felix__w705 Beiträge · seit 201401. Apr. 2019 · #621
Ich finde übrigens wetteronline.de interessant wo man sehen kann, wie die Wolken und Regen in den vergangenen 48h waren und auch die 'Entstehung' von Schauerzellen beobachten kann.
Tasagalt62 Beiträge · seit 201903. Apr. 2019 · #622
Hallo zusammen,
über dem Erongo sammelten sich die letzten beiden Tage nachmittags einige Wolken, die sich abends mehr oder weniger ergossen. Es gab auch einzelne Gewitterzellen. Das Farbenspiel am Himmel war gigantisch! Zwischen grauen und weißen Wolken (dazwischen auch "stückchenweise" blauer Himmel) ging die Sonne unter. Morgens wieder strahlend blauer Himmel. Auf dem Pad Richtung Uis (D 2306) kamen wir durch den Omaruru. Er ist hier knochentrocken. Rundrum blauer Himmel.
Viele Grüße vom Brandberg
Geli
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200614. Apr. 2019 · #623
Regenmeldungen von Hitradio Namibia (13./14.4.2019)
Okangwati: 33,5 mm Windhoek-Auasblick: 6,5 mm Kaoko Otavi (Kaokoveld): 6,5 mm Tsumis: 5,5 mm
Quelle: Hörermessungen, SASSCALWeathernet.org
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi16,9k Beiträge · seit 201221. Apr. 2019 · #624
ERErnst541'079 Beiträge · seit 201624. Apr. 2019 · #628
Geht vielleicht etw s unter. Quelle ORF.at
51 Tote nach Flut und Erdrutschen in Südafrika
In Südafrika ist die Zahl der Todesopfer nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen auf mehr als 50 Menschen gestiegen. Einsatzkräfte hätten mittlerweile 51 Leichen geborgen, sagte Nomusa Dube-Ncube von der Provinzregierung in KwaZulu-Natal heute dem Radiosender SA FM.
Präsident Cyril Ramaphosa reiste in das Katastrophengebiet um die östliche Hafenstadt Durban, um sich ein Bild von den Zerstörungen zu machen. „Unsere Herzen sind insbesondere bei den Familien und Gemeinschaften, die direkt von Tod, Verletzungen und dem Verlust von Besitz betroffen sind.“ Die Lage erfordere „von uns allen, als Land an einem Strang zu ziehen“, appellierte der Präsident an die Bevölkerung. Suche nach Verschütteten geht weiter
Nach Angaben Dube-Ncubes hatte die Provinzregierung in den vergangenen Jahren versucht, die Bewohner und Bewohnerinnen der häufig informellen Siedlungen in tiefer gelegenen Gebieten umzusiedeln. Es werde nun weiter über solch langfristige Lösungen verhandelt, sagte sie.
Rettungskräfte suchten in den Trümmern weiter nach Verschütteten. In die am schwersten betroffenen Regionen wurden Soldaten zur Unterstützung der Rettungskräfte entsandt. Die Helfer und Helferinnen kämpften gegen überflutete Straßen und verstopfte Abwasserkanäle. Zudem stürzten Strommasten um. Von den Fluten betroffene Menschen erhielten Lebensmittel. Kind und Baby unter den Toten
In den vergangenen Tagen waren insbesondere im Osten und Süden des Landes heftige Regenfälle niedergegangen. Ein Sprecher des örtlichen Rettungsdienstes sagte, der Regen habe in Durban zahlreiche Häuser beschädigt und Erdrutsche verursacht. Die Todesopfer seien entweder von Erdmassen erdrückt worden oder im Hochwasser ertrunken. Unter den Toten seien auch ein sechs Monate altes Baby und ein etwa zehnjähriges Kind, sagte Dube-Ncube.
red, ORF.at/Agenturen
Ein betrübter 🙁 Ernst
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201124. Apr. 2019 · #629
Paßt aber eher unter Südafrika Forum, anstatt Namibia. 😉
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
ERErnst541'079 Beiträge · seit 201624. Apr. 2019 · #630
"Wegen der schlechten Regenzeit werden Ackerbau-Farmer dieses Jahr nicht einmal halb so viel ernten wie im vergangenen Jahr. Das gehe aus der Ernte-Prognose des Landwirtschaftsministeriums hervor, berichtet die Allgemeine Zeitung. Im kommerziellen Farmgebiet liege das Minus nur bei 15 Prozent, bei kommunalen Farmern jedoch bei 70 bis 80 Prozent. Insgesamt werde die Ernte 53 Prozent unter dem sehr guten Wert des Vorjahres bleiben und 42 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen Jahre. Auch bei Viehfarmern rechnet die Prognose mit starken Verlusten. Landesweit seien der Dürre bereits fast 31.000 Rinder und knapp 47.000 Schafe und Ziegen zum Opfer gefallen. Bis Jahresende dürften diese Zahlen noch stark steigen. Laut AZ wird der Regierung empfohlen, unverzüglich ein Hilfsprogramm für Subsistenzfarmer zu starten." (Hitradio Namibia, 24.4.2019)
Viele Grüße Christian
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travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200625. Apr. 2019 · #632
Hi zusammen,
gestern Morgen in Windhoek bereits mehr als frische +4 Grad. Im zentralen Südwesten hatten wir auf der Farm in den Nächten vergangene Woche meist nie mehr als 10 Grad. Der Winter kommt...
