MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201510. Sept. 2015 · #1Hallo Zusammen,
tolles Forum!
Meine Frau und ich möchten zum ersten mal in den afrikanischen Süden. Es soll eine Reise mit einem Mietwagen werden. Gebucht ist bereits der Hinflug nach Johannesburg und der Rückflug ab Kapstadt. Zeitraum 3 Wochen ab Mitte Januar.
Geplant ist direkt nach der Ankunft weiter nach Windhoek zu fliegen, eine Tour zu machen und entweder direkt nach Kapstadt oder über den Umweg Johannesburg - Porth Elisabeth, über die Garden Route nach Kapstadt. Kapstadt ist das Endziel unserer Reise, in dem wir gerne auch ein bisschen länger bleiben würden.
Mir geht es aktuell um den Namibia-Teil. Da die Zeit mit insgesamt 21 vollen Tagen begrenzt ist, können wir nur die Highlights mitnehmen bzw. auch nicht so lange an den einzelnen Orten verweilen. Das Stört uns aber nicht, da uns die Abwechslung gefällt.
Für den Namibia-Teil planen wir mit ca. 9-11 Tagen, je nach dem was Sinn macht.
Im Moment habe ich zwei ungefähre Routen im Kopf, die ein paar Kilometer fressen und vielleicht nicht zu Ende gedacht sind.
Überlegung 1
Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
Tag 2) Windhoek - Etosha NP (Namutoni)
Tag 3) Etosha NP (Halali)
Tag 4) Etosha NP (Okaukuejo)
Tag 5) Etosha - Walvis Bay
Tag 6) Walvis Bay
Tag 7) Walvis Bay - Sossusvlei
Tag 8) Sossusvlei
Tag 9) Sossusvlei - Windhoek
Tag 10) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth
Tag 11-21) Garden Route und Kapstadt
Überlegung 2
Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
Tag 2) Windhoek - Walvis Bay
Tag 3) Walvis Bay
Tag 4) Walvis Bay - Sossusvlei
Tag 5) Sossusvlei
Tag 6) Sossusvlei - Zwischenstopp Richtung (Kgalagadi Transfrontier Park)
Tag 7) Zwischenstopp - KTP
Tag 8) KTP
Tag 9) KTP
Tag 10) KTP - Zwischenstopp Richtung Windhoek
Tag 11) Zwischenstopp - Windhoek
Tag 12) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth bzw. direkt nach Kapstadt
Tag 13-21) Garden Route und Kapstadt bzw. nur Kapstadt
Was ist denn generell davon zu halten? Wo haben wir zwingend zu wenig Zeit bzw. vielleicht sogar zu viel zeit verplant?
Etosha oder zwingend KTP?
Da wir durch Namibia auf den Krüger NP verzichten müssen, hätten wir zumindest gerne eine schöne Alternative.
Wir wissen auch, dass Januar die heißeste Zeit ist und auch Regenzeit ist. Mit der Hitze kommen wir klar, außer es ist Nachts zum schlafen zu heiß. Also wahrscheinlich bei Unterkünften ohne Klima?
Aber was ist generell von der Jahreszeit zu halten im Bezug auf den Regen und den Safaris?
Würde mich über Hilfe freuen! 🙂
Besten Dank schon mal!
Milosch
freshy3'883 Beiträge · seit 201110. Sept. 2015 · #2Hallo Milosch,
deine Route raubt mir den Atem! Du hast viel zu viel hineingepackt. Ihr solltet euch entweder für Namibia oder Südafrika entscheiden, sonst seid ihr zwar weit herumgekommen, habt aber nichts gesehen. Da ihr einen Gabelflug gebucht habt, käme meiner Ansicht nach Südafrika infrage. Zwischen Joburg und Kapstadt gibt es wahnsinnig viele Heighlights, die liegen jedoch nicht einfach am Straßenrand, sie müssen extra erfahren werden. Game Drives und Besichtigungen erfordern, dass du mindestens 2 Nächte an einem Ort bleibst.
Ich empfehle dir, ein paar Reiseberichte im Unterforum Südafrika zu lesen, dir zu überlegen, ob ihr campen wollt oder feste Unterkünfte bevorzugt.
LG freshy
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200810. Sept. 2015 · #3Hallo Milosch,
Ich teile die Meinung von freshy.
Empfehle dir auch dich auf Südafrika zu konzentrieren, da gibt es genügend Highlights.
Es grüsst
Annick
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201510. Sept. 2015 · #4Bitte nicht! 😉
Dass es unterschiedliche Interessen und Prioritäten gibt, wird leider zu wenig toleriert. Manche möchten drei Wochen auf der Garden Route verbringen, andere interessieren sich nicht mal dafür.
Ob es am Ende überhaupt eine der beiden Routen wird, wird sich zeigen. Die Antworten sind aber weder produktiv, noch beantwortet es meine Fragen.
Vielen Dank!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200610. Sept. 2015 · #5Hallo Milosch,
willkommen im Forum.
Wenn, dann "Überlegung 2". In jedem Fall Walvis Bay durch Swakopmund ersetzen.
Es wäre auch denkbar, dass ihr KTP durch den Süden Namibias, d.h. D707, Lüderitz, Fischfluss-Canyon etc. ersetzt.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201510. Sept. 2015 · #6travelNAMIBIA schrieb:Hallo Milosch,
willkommen im Forum.
Wenn, dann "Überlegung 2". In jedem Fall Walvis Bay durch Swakopmund ersetzen.
Es wäre auch denkbar, dass ihr KTP durch den Süden Namibias, d.h. D707, Lüderitz, Fischfluss-Canyon etc. ersetzt.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vielen Dank Christian!
Hatte mich bewusst für Walvis Bay entschieden, da ich nur gelesen habe, dass es etwas entspannter ist. Außerdem bin ich dort zuerst auf Anbieter gestoßen, die z.B. so kleine Kanufahrten in der Lagune anbieten. Was spricht dMn eher für Swakopmund? Für den Kanuausflug könnten wir ja auch von Swakopmund nach Walvis Bay anreisen.
Weshalb generell eher die zweite Route? Weil KTP gegenüber dem Etosha die Nase vorne hat, oder weil mehr Zeit? Allerdings schlägst Du auch vor evtl. den KTP durch den Süden zu ersetzen. Bekommen wir dann überhaupt irgendwo Tiere zu sehen? Der Canyon wäre eher zweitrangig - zu viele schon in der USA gesehen 😉
Wir sind z.B. an sehr schönen Wüstenlandschaften interessiert und Tieren.
freshy3'883 Beiträge · seit 201110. Sept. 2015 · #7milosch schrieb:Bitte nicht! 😉
Dass es unterschiedliche Interessen und Prioritäten gibt, wird leider zu wenig toleriert. Manche möchten drei Wochen auf der Garden Route verbringen, andere interessieren sich nicht mal dafür.
Ob es am Ende überhaupt eine der beiden Routen wird, wird sich zeigen. Die Antworten sind aber weder produktiv, noch beantwortet es meine Fragen.
Vielen Dank!
😠
Toller Einstand!
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200910. Sept. 2015 · #8Hallo Milosch,
für welche Variante ihr euch auch entscheiden werdet, beziehe ggfs mit ein, dass es sowohl von Kaptsadt wie auch von Jo´burg Nonstoppflüge direkt mach Wavis Bay gibt. Das spart ev. schon mal ein wenig Zeit. Für Wüstenausflüge lassen sich auch in Swakop/Walvis Bay Allradfahrzeuge ohne Oneway-Gebühr anmieten.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201511. Sept. 2015 · #9Butterblume schrieb:Hallo Milosch,
für welche Variante ihr euch auch entscheiden werdet, beziehe ggfs mit ein, dass es sowohl von Kaptsadt wie auch von Jo´burg Nonstoppflüge direkt mach Wavis Bay gibt. Das spart ev. schon mal ein wenig Zeit. Für Wüstenausflüge lassen sich auch in Swakop/Walvis Bay Allradfahrzeuge ohne Oneway-Gebühr anmieten.
Herzliche Grüße
Marina
Ein großartiger Tipp, dankeschön! 🙂
Hab zwar den Flughafen auf Maps gesehen, wäre aber selbst wohl nicht auf diese Idee gekommen.
Ein direkter Flug würde neue Möglichkeiten ergeben.
DoNo312 Beiträge · seit 201311. Sept. 2015 · #10Hallo Milosch,
ich habe zu den Touren mal die KM/Fahrzeiten lt. Google geschrieben - ggf. hilft das beim Entscheiden.
Wenn die Tour so kombiniert werden soll, würde ich auch empfehlen, den Süden Namibias einzuplanen - wobei KTP ja gerade NICHT Namibia ist 😗 . Dafür gibt es da aber Tiere...Wüste lohnt sich mit Namib/Sossusvlei auf jeden Fall.
Wollt Ihr Campen oder in Lodges übernachten? Campen kostet ja nochmals mehr Zeit mit Auf-/Abbau, Kochen etc. Wenigstens habt Ihr lange Tage von ca. 6:30 - 19:45, da bekommt Ihr schon einiges unter.
Überlegung 1
Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
==> Übernachtung dort, Autoübernahme am gleichen Tag, einkaufen auch?
Tag 2) Windhoek - Etosha NP (Namutoni)
=> knapp 6 Std Fahrzeit, 480 km, Ihr könnt bis ca. 19:30 in den Park rein, da Ihr noch das kleine Stück nach
Namutoni müsst...Pirschfahrt werdet Ihr dann ggf. aber nicht mehr machen wollen
Tag 3) Etosha NP (Halali)
=> knapp 2 Std, 70 km & Zeit für Pirschfahrt (+ x km)
Tag 4) Etosha NP (Okaukuejo)
=> knapp 2 Std, 70 km & Zeit für Pirschfahrt (+ x km)
Tag 5) Etosha - Walvis Bay
=> über 7 Stdn , 550 km ...auch Swakop ist da nicht viel besser
Tag 6) Walvis Bay
=> 0
Tag 7) Walvis Bay - Sossusvlei
=> 5-6 Std, 380 km
Tag 8) Sossusvlei
=> 130 km (min) für den Weg ins Vlei, je nach Unterkunft deutlich weiter
Tag 9) Sossusvlei - Windhoek
=> 5-6 Std, 370 km
Tag 10) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth
Tag 11-21) Garden Route und Kapstadt
Überlegung 2 (noch ein paar km mehr als Route 1) Mit Variante an/ab Walvis Bay gewinnt Ihr m. E. 1 Tag und spart einige km
Tag 1) Ankunft Johannesburg, Weiterflug Windhoek
Tag 2) Windhoek - Walvis Bay
=> 4 Std, knapp 400 km
Tag 3) Walvis Bay
Tag 4) Walvis Bay - Sossusvlei
=> 5-6 Std, 380 km
Tag 5) Sossusvlei
Tag 6) Sossusvlei - Zwischenstopp Richtung (Kgalagadi Transfrontier Park)
=> Mariental, knapp 5 Std, 300 km / Achtung Einkaufen nicht vergessen, da KTP Selbstversorgung ist
Tag 7) Zwischenstopp - KTP
=> Mata Mata 4 - 5 Std, 300 km
Tag 8) KTP
=> Nossob, 3 Std., 110 km (oder in Mata Mata bleiben und Gamedrive)
Tag 9) KTP
=> Mata mata, 3 Std, 110 km
Tag 10) KTP - Zwischenstopp Richtung Windhoek
=> Kalkrand 5-6 Std., 380 km...ggfl auch näher am KTP, hängt vom Rückflug ab...z. B. wieder Mariental
Tag 11) Zwischenstopp - Windhoek
=> 2 Std, 200 km
Tag 12) Windhoek - Johannesburg - Port Elisabeth bzw. direkt nach Kapstadt
Tag 13-21) Garden Route und Kapstadt bzw. nur Kapstadt
Viel Spaß beim Vorbereiten
DoNo
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201511. Sept. 2015 · #11Hallo DoNo,
vielen Dank, das hilft mir sehr weiter!
Sind die Google Angaben im Bezug auf Namibia einigermaßen realistisch?
Wir wollten schon in Lodges übernachten und uns eigentlich auch nicht selbst versorgen. Hab jetzt an anderer Stelle gelesen, dass KTP dafür ungeeigneter ist und dieser deswegen wahrscheinlich entfällt.
Echt schwierig mit der Safari. Etosha klingt in den Foren oft nach dritter Wahl 😉 Und Safaris sollten schon ein Schwerpunkt der Reise sein. Überlegen jetzt sogar die Reise noch mal zu splitten. 4-7 Tage nur die Region Walvis Bay und Sossusvlei. 4-7 Tage nur Krüger und den Rest ausschließlich Kapstadt bzw. wenn mehr Zeit bleibt noch ein wenig Garden Route, wobei die noch nicht die höchste Prio bei mir genießt. Aber bin noch am lesen 🙂
Wie läuft es denn mit Mietwagen und Flughafen ab. Alles einigermaßen unkompliziert oder sollte man dort sehr viel Zeit einplanen?
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200611. Sept. 2015 · #12Hi milosch,
Echt schwierig mit der Safari. Etosha klingt in den Foren oft nach dritter Wahl 😉 Und Safaris sollten schon ein Schwerpunkt der Reise sein.
überhaupt nicht! Ich finde Etosha z.B. deutlich "besser" als den Krügerpark. Aber das ist immer Geschmackssache. Nur werdet ihr in Eurer Planung immer komplizierter, wenn ihr nun auch noch den Osten Südafrikas mit reinnehmen wollt. Dann verzichtet doch auf Namibia und macht eine Tour durch Südafrika?! Oder fliegt von Johannesburg nach Windhoek, macht 2 Wochen "Namibia klassisch" mit Sossusvlei, Swakopmund und Etosha und dann noch eine Woche Kapstadt.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
DoNo312 Beiträge · seit 201312. Sept. 2015 · #13Hallo Milosch,
wir fanden die Zeiten von Google immer recht passend - wenn die Piste mal schlecht ist (lange nicht "geschoben"), wird's tendenziell länger dauern.
Etosha war bei uns super...aber wir waren dort Ende der Trockenzeit.
Viel Spaß bei den weiteren Planungen
DoNo
@Zugvogel547 Beiträge · seit 201412. Sept. 2015 · #14Hallo Milosch
Ich kann dir Etosha sehr empfehlen (würde da niemals von "3. Wahl" sprechen! 🤩 ). Wies mit den Tiersichtungen im Januar aussieht kann ich nicht sagen, aber allgemein gilt Etosha als enorm tierreich. Zudem findest du da Unterkünfte, in denen du dich nicht selbst verpflegen musst.
Der KTP ist bis auf wenige Ausnahmen (!Xaus Lodge, Polentswa Lodge, Rooiputs Lodge und ein Restaurant in Twee Rivieren) auf Selbstversorger ausgerichtet...
Liebe Grüsse
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201513. Sept. 2015 · #15Dann wäre wahrscheinlich 2 Wochen Namibia inkl. Etosha + 1 Woche Kapstadt wahrscheinlich doch die bessere Wahl.
Bin gespannt wofür für uns am Ende entscheiden 🙂
Vielen Dank noch mal an alle!
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201528. Sept. 2015 · #16Hallo Zusammen,
wir haben uns endgültig für 2 Wochen Namibia und 1 Woche Kapstadt entschieden 🙂
Die erste grobe Route sieht wie folgt aus:
Tag 1: Windhoek - Mariental
Tag 2: Mariental
Tag 3: Mariental - Helmeringhausen
Tag 4: Helmeringhausen
Tag 5: Helmringhausen - Sesriem
Tag 6: Sesriem
Tag 7: Sesriem - Swakopmund
Tag 8: Swakopmund
Tag 9: Swakopmund - Zwischenstopp
Tag 10: Zwischenstopp - Etosha
Tag 11: Etosha
Tag 12: Etosha
Tag 13: Etosha
Tag 14: Etosha - Windhoek
Tag 15: Windhoek - Kapstadt
Mariental ist mehr ein Platzhalter für eine Lodge/Farm in der Umgebung (z.B. Kalahari Red Dunes Lodge oder Bagatelle Kalahari Game Ranch).
Bei der Umgebung um Helmeringhausen sind wir auch noch unsicher. Schlafen wir in Helmeringhausen und fahren am nächsten Tag über die C27 nach Sesriem und bleiben dort insgesamt drei Nächte oder lassen wir uns zwei Nächte an der D707 nieder und danach zwei Nächte in Sesriem?
Welche Straße ist denn außerdem die schönere?
Wo legen wir unseren Zwischenstopp von Swakopmund nach Etosha ein oder fahren wir durch um einen Tag zu gewinnen?
Im Etosha hatten wir uns eine Nacht in Okaukuejo vorgestellt und drei Nächte in einer komfortableren privaten Lodge im Osten vor dem Eingang des Parks (z.B. Mokuti). Wie wäre hier die Empfehlung? Lieber zwei Nächte in Okaukuejo oder je eine Nacht in Okaukuejo und Halali und danach zwei Nächte in der privaten Lodge?
Wie sieht es generell aus, wenn man ausserhalb z.B. in der Mokuti Lodge übernachtet? Ist es dort ähnlich wie innerhalb des Parks bzw. man kann von dort auch alles unternehmen? Oder geht die Empfehlung klar zu innerhalb des Parks und stattdessen noch zwei Nächte im Namutoni? Wir sind Anfang Feb dort und vielleicht kann man davon ausgehen, dass die Wasserlöcher sowieso nicht so gut besucht sind?
Wir planen mit 4 Nächte im Etosha. Ok, oder würden drei Nächte reichen?
Fällt sonst noch was an der Route auf? Kann man was verbessern? Der Canyon oder Lüderitz hat bei uns keine Prio.
Besten Dank! 🙂
LUluca14049 Beiträge · seit 201128. Sept. 2015 · #17Hallo,
zum Einen liest sich alles Geschriebene von Dir, wie eine Flucht. Ich dachte Du wolltest reisen? Meine Frage an dich wäre, warum fliegst Du nicht von Windhoek? Das spart Zeit, denn die Fahrt von Namibia nach Kapstadt ist endlos und langweilig. Allerdings weiß ich nicht, ob Du überhaupt was direkt sehen möchtest oder, ob Du nur sagen willst: "Ich war in Namibia und Südafrika". Etosha ist ein sehr schöner Park, aber darüber musst Du Dir eine eigene Meinung bilden. Wenn man allerdings überhaupt noch niemals in Afrika war, kann man doch selbst nicht von 3. Wahl sprechen, denn Du weiß ja nicht, was andere darunter verstehen.
Wir haben 2012 drei Wochen Namibia bereist, die Straßen sind wirklich teilweise mies und sehr anstrengend zu befahren. Danach sind wir nach Kapstadt geflogen, um dann in Hermanus die Wale zu sehen. Allerdings muss ich zugeben, wir waren vorher schon sehr oft in Südafrika. Also war alles nicht unbedingt Neuland für uns und wir konnten entspannt reisen.
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201529. Sept. 2015 · #18luca1404 schrieb:Hallo,
zum Einen liest sich alles Geschriebene von Dir, wie eine Flucht. Ich dachte Du wolltest reisen? Meine Frage an dich wäre, warum fliegst Du nicht von Windhoek? Das spart Zeit, denn die Fahrt von Namibia nach Kapstadt ist endlos und langweilig. Allerdings weiß ich nicht, ob Du überhaupt was direkt sehen möchtest oder, ob Du nur sagen willst: "Ich war in Namibia und Südafrika". Etosha ist ein sehr schöner Park, aber darüber musst Du Dir eine eigene Meinung bilden. Wenn man allerdings überhaupt noch niemals in Afrika war, kann man doch selbst nicht von 3. Wahl sprechen, denn Du weiß ja nicht, was andere darunter verstehen.
Wir haben 2012 drei Wochen Namibia bereist, die Straßen sind wirklich teilweise mies und sehr anstrengend zu befahren. Danach sind wir nach Kapstadt geflogen, um dann in Hermanus die Wale zu sehen. Allerdings muss ich zugeben, wir waren vorher schon sehr oft in Südafrika. Also war alles nicht unbedingt Neuland für uns und wir konnten entspannt reisen.
Hallo Luca,
auf welchen Beitrag beziehst Du Dich denn genau?
Kann mir nach Deiner Antwort nämlich kaum vorstellen, dass Du meine Beiträge gelesen hast?
Selbstverständlich fliegen wir von Windhoek nach Kapstadt, weshalb sollten wir sonst eine Runde drehen?
Viele Grüße,
Milosch
MImiloschThemenstarter11 Beiträge · seit 201507. Okt. 2015 · #19Hat leider niemand Anmerkungen zu den einzelnen Abschnitten bzw. zu meinen Fragen?
DoNo312 Beiträge · seit 201307. Okt. 2015 · #20Hallo Milosch,
ich versuche mal, einen Teil der Fragen aus meiner persönlichen Warte zu beantworten (bin kein km-Fresser):
* Mariental - wir waren da mal in der Lapa Lange Game Lodge, die hat uns gut gefallen. Von Mariental kannst du via Maltahöhe direkt nach Sesriem fahren. Da könntest du einige km und Fahrzeit einsparen
* D707 - fand ich persönlich toll (Namtib) und die 2 Tage wert....wenn es eben so weit "runter" gehen soll. Da fängst Du Dir nochmals einige (langsame) km zusätzlich ein.
*Swakopmung - Etosha ist für einen Tag zu viel; ggf. willst Du ja nach einer Zwischenübernachtung im Westen rein fahren und im Dolomite Camp übernachten, dann nach Okaukuejo und dann von dort in den Osten?
*Etosha - 4 Tage sind gut, ich persönlich bin lieber im Park, da man doch immer mit der An-/Ausfahrt Zeit verbrät. Namutoni liegt direkt hinter dem Gate...da kannst Du auch kurz davor übernachten. Ich war - wegen der nicht so guten Kritiken - nur 1 Nacht in Okaukuejo. Da wäre ich dann doch gerne länger geblieben, da die Premier Waterhole Chalets wirklich ok sind.
Unklar ist mir, ob ihr am ersten Tag aus der Langstrecke (um wieviel Uhr) direkt auf die Piste und bis Mariental wollt. Dazu ist schon viel geschrieben worden... nicht so prickelnd.
Viele Grüße & viel Spaß beim Planen
DoNo