hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201217. Dez. 2015 · #1
Liebe Forumer und Forumerinnen,
ich bin der Gerd aus dem Nürnberger Land und bitte Euch, wenn Ihr Euch die Zeit nehmen wollt , mit Euren Erfahrungen meine Route und und Vorüberlegungen zur Autowahl mit mir durchzudenken. Bei meiner Frau und mir wird es 2016 das dritte mal Nam/Bots. Wir waren 2010 das erstemal (Silberhochzeit) und seitdem fiebern wir 🙂 und tun es immer wieder ... Beim erstenmal (etwas zu mutig) Etosha, Sesriem, Epupa und Caprivi Streifen (selbstkritisch sagen wir,die 7000 km waren zuviel ...) Beim 2.-mal 2013 gings gleich durch den Caprivi, Chobe, Victoriafalls, Khubu Island, und Moremi 3.Bridge. Im wesentlichen haben wir alles ohne Vorbuchungen (außer Senyati) machen können. (die 3500 Km waren o.k.) Gefahren sind wir mit Hilux single Cab 2,5 von 4x4 rentals (wiit de Wet) und haben sehr gute Erfahrungen!!!
Jetzt zum Plan 2016: Befreundetes Ehepaar und wir, d.h. zwei Autos. Geht die geplante Tour mit einem Hilux 2,5 l Sleepy Team (=doubleCab), oder braucht es mehr Motor, z.B. 3,0 von Savanna CarHire?
Und was meint Ihr zu der Tour? Geplant ist der Zeitraum von 09.08(ab Frankf.) -05.09.(Frankf) Im Anhang findet ihr die exakte Planung. Kurz dargestellt: 1. Windhoek, Wagenübernahme, Großeinkauf 2. Fahrt zur Düsterbrook-Farm 3. Spitzkoppe 4. Brandberg 5. Fahrt durch den Ugab zum Huab über RhinoCamp/Sheltered WildCamp (geplant ca.150 Km) Wildcampen 6. Weiter im Flussbett über Werelsend / Bergsig nach Palmwag (wo ist gut campen ??) 7. Von Palmwag über Crowthers Rd. zur Blackridge Campsite oderweiter zum Hoanib (Waterpump) 8. nach Osten imFlussbett über Sesfontein zum Khowarib PicnicSpot 9. Im Khowarib zur Kamdescha Rd. und C35 nach Kamanjab ->C40 Outjo ->C39 Otavi -> Grootfontein Campen auf der Tigerquelle Farm ( ???) 10. Grootfontein über C44 Tsumkwe bis Sikereti (Khaudom: Wildcampen besser als Campsite ?? ) 11. Weiterfahrt nach KhaudomCamp 12. Von KhaudomCamp über TransCaprivi zur MazambalaCampsite (bei Kongola) 13. Über Ngoma Bridge nach Kasane in Botswana (Chobe River Lodge?? wie sind andere Camsites dort?) 14. Kasane Bootsfahrt 15. Chobe NP Auto-Pirschen 16. Ausruhen auf Senyati 17. Von Senyati ins SavutiCamp (Gebühren oder Permitts? Welche Campsite ist schön?) 18. Weiter zum Khwai NorthGate (Gebühren oder Permitts? Welche Campsite ist schön?) 19. weiter nach 3rd Bridge (Wo gibts permitts bei dieser Zufahrtsroute - nur in Maun?) 20. weiter nach Maun (Ausruhen und Grundreinigung) 21. Von Maun Richtung Gweta: bei Antena nach Süden auf die Old road am Boteti entlang zur Khumaga Campsite (???wer kennt die) 22. Weiter über Rakops (Einkauf und Tanken) in die Central Kalahari (welches Camp ist schön??) 23. weiter in der Central Kalahari Richtung Xade (wieder die Frage nach schönem Camp ??) 24. weiter nach GHanzi - oder Richtung Namibia (schöne Campsite für die Zielgerade ???) 25. von Ghanzi (?) zurück nach Windhoek - Joes Beerhouse 26. abends Rückflug
Ich freu mich , wenn Ihr Euch mit mir über die kommende Erfahrung freut:-) ... und dann natürlich über Euer Feedback Herzlich Gerd
hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201217. Dez. 2015 · #2
hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201217. Dez. 2015 · #3
Lieber Volker,
die Routenabschnittszeiten habe ich mit T4A ermittelt. Bei Durchschnittsgeschwindigten von 23Km/h fand ich die kalkuierten Zeten angemessen. Im Sousousvlei tiefsand war dasauch o.k. Die Frage ist vermutlich, wie das auf 5 Stunden hochgerechnet in der Realitätaussieht.
