Unser Wiedersehen mit Südafrika

Reisebericht 77 Antworten · 28,2k Aufrufe · gestartet 15. Okt. 2015 von Lotusblume
3'883 Beiträge · seit 201127. Nov. 2015 · #41
Herzlichen Dank für die Beschreibungen und die Fotos!

In diesem Fall kann ich helfen:
http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/8277/h9e0fc8c.jpg

Das sind die Berlin Falls.


Wie unterschiedlich die Fotos während eurer Reise im September zu unserer im Oktober sind. In der Zwischenzeit war Vieles vertrocknet. Im Tembe NP hatte nur noch ein Wasserloch Wasser. Der "Follow me!" Elefant ist entweder ein Roboter oder dressiert, auf unserer Fahrt in den NP gab er ebenfalls das Tempo vor. 🙂


LG freshy
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zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2015
6'152 Beiträge · seit 200627. Nov. 2015 · #42
hallo Lotosblüte,

freut mich, dass euch die Tour nach Swaziland gefallen hat. Ich habe mich da auch in die Schweiz versetzt gefühlt.
Beim Tembe erging es Euch wie uns, habe hier auch einiges nicht zu gutes gelesen- war auch immer am schwanken , sollen wir hin oder nicht - dann hat mich der Reisebericht von Thomas überzeugt und ich war froh,
dass wir das alles dort erleben durften. Es war genauso wie Du schreibst , für uns war es einfach nur stimmig
in Allem, jeder war lustig nett aufmerksam, Essen gut, die Gamedrives mit Patrick haben wir sehr sehr genossen.
Ooooh ich will wieder hin.
Gerne reise ich weiter mit.
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200927. Nov. 2015 · #43
Hallo freshy,
vielen Dank für die Namensnennung.
Der Elefant zeigte uns den Weg ans Wasserloch, wo seine Kumpels schon warteten. Und er legte ein ziemliches Tempo dabei vor

Hallo Hanne,
der Tembe war sicher ein Highlight unseres Urlaubs. Und beim Schreiben des RB lockte mich auch die Sehnsucht nach dorthin – gerade jetzt im Vorweihnachtsstress.
Ich freue mich sehr, dass du weiterhin dabei bist.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200928. Nov. 2015 · #44
02.09.2015 - Elephant Coast Guesthouse, St. Lucia

Wir haben gestern schon die Möglichkeit verworfen in das Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve zu fahren. Also starten wir ganz gemütlich in den neuen Tag. Bei einem ersten Kaffee/Tee auf unserer Terrasse beobachten wir die Meerkatzen, die von Baum zu Baum springen. Die Managerin hat gestern noch davor gewarnt alle Fenster und Türen immer geschlossen zu halten, jaja machen wir.

Uns erwartet ab 7.30 Uhr ein tolles Frühstücksbuffet. Eierspeisen werden nach Wunsch erfüllt. Es ist alles vorhanden, was man für einen guten Start in den Tag braucht.
Der Eigentümer gesellt sich später zu uns und erkundigt sich nach unserem Befinden, ob wir gut geschlafen haben etc. Wir haben bestens geschlafen. Auch werden wir noch mit Tipps zur Tagesgestaltung versorgt.
Gerne nutzen wir den angebotenen Wäscheservice – nach 14 Tagen ist das nötig.

Das Wetter ist heute nicht so dolle, außerdem bläst ein starker Wind. Deshalb einigen wir uns erst Mal auf einen Stadtbummel.

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St. Lucia ist ein beliebter Touristenort an der Elephant Coast und sehr überschaubar. Alles spielt sich an der Hauptstraße mit einigen Händlern, Geschäften, Touranbietern, Cafe's und Restaurants ab. Nach einer reichlichen Stunde haben wir alle Geschäfte abgehakt.

Ich schlage einen game drive im iSimangaliso-Wetland-Park vor und stoße auf taube Ohren der Männer. O-Ton: wir haben sooo viele game drives gemacht und sooo viele verschiedene Tiere gesehen, es reicht! Ich bin etwas traurig darüber, aber ohne es zu äußern stimme ich ja zu – irgendwann tritt eine Sättigung bzgl. game-drives ein (hätte nie gedacht, dass dies mal kommen wird...). 😕

Cape Vidal wäre eine Option, aber das Wetter dazu nicht. Okay.

Dann gucken wir uns eben die Gegend um St. Lucia näher an. Die Straßen sind sehr großzügig bemessen und es gibt Unmengen an Gästehäusern. Der Ort ist außerdem sehr sauber. Als erstens geht’s an den Indischen Ozean, wenigstens die Füße mal rein halten (ist schon paar Jahre her, dass wir darin geschwommen sind).
Auf dem Weg zum Estuary Beach sehen wir diesem Trupp beim Zerlegen ihres Fanges (Rochen) zu.

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Beim Anblick des kilometerlangen Sandstrandes hätte ich mir etwas Sonne gewünscht. Warum muss der 1. trübe Tag dieses Urlaubs gerade heute sein? Ich hätte gut den Nachmittag am Strand vertrödeln können. *schnief*

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Wir kehren im Ski Boat Club ein und genießen bei einem Weißwein die Aussicht. Ich esse eine leckere Fischplatte, die Männer Fleisch. Der Laden wird später brechend voll und wir ziehen weiter.

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Hinter dem Club beginnt der schöne Estuary Boardwalk.

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Zur Kaffeezeit sind wir wieder im Gästehaus. Unsere Wäsche ist auch schon fertig – das ging aber wirklich flott. Mein Mann relaxt in der Badewanne, der eine Freund hat alle Viere von sich gestreckt und der Dritte liest im Wohnzimmer. So schaue ich mir das Gästehaus etwas näher an. Alles ist sehr gepflegt, ein subtropisches Paradies.

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unser Aufgang

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Lounge

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Später treffe ich auf die netten Eigentümer. Bei einem Plausch mit Kaffee frage ich nach einem frühen check-out, da unser Flieger 10.45 Uhr ab Durban geht. Sie bieten an unseren Kühlschrank mit Frühstücksutensilien am Abend zu füllen. Gerne nehmen wir das Angebot an. Wir bezahlen noch unsere Shakabarker Tour und das Waschwaschen (ca 10 € für 2 große Wäschesäcke). Mit den besten Wünschen verabschieden wir uns.

Wieder in unserem Apartment wird mir erzählt, dass wir Besuch hatten. Aha. Ein Meerkatze hat die offene Schiebetür genutzt ist flugs ins Wohnzimmer und hat den Zucker geklaut. Unser Freund sagte, er habe beim Lesen im Augenwinkel den Affen gesehen – blitzschnell zum verpackten Zucker und weg war er wieder. Zum Glück hat der Affe nicht die Autoschlüssel geklaut, die direkt daneben lagen....uff.

Die Sonne, welche Sonne?, geht unter und es wird Zeit für einen Gin-Tonic.

Später fahren wir in die Stadt (im Dunkeln sollte man, wegen der grasenden Flußpferde, nicht zum Dinner gehen) zum Italiener. Alfredos Restaurant an der Hauptstraße wird unser Ziel. Die Pizzen und Pasta sind gut, der Rotwein süffig und der Wirt unterhält uns bestens.

