Yoda911873 Beiträge · seit 201610. Jan. 2019 · #561
Logi schrieb:Warum haben dann die uns bekannten Farmer alle in diesem Sommer neue Dämme für die ergiebigen Regenfälle gebaut?
Kommt drauf an! Sind das denn Staudämme zur Wasseraufbewahrung oder Dämme zum Hochwasserschutz? Das erste braucht man, wenn man zu wenig Regen erwartet und das Wasser für schlechte / dürre Zeiten aufbewahren will, das zweite, wenn man mit zu viel rechnet und z.B. die Farmhäuser vor Überschwemmung schützen will. Christoph
Logi16,9k Beiträge · seit 201210. Jan. 2019 · #562
Yoda911 schrieb:
Logi schrieb:Warum haben dann die uns bekannten Farmer alle in diesem Sommer neue Dämme für die ergiebigen Regenfälle gebaut?
Kommt drauf an! Sind das denn Staudämme zur Wasseraufbewahrung....
Zur Wasseraufbewahrung, weil es eben aktuell sehr viel geregnet hat.
LG Logi
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200610. Jan. 2019 · #563
Wir haben Namibia seit Jahren (ausgenommen 2011/12) nicht mehr so üppig grün erlebt, wie in diesem Jahr. Das Land ist wie verwandelt.
Windhoek und Karibib-Umgebung sowie Teile des Südens (v.a. um Solitaire/Sesriem) hatten eine normale bis überdurchschnittliche kleine Regenzeit. Problematisch ist, wie auch in den Vorjahren, dass es sehr lokal regnet. Das war "früher" nicht so. Zeigt sich zum Beispiel an Windhoek: Gondwana (siehe unten) hat 54 mm gemessen, wir, etwa 4 km entfernt, bereis 94 mm.
Zudem geht es bei dem Post von heute Morgen um die Aussichten für die große Regenzeit und die sind eben relativ schlecht.
Viele Grüße Christian
Aktueller Stand auf den Gondwana Lodges/Büros (von heute).
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201110. Jan. 2019 · #564
Hatten am Neujahrstag sehr viel Wasser auf der D831. Fing an von Büllsport bis vorbei an Duwisib und sehr gute Wolkenbildung mit teilweise Regen. Am 2. war dann wieder alles weg. 🤪
Best Regards
Adolf
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travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. Feb. 2019 · #565
Hi zusammen,
aktuell zum Thema. Im Dokument ist v.a. der erste Aufzählungspunkt bzgl. dieses Threads wichtig.
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waterlike873 Beiträge · seit 201401. Feb. 2019 · #566
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200609. Feb. 2019 · #567
Regenmeldungen von Hitradio Namibia (8./9.2.2019)
Canyon Roadhouse: 53 mm Maltahöhe: >40 mm Canyon Lodge: 40 mm Oshaambelo: 16,5 mm Kalahari: 10,5 mm Tsumis: 3 mm
Quelle: Hörermessungen, SASSCALWeathernet.org
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travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200610. Feb. 2019 · #568
Regenmeldungen von Hitradio Namibia (9./10.2.2019) Aroab: 165+ mm (Es handelt sich um den höchsten jemals gemessenen Regenfall binnen 24 Stunden in der Gegend!) Koës: 123 mm
Hinweis: Alle Riviere im Süden des Landes laufen.