Meinst Du die Strecken sind mit Hilux 2,5 machbar?Oder sllte da Hilux 3,0 mit Expeditionsausrüstung ran. Wie schon beschrieben. Die 2013 Tour war völloig problemlos mit 2,5 Single Cab - ich war hellauf begeistert 🤩
Liebe Grüße Gerd
peter 081'927 Beiträge · seit 200817. Dez. 2015 · #4
Hallo Gerd,
zum Auto: Natürlich geht das alles mit dem 2,5 Hilux, meistens bekommt man eine magere Basicversion.
Die 3.0 ltr Modelle sind insgesamt besser ausgestattet, der Motor hat ein höheres Anfahrdrehmoment, Tempomat und Automatik machen das Reisen schon sehr komfortabel, man verbringt ja doch viel Zeit im Auto.
Mit der Offroad-Variante kann man ja noch einen draufsetzen, halt eine Preisfrage....
ich bin erst im September 2015 die Route in die andere Richtung gefahren, bis auf Chobe/Moremi/Savuti. Mit dem von dir angedachten 2,5l Hilux ist das alles machbar. Die nördliche sandige Khaudumausfahrt hat sich auch stark gebessert. In Sikereti haben wir spontan entschlossen nicht zu campen und sind noch weiter bis Tsumkwe. Die "Campsite" ist wirklich total fertig, alles kaputt, nichts geht mehr. Also ich würde empfehlen entweder auch in Tsumkwe zu bleiben oder irgendwo wild. Von Tsumkwe nach Sikereti benötigst du 1h. Khaudum Camp (im Norden) ist unverschämt teuer geworden. 300 N$ pro Person + 300 N$ für das Auto, alles pro Nacht!
Wann wollt ihr die Route fahren! Ausserdem würde ich in Savuti und an der Third Bridge einen Tag länger bleiben. Lieber am Schluss ein paar Tage streichen. Savuti kann man schön einen Tag auf Pirschfahrten gehen.
Savuti 2 Nächte und an der Third Bridge auch 2 Nächte. Zum ausruhen ist es an der Third Bridge ausserdem schöner als in Maun. An der Third Bridge ist dafür der Campingplatz traumhaft, das ihr gerne länger wie 2 Nächte bleiben würdet. Man könnte an der Third Bridge auch 3 Nächte verbringen. Das habe ich dort gemacht, und habe es nicht bereut. Ansonsten ist die Route okay. Streicht dafür lieber die Kalahari.
hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201218. Dez. 2015 · #7
Lieber olibr und Alex,
na dann bin ich mir beim Hilux 2,5l schon mal sicher 🙂 Danke !!!
Wir werden von 11.August bis 09.September unetrwegs sein. Und ich werde wohl noch mal etwas entzerren.
EIne Frage hab ich grad : Wo krieg ich Permitts für Moremi / 3rd Bridge, wenn ich von Kasane her anfahre ?
Permits, du meinst die Nationalparkgebühren. Die bezahlt ihr direkt am Gate, bevor ihr nach Savuti und zur Third Bridge fährt. Die Campingplätze gibt es hier zu buchen.
giraffenmog649 Beiträge · seit 200720. Dez. 2015 · #9
Hallo, zu dem Abschnitt Damaraland/ Kaokoveld:
Wenn Ihr vom Brandberg in den Ugab Fahrt, Fahrt Ihr durch einen Bereich, der nass sein kann. Im August vermutlich nicht - aber fragt trotzdem in der Lodge, wie die Situation ist, bevor Ihr losfahren.
