NANachtschwärmerinThemenstarter14 Beiträge · seit 201529. Okt. 2015 · #1
Neu hier aber nicht ganz "neu" was das Reisen im südlichen Afrika angeht, möchte ich mit einer Frage einsteigen. Wir, Mann, zwei Kinder (4 und 6) und ich möchten im nächsten Jahr wieder mal nach Namibia und erstmals so richtig ins Kaokoland. Wir haben insgesamt drei Wochen Zeit und möchten Dachzelt und Lodges kombinieren. Die Strecke darf gern abseits der festen Pisten sein - Off-Road-Erfahrung ist vorhanden. Wir möchten durch das Mariental und das Hartmannstal bis zum Kunene.
Zu meinen Fragen: Ab wann müssen wir damit rechnen, dass die Regenzeit zu Schwierigkeiten (Pistenverhältnisse, laufende Reviere) führt? Dezember noch möglich? Mitte Dezember bis Mitte Januar wären unsere bevorzugte Reisezeit. Welche sonstige Reisezeit bietet sich zwischen Anfang November und Ende Februar an? Wir würden uns sehr über Streckenvorschläge freuen.
es hat seit drei Jahren fast gar nicht mehr in der Gegend gerechnet. Theoretisch kann es aber ab November, auch heftige, Niederschläge geben. Voraussagen kann das keiner...
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
NANachtschwärmerinThemenstarter14 Beiträge · seit 201530. Okt. 2015 · #3
Hallo Christian! Vielen Dank für die Info. Bedeutet das, dass mit den Regenfällen Kaokoland nicht mehr bereist werden kann? Was wären den schöne Strecken abseits der Hauptpisten?
Der Hoanib und andere Riviere im Kaokoveld sind in den letzten 3 Jahren im Dezember und/oder Januar immer gelaufen und dann je nach Dauer und Intensität Tage bis mehrere Wochen nicht befahrbar. Nur Marienfluss- und Hartmannstal (ggf. von Opuwo) ohne Hoanib, Hoarusib wäre für mich als Route nicht so attraktiv. Du musst noch berücksichtigen, dass Du im Hartmannstal eventuell gar nicht offiziell bis zum Kunene kommst/darfst, weil die Marienfluss-Conservancy die letzten 15-20km vor dem Fluss zur exklusiven Nutzung an Wilderness Safaris für deren Serra Cafema Camp abgetreten hat.
Grundsätzlich kann man auch in der Regenzeit und im Dezember oder Januar das Kaokoveld planen. Man sollte nur einen Plan B haben. Einen guten Plan B, weil die Wahrscheinlichkeit, dass Plan B wirksam wird, nicht so gering ist. Den Rest muss man dann vor Ort entscheiden.
Beste Grüße
Guido
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200831. Okt. 2015 · #5
Hallo, Nachtschwärmerin,
nun ist es zwar etwas unklar, was du mit "so richtig ins Kaokoland" meinst, - ich vermute mal, es geht dir um einige Tage in den sehr einsamen Gegenden, ohne Kontakt zur Zivilisation ("gern abseits der festen Pisten"). Bedenke, dass du im Südsommer dort extreme Temperaturen vorfindest, das ist nicht unbedingt anzustreben, sich dem für längere Zeit auszusetzen, zumal mit kleinen Kindern. Allzu schnell ist der Wasserhaushalt nicht mehr ganz im Lot... Geh es vorsichtig und sehr gut ausgerüstet an.
Gruß lilytrotter
PS: Über das Hartmannstal kommst du nicht bis an den Kunene, es sei denn du hast eine der sehr teuren Lodges dort oben gebucht.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
wir waren gerade im September im Kaokovelt und können als Tour vorschlagen: Khowarib(1) - Purros(2) - Orupembe(1) - Camp Syncro(2) (Marienflusstal am Kunene, wunderschön) - Orupembe(1) - Opuwo(1). Das macht 8 Tage für das Kaokovelt und ist bei uns gut so hingekommen.