Zurück in unserer Unterkunft schaue ich gleich in den Kühlschrank, ob die Sachen fürs Frühstück drin sind. Mich trifft fast der Schlag als ich die Berge mit Essen sehe. Jede Menge Aufschnitt, Schinken, Käse, gekochte Eier, Marmelade, Honig, Obst (Bananen, Orangen, Äpfel), Butter/Magarine, je 2 Flachen O-Saft und Mineralwasser, 1 geschnittenes Weißbrot, sogar Salz und Pfeffer fehlen nicht. Von diesen Mengen würden 10 Personen satt werden....ich schmiere schon mal für uns einige Brote, welche wir auf die Fahrt mitnehmen. Die Männer finden, dass ich mir nach dieser schweren Arbeit einen Drink verdient habe. So leeren wir zur Einstimmung auf das Weinland den Willkommensgruß des Gästehauses - 1 Flasche leckeren Rotwein.

Mit der Vorfreude auf das Kap schlummern wir bald ein.

(ich schreibe das Kapitel gleich bis zum Abflug)

5.30 Uhr heißt es raus aus den Federn. Ein neuer Tag und das letzte Drittel unserer Reise beginnt.
Wir trinken zusammen Kaffee/Tee und essen eine Kleinigkeit. Unsere Sachen sind schnell ins Auto gepackt, den Schlüssel lassen wir wie vereinbart stecken und kurz vor 7 verlassen wir wieder Mal eine schöne Unterkunft.

Fazit Elephant Coast Guesthouse:
sehr angenehme, herzliche Gastgeber und Angestellte
Unterkunft: 2+ (Wi-fi gratis)
Lodgeanlage: 2 +
Essen/Frühstück: 1
Eine unbedingte Weiterempfehlung für St. Lucia!

Unterwegs werden die belegten Brote gefuttert und kurz vor 9 Uhr sind wir am Flughafen Durban.
Europcar ist schnell gefunden. Der Avanza hat einen kleinen Kratzer vom Busch aus dem Krüger. Wir müssen dazu ein Protokoll, trotz Vollkasko etc., ausfüllen, auch haben wir nicht vollgetankt – der Tank war kurz vor Reserve. Es wird uns etwas umständlich und in sehr schlechten Englisch die weitere Verfahrensweise erklärt. Um es vorweg zu nehmen, für den Kratzer mussten wir nichts zahlen und für das Tanken wurde uns später ca. 30 € abgebucht. Also alles in Ordnung.

Pünktlich hebt unser Flieger von Mango Airline Richtung Kapstadt ab...

Ich wünsche allen einen schönen
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2015
326 Beiträge · seit 201129. Nov. 2015 · #45
Hallo Lotusblume,

Danke für Deinen wunderschönen Reisebericht - die ideale Lektüre zum 1. Advent. 🙂
Perfekte Kombination aus Safari und Land & Leute habt Ihr Euch heraus gesucht, würde ich mal sagen wollen.
Und dann noch die Leos... Wie habt Ihr das nur gemacht? Wir haben diesbezüglich nach all den Jahren immer noch Leo-Nachholbedarf...

Einen schöne Adventszeit für Dich
VG
cfm
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da doch nicht lebend wieder raus! Reiseberichte: KTP 2012 | Addo 2012 | Hluhluwe-iMfolozi 2013 | KTP 2013 | Mokala 2013 | Rundreise Südafrika 2013
3'383 Beiträge · seit 200929. Nov. 2015 · #46
Hallo Lotusblume,

sehr schön ist das alles bei Euch. Ein toller Bericht.

St. Lucia hatten wir vor ein paar Jahren bei wunderschönem Wetter, uns hat´s dort auch sehr sehr gut gefallen. Und der Tembe steht auch auf unserer Wunschliste ganz oben.

Beste Grüße

der bayern schorsch
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Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200930. Nov. 2015 · #47
cfm2010 schrieb:Hallo Lotusblume,
Danke für Deinen wunderschönen Reisebericht - die ideale Lektüre zum 1. Advent. 🙂

Dankeschön!

Perfekte Kombination aus Safari und Land & Leute habt Ihr Euch heraus gesucht, würde ich mal sagen wollen.

Ja stimmt - für uns war die Mischung perfekt.

Und dann noch die Leos... Wie habt Ihr das nur gemacht? Wir haben diesbezüglich nach all den Jahren immer noch Leo-Nachholbedarf...

Das war Anfängerglück 🙂 Dafür haben wir den Mähnen-Löwe vermisst.

Einen schöne Adventszeit für Dich
VG
cfm
bayern schorsch schrieb:Hallo Lotusblume,
sehr schön ist das alles bei Euch. Ein toller Bericht.

Lieben Dank Schorsch!

St. Lucia hatten wir vor ein paar Jahren bei wunderschönem Wetter, uns hat´s dort auch sehr sehr gut gefallen. Und der Tembe steht auch auf unserer Wunschliste ganz oben.

Der sollte auf jeder Südafrika-Wunschliste ganz oben stehen! Afrikafeeling wie man es sich wünscht.

Beste Grüße
der bayern schorsch
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Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200901. Dez. 2015 · #48
03.09.2015 Kapstadt Flughafen – Franschhoek, Avondrood Guesthouse, Family Delux Suite, 1. OG

Der kurze Flug (ca. 2 h) war angenehm und 13 Uhr landen wir pünktlich in Kapstadt. Der Flughafen ist viel größer und moderner als 1997 – damals gabs da nicht mal ein Restaurant oder Cafe.
Die Übernahme unseres Mietwagens (wieder ein Avanza) dauert bei Europcar auch nicht lange und schon sind wir wieder auf Tour.

Vorbei an einem riesigen Slum – den kennen wir noch von 1997 ....Nur kurz: wir wollten damals vor dem Heimflug noch an den Strand und haben uns heillos darin verirrt.

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Bald sind wir in herrlicher Landschaft, die Sonne scheint dazu und alles ist so sauber und aufgeräumt. Ein ganz andere Welt zu den ersten beiden Wochen unserer Reise.

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Für unsere 1. Weinprobe in Südafrika stoppen wir im Delaire Graff Estate. Durch einen wunderschönen Garten bzw. Park spazieren wir zum Restaurant, in welchen die Tastings stattfinden.
1982 kaufte der bekannte Weinkolumnist und Kritiker John Platter das Weingut unter dem Namen "Avontuur" und nannte es aufgrund der atemberaubenden Aussicht in "Delaire" um, was soviel wie "vom Himmel" bedeudet. Im Jahr 2003 erwarb Laurence Graff das Weingut.
Was für ein Traumanwesen mit einer Wahnsinnsaussicht – und sehr nobel!
Wir werden deutschsprachig begrüßt, schauen uns erst etwas um und werden dann zu einem schönen Tisch auf der Terrasse begleitet. Das Tasting bestand aus 5 Weinen – vorab wurde nach unseren Wünschen gefragt. Die Weine sind ausgesprochen süffig (mein Favorit 2013 Chardonnay).

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Wir hätten Stundenlang hier sitzen können....aber wir wollen auch heute noch nach Franschhoek in unser Gästehaus.
Die Fahrt dahin ist sehr kurzweilig, führt durch schönste Landschaft und immer wieder an Weinfeldern vorbei.

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Gegen 16.30 Uhr sind wir in unserem Gästehaus und sind schon beim Anblick begeistert. Das Gästehaus liegt in einer Seitenstraße zur Mainstreet. Es ist total ruhig gelegen, aber nur 2 Minuten zu Fuß und man ist im Zentrum.

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Wir werden aufs Herzlichste von Justin, dem Eigentümer, empfangen und gleich zu einem Drink in den Loungebar eingeladen. Er fragt nach, ob er uns einen Tisch zum Dinner reservieren kann. Ich habe bereits von zu Hause aus das Le Bon Vivant gebucht – Justin meinte: darauf können wir uns sehr freuen, es wäre das beste Restaurant der Stadt.

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Etwas später zeigt uns Justin die Suite. Boah...meine Güte ist das schön hier.

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Wohnzimmer mit offenen Kamin, riesigen TV, Kühlschrank/Minibar, Kaffee/Teeautomaten, Klimaanlage etc.

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unser Schlafzimmer

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Schlafzimmer unserer Freunde

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großes Badezimmer mit Dusche und Badewanne

Die gesamte Einrichtung passt perfekt zum Haus, alles ist penibel sauber.

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sehr große private Terrasse vom Wohnzimmer/Schlafzimmer/Badezimmer begehbar

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Nach einem Glas Wein auf der herrlichen Terrasse machen wir uns frisch fürs Dinner.
Wir bummeln durch das schmucke Franschhoek bis zum Hugenotten Denkmal. Der Ort wurde 1688 von aus Frankreich ausgewanderten Hugenotten gegründet. Restaurants, Cafes, Boutiquen, Galerien, Kunsthandwerker und andere Geschäfte reihen sich in der Mainstreet aneinander.

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Gegen 19 Uhr kehren wir ins Le Bon Vivant ein. Nach einer sehr netten Begrüßung erhalten wir den, meiner Meinung nach, besten Tisch mit Sichtscheibe direkt in die Gourmet Küche – klasse. So konnten wir dem Meister, Pierre Hendriks, bei seinem Handwerk zusehen, welcher uns auch begrüßte. Unglaublich wie professionell das alles ist.

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Wir haben uns für das 5 Gänge Surprise Menü (eigentlich 7 Gänge – weil zu Beginn und am Ende jeweils ein Gruß aus der Küche dabei war) entschieden.
Was nun folgt war eine Geschmacksexplosion nach der Anderen.
Die Weine vom Sommelier dazu passend gewählt. Jeder Gang wurde einzeln vom Kellner vorgestellt und erklärt.

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Jeder einzelne Gang war nicht nur vom Geschmack sensationell sondern ein Kunstwerk an sich.
Den Hauptgang (Rinderfilet) und das Dessert (Eis, Törtchen, Mousse) habe ich, vor lauter Euphorie, vergessen zu fotografieren.
Das Dinner war ein unglaubliches Erlebnis, der Preis top. Wir können das Restaurant 100%ig weiterempfehlen.

Glücklich, zufrieden und satt kehrten wir in unser Gästehaus zurück. Justin fragte nach, ob wir einen schönen Abend hatten – was wir selbstverständlich mit einem „perfekt“ beantworten konnten. Wir plauderten noch etwas mit ihm über unsere morgigen Pläne.

Nach einem Drink rief das Kuschelbett nach uns. Ein ereignisreicher Tag, der ca. 1500 km Fluglinie östlich begann, geht zu Ende...
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zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2015
751 Beiträge · seit 201101. Dez. 2015 · #49
Hallo Lotusblume,

oh wie schön - oh wie lecker!

Du weckst gerade extreme Sehnsucht...wir waren letztes Jahr in den Weihnachtsferien auch 3 Tage in Franschhoek (saßen auch bei Delairs, waren 2x im Bon Vivant)...schwelg - was war das schön... Ihr hattet aber auch Glück mit dem Wetter, oder? Für Anfang September schaut das ja bombastisch aus.

Was mich erschreckt ist der Satz:
und alles ist so sauber und aufgeräumt. Ein ganz andere Welt zu den ersten beiden Wochen unserer Reise.
Wir kennen den Osten / Kwa Zulu Natal noch nicht (bin gerade am Planen für Mai), aber gut zu wissen, dann kann man sich besser drauf einstellen...

So, ich freu mich noch auf eine bisschen Weingüter besichtigen mit euch,
bis hoffentlich bald,
Nette
8'054 Beiträge · seit 200801. Dez. 2015 · #50
Hallo Lotusblume,

Mensch, wenn ich die Beschreibung vom Bon Vivant lese bekomme ich gerade Kohldampf!

Die Adresse habe ich mir auf jeden Fall gemerkt.... 🤪

Liebe Grüsse
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200901. Dez. 2015 · #51
speed66 schrieb:Hallo Lotusblume,
oh wie schön - oh wie lecker!
Du weckst gerade extreme Sehnsucht...wir waren letztes Jahr in den Weihnachtsferien auch 3 Tage in Franschhoek (saßen auch bei Delairs, waren 2x im Bon Vivant)...schwelg - was war das schön... Ihr hattet aber auch Glück mit dem Wetter, oder? Für Anfang September schaut das ja bombastisch aus.
Was mich erschreckt ist der Satz:
und alles ist so sauber und aufgeräumt. Ein ganz andere Welt zu den ersten beiden Wochen unserer Reise.
Wir kennen den Osten / Kwa Zulu Natal noch nicht (bin gerade am Planen für Mai), aber gut zu wissen, dann kann man sich besser drauf einstellen...
So, ich freu mich noch auf eine bisschen Weingüter besichtigen mit euch,
bis hoffentlich bald,
Nette
Hallo Nette,
ja, das Wetter war klasse – wir hatten 25° und strahlend blauen Himmel.

Nach unseren Besuch von Mpumalanga / KwaZulu-Natal fiel uns die Sauberkeit am Western Cape wirklich extrem auf. In den v.g. Provinzen liegt schon sehr viel Müll und Dreck, auch in den „Vorgärten“ 😵 , rum.

Viel Spaß bei deiner Planung!
Morgen gehts in die Weingüter 🙂


ANNICK schrieb:Hallo Lotusblume,
Mensch, wenn ich die Beschreibung vom Bon Vivant lese bekomme ich gerade Kohldampf!
Die Adresse habe ich mir auf jeden Fall gemerkt.... 🤪

Liebe Grüsse
Annick
In Franschhoek hat man die Qual der Wahl an Spitzenrestaurants. Le Bon Vivat gehört auf alle Fälle dazu. Wir schwelgen oft dahin zurück 😘
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zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200902. Dez. 2015 · #52
04.09.2015 - Franschhoek, Avondrood Guesthouse

Die Sonne blinzelt durchs Fenster. Wir haben geschlafen wie die Murmeltiere. Mit traumhaften Panorama genießen wir den ersten Kaffee/Tee auf der Terrasse.

Das Frühstück ist eine Wucht und alles ist mit viel Liebe angerichtet. Der frische Obstsalat ein Träumchen. Wir sind die einzigen Gäste, so gesellt sich später Justin zu uns. Ein sehr sympathischer Mensch. Man spürt die Liebe zu seinem Gästehaus/seiner Berufung in jedem Detail des Hauses.

Wir haben uns für die Franschhoek Wein-Tram-Tour entschieden. So muss keiner fahren und wir können alle ausgiebig testen.
Gegen halb 10 schlendern wir zum Tour office (sind nur 5 Min zu Fuß). Ich habe mit der roten Linie geliebäugelt und mir schon einige Notizen zu den Weingütern gemacht, aaaaber leider findet diese heute nicht statt. Es ist keine Saison, so finden die rote – blaue Tour im täglichen Wechsel statt.