Auf dem Weg vom Ugab zum Huab Fahrt Ihr durch eine Conservancy, die wildes Campen unter Strafe stellt. Schaut, bevor Ihr campt auf der Karte, ob Ihr die Grenze überschritten habt. Gut campen kann man, wenn man komplett aus dem Ugab draussen ist und schon Links in Richtung Huab fährt. Fahrt an dem Wasseroch vorbei. (Hier AUF KEINEM FALL übernachten! Das ist die einzige Wasserquelle in der Gegend! Es könnten Tiere in Euere Nähe verdursten, wie sie warten, bis Ihr wieder weg seid) Ein Stückchen weiter Fahrt Ihr direkt an einer schon ziemlich zerbröselten Koppie vorbei. Es führen Fahrspuren in den Innenbereich. Ich kenne diesen Platz unter den Namen “Valentinas Camp“. Es ist windgeschützt und vom Track nur wenig einsehbar, obwohl die Stelle nur 50 Meter neben dem Track liegt.
Bis zum Blackridge Camp ist ein ziemlicher Ritt. Da solltet Ihr eine weitere Pause auf dem Crowthers Traum einplanen. Auf gar keinen Fall an der Wasserpumpe im Hoanib campen! Auch dies ist das einzige Wasser in der Gegend. Zudem ist es ein beliebter Platz der Löwen, um sich einen Snack zu besorgen. Direkt im Hoanib campen ist eh keine gute Idee. Das Flussbett ist mit Schildern gepflastert, dass dies verboten ist. Ich schätze mal, dass dies auf Initiative der Fa. Wilderness zu verdanken ist. Die Camper stören vermutlich das Fair der Luxussafari in den schönsten und einsamsten Gegenden Afrikas...
Kamdescha Road sagt mir nix. Aber Ihr habt doch hoffentlich nicht vor durch den Khowarib zu fahren????!? Keine gute Idee, wenn man keine langjährige Offroad Erfahrung habt.
Kaudom widcampen fällt unter die gleiche Kategorie. Das ist ein Nationalpark und damit gibt es keine legale Alternative zu den Camps.
Hab doch glatt noch was vergessen: Der genialste Platz zum übernachten ist der Desolation Valley Viewpoint am Huab. Es ist ein Umweg in steinigem Gelände - aber es lohnt sich! Nachdem Ihr den Huab überquert habt an dem Baum nicht gerade aus, sondern rechts. Immer gerade aus. Durch ein Tal, wieder den Berg hoch und bevor Ihr wieder zum Huab runter Fahrt rechts. Wenn Ihr vor einer Furt im Huab steht, seid Ihr zu weit gefahren.
Genießt die Aussichtq -und Fahrt nicht weiter den Huab hoch. Der Abschnitt durch die Sümpfe ist auch in der Trockenheit heftig -und vermutlich werdet Ihr es nicht schaffen, den Anstieg aus dem Flussbett hochzukommen. Diese Strecke ist nur aus der anderen Richtung befahrbar!
hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201220. Dez. 2015 · #12
Liber olibr und Giraffenmog,
Danke für den Link zum Campsite 3rd Bridge buchen 🙂
Deine Einschätzungen , Giraffenmog , geben mir zu denken !! 🤨 Hier meine Gedanken: - Desolation Valley Viewpoint am Huab greife ich gerne auf. Komme ich von da aus an eiem Stück nach Palmwag? via Bergsig ? - an Wasserstellen den Tieren den Zugang zu "vercampen" war mir schon vorher als NoGo klar - kennst du das sheltered wild camp zwischen Ugab und Huab?Könnte das “Valentinas Camp“ sein? - Wenn Blackridge Campsite sehr weit ist - kann man im Hunkab- Flussbett campen? Von da aus bis zur Elephant SongCampsite? - ich meinte den Khowarib trail (River bed) so lese ich es in T4A. Nach meiner karte mündet dieser Trail in die Kamdescha Rd, die dann wiedwrum in die C35 übergeht. (westlich von Kamanjab) Kennst Du das? Ohne da je gewesen zu sein, kam es mir von der Karte her nicht schwieriger als der Ugab oder die Crowthers Rd vor ? - Khaudom kann ich mir inzwischen vorstellen zugunsten von dem Botswana teil zu streichen. Üppige Tierwelt und offenes campen gibt es dort auch.