Es war schon im September tagsüber teilweise über 40 Grad, im afrikanischen Sommer wird es gerne auch mal 50 Grad, sagte man uns zumindest. Auf keinem dieser Campgrounds gibt es einen Pool für die Kinder, im Kunene ist Baden wegen der Krokodile lebensgefährlich, die Camps am Kunene mit Pool sind sehr teuer (für 2+2 Personen sicher vierstellig pro Tag)
Die Fahrstecken hatten wir extra kurz gehalten, da man oft nur sehr langsam vorankommt, ist halt offroad. Wir sind häufig stundenlang mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 20 bis 30 km/h gefahren. Die Landschaft und Weite fanden wir berauschend, Tiere hatte es nur sporadisch.
Im Hochsommer würde ich dort nicht hinwollen, zumal bei laufenden Revieren als einzelnes Auto immer wieder Wartezeiten einkalkuliert werden müssen oder man umdrehen und stundenlang Umwege fahren muss. Zudem ist es von 12:00 bis 17:00 unerträglich heiß.
Unsere Kinder haben sich sehr früh für Tiere interessiert, aber karge weite Landschaften hätten die beiden im Vorschulalter nicht vom Hocker gerissen und jeden Tag 5 bis 8 Stunden im Auto zu sitzen, auch nicht. Da kann Guido sicher besser Tips geben, welche Strecken wie möglich und kinderverträglich sind, da er mit kleinem Sohn im Kaokovelt unterwegs war und den Reiseberichten nach immer viel Spass hatte.
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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NANachtschwärmerinThemenstarter14 Beiträge · seit 201509. Nov. 2015 · #7
Euch allen den herzlichsten Dank. Wir sehen jetzt klarer, haben aber dennoch einige Fragen. Die erste beschäftigt sich mit der Benzin- bzw. Dieselversorgung.
Wie zuverlässig ist Treibstoff in Palmwag, Sesfontein und Opuwo zu bekommen? Gibt es im "hohen Norden" weitere Tankstellen? Geben die Lodges Benzin an ihre Gäste ab?
Auch zur Fahrstrecke haben wir Fragen: Wie fährt sich die Strecke von Sesfontein durch Hoanib-/Tsuxabriver nach Purros? Ist das freie Strecke oder wird ein Permit verlangt? Gibt es Campingmöglichkeiten? Wie ist die Strecke von Khowarib nach Kamanjab?
Vielen vielen herzlichen Dank euch allen im Voraus!
LG Anita
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200809. Nov. 2015 · #8
Guten Morgen, Nachtschwärmerin,
deine vielen Fragen bekommst du im Überfluss beantwortet, wen du einmal die Suchfunktion benutzt, - gehe dabei auch auf erweiterte Suche - Beiträge älter als 1 Jahr. Das ist ganz einfach und man muss nicht alles doppelt schreiben, Aussagen über die Gegend veralten nicht so schnell. Es steht darüber wirklich sehr viel gute Info, hier im Forum.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
rechtlich verboten, aber im Notfall geben die Dir sicher mal 10 Liter um zur nächsten Tankstelle zu gelangen. Rechne aber damit, dass Du ein Vielfaches zahlen musst (denn die Lodges müssen ihren Treibstoff ja auch erst teuer einkaufen). Die meisten haben nur Diesel vorrätig.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
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dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200709. Nov. 2015 · #10
Hi,
travelNAMIBIA schrieb: es hat seit drei Jahren fast gar nicht mehr in der Gegend gerechnet.
hm, dann muss ich die tagelangen Regenfälle im Jänner 2015 und die laufenden Flüsse geträumt haben...
hast Du nicht - hat aber "nichts gebracht" 🙁 Örtlich gab es an einigen Orten Namibias "viel" Regen, insgesamt aber seit 2-3 Jahren extrem wenig (nicht zuletzt deswegen hat Windhoek ab September 2016 kein Trinkwasser mehr, sofern diese Regenzeit nicht guten Zulauf in die Stauseen bringt)
Wie schlimm die Situation ist, kannst Du z.B. hier lesen: "Rund 580.000 Bürger Namibias werden ab März Nahrungsmittelhilfe benötigen. Davor warnte Vize-Premierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah. Die Zahl der Einwohner, die unter Nahrungsmittelknappheit leiden, habe sich in diesem Jahr erhöht, hieß es in ihrer Rede zum Internationalen Tag der Katstrophen-Vorsorge, die in ihrer Abwesenheit verlesen wurde. Grund seien die Dürreperioden vor zwei Jahren und in diesem Jahr." (Quelle: www.hitradio.com.na - 14. Oktober 2015)
Opuwo, im Herzen des Kaokoveldes, hatte in der vergangenen Regenzeit (2015/15) genau 2 (!!!) mm Niederschlag (zum Vgl.: München: 800 mm)
Viele Grüße aus Windhoek Christian
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Und alle, die hier noch Tipps geben, ohne auf die deutlichen Gefahren hinzuweisen, beraten unverantwortlich!