Mit einer Portion Enttäuschung sitze ich, und natürlich meine Männer und ca. 10 weitere Gäste, 10 Uhr im Weinbus. Wir werden von einem guide willkommen geheißen. Etwas außerhalb von Franschoek steigen wir dann in die Bahn um.

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Wir müssen nochmal umsteigen, nun geht’s aufm Anhänger mit Trekker durch Weinfelder zum erster Stopp: Weingut Rickety Bridge.

Die Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 1694, als Farmen der Umgebung hugenottischen Bauern zugesprochen wurden. Rickety Bridge war Teil der ursprünglichen La Provence-Farm. Erst in den späten 80er Jahren wurde das Gut als Rickety Bridge bekannt. Dieser Name bedeutet übersetzt "klapprige Brücke". Diese klapprige Brücke auf dem Gut war größtenteils aus Holzbalken errichtet und für größere Fahrzeuge nicht geeignet.

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Och, wie schön das hier ist - meine Laune steigt.

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Wir testen 5 leckere Weine (R 20), knabbern etwas Gebäck dazu und plaudern ein bisschen auf der schönen Terrasse. Herrlich ist es hier.
Im Anhänger geht’s zurück zur tram.

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Unser 2. Stopp bringt uns zum Grande Provence Weingut.
Schon von weitem eine Augenweide mit toller Allee. Das Weingut wirkt mit seinen gepflegten Weinbergen den sauber geschnittenen Hecken und den uralten Eichen wie einem Bilderbuch entsprungen. Die Geschichte des Weingutes reicht 300 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im Jahr 1694 floh der Hugenotte Pierre Joubert aus der Provence und fand in Südafrika eine neue Heimat. Später fing er an, Wein zu produzieren. Seit 2004 gehört das Weingut einem Konsortium von holländischen und belgischen Geschäftsleuten.

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Wir schauen uns, vor dem Tasting, die wunderschönen Außenanlagen an. Versteckt sind kleine Brunnen und Wasserläufe zu finden. Es ist alles topp gepflegt, wie viel Arbeit darin steckt will ich gar nicht wissen.

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Pause

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tasting bar

Das Tasting war äußerst professionell und sehr, sehr lecker (R 25).

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Nach ca. 1 Stunde geht’s weiter...und der Wein wirkt langsam. Die Stimmung im Bus wird immer ausgelassener. 😗

Der nächste Halt führt uns zum Gut Mont Rochelle von Sir Richard Branson. Die ersten Reben wurden auf Mont Rochelle 1994 angeplanzt.

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Bei einem kleinen, leckeren Lunch (Pasta) auf der schönen Aussichtsterrasse genießen wir das edle Ambiente. Versteckte Ecken warten in der wohlgestalteten Gartenanlage auf ein Picknick.
Danach werden auch diese Weine probiert – auch sehr süffig. Der Miko Chardonnay sur lie schmeckte mir besonders. Der Name Miko wurde in Anlehnung an den ersten schwarzen Besitzer einer Weinfarm, Miko Rwayitare, gewählt.

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Die Tram ist so eine Art Hop on Hop of Bus und wir werden schon von einer lustigen Truppe erwartet. Die Musik im Radio gibt ihr Bestes. Es herrscht eine ausgelassene ansteckende Stimmung, der wir uns nicht entziehen wollen. 😎

Fortsetzung folgt....
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200902. Dez. 2015 · #53
Bitte einsteigen - die Weintram fährt weiter...

Auf zum nächsten tasting Stop, La Couronne steht auf dem Plan.
Nach den grandiosen Weingütern wirkt dieses etwas unscheinbar, obwohl die Lage und Anlage auch sehr schön sind. La Couronne ist der Name eines französischen Kriegsschiffes, im Jahre 1636 gebaut, welches im Jahre 1685 277 Hugenotten zum Kap transportierte. Das Schiff war eines der Modernsten ihrer Zeit.
Die Weine sind sehr zu empfehlen. Mir gefiel der Chardonney Unwooded. Das Tasting ist gratis (bzw. im Ticketpreis der Tram enthalten).

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Mittlerweile ist es 15 Uhr und nicht nur die Sonne knallt. 🤪 Wir beschließen die nächste beiden Weingüter auszulassen und fahren bis zum letzten Weingut dieser Tour durch.

Der Bus schaukelt das
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Holden Manz Weingut

und

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La Petite Dauphine

an.

Im Bus wird mittlerweile getanzt.
Der Guide hat Sendepause und erfreut sich an der lustigen Gesellschaft.

Unser 5. Stopp ist das La Bourgogne.
Eine Oase der Ruhe empfängt uns. Das Weingut liegt idyllisch an einem Bachlauf. Außer uns ist nur 1 Paar anwesend. Wir sitzen im gepflegten Garten (mittlerweile suchen wir auch keinen Sonnenschutz mehr) und trinken den süffigen Wein (tasting gratis). Wir stellen fest, dass wir ein sehr privilegiertes Leben führen dürfen...
Später kaufe ich noch 2 Gläser Honig.. Der übrigens sehr gut schmeckte.

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Halb 5 sind wir wieder in der Stadt und klappern noch einige Boutiquen, Galerien etc. ab.

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Müde und ganz schön angeschikkert kehren wir in unser Gästehaus zurück. Justin begrüßt uns mit einem breiten Grinsen...er fragt auch heute wieder nach einer Tischreservierung zum Dinner. Wir überlassen ihm die Wahl mit der Einschränkung heute kein Sterne Restaurant auszuwählen. Er gehe gerne ins French Connection und wird dort für uns 19.30 Uhr reservieren. (Geplant war eigentlich Ryan’s Kitchen, aber das wäre raus geschmissenes Geld – unsere Geschmacksnerven sind heute für fine dining nicht mehr nutzbar.)

In unserer Suite wartet ein Gruß vom Gästehaus -1 Flasche Schampus - auf uns. Was für eine liebe Geste von Justin. Momentan haben wir aber alle genug Alkohol intus.

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Es werden alle Steckdosen der Suite mit Handys und elektronischen Equipment versorgt. Ich koche mir noch einen Roiboos Tee (kann sogar noch eine freie Steckdose für den Wasserkocher finden) und lege mich später auch erst Mal ein Stündchen hin.

Gegen 19 Uhr sind die Lebensgeister etwas zurück und wir kehren im French Connection (Mainstreet, 3 Min zu Fuß vom GH) ein.

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Das Restaurant ist, bis auf unseren Tisch, voll besetzt. Es ist herrscht eine französische Bistrostimmung. Die Kellner sind freundlich und sehr flott. Ich esse ein super leckeres Pilzrisotto, die Männer Filet Mignon, welches auch ein Genuss gewesen sein soll. Eine Flasche Chardonney von La Couronne rundet das Dinner perfekt ab.
Wir können dieses Restaurant sehr gerne weiterempfehlen, wenn man in Franschhoek mal nicht in einem Sterne-Restaurant essen möchte.

Zurück in der Suite lächelt uns der Champagner so verführerisch an, dass wir nicht widerstehen können.
Später fallen wir regelrecht ins Bett...
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zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200904. Dez. 2015 · #54
05.09.2015 Franschhoek, Avondrood Guesthouse - De Kelders, Kleinzee Oceanfront Guesthouse

Erstaunlich fit starten wir in den neuen Tag. Same procedure as last week's – Tee/Kaffee auf der Terrasse. Etwas widerwillig packen wir schon Mal einige Sachen zusammen, hier hätte ich es noch 1-2 Tage aushalten können.

