenirs erstehen wollt, würde ich dies nicht auf den letzten Tag verlegen, es sei denn, ihr könnt am Ende den Aufenthalt in Windhoek verlängern, dort gibt es viele schöne Läden, außerdem das Craft Centre und etwas außerhalb das Penduka Projekt, wo man Produkte von Einheimischen kaufen kann - beides empfehlenswert, auch zum nur Anschauen - aber dabei bleibt es meist nicht. 😉
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
zuletzt bearbeitet 15. März 2016
663 Beiträge · seit 201515. März 2016 · #16
Glückwunsch! Toller Gewinn!

Wie schon mehrfach gesagt wurde würde ich auch die erste Etappe versuchen zu entzerren. Ihr habt in der Anib Lodg ja jetzt zwei Nächte geplant, evtl. lässt sich das sogar kostenneutral so umgestalten dass ihr eine Nach näher an Windhoek und dann eine in der Anib habt. Eine Nacht mehr wäre natürlich idealer, aber wenn ich es richtig verstehe ist Geld für Extras bei Euch ja eher knapp, von daher würde ich zumindest versuchen auf die Art den Ankunftstag gemütlicher zu gestalten.

Ansonsten finde ich die Tour gut, klassische Anfängerreise und ich finde auch ganz gut geplant. An "Extras" auf der Tour würde ich auf jeden Fall Sossousvlei, Living Desert Tour, Petrified Forrest, Damara Living Museum und Twyfelfontein einplanen.

Am Holzmarkt in Okahandja sind wir auch lieber vorbei gefahren. Gibt auch an vielen anderen Stellen Souvenirs zu kaufen und uns war das auch etwas unheimlich und zu aufdringlich.
zuletzt bearbeitet 15. März 2016
3'383 Beiträge · seit 200915. März 2016 · #17
Hallo Nicole,

wenn ich Du wäre, und ich denke das habt Ihr schon, hätte ich als allererstes mal ne Flasche Champagner aufgemacht. Und zwar eine vom Feinsten. Und danach wahrscheinlich noch ne zweite Flasche. 😄

Glückwunsch, was für ein toller Gewinn!!!

Ich weiß, viele Fomis würden am ersten Tag nicht all zu weit fahren, aber Condor kommt doch, so weit ich weiß, sehr früh in Windhoek an. Und wenn die Leihwagenübernahme einigermaßen prompt abläuft, dann hast Du doch freie Fahrt in den Süden runter. Die gut 300 km sind nicht weit, aber geh mal von 5 - 6 Stunden aus, dann bist Du bestimmt nicht zu schnell unterwegs und kannst mit Sicherheit noch am Nachmittag um 15.00 Uhr Deinen Game-Drive mitmachen. Allerdings würde ich vorher eine Mail hinschreiben, nicht dass die Game-Drive-Autos schon alle voll sind.

Ihr als "Neulinge" werdet Augen machen. Aus eigener Erfahrung, und wir gehören ja nun auch nicht mehr grad zu den Grünschnäbeln, war auch im Nachhinein der Game Drive auf der Anib-Lodge für uns mit das Schönste, was wir in all den Jahren in Afrika erlebt haben. Und dann noch der sundowner, absolut eine Extraklasse für sich. Ich weiß noch so gut, als wir den ersten Oryx und das erste Zebra entdeckt haben, wir waren total hin und weg und unsere Herzen haben regelrecht Purzelbäume geschlagen. Kein noch so toller gamedrive in Botswana mit Löwen oder gar Leoparden hat uns dieses unglaubliche Gefühl nochmals übermitteln können. Dort in der Anib-Lodge, da hat´s den bayern schorsch und seine schorschine "dawischt".

Und dann noch was: wenn ich schon so ein Sauglück hätte wie Du, dann würde ich aus den 11 Tagen 20 Tage machen. Dann zahlst Du einfach einen oder max. 2 Tausender drauf und hast den Traumurlaub Deines Lebens. Immer natürlich vorausgesetzt, die Firma, wo Ihr die Reise gewonnen habt, macht bei so was mit.

Wäre heute der 01. April, dann würde ich sagen, ein Aprilscherz. Aber heute sage ich Dir nochmal: GRATULIERE!

Beste Grüße
der bayern schorsch
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