Die Bedürfnisse von Kindern werden überhaupt nicht beachtet!
Bin ich denn der einzige Kinderanwalt hier??
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200909. Nov. 2015 · #14
Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, wo das Kaokovelt für Kinder gefährlicher sein soll, als eine deutsche Großstadt. Die Gefahren sind andere, aber nicht größer. Gegenüber Botswana, wo es gerade eine Menge interessanter Reiseberichte von Reisen mit Kinder gibt, sehe ich die Gefahr sogar als geringer an, da die Gefährdung durch Wildtiere deutlich geringer ist.
welche Gefahren siehst Du oder welche "Bedürfnisse von 3-jährigen" siehst Du nicht berücksichtigt? Also ich war in dem Alter "überall" auf der Welt und mein 2,5-jährigen Sohn im Prinzip auch. Seine Bedürfnisse sind schlafen, essen/trinken, spielen und eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen bekommen...
Die Gefahren durch Tiere sind im Kaokoveld gleich null (mal von Skorpionen, Schlangen und Spinnen abgesehen), Malariarisiko existiert nicht. Also ich sehe da keine Einschränkungen, außer vielleicht das extreme Klima im Hochsommer, was etwas müde machen kann...
Beste Grüße aus dem schwülen Windhoek Christian
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Kann jemand etwas zu den genannten Strecken schreiben?
@Christian Die Tankstelle in Purros ist uns bei unserer letzten Tour gar nicht aufgefallen. Seit wann gibt es die? Wie zuverlässig ist dort Diesel zu bekommen?
Cora schrieb:Ich kann nicht verstehen, wie man mit einem Kind von 3 Jahren ins wirkliche einsame Kaokefeld möchte.
Entweder kennst Du die Örtlichkeit nicht (was ich bei der Anfrage hoffe) oder Dir ist die Sicherheit Deiner kleinen (!!!) Kinder egal.
Eine Reise ins wirkliche einsame Kaokefeld sollte man auf keinen Fall mit solch kleinen Kindern machen.
Und alle, die hier noch Tipps geben, ohne auf die deutlichen Gefahren hinzuweisen, beraten unverantwortlich!
Die Bedürfnisse von Kindern werden überhaupt nicht beachtet!
Bin ich denn der einzige Kinderanwalt hier??
Ich finde immer wieder interessant, wie einige Menschen mit voller Überzeugung glauben, sich in die höchstpersönlichen Angelegenheiten anderer einmischen zu müssen. Das erinnert mich an die übereifrige Kita-Leiterin unseres Sohnes. Nachdem der kleine Mann voller Stolz von seinem letzten "Abenteuerurlaub" erzählt hatte, stellte sie uns regelrecht zur Rede. Als ihre Intervention nicht den gewünschten Erfolg zeigte, schaltete sie das Jugendamt ein, das daraufhin eine Untersuchung einleitete. Man prüfe, ob hier das Kindeswohl gefährdet sei, hieß es. Niemand macht sich eine Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn der Verwaltungsapparat anläuft. Ausgegangen ist die Angelegenheit natürlich wie das berühmte Hornberger Schießen.
PS Auch wenn es natürlich keinen entscheidenden Unterschied ausmacht, aber dennoch zur Richtigstellung: Unsere Kinder sind vier und sechs Jahre.
Mit nachdenklichen Grüßen, Anita
Alex_Muc857 Beiträge · seit 201409. Nov. 2015 · #18
Cora schrieb:Und alle, die hier noch Tipps geben, ohne auf die deutlichen Gefahren hinzuweisen, beraten unverantwortlich!
Die Bedürfnisse von Kindern werden überhaupt nicht beachtet!
Bin ich denn der einzige Kinderanwalt hier??