Justin und seine Küchenfee erwarten uns zum Frühstück. Wir haben heute besonders guten Appetit und futtern uns von Herzhaft zu Süßem durch.

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Dann schlendere ich noch ein bisschen durch den schönen Garten.

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Zugang Gästezimmer

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Außenaufgang zu unserer Suite, innen gibt’s natürlich auch ein Treppenhaus

Nachdem der Avanza beladen ist verabschieden wir uns ganz herzlich von Justin und staff.

Fazit Avoondrood Guesthouse:
sehr herzlicher und sympathischer Gastgeber und zuvorkommende Angestellte
Unterkunft: 1 (Wi-fi gratis)
Lodgeanlage: 1
Essen/Frühstück: 1
Eine Traumunterkunft, sehr ruhig trotz fast Innenstadtlage, 100%ige Weiterempfehlung für Franschhoek!


Folgendes Routing haben wir für heute gewählt: R 45 - R 43 – N2 – R 320 (Weinroute) – R 43
Kurz nach Stadtausgang fahren wir den Franschhoek Pass hoch, es bieten sich traumhafte Aussichten, die immer wieder zu Anhalten nötigen.

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Auf Wiedersehen Franschhoek!

Wunderschöne Landschaftsbilder gleiten an uns vorbei, wir wähnen uns nicht in Südafrika. Ihr erinnert euch an meinen Einleitungssatz zu diesem Reisebericht … nicht afrikanisch genug? Heute assoziieren wir Südafrika mit vielen Bildern.

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Bei diesem Bild meinte ein Freund: ich glaub' wir sind im Sauerland...

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Bald biegen wir auf die legendäre Weinroute R320 / Hemel-en-Aarde Valley ab. 15 Weingüter reihen sich wie Perlen an einer Kette auf einer Länge von ca. 30 km aneinander.

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Kurz vor 12 parken wir den Avanza am chicen Weingut Creation. Für 12 Uhr haben wir das Wine & Food (Tapas) Pairing reserviert. Sehr freundlich und wirklich liebenswert werden wir empfangen und an einen schönen Tisch geleitet.

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Das nachfolgend Prozedere kennen wir von den letzten beiden Tagen – die Bedienung und der Sommelier stellen sich vor und jeder Essensgang und Wein wird genau erklärt. Sehr professionell.

Was wir später an Tapas und Weinen gereicht bekommen, war mit das Beste der gesamten Reise. Es war der absolute Traum jedes Genussmenschen.

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kein Getränk 😉

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Die Weine dazu haben uns mehr als nur beeindruckt. Der Cabernet Sauvignon Merlot und Sauvignon Blanc sind spektakulär – absolut. Später wandern diese verpackt in meiner Tasche.

Der Sommelier hat uns auch bestens über die Geschichte des Weingutes informiert. Gegründet wurde das Gut 2002 von Jean-Claude (Schweizer?) und Carolyn Martin (Südafrikanerin) auf einem 40 Hektar großen hügeligen Gelände, wo vorher nie Reben angepflanzt worden sind. Die Weingärten liegen auf knapp 350 m Höhe auf Ton und – was den Weinen ihren Extrakick gibt – auf Schiefer. Die Trauben, beeinflusst durch das raue Klima (10 km Luftlinie vom Atlantik entfernt), reifen langsamer und weisen so eine natürlich hohe Säure auf.

Unser Sommelier freute sich schelmisch ein bisschen deutsch mit uns zu reden und erzählte, dass er unbedingt Deutschland besuchen möchte, um mal ohne Limit Auto zu fahren. 🤩

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Die Zeit vergeht leider viel zu schnell und gegen 14 Uhr machen wir auf den weiteren Weg. Wir können jedem empfehlen, bei Creation Wein einzukehren. Es war einfach sensationell!

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Später hielten wir noch am Sumaridge Weingut, ebenfalls wunderschön an einem See gelegen.

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Über Hermanus

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fuhren wir zu unserem Gästehaus nach De Kelders. Wir werden schon von einer Angestellten erwartet und sehr nett willkommen geheißen. Nach einem Getränk werden wir durchs Haus geführt und in unsere Zimmer geführt.

Das Gästehaus bietet nur 3 Zimmer, unten rechts wohnten unsere Freunde, wir links. Im Obergeschoss die honeymoon suite, welche von eben diesen belegt war. Die Zimmer sind nicht so riesig wie im letzten Gästehaus, aber sehr charmant mit großen Doppelbett, Korbmöbeln, TV, Klima-/Heizung, Tee-/Kaffeeutensilien eingerichtet. Das Bad ist groß und mit Dusche und Badewanne ausgestattet. Alles ist penibel sauber. Uns gefällt es... vor allem die Aussicht auf den Atlantik ist fantastisch.

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liebenswertes Detail

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großes Badezimmer mit sep. Dusche

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Wir richten uns etwas ein. Die Straße vor unserem Gästehaus ist Menschenleer und auch in den nächsten Tagen bleibt es vor unserer Terrasse absolut ruhig.

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Das Wetter ist herrlich deshalb beschließen wir, gegen 15.30 Uhr, den Duiwelsgat Trail zu gehen, jedenfalls ein Stück davon. Ca. 50 m Meter von unserem GH entfernt ist ein Zugang zum Trail (7 km Länge - beginnt/endet am Hafen Gansbaii), den wir, nunmehr mit Wanderschuhen an den Füßen, Richtung Hermanus 2-3 km folgen.

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Halb 6 sind wir zurück und zelebrieren später mit Gin Tonic einen wunderschönen Sundowner auf unserer Terrasse.

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Wir genießen die Stille...plötzlich reißen uns unbekannte Geräusche aus diesem Idyll.
Wir staunten uns die Augen aus dem Kopf ...2 Walkühe mit Kälbern tummeln sich vor uns. Damit haben wir Anfang September überhaupt nicht gerechnet. Wir sind hin und weg - genießen den Anblick dieser sanften Riesen der Meere. (Leider ist es schon zu dunkel, um sie gut im Bild festhalten zu können, außerdem denken wir viel zu spät ans fotografieren).

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Das Dinner nehmen wir im schnuckligen Kloeks @ home, ca. 250 m von GH entfernt, ein. Die Besitzerin begrüßte uns herzlich und erklärte das Essen des Abends. Dieses war ein Wucht (Curry bzw. Carpaccio vom Strauß) und sehr preiswert. Das Dinner war, für mein dafürhalten, sicherlich in der Kategorie fine dining anzusiedeln.
Es gibt nur wenige Tische, deshalb unbedingt reservieren. Das Restaurant hat keine Schanklizens, deshalb kann man Wein/Bier mitbringen. Eine 100%ige Weiterempfehlung!

Den Abend ließen wir im Kerzenschein und mit einem Glas Wein auf unserer Terrasse ausklingen. Ein wundervoller Tag geht zu Ende...
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zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200905. Dez. 2015 · #55
06.09.2015 – De Kelders, Kleinzee Oceanfront GH

Wir haben sehr gut in dem bequemen Bett geschlafen. Ich ziehe die Vorhänge rüber, blicke auf den Atlantik und sehe....juhu... wieder Wale. Auf der Terrasse ist es noch etwas frisch – ist ja erst kurz vor 7- also zurück ins Bett. Cool, whale watching vom Bett aus...bei Kaffee und Tee sehen wir ihrem Spiel im Ozean zu.