Quelle: Hörermessungen
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FOFocus517 Beiträge · seit 201810. Feb. 2019 · #569
.......Mukwe bei Divundu die letzten 3 Tage 0 mm VG
Logi16,9k Beiträge · seit 201210. Feb. 2019 · #570
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2019 · #572
"Der Naute-Staudamm ist nach den Regenfällen vom Wochenende zu fast 104 Prozent gefüllt. Der staatliche Wasserversorger NamWater kündigte deshalb die Öffnung der Schleusen an. Der Stausee erhält weiterhin Zufluss. Insgesamt waren es in den vergangenen Tagen mehr als 34 Millionen Kubikmeter. Andere Stauseen im Land haben trotz örtlicher Niederschläge keinerlei Zufluss erhalten. Insgesamt sind die Stauseen um Windhoek nun zu 25,4 Prozent, die im Osten zu lediglich 2,7 Prozent und die Stauseen im Süden zu 45,2 Prozent gefüllt." (Hitradio Namibia, 11.2.2019, 13:30 Uhr)
Viele Grüße Christian
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Malbec661 Beiträge · seit 201511. Feb. 2019 · #573
Eben gelesen Tragedy at Hobas
The 22-year-old Ben Henry Markus died tragically when a flash flood at the Hobas Lodge in the Fish River Canyon swept away the tents in which he and eight other people were sleeping on Friday night. Markus and his fellow campers were just some of the thousands of people that were caught off guard by the record amounts of rain that fell over the breadth of southern Namibia during Friday night as none of the people expected flash floods to turn normally dry river beds into raging torrents and to inundate roads. The deceased Markus was an employee of the Namibia Wildlife Resorts and was camping at the well known lodge when the tragedy occurred. Deputy Commissioner Chrispin Mubebo, //Kharas Regional Crime Investigations Coordinator confirmed the untimely death of the young man on Saturday and said the incident occurred at about 21:00 on Frdiay evening. He said the group was camping at the resort and when the heavy rain started, workers only heard a loud noise possibly caused by the torrent of floodwater rushing down the riverbed before the tents in which the people slept disappeared. People rushed to the aid of those caught in the wild water and managed to rescue the eight survivors. The lifeless body of Markus was discovered on Saturday morning about twelve hours after he and the others were swept away on the river’s bank further down in the canyon. Besides the tents being washed away by the flash flood, the Hobas Lodge was also inundated with water and workers has already started the arduous process of mopping and cleaning up. In an official statement the NWR said the Managing Director Zelna Hengari rushed to the scene of the tragedy to access the damage and to assist workers who lost a colleague. “It is extremely unfortunate that we lost one of our young staff members from one of our other camps. I would like to pass on my condolences to his family and assure them that they are in our prayers and have our support as a company”. The statement also cautioned the public to be extra careful if they intend to visit Hobas Lodge which is located in the /Ai-/Ais - Richtersveld Transfrontier Park. In the meantime other communities in the south also started to assess the damage caused by the record amount of rain. A few hours after the tragedy at Hobas a bus full of passengers was forced off the road by a flash flood on the road between Keetmanshoop and Grunau. When the sun rose on Saturday morning those involved in rescuing the bus passengers realised that another tragedy was averted. When the flood water receded a badly damaged road was revealed. Several secondary roads to smaller towns in southern Namibia have been damaged by the rain and in some places are almost not passable at all. Motorists have exercise extreme caution when using the roads because it is very slippery in some places and rivers have damaged low water crossings. The road to /Ai-/Ais and Koës are just some of the badly damaged roads where extreme caution have to be exercised.
peter 081'927 Beiträge · seit 200811. Feb. 2019 · #574
Caprivi: 1. bis 11.Februar eigentlich sehr konstant, mit Sonne 31°, bewölkt 29°, jeden zweiten Tag Wolkenbruch, Nachts 21°. In den NP viel weniger Wasser als in den letzten Jahren, z.b. noch keine Matschlöcher in Nambwa Gruß Peter
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2019 · #575
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201112. Feb. 2019 · #576
Best Regards
Adolf
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Logi16,9k Beiträge · seit 201220. Feb. 2019 · #577
Nach den jüngsten, besonders guten Niederschlägen im Landessüden ist der Naute-Damm bei Keetmanshoop noch immer zu mehr als 100 Prozent seiner eigentlichen Gesamtkapazität gefüllt...
LG Logi
Logi16,9k Beiträge · seit 201227. Feb. 2019 · #579
Der Wasserspiegel in Namibias Hauptdämmen ist nach wie vor niedrig, wohingegen willkommene Regenfälle in den letzten 24 Stunden in weiten Teilen des mittleren und nordwestlichen Namibias das Land erneut von der sengenden Dürre befreit haben.
Durch vereinzelte Gewitter in Otjiwarongo und Outjo wurden Straßen mit Wasser überflutet. Im Norden der B2 fiel weiterer Regen, und auch in Tsumeb wurde Regen gemeldet. In der Nähe von Otavi wurden bis zu 19 Millimeter Regen gemessen, und im Bereich von Outjo wurden 30 Millimeter Niederschlag gemessen.....
LG Logi
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200604. März 2019 · #580
Hi zusammen,
leider ist weiterhin kein wirklicher Regen in Sicht und die Dürre spitzt sich, da diesmal praktisch das ganze Land ausnahmslos betroffen ist, extrem zu. Hinzu kommt, dass in den vergangenen 7 Tagen die höchsten Temperaturen seit Aufzeichnungsbeginn in Namibia gemessen wurden: in Windhoek hatten wir die letzten Tage immer deutlich über 40 Grad, im Süden nicht selten deutlich über 45 Grad. Wir haben zwar auch jeden Tag Wolken, die nicht einmal schlecht aussehen, aber es ist einfach kaum Feuchtigkeit in der Luft (aktuell 11%).
Viele Grüße aus Windhoek (gerade milde 38,7 °C) Christian
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