Schon jetzt vielen Dank für´s Mitdenken und Ratgeben. Das hilft mir sehr !!! Ich möchte mich den möglichen Grenzen auf der Reise eher von "unten" her nähern und nicht durch Überforderung und entsprechende nötige, ggf. gefährliche "Rückwärtsbewegungen" 🤪 🙂 Zumal ich das Gefühl habe mit der Routenplanung in unserer 4-er Gruppe einen größeren Anteil an Verantwortung für die möglichen routenbedingten Ereignisse zu haben - auch wenn wir alles nochmals durchsprechen und zusammen entscheiden.
Herzliche Grüße Gerd
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200720. Dez. 2015 · #13
Hi,
hageba1929 schrieb: - ich meinte den Khowarib trail (River bed) so lese ich es in T4A. Nach meiner karte mündet dieser Trail in die Kamdescha Rd, die dann wiedwrum in die C35 übergeht. (westlich von Kamanjab) Kennst Du das? Ohne da je gewesen zu sein, kam es mir von der Karte her nicht schwieriger als der Ugab oder die Crowthers Rd vor ?
Im Khowarib Trail gibt's an einigen Stellen sehr feinen Sand (Bulldust), der ist schon anders zu fahren als der sehr steinige Crowthers Trail beispielsweise.
hageba1929Themenstarter14 Beiträge · seit 201220. Dez. 2015 · #14
Hallo Wolfgang,
wenn ich "sehr feinen Sand (Bulldust), der ist schon anders zu fahren" lese, dann schreckt mich das erstmal nicht. Sollte ich da so was wie Unpassierbarkeit herauslesen. Für diese Tour bringe ich ca.11.000 km Erfahrung mit in Namibia und Botswana und zwei Trainings im heimischen Offroadgelände in O-Deutschland und S-Deutschland im eigenen4x4 Pajero. Da glaub ich aber nicht, dass das ernsthaft vergleichbar ist. Gibt aber trotzdem eine Grundsicherheit. Bei der ersten Namibia-Tour hab ich auch im Mamili-NP mal ausschaufeln dürfen - war damals wohl ungeschickt dem Partner-PKW vor mir so nah aufzufahren, dass ich "kurz" anhalten mußte 😈 Also diese Lernschritte hab ich schon. 🙁 Wenn Du Tipps für Bulldustfahren hast - ich nehme alles gerne auf!
Lg Gerd
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200721. Dez. 2015 · #15
Nein, keinesfalls "unpassierbar". Und mit deiner Erfahrung sicher machbar. Kein Problem. Es ist nur "anders" als Crowtherstrail oder Ugab.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200821. Dez. 2015 · #16
Hallo, hageba1929,
Tipp für Bulldust: Fenster zu, nicht anhalten, Windrichtung beachten vorm anhalten danach... 🤪 sonst ist Staubschlucken angesagt 😄
und - je nach Windrichtung natürlich viel bis SEHR viel Abstand zum Vordermann, denn du siehst ihn nicht, in der Staubwolke...
die besondere Eigenschaft von Bulldust ist, dass die Puderlöcher quasi sandfrei sind, also recht wenig mit Sand (auch keinem feinen) zu tun haben - es sind mehr oder weniger große Lehmkuhlen, in denen der Lehm zu Puder zerfahren ist. Solche "Mörsertätigkeit" kriegen auch Rinderherden hin... 😉
Gruß lilytrotter
Nachtrag zu deiner Camping-Frage im Hunkab Tal
Die Konzession hat 10 Plätze zum Campen ausgewiesen. Um die Ursprünglichkeit der unberührten Flächen der Concesssion zu erhalten wird davon ausgegangen, dass man zum Übernachten diese nutzt und nicht neue Spuren fährt/Camps "bildet". Im Hunkab Tal ist keine ausgewiesene Campsite. Das hat seinen Grund im Naturschutz.
Elefant Song Camp ist dicht. Wegen Löwen. Angeblich wurden dort von einem Angestellten nur noch die Schuhe und eine Knochenschraube gefunden. Kann aber auch ein Gerücht sein....