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Ab 8.00 Uhr wartet ein gutes Frühstück auf uns. Wir werden vom Eigentümerpaar, Deon und Linda, herzlich begrüßt und nach unseren Wünschen fürs Frühstück gefragt (er bietet alle mögliche Eiervarianten an, heißen Bohnen, Speck, Würstchen etc.). Wir bleiben beim bewährten Rührei mit Schinken. Er bringt mir sogar koffeinfreien Kaffee, aber der Nescafe schmeckt mit nicht und ich suche mir aus der großen Auswahl einen lecken Früchtetee aus. Außerdem gibt’s Müsli, verschiedene Käse-und Wortsorten, Joghurt, eben alles was zu einem tollen Start in den Tag benötigt. Ich order später noch pancake mit frischen Mangos -lecker.

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Auch während des Frühstücks können wir die Wale weiter beobachten.
Deon fragt uns nach unseren heutigen Plänen. Er bietet uns Käfigtauchen zu den Haien an. Ich lehne dankend ab. Ich habe schon einige Gruselgeschichten, vorallem über die Bootsfahrt dazu, gelesen. Auch die Männer sind nicht soooo Seefest. 😗 Auch Walbeobachtungstouren werden von ihm angesprochen, mit dem grinsenden Hinweis, dass wir diese aber auch von hier auch sehr gut sehen.

Am liebsten möchte ich sowieso hier bleiben und Wale beobachten. So sitzen wir später wieder auf unserer Terrasse, keine 30 m vor uns kümmern sich die Walkühe um ihre Kälber.

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Kurz vor 10 sitzen wir im Auto - unser Ziel Panorama Nature's Haven. Ca. 10 km vom GH entfernt bieten diese Quadfahren an. Über eine üble Schotterstraße geht’s den Berg hoch. Leider stehen nur 2 Quads zur Verfügung – so erfreuen wir uns an den Ausblick und fahren dann wir unverrichteter Dinge weiter.

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Wir fahren mehrere schöne Strände, u.a.Pearly Beach, in der Nähe an, gehen spazieren, saugen die Meerluft tief ein. Einfach herrlich ist das!

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Auch hier sind ab- und zu Wale zu sehen.

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Gegen 13 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Stanford. Für 13.30 Uhr haben wir uns zum lunch im Springfontein Wine Estate (ca. 20 km vom GH) angemeldet.

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das Cottage im Hintergrund wird auch vermietet

Wie Freunde werden wir von Susanne Schneider (Eigentümer) empfangen.
Sie, Weinakademikerin, er, Jürgen Schneider mit einem Stern dekorierter Koch, wanderten 2013 von Deutschland nach Südafrika aus. Sie beweisen uns, dass man sich auch als Generation 50plus noch einmal einer neuen Herausforderung stellen und einiges bewegen kann. Ein 200 Jahre altes Farmhaus wurde umgebaut, Gemüse-, Obst- und Kräutergarten angelegt. Ein Traum wurde hier zur Wirklichkeit.

Man kann zwischen 3, 4 oder 5 Gänge-Menü wählen, wobei man im Gang zwischen 2 Gerichten auswählt. Da es außer einigen Hühnern keine weitere Tiere zu sehen gab, hier unsere Tellersichtungen:

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Gruß aus der Küche

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Gruß aus der Küche zum Abschluss

Naturnahe Küche, die auf saisonale und regionale Produkte setzt und mit der Kreativität eines Sternekochs wird hier zu einem einmaligen besonderen Geschmackserlebnis.
Dazu wählten wir beim Sommelier einen Chenin Blanc und Pintotage vom Weingut aus. Das frische Wasser, welches immer dazu gereicht wurde stammt aus eigener Quelle und schmeckt sehr gut.
All dies zusammen war ein Feuerwerk für den Gaumen. Wir erlebten Momente des Glücks nur des Essens und Trinkens wegen. Allein dafür lohnt es sich nach Südafrika zu reisen. 😉

Ich kann es deshalb auch vorweg nehmen: es war das Beste Essen unseres Urlaubs – ich bzw. wir haben selten so gut gegessen (mal abgesehen bei meiner Mama 😘 )

Wir plaudern später noch etwas mit Susanne und Jürgen. Sehr sympathische und offene Gastgeber.. Gegen 16 Uhr und als letzte Gäste verlassen wir die schöne Terrasse – in 2 Stunden werden neue Gäste erwartet und wir gedacht, sie sind wieder für den Abend ausgebucht.

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Estate-Schätzchen

Auf dem Rückweg nach Gansbaii/De Kelders machen wir noch Halt an der Birkenhead Brauerei. Wir besichtigen diese aber nicht. Setzen uns in den Garten, genießen den Ausblich ins Himmel-und-Erde Tal und philosophieren über das tolle Essen auf Springfontein.

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Im Gästehaus angekommen ruhen wir ein bisschen aus, später bummeln wir noch ein bisschen am Meer entlang. Wale sind keine mehr zu sehen.

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Kurz vor Sonnenuntergang frischt es merklich auf und der Wind bläst.

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Mit dramatischen Sonnenuntergangsbildern verabschiedet sich ein schöner Tag. Wir, vier, stoßen mit Gin Tonic auf diese Darbietung an.

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Lange sitzen wir nicht mehr draußen, es ist kalt geworden. So verabschieden wir uns in unsere Ocean Suite, schauen ein erst bisschen fern, telefonieren nach Hause....und später lese ich „Ich trage Afrika im Herzen“ weiter.

Das Rauschen des Ozeans schickt uns bald ins Traumreich...

Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent mit einem fleißigen Nikolaus
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zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200909. Dez. 2015 · #56
07.09.2015 De Kelders, Kleinzee Oceanfront GH – Kapstadt, Lezard Bleu Guesthouse

Wir haben sehr gut geschlafen, die Vorhänge werden aufgezogen und ich sehe.... keine Wale, dafür mächtige Wellen und es stürmt. Also mit Kaffee/Tee zurück ins kuschlige Bett.

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Zu Hause würde wir bei solch einen Wetter im Bett bleiben, aber wir haben Urlaub. 8 Uhr zaubert uns Deon ein köstliches Frühstück und danach sieht die Welt schon viel besser aus.
Der Avanaza wird beladen und wir verabschieden uns herzlich von Deon und Linda.

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Fazit Kleinzee Oceanfront Guesthouse:
Deon und Linda sind sympathischer Gastgeber, welche aber nicht ständig im Gästehaus sind. Bei Problemen/Wünschen kann man anrufen und sie sind in 5 Min vor Ort.
Unterkunft: 2+ (Wi-fi und Laptop gratis)
Lodgeanlage: 2+ (keine 1, da Frühstücksraum unmittelbar an die beiden Gästezimmer im EG angrenzt)
Essen/Frühstück: 1
Für uns trotzdem 100%ige Weiterempfehlung für De Kelders/Gansbaii – whale watching vom Bett aus!


Halb 9 Uhr verlassen wir das verträumte Dorf Richtung Kapstadt. Unser Routing: immer das Meer links neben uns: Clarens-Drive (wunderschön!), Betty's Bay, Muizenberg, Cape of good hope, Chapman´s Peak Drive, Kapstadt. Das Navi sagt 280 km bei 5 Std. Fahrtzeit.

Im Himmel türmen sich teilweise Wolkenberge...wir können den Regen entkommen und erreichen Betty's Bay. Der Weg zur Pinguin Kolonie am Stony Point ist schnell gefunden (Eintritt R10).
Hier lachen die Brillenpinguine mit der Sonne um die Wette.
Bei unserem Besuch war kaum etwas los. Vielleicht besuchen alle das bekanntere Boulders Beach, obwohl diese Kolonie weitaus größer ist. Es gibt neben Pinguinen noch Klippschliefer, Kormorane und andere Vögel zu sehen. Ein langer Holzsteg führt durch die Pinguin Kolonie. Man ist dabei den Tieren sehr nahe und sie scheint es überhaupt nicht zu stören.

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Nachdem der Wind uns mächtig durchgepustet hat, verlassen wir die lustigen Gesellen.

Wir halten immer mal wieder an.

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Vorbei an chicken Villen und Townships bis zum Horizont....

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Vorbei an schönen Stränden und Surfern, die mehr baden gehen

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Mittag sind wir in Muizenberg. Wir halten direkt an der Touristinfo, dahinter befinden sich die bunten Strandhäuschen.

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Gerade wieder im Auto fängt es an zu schütten.

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Wir bleiben optimistisch und fahren gen Kap der guten Hoffnung. Am Eingang zum Naturpark schaut uns der Kassierer noch grinsend an....nur Touristen fahren im strömenden Regen in den Park. Aber schon ein paar Kurven weiter und es hört auf zu regnen. Juhu.
Erinnerungen werden wach...vor 18 Jahren standen wir schon Mal hier...

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Einige Sträuße säumen die Wege

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Mit der Bahn fahren unsere Freunde zum Leuchtturm. Ich muss wegen meiner Höhenangst unten bleiben, mein Mann bleibt natürlich bei mir. Außerdem waren wir vor 18 Jahren oben, damals kannte ich diese Angst noch nicht.

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Aber auch wir haben spektakuläre Aussichten.

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Wir bummeln durch den Souvenirshop, trinken einen Kaffee und gehen dann zurück zum Auto.
Bei geöffneter Autotür blättere im Reiseführer, sehe im Augenwinkel eine Hand Richtung meines Buches und sage dabei, „Moment ich suche gerade etwas“ , drehe meinen Kopf leicht zur Seite und gucke in Augen die nicht zu meinem Mann gehören.... 🤩 ich kreische urplötzlich los. Ein großer Pavian steht an der Tür...Er ist zum Glück durch meinen Schrei genauso erschrocken, wie ich, und haut schnell ab. Ich bin danach völlig durch den Wind...
Zum Glück kommen kurz danach unsere Freunde und wir fahren weiter.

15 Uhr stehen wir am Parkausgang und es fängt wieder mal an zu regnen....hm keine guten Aussichten für den Chapman's Peak Drive. Egal, einer unserer Freunde kennt ihn nicht. Bedingt durch die miese Sicht sind wir relativ schnell durch.

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Kaum sind wir den Chapmans gefahren zeigt sich die Sonne wieder – na toll. Kurz vor halb 5 kommen wir zu den ersten Vororten Kapstadts.

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Ich bin etwas aufgeregt...wie wird sich Kapstadt verändert haben? Ich habe solche schöne Erinnerungen an Südafrikas Mutterstadt...an die kleine Waterfront... an das zufällige Aufeinandertreffen mit Michael Jackson...uswusf. Auch für uns ist es eines der schönsten Städte der Welt und es stand für uns von Anfang fest, wenn Südafrika dann auch Kapstadt.

Den Signal Hill im Blick gings durch chicke Camps Bay und weiter Richtung Oranjezicht.

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17 Uhr haben wir unser letztes Urlaubsdomizil erreicht.
Mit Freude werden wir von Nikola begrüßt – was für eine Herzlichkeit und Wärme uns hier empfängt sucht seinesgleichen. Bei einem Drink plaudern wir mit Niki, die die Nichtanwesenheit ihres Mannes entschuldigt (kommt erst spät abends zurück). Auch hier werden wir nach Restaurantwünschen gefragt – evtl. ins Cafe Chic, aber wir lassen nicht von Nikola reservieren.
Im Loungebereich des GH steht ein großer Kühlschrank mit Weinen, Gin, Tonic, Bier, Säften etc. gefüllt, wo sich jeder Gast bedienen kann. Die Abrechnung läuft auf Vertrauensbasis.

Danach werden uns die Zimmer gezeigt. Unsere Freunde beziehen einen Corner room mit schönem Balkon und Gartenblick. Und wir werden ins Baumhaus geführt.
Am Rande des Großstadtdschungels wohnt man hier in den Palmen. Der kleine Balkon ragt in die Palmen hinein. Traumhaft schön!

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über den Dächern Kapstadts

Alles ist blitzsauber, sogar die Fenster sind geputzt. Man hat einen herrlichen Blick Richtung Signal Hill und Kapstadt liegt uns zu Füßen. Das Gästehaus ist viel schöner als die Bilder der Homepage zeigen.

Wir richten uns ein und ruhen ein bisschen aus. Da sich etwas Hunger bemerkbar macht – fragen wir bei Nikola nach Restaurants in der Nähe. (Eigentlich war das Cafe Chic by Conrad Gallagher geplant – leider full) Unter anderem erwähnt sie einen guten Italiener, besser gesagt Sarde, bei dem sie selber sehr gerne essen und da ein Freund sardische Wurzeln hat, geht’s ins Nonna Lina.
Niki hat nicht zu viel versprochen – ein Volltreffer. Leckere Pizzen mit dünnen Boden und hervorragender Service. Können wir gerne weiterempfehlen.

Gegen 21 Uhr sind wir zurück im Gästehaus. Nun werden wir auch von Chris sehr freundlich empfangen und gleich zu einem Wein eingeladen. Es wird ein sehr schöner Abend mit Gequatsche über Gott und die Welt.

Bei einem späten Gin Tonic in unserem Baumhaus bewundern wir noch den Ausblick auf das Lichtermeer Kapstadts.

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Ein Tag mit vielen schönen Eindrücken geht zu Ende und schon bald schlafen wir glücklich und zufrieden ein....
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zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2015
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200911. Dez. 2015 · #57
08.09.2015 Kapstadt, Lezard Bleu Guesthouse

Wir haben geschlafen wie auf Wolke 7. Während unserem morgendlichen Ritual auf dem Balkon begrüßen wir auch unsere Freunde weiter unten auf ihrem Balkon.

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Halb Neun geht’s frühstücken. Es gibt verschiedene Müsli-, Brot-, Brötchensorten, große Wurst-und Käseauswahl, Eierspeisen nach Wunsch und eine riesige Obstplatte. Besser kann ein Frühstück kaum sein.

Bis 11 Uhr müssen wir unseren Mietwagen bei Europcar im Zentrum abgeben. Wir nutzen deshalb die Zeit bis dahin und fahren zum Signal Hill.

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Herrliche Aussichten und viele Paraglider erwarten uns.

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Wir können uns kaum satt sehen, aber unser Avanza muss abgegeben werden.