Servus, meine Eltern haben mich mehrmals mit 3-5 Jahren quer durch die Sahara geschleift (Algerien, Mali, Niger, Burkina Faso), und geschadet hats mir bis auf einen Afrikafimmel nicht... Hinweise auf Gefahren ja, aber doch nicht so pauschal? Gruß Alex
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201409. Nov. 2015 · #19
Hallo Anita,
dieses Foto
haben wir im Mai 2015 hinter der roten Tonne im Kaokoveld aufgenommen. Dort gibt es viele kleine Kinder.
Gruß Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
meine Bedenken bezüglich der Kinder waren nur deren Interessen und Ausdauer beim Fahren betreffend, ich sorge mich nicht um deren Sicherheit, da Ihr offensichtlich Afrikaerfahren seid und nicht ohne Wasser und Lebensmittel losfahren werdet. Ich denke, Ihr könnt Eure Kinder selber am besten einschätzen und alles weitere steht uns Außenstehenden wirklich nicht zu. Und Anschwärzen NACH einer gelungenen Ferienreise geht schon mal gar nicht, war die eifrige Kindergärtnerin schon mal aus Europa raus (oder aus Deutschland)??
Nun aber zu Deinen Fragen, soweit mit dazu was einfällt:
Die "Tankstelle" in Purros ist etwas tricky, man fragt beim "Manchester United Supermarket" 🤩 🤩 (grüner, flacher, nicht sehr großer Bau) danach und wird hingeleitet. In einem Schuppen sind dort Fässer, aus denen in einen Kanister umgefüllt wird und von dort in den Tank. Ohne "Führung" hätten wir die Tankstelle niemals gefunden. Es gibt dort nicht immer Diesel, wir hatten Glück.
In Sesfontein hatten wir bei drei Versuchen drei Mal Glück, es gibt aber auch andere Aussagen, Palmwag scheint recht sicher versorgt zu sein.
Wir sind von Sesfontein über Hoanib, parallel zum Seleton Coast Park, durch der Hoarusib nach Purros gefahren, dann muss man einmal zwischendurch wild campen, das ging aber gut, da es dort sehr einsam ist und man so niemanden stört. Die Strecke fanden wir traumhaft, eine Permitpflicht ist mir nicht bekannt.
Die Campsite in Purros hat riesige Plätze und schöne Duschen mit warmem Wasser, Feuerholz gab es auch und riesige schattenspendende Bäume.
Marble Camp fanden wir auch recht ordentlich, warme Duschen, Feuerholz, etwas Schatten unter Bäumen. Ganz nah bei wird Etambura, ein Selbstversorgercamp mit Zelthäusern auf Stelzen, immer sehr gelobt.
Am Kunene im Marienflusstal liegt das Camp Syncro, ausgesprochen liebenswerte Gastgeber, zwei süße Jack Russel Terrier zum spielen, Camping und das Mieten von Häusern möglich, nur Selbstversorgung, aber Ryan und Sarah lassen glaube ich niemanden hängen, der irgendwas (z.B. Diesel) braucht, würde ich aber versuchen zu vermeiden, da die beiden alles selber recht mühsam hinbringen müssen. Vielleicht gibt es bis nächstes Jahr einen "Whirlpool without bubbles". (O-Ton Ryan) 🤪
Vor dem eigentlichen Kaokovelt hat uns die Khowarib Community Campsite sehr gut gefallen, von der Nr.1 hat man eine grandiose Aussicht über den Canyon.
Auf allen Community Campsites ist uns aufgefallen, dass alle sehr freundlich und bemüht waren.
Zur Reisezeit kann Dir sicher noch jemand anderes was sagen, wir kennen die Gegend nur vom September und Oktober, es ist aber sicher nicht die kühlste Ecke Namibias.
Liebe Grüße Karin
P.s. Was sich für das Kaokovelt anbietet, falls nicht sowieso schon von Euch angedacht oder praktiziert, ist das Mitnehmen von Maismehl, Oel (sehr beliebt), Zucker und evt. Tabak. Da kommt man dann noch besser ins "Gespräch" und wir waren froh, ein kleines bisschen was weitergeben zu können. Unseren Wassertank haben wir auch immer, wenn wir wussten, dass wir beim nächsten Camp wieder auffüllen konnten, leermachen lassen, jeder, der seinen Kanister füllen konnte, hat sich gefreut. 🙂
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!