Viele Grüße Christian
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Rajang1'115 Beiträge · seit 201029. Apr. 2019 · #633
KTP 20-24. April 2019 - Landregen im Raum Unions End, die folgenden Tage Gewitter verteilt über Nossob Tal bis runter nach Two Rivers. War aber auch Zeit - Auob und Nossob Tal noch nie so trocken gesehen in meinen 7 Reisen - reine Sandwüste um die Kameldoornbäume. Dafür Strassenzustand ausgezeichnet. Gruss Rajang
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201605. Mai 2019 · #634
Wasserstände
Informanté 8 Std. · Low river levels contributes to exacerbation of drought
Niël Terblanché WATER levels of the major perennial rivers on the northern borders of Namibia have gone down significantly over the past few months while the major dams in the country currently holds far less water than in the previous year. The Zambezi River at Katima Mulilo Kavango at the latest measurement on Friday was only 2, 34 metres deep where at the same time last year the river flowed at the level of 7, 10 metres. It is a difference of 4, 76 metres. This means that areas in the Zambezi Region that depends on the flooding of plains in the area of the river for the growth of vegetation for animal fodder and agricultural purposes did not receive the annual water, exacerbating the pressure of the drought on humans and animals. The situation in the Kwando River is similar with the current level of the water flowing past the measuring point at Kongola standing at 2, 32 metres. The Kavango River at Rundu is currently flowing at a level of 4, 65 metres compared to a level of 7, 15 metres last year. The Kunene River on the north western border of Namibia also showed a significant reduction in flow. Unlike other rivers in Namibia the water flow is measured in cubic metres per second. The Kunene River is currently flowing at a rate of 86, 30 cubic metres per second where last year it was flowing at a rate of 722, 50 cubic metres per second. The only perennial river that showed a rise in the water level is the Orange River on the southern border of the country which rose seven centimetres over the last three day due the floodgates of a major dam in South Africa beingopened for a while about a week ago. At the moment the Swakoppoort dam has only 14, 8 percent water where it had 40, 8 percent last year, the Von Bach dam has 44, 1 percent compared to 56, 6 percent while the Omatako dam has no water. To the south the Hardap Dam has 22, 0 percent water compared to 47, 7 percent last year, the Naute dam is still at 92, 4 percent and the Oanob dam is only half full at 50, 7 percent. In the corresponding time last year the Naute dam had 87 percent water while the Oanob dam had 68, 5 percent water. The lower water levels in the rivers on the northern border of the country are an indication of much less rain that fell in the catchment areas over the past rainy season in countries like Angola and Zambia.
Bei unserem Trip die letzten 3,5 Wochen: nur einmal ein Gewitter aus der Ferne im Etosha gesehen, ansonsten kein Regen in Etosha, Caprivi und Okavango. Insbesondere im Caprivi ist die Dürre auf den Feldern sehr deutlich zu sehen. Wegen der Trockenheit allerdings viele Tiere an den Wasserlöchern bzw. Flüssen.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200623. Mai 2019 · #637
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travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200631. Mai 2019 · #638
Hi zusammen,
das Wetter spielt hier aktuell, wie vielerorts auf der Welt, verrückt. Seit Tagen v.a. in Windhoek und südlich Wolken. Gestern Nacht anhaltender Regenfall im Süden und u.a. in Swakopmund. Eigentlich sind ab Mai bis August ja keine Wolken am Himmel zu finden. Dieses Jahr ist es anders...
Viele Grüße Christian
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Sasa2'391 Beiträge · seit 201601. Juni 2019 · #639
Hallo Christian, Wie hatten 2017 Im Juli/August eine Menge Wolken. Ganz so selten scheint es doch nicht zu sein. Für Fotos natürlich sehr schön. Viele Grüße Sasa
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200625. Juni 2019 · #640
Moin zusammen,
nachdem die zentrale Küste nun fast 14 Tage lang Ostwind bei 30+ Grad hatte, frieren wir hier in Windhoek weiterhin. Tagsüber maximal 22 Grad (im Norden aktuell bis 30 Grad, im Süden unter 20 Grad) und nachts im Süden um 0 Grad, Norden um 12 und in Windhoek je nach Lage zwischen 8 und 0 Grad in den Nächten. Ein guter Winter sagt "normalerweise" eine gute Regenzeit voraus (man darf die Hoffnung nie aufgeben).
Viele Grüße Christian
Hallo Sasa,
Wie hatten 2017 Im Juli/August eine Menge Wolken. Ganz so selten scheint es doch nicht zu sein.
besser spät als nie 😉 Im Winter (Mai–August) gibt es hier im langjährigen Schnitt genau 8 Tage mit Wolkenbildung.
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