Ich habe den Eindruck, dass Du die Offroad Tracks ein wenig unterschätzt. T4A ist toll, reicht aber für die Planung einer solchen Tour nicht aus. Besorg Dir die beiden Bücher von Snyman über das Kaokoveld und das Damaraland. Er beschreibt die Strecken, sagt wo die gefährlichen Stellen sind und was Dich dort erwartet und kategorisiert die Strecken nach Schwierigkeitsgrad. Die Khowarib Schlucht ist in der schwersten Kategorie, in der sich auch der Van-Zyls-Pass wieder findet. Der letzter ist noch heftiger, aber ganz umsonst ist die Khowarib schlucht dort nicht gelandet. Aussage zu der Strecke, wie wir sie in der Khowarib Lodge am Eingang der Schlucht erhalten haben: Nee, wir machen keine Touren dort rein. Da fahren wir nur hin, wenn ein Touri mal wieder seinen Wagen umgeschmissen hat. Und das lassen wir uns gut bezahlen. Zitat Ende Wir haben es uns nicht angesehen....
Vielleicht habe ich einen falschen Eindruch - aber die Beschreibung Deiner bisherigen Namibia-Erfahrung mit x1000 km Fahrt scheint sich auf dem öffentlichen Straßennetz abgespielt zu haben, oder? Nach den Track vom Ugab zum Huab wird Dir die D707 vorkommen, wie das Frankfurter Kreuz. Unsere Reisegeschwindigkeit liegt bei 20km/h im Schnitt. Ok, der Unimog ist langsam - aber mehr als 30km/h solltet auch Ihr nicht fahren, da dies die Tracks kaputt macht. An einigen Stellen werdet Ihr froh sein, wenn Ihr so schnell fahren könnt, ohne dass Euch die Reifen um die Ohren fliegen. 7000 km in 3 Wochen auf öffentlichen Straßennetz ist erholsam gegen dass, was Ihr da gerade plant. Es ist machbar - aber echt anstrengend.
PS: Habe gerade gesehen, dass Du doch schon ein wenig Offroad Erfahrung Hast. Sorry, der Beitrag ist mir durchgerutscht.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200821. Dez. 2015 · #18
Hallo, Giraffenmog, du schreibst:
Elefant Song Camp ist dicht. Wegen Löwen. Angeblich wurden dort von einem Angestellten nur noch die Schuhe und eine Knochenschraube gefunden. Kann aber auch ein Gerücht sein....
Elephant Song ist ja seit Jahren nicht mehr "bemannt" (entsprechend vermüllt sah der Platz ja auch leider in den letzten Jahren aus!), aber man konnte immer hochfahren und auch dort übernachten, wenn es einem zusagte... Kann man jetzt nicht mehr hochfahren, auf den Platz? Ist das jetzt gesperrt?
Und: Wie "aktuell" ist das Gerücht? Es gab dort vor ca. 9 Jahren tatsächlich mal einen Todesfall. Es traf den Caretaker und Kassierer, - menschen-verschuldet...
Gruß lilytrotter
Nachtrag: Mir schwant da zu Elephant Song ein vollkommen gegensätzliches Gerücht: Meine, irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass man aktuell die Site wieder "bemannen" wolle...? - Aber keine Ahnung...
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Mir hat jemand erzählt, dass die Campsite wieder geöffnet werden soll - sich aber kein Freiwilliger findet, weil der letzte gefressen wurde. Wie gesagt: Keine Ahnung, ob das so stimmt. Namibia ist wie ein Dorf. Die “guten“ Stories, die im Umlauf sind werden immer noch ein wenig aufgepeppt, damit sie in der Tratschbörse noch ein wenig besser ankommen.
Der Weg dort hin ist nicht gesperrt. Da die Campsite offiziell in den Palmwag Konzessionsgebiet liegt, werde ich dort nicht übernachten und in dem Forum auch keine Empfehlung aussprechen, es zu tun.
Weiter unten im Hoanib steht in dem Zulauf (Obedian oder so ähnlich heisst das Flüsschen), dass dort eine neue Campsite gebaut werden soll. Im Juli diesen Jahres endete die öffentliche Anhörung. Keine Ahnung, wie weit die sind. Ich gehe davon aus, dass Wilderness die Camper endlich aus ihrem Gamedrivebereich raus haben will. Und vermutlich nicht nur die Camper, sondern alle Individualreisenden. Bin mal gespannt, mit welchen Maßnahmen wir da noch rechnen müssen. Im Marienfluss werden die Guides ja auch schon ziemlich eklig....
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200821. Dez. 2015 · #20
Im Marienfluss werden die Guides ja auch schon ziemlich eklig....
die haben so ihre Erfahrungen... das muss man immer mitbedenken
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt