... 🙂 ...genau, wir haben unter den Leberwurstbäumen eine längere Pause gemacht, also geht´s hier weiter... 😎


Langsam fahren wir wieder Richtung zurück, wir müssen einfach den Löwen noch einen Besuch abstatten...




wieder nur ein leichter Stellungswechsel, alle dösen noch vor sich hin, in einer Stunde wird man vielleicht die Tatzen strecken, leider müssen wir den Park verlassen....die Nacht gehört ihnen....und das wissen sie auch... 😎



Am Horizont beobachten wir schon eine Weile die sich zusammenbrauenden dunklen Wolken, in der Dämmerung sieht es noch bedrohlicher aus....hoffentlich geht das gut...wir wollen den Abend im Camp doch draußen sitzend genießen...

An der Brücke am gate laufen die Flusspferde am Ufer herum, wie viele Flusspferde gibt es wohl hier im Luangwa? Es muss eine verdammt hohe Zahl sein...im Hupe steht was von "mehr als 40 Hippos pro Flusskilometer"...





so langsam würde ich wetten, dass das ein nasser Abend wird... 🙁

Im Camp angekommen ist es allein aufgrund der massiven Wolkenfront fast dunkel, is nix mit romantischem Sonnenuntergang am Ufer des Luangwa, es grummelt und blitzt in der Ferne...diese Szenerie hat aber auch etwas Spezielles....Sonnenuntergang kann jeder... 😎




Das Zelt ist schnell aufgebaut, ein junger Mann, der zum Camp gehört, schafft es tatsächlich, uns trockenes Holz zu besorgen und entfacht auf dem immer noch nassen Boden ein kleines Feuerchen. Es ist uns aber zu riskant, wir kochen heute mit Gas und essen aus unseren Vorräten.
Die Aussicht hier am Fluss ist trotz des bedrohlichen Wolkenungetüms weiterhin beeindruckend. Rechts in der Flussschleife spuckt der Luangwa ein Flusspferd nach dem anderen aus, solche Mengen habe ich bisher noch nicht gesehen...aber daran muss man sich an diesem Fluss gewöhnen... 😉




Links von uns steht ein quietsch-gelber Landrover mit Bodenzelt unterm Dach, die Bewohner kommen erst im Dunklen zurück, haben wohl eine Tour gemacht...
An 2 Plätzen an der Uferkante hat sich eine Großfamilie aus SA breit gemacht, das Paar mit Kindern ist sehr nett, aber die Großeltern streiten viel und lautstark....an so einem schönen Ort... 🙁
Der Abend bleibt trocken, Manni geht früher schlafen als ich....ich sitze noch sehr lange draußen, kann mich gar nicht lösen. Was war das für ein toller Tag, ich freue mich schon riesig auf Morgen.
Wie zur Bestätigung kommt uns noch ein Elefant besuchen. Ich kann ihn mehr hören als sehen, aber die rupfenden Geräusche sind eindeutig...und ich bin gefühlt völlig allein auf dem Platz...bis auf einen einsamen Wachmann, der immer wieder herüber leuchtet ( Touristen sind schon komisch, die einen krabbeln morgens im Dunkeln aus dem Zelt, die anderen sitzen tief in der Nacht noch draußen... 😉 )
....heute traut er sich noch nicht heran, aber ich sollte ihn noch gut kennenlernen... 🙂
Langsam fahren wir wieder Richtung zurück, wir müssen einfach den Löwen noch einen Besuch abstatten...
wieder nur ein leichter Stellungswechsel, alle dösen noch vor sich hin, in einer Stunde wird man vielleicht die Tatzen strecken, leider müssen wir den Park verlassen....die Nacht gehört ihnen....und das wissen sie auch... 😎
Am Horizont beobachten wir schon eine Weile die sich zusammenbrauenden dunklen Wolken, in der Dämmerung sieht es noch bedrohlicher aus....hoffentlich geht das gut...wir wollen den Abend im Camp doch draußen sitzend genießen...
An der Brücke am gate laufen die Flusspferde am Ufer herum, wie viele Flusspferde gibt es wohl hier im Luangwa? Es muss eine verdammt hohe Zahl sein...im Hupe steht was von "mehr als 40 Hippos pro Flusskilometer"...
so langsam würde ich wetten, dass das ein nasser Abend wird... 🙁
Im Camp angekommen ist es allein aufgrund der massiven Wolkenfront fast dunkel, is nix mit romantischem Sonnenuntergang am Ufer des Luangwa, es grummelt und blitzt in der Ferne...diese Szenerie hat aber auch etwas Spezielles....Sonnenuntergang kann jeder... 😎
Das Zelt ist schnell aufgebaut, ein junger Mann, der zum Camp gehört, schafft es tatsächlich, uns trockenes Holz zu besorgen und entfacht auf dem immer noch nassen Boden ein kleines Feuerchen. Es ist uns aber zu riskant, wir kochen heute mit Gas und essen aus unseren Vorräten.
Die Aussicht hier am Fluss ist trotz des bedrohlichen Wolkenungetüms weiterhin beeindruckend. Rechts in der Flussschleife spuckt der Luangwa ein Flusspferd nach dem anderen aus, solche Mengen habe ich bisher noch nicht gesehen...aber daran muss man sich an diesem Fluss gewöhnen... 😉
Links von uns steht ein quietsch-gelber Landrover mit Bodenzelt unterm Dach, die Bewohner kommen erst im Dunklen zurück, haben wohl eine Tour gemacht...
An 2 Plätzen an der Uferkante hat sich eine Großfamilie aus SA breit gemacht, das Paar mit Kindern ist sehr nett, aber die Großeltern streiten viel und lautstark....an so einem schönen Ort... 🙁
Der Abend bleibt trocken, Manni geht früher schlafen als ich....ich sitze noch sehr lange draußen, kann mich gar nicht lösen. Was war das für ein toller Tag, ich freue mich schon riesig auf Morgen.
Wie zur Bestätigung kommt uns noch ein Elefant besuchen. Ich kann ihn mehr hören als sehen, aber die rupfenden Geräusche sind eindeutig...und ich bin gefühlt völlig allein auf dem Platz...bis auf einen einsamen Wachmann, der immer wieder herüber leuchtet ( Touristen sind schon komisch, die einen krabbeln morgens im Dunkeln aus dem Zelt, die anderen sitzen tief in der Nacht noch draußen... 😉 )
....heute traut er sich noch nicht heran, aber ich sollte ihn noch gut kennenlernen... 🙂