Wir kreisen 2 x um Europcar ehe wir die Einfahrt finden. Punkt 11 stehen wir auf der Matte - die Rückgabe dauert keine 5 Minuten. Der Europcar-Mitarbeiter ruft uns noch ein Taxi.

Unser Ziel die Victoria & Alfred Waterfront, benannt nach der britischen Königin Victoria und ihres zweiten Sohnes, Prince Alfred. Pro Jahr besuchen ca. 30 Millionen! die Waterfront - sie ist damit Touristenmagnet Nr. 1. Über 50 Restaurant, 10 Pubs, 7 Hotels, 11 Kinos, 6 Museen, Hunderte von Büroräumen, luxuriöse Wohnungen..., aber immer noch das Flair von einem Hafen machen dieses Areal nordwestlich der eigentlichen Innenstadt zu einer der Hauptattraktionen in Südafrika. Ein Muss für jeden Kapstadtbesucher - also stürzen auch wir uns ins geschäftige Treiben.

Wir sind erstaunt, wie sich das alles verändert hat.

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Nobel Square

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(das tausende Foto mit den Koordinaten und dem Tafelberg im Hintergrund erspare ich uns)

Das Bummeln macht durstig, also gönnen wir uns Bier/Wein ein einer der unzähligen Bars.

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Frisch gestärkt gehen wir in die Victoria Wharf – das lässt alle shopping Herzen höher schlagen.

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Nach ca. 3,5 Stunden verlassen wir die Waterfront Richtung Gästehaus. Wir genießen die Ruhe...

Gartenimpressionen

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Halb Vier holt uns ein Taxi ab. Es ist Zeit für eine tea time im altehrwürdigen Mount Nelson Hotel.

Eine Institution, die man erlebt haben sollte. Man sitzt im Glanz vergangener Jahre unter hohe Stuckdecken in plüschigem, gediegenen Ambiente. Eine Unmenge an Köstlichkeiten vom Büfett und die Etagere mit Herzhaften am Tisch kredenzt - alles von auserlesener Qualität, erwartet hier den Gast. Der Service ist exzellent – unsere Bedienung Shahia war sehr zuvorkommend. Wir verbringen hier einen sehr schönen Nachmittag.

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Nach einem Spaziergang durch den wunderschönen Garten geht’s zirka 18 Uhr ins Lezard Bleu. Heute brauchen wir nichts mehr zu essen....

Im Baumhaus trinken wir zum Sonnenuntergang mit unseren Freunden einen Gin Tonic und sind der Meinung, dass es wiederum ein sehr schöner Tag war.

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Später treffen wir in der Lounge auf Chris und Niki. Wir reden und reden und manches Glas Wein wird geleert. Sehr interessante Gastgeber - Niki ist Schauspielerin (spielte u.a. in einem Tatort) undChris hat als Koch die Weltmeere bereist.

Später wünscht uns Kapstadt eine gute Nacht.

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zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2015
134 Beiträge · seit 201311. Dez. 2015 · #58
Hallo Lotusblume,
wir waren im November spontan bei Springfontein zum Wine-Tasting. Weil wir schon spär dran waren haben wir nur etwas Kleines gegessen, es war hervorragend.
Es ist toll dort und die Weine sind ausgezeichnet. Das nächstemal werden wir dort Essen.
Gruss Monika
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200912. Dez. 2015 · #59
Hallo Monika,

für uns hat das Essen auf Springfontein 3 Sterne verdient. Freut euch darauf!

Jemand hat mal gesagt: Drei Sterne bedeuten: „eine der besten Küchen: ist eine Reise wert“; zwei Sterne bedeuten: „eine hervorragende Küche: verdient einen Umweg“ und ein Stern „eine sehr gute Küche: verdient besondere Beachtung“.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200913. Dez. 2015 · #60
09.09.2015 Kapstadt, Lezard Bleu Guesthouse

Kurz nach 7 werden wir mit so einem Anblick gerne geweckt (man kann aber das Schlafzimmer auch verdunkeln)

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Der Tafelberg ist komplett frei, so beschließen unser Freunde während des wiederum klasse Frühstücks, hinauf zu fahren. Chris meint um diese Zeit sei keine Anmeldung erforderlich (die Touristen sind alle noch beim Frühstück) und bestellt den beiden ein Taxi zur 10 Minuten entfernten Talstation. Wir verzichten auf die Auffahrt (geschuldet meiner Höhenangst).

So dehnen wir unterdessen unser Frühstück aus, plauschen mit den gestern Abend angekommenen Gästen, genießen dann unser schönes Domizil.

Unsere Freunde zeigen uns später viele schöne Bilder von ihrem Ausflug auf den Tafelberg. Ein Freund berichtete mir später, dass sich die Gondel während der Auffahrt auch noch dreht – halleluja das wäre ein Gaudi für mich geworden! Ich bin eben nicht die Queen, die auch schon mit der Gondel gefahren ist.

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im Hintergrund Signal Hill

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mutige Bergsteiger

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Blick auf Lions Head, Signal Hill, Robben Island, WM-Stadion

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Unsere Freunde waren 9 Uhr an der Talstation und standen 3 Minuten später in der Gondel. Es gab keinerlei Wartezeit. Halb 11 sind sie zurück im Gästehaus und wir starten gemeinsam zu unserem Ausflug ins Stadtzentrum.

Es erwartet uns ein herrlicher Spaziergang, angefangen mit dem De Waal Park.

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Gegenüber dem Mount Nelson geht’s Richtung Company's Garden...
Zwischen alten Bäumen, Palmen und exotischen Pflanzen und umgeben von den unterschiedlichsten Vogelarten fühlt man sich wie im Dschungel. Der Company's Garden wurde 1652 von der Ostindischen Kompanie als Obst-und Gemüsegarten angelegt und war zu dieser Zeit etwa achtmal größer als der heutige Park.

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Pause von der high school (fantastische Lage einer Schule)

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Generalfeldmarschall und Staatsmann Jan Smuts

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echte Howitzer-Kanone und Delwood Memorial Tempel (Replikt, Original steht in Delville/Frankreich)

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Sir George Grey Gouverneur der Kap-Kolonie. Die Marmorstatue steht vor der Südafrikanischen Bibliothek, deren Grundstein er legte.

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Parlament

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Slave Lodge, zweitälteste Gebäude der Stadt,1679 erbaut. Hier wurden von der Ostindien-Kompanie bis zu 500 Sklaven auf einmal eingesperrt.

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St. Georges Cathedral, Jahrzehntelang setzte sich Tutu hier gegen die Apartheid ein

Der Park ist wunderschön und man könnte sicher 1 Tag spazieren und würde immer noch versteckte Ecken finden, außerdem laden einigen Museen zum Besuch ein.

Unser Weg führt uns weiter Richtung Greenmarket Square

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Viele Händler buhlen um die Gunst der Käufer (uns eingeschlossen). Manch schönes Mitbringsel wandert nach Verhandlungsgeschick in unseren Taschen. Später gönnen wir uns direkt am Markt einen Drink und beobachten weiter das geschäftige Treiben.

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er hat sich einen Obolus verdient

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Ein paar Schritte weiter befindet sich der Pan Afrika Market in der Long Street. In einem Labyrinth aus Zimmern und in 3 Etagen, kann man vieles kaufen, was Afrika an Souvenirs zu bieten hat.

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Gegenüber starten die hop on hop off – Busse zum seigtseeing....

Fortsetzung folgt.....


Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent!
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2015