Etosha Übernachtung?

18 Antworten · 3'488 Aufrufe · gestartet 06. Sept. 2015 von Alfmuc
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Themenstarter36 Beiträge · seit 201506. Sept. 2015 · #1
Hallo!

Wir haben für die Etosha folgendes Programm überlegt:
1. Olifantsrus
2. Okaukujejo
3. Halali
4. Namutoni

Jeweils einen Tag. Wir campen.

Unsere Frage ist: Sollen wir länger im Olifantsrus bleiben, weil es ein kleineres, ruhigeres Camp ist?
Wo ist die Tierbeobachtung am besten?
Gibt es ein Camp, das man meiden sollte?

Danke für Tips!

LG, Roland
4'451 Beiträge · seit 200806. Sept. 2015 · #2
Hi Roland,

Okaukuejo ist eben durch sein beleuchtetes Wasserloch sehr sehr schön , da wird man kaum zum schlafen kommen. 😁

Halali ist einfach kleiner , hat aber auch ein beleuchtetes Wasserloch.

Die andere 2 kenne ich nicht.

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2015
7'263 Beiträge · seit 200606. Sept. 2015 · #3
Hallo Roland

Um Deine Frage zu beantworten fehlt eine extrem wichtige Information? Wann soll die Reise stattfinden?
Im Oktober würde ich gerne in Okaukujejo und Halali länger bleiben. Im Februar lieber in Namutoni und Olifantsrus. Halali würde ich dann komplett streichen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter36 Beiträge · seit 201506. Sept. 2015 · #4
Hallo Chirgu,

wir werden im März im Etosha sein, ds ist natürlich nicht dir optimale Reisezeit geht aber nicht anders.

Was ist denn der Unterschied in den Camps zu der Jahreszeit? Klingt spannend für einen Namibianeuling.

LG Roland
1'794 Beiträge · seit 201306. Sept. 2015 · #5
Hallo Chrigu, da würde ich mein Halbwissen auch gerne noch mal auffrischen 🙂 😗 🤨 !

LG NOGRILA
33,1k Beiträge · seit 200606. Sept. 2015 · #7
Hi Roland,

4 Nächte in Etosha (wobei ich kein Camper bin, sondern eher die Tierbeobachtung bewerte):

- Okaukueko (2)
- Halali (2)

Alternativ:
Olifantsrus (2)
Halali (2)

Wenn im Osten, dann außerhalb!

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7'263 Beiträge · seit 200606. Sept. 2015 · #8
Hallo Roland

Es kommt natürlich auf den Regen an, aber nach meiner Erfahrung würde ich im März zwei Nächte Namutoni, eine Okaukuejo und zwei Olifantsrus machen.

Halali habe ich in der Jahreszeit meistens praktisch leer erlebt und auch in Okaukuejo ist deutlich weniger los. Der Westen und der Osten sind dann sehr gut. Wenn Du noch wissen willst, welches Wasserloch im Osten lohnt, dann schau mal hier: http://afrika-kalender.ch/kalender-2016/15-januar-2016.html

Nachdem ich als Camper auch einige Zeit Namutoni gemieden habe, bin ich mittlerweile wieder sehr gerne da. Speziell wegen der Nähe zu einigen Wasserlöchern.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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3 Beiträge · seit 201507. Sept. 2015 · #9
Hallo!
Ich bin seit 2 Wochen von meiner Namibia Reise zurück.
Wir waren 2 Nächte im Namutoni und 2 Nächte im Okakuejo. Rein Camp mässig würde ich das Namutoni nie mehr besuchen. Anlage war sehr ungepflegt, die Zimmer sehr unpersönlich aber sauber, das Essen war auch nicht wirklich das Wahre. Wasserloch mässig ist das Okakuejo der oberhit! wir würden nur noch im Okakuejo übernachten und im Osten in einer Lodge ausserhalb.

Schöne Reise! 🙂
324 Beiträge · seit 200907. Sept. 2015 · #10
Hallo Roland,

wir haben uns im Mai diesen Jahres Olifantsrus angesehen, auch um dort den Hide mit dem Wasserloch zu besuchen.
Wir fanden die ehemalige Schlachtanlage für Elefanten (denn daher kommt der Name), sehr martialisch und das Camp war total vereinsamt. Das kann natürlich an der Jahreszeit gelegen haben, aber woanders war schon genug los.

Wir fuhren gemeinsam mit einem anderen Fahrzeug durchs Tor und unterhielten uns am Parkplatz mit den Insassen. Wie der Zufall es wollte, war es der Architekt des Camps bzw. dessen Renovierung mit dem neuen Hide. Er hatte den Hide entworfen und erzählte uns, dass trotz Sicherheitsglas und von aussen blickdichten Scheiben (damit die Tiere sich nicht erschrecken), die Regierung die Nutzung des unteren Teils, also die Tierbeobachtung auf Höhe der Wasserlinie, untersagt hat. Eine Tür riegelt diesen Bereich ab und er wurde bisher nicht in Betrieb genommen.

Nur so als Zusatzinfo und ohne Gewähr, ob sich daran zwischenzeitlich etwas geändert hat.

Viele Grüße
Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann. Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach. Und wohin dann? Ich weiss es nicht. J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe
Themenstarter36 Beiträge · seit 201513. Sept. 2015 · #11
Vielen Dank für eure Tipps und Hinweise

Lg Roland
1'715 Beiträge · seit 200613. Sept. 2015 · #12
Bei userem Besuch im Augst waren ausser Halali alle Camps ausgebucht.
Olifantsrus haben wir auch besucht mussten aber N$20/Person Eintritt bezahlen.
Am Empfang habe ich aus Neugier gefragt ob das Camp ausgebucht ist. Man hat mit dies bestätigt, aber man könne zur Not auch auf dem Tagesbesuchergelände stehen. Da gibt es kein Wasser und Strom, aber die Toiletten kann man natürlich benützen.

Nahe am Galton Gate wir zur Zeit das ehemalige Hobatere Camp, jetzt Etosha Roadside Camp, unter neuem Mangement erneuert. Das Camp ist nicht wie im Park geschlossen und es kommen auch Löwen vorbei. Wir hatten drei.

10km südlich des Anderson Gate ist das Eldorado Camp mit Rasen an den meisten Standplätze.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2015
5 Beiträge · seit 201517. Sept. 2015 · #13
Wir waren Ende August 2015 fünf Nächte auf Campingplätzen in Etosha.

2 Nächte Namutoni: sanitäre Anlagen ok, angenehmer Rasenplatz, in der zweiten Nacht (vielleicht weil Samstag) sehr überfüllt mit großen Gruppen, am Wasserloch war nicht los.

2 Nächte Okaukuejo: sanitäre Anlagen teilweise im Umbau, alle Campingplätze belegt, durch an- und abfahrende Autos unruhig, das Wasserloch war der Hit!

1 Nacht Olifantsrus: die 10 Plätze waren belegt, trotzdem sehr ruhig, sehr netter Empfang, am Wasserloch war nichts los, der untere Teil ist immer noch gesperrt, im Kiosk gibt es nur Getränke, Kaffee und Sandwiches

Die Bestückung der Shops in den Camps hatten wir überschätzt. Nachdem wir in Windhoek und Grootfontein in den Supermärkten alles kaufen konnten, nahmen wir das im kleineren Rahmen auch in den Camps an. Aber in Okaukuejo ging uns jeglicher Brotbelag (Marmelade, Wurst, Käse, etc.) aus und am zweiten Tag konnte man auch kein Brot- oder Müsli mehr kaufen. Das Grillfleisch ist immer tiefgefroren, sodass man schon am Morgen an den Einkauf denken muss.
435 Beiträge · seit 201217. Sept. 2015 · #14
Wir waren Ende August/Anfang September 2 Nächte Olifantsrus, 1 Nacht Okaukuejo, 1 Nacht Halali und 1 Nacht in Onguma

In Okaukuejo und Halali haben wir nicht gezeltet, da die übliche Einsamkeit dort nicht gegeben ist und man auch Zeit spart, wenn man das Zelt nicht auf- und abbauen muss.

Wir hatten in Olifantsrus am Abend schöne Sichtungen: Black Rhino, Brown Hyena, Elands und tags und nachts die üblichen Verdächtigen: Wildebeests, Zebras, Oryx, Elefanten, Vögel etc. Die untere Etage war nach wie vor zugeschlossen. Die Tiere sind viel scheuer und nervöser als in den anderen Camps. Auf unsere Nachfrage meinten die Angestellten dort, dass diese sich in ein bis zwei Jahren sicher an die Touristen gewöhnt hätten und dann nicht mehr so nervös reagieren würden.

Okaukuejo und Halali waren am Abend toll wegen der Sichtungen. Die Gegend um Namutoni gefällt uns landschaftlich sehr gut und es hat ein paar wirklich schöne und ergiebige Wasserlöcher. Zum Camp kann ich nichts Aktuelles sagen, Onguma war jedenfalls schön.

Liebe Grüsse
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos
475 Beiträge · seit 201218. Sept. 2015 · #15
Hallo,

Mitte Dezember 2014 waren wir zum 2. Mal in Etosha, ich hatte etwas Bedenken, dass nach mehrfach Botswana es uns nicht mehr so faszinieren würde wie bei der ersten Reise. War aber nicht so.... 😎

Ohne Vorbuchung war Okaukuejo natürlich voll, wir waren aber nicht wirklich böse drum....die campsites sind nicht schön und bei allen tollen Tiersichtungen fanden wir es bei unserer ersten Reise viel zu voll am Wasserloch....Blitzlichtgewitter endlos.....manchmal habe ich nicht mehr auf die Tiere geschaut, sondern auf all die fotografierenden Menschenmassen....ich fand es dort eher Nachts schön....

Halali mögen wir das Wasserloch, es ist ruhig, etwas entlegen und wir hatten dort wieder tolle Sichtungen in der Nacht.
Allerdings war der Campingplatz und vor allem die Waschhäuser in verheerendem Zustand, einfach nur gammelig, teilweise defekt und schmutzig.....sehr Schade.

Unser Lieblingscamp war wieder Namutoni zumindest letzten Dezember. Die campsites waren in gutem Zustand mit angenehmen Rasenplätzen, groß und sauber.
Leider war ein Waschhaus defekt und gesperrt, wenn der Platz voll ist, wird es sicher eng, bei uns war es ok.
Ja, der pool sah ziemlich gammelig aus, aber ist eh´nicht unseres.
Aber die Wasserlöcher und überhaupt die Umgebung waren wieder unglaublich schön.....
- zum Sonnenuntergang ein 14-köpfiges Löwenrudel direkt vor dem Camp über die Ebene gelaufen und
Begrüßungsrituale vor unserer Linse zelebriert.....
- nachmittags um 4 eine einzelne badende Hyäne, nur wir allein und ein entspanntes Tier
- ein sehr nervöses Nashorn mit halbwüchsigem Jungtier, ebenfalls nur wir allein....

und so viele andere tolle Tiersichtungen und Naturspektakel incl. herrlicher Regenszenarien....

einzig die sehr gelangweilten und desinteressierten booking-office-Angestellten waren abtörnend
Bsp.: in Okaukuejo hat man uns den Telefonhörer in die Hand gedrückt, um selbst in Halali und Namutoni anzurufen, um nach freien Plätzen zu fragen.....wäre vielleicht ein netter Service gewesen, das für uns zu tun, denn sie hatte eh´nichts Anderes zu tun....naja....was soll´s

lg
paulinchen
Sambia Dezember 2015 / Januar 2016 Sambia November 2016
zuletzt bearbeitet 18. Sept. 2015
649 Beiträge · seit 200721. Sept. 2015 · #16
Olifantsrus ist toll. Wir waren im Februar da und haben den ganzen Tag im Hide verbracht. Bei so vieles Tieren muss man gar nicht raus fahren. Camp war ruhig und hatte sehr guten Service. Allerdings war es ganz frisch eröffnet. Hoffen wir mal, dass das Personal so nett bleibt.

Okaukuejo meiden wir, wenn möglich. Auch in der Nebensaison stehen immer mehrere Overlander auf dem Campingplatz. Die Sanitärblöcke sehen abends dann auch entsprechend aus..... Am Wasserloch sind immer viele Tiere zu sehen. Was mir den Besuch verleidet, sind die Leute, die drum herum sitzen und Party machen. Es wäre gut, wenn hier endlich wie im Krügerpark ein Alkoholverbot ausgesprochen würde. Tierbeobachtung und Kneipenatmosphäre passt nicht zusammen.....

In den beiden anderen Camps sind die Campingplätze ok, wenn auch ein bisschen ungemütlich. Zum Schlafen reicht es. Unser Favorit ist Halali, weil der Campingplatz leerer und das Wasserloch sehr schön ist. Trotzdem spricht für Namutoni der Wildreichtum der Gegend.

Es gibt ausserhalb Campsites, die schöner sind. Aber man verliert den frühen Morgen und die Abenddämmerung im Park durch die Anfahrt. Da man nach Etosha wegen der Tiere fährt, würde ich immer im Park bleiben!
52 Beiträge · seit 201424. Sept. 2015 · #17
Waren im August/September 2015 für 4 Nächte im Etosha.
2x Olifantsrus. Hat uns sehr gut gefallen. Sehr netter Empfang, saubere Anlage, gute Kochmöglichkeiten. Auch einige Plätze mit Stromanschluss. War wichtig für uns wegen dem Kühlschrank. Sehr schöner Beobachtungsturm. Bei uns war auch einiges zu sehen, Rhino, Hyäne auch Löwen solls geben. Untere Etage des Beobachtungsturms ist immer noch geschlossen. Im Kiosk gibt es fast nichts zu kaufen. Überhaupt der ganze Westen des Etosha hat uns sehr begeistert.
1xOkaukuejo. Der Campingplatz und Sanitäreinrichtungen waren für uns ok. Riesig! Wir sind aber auch nicht sehr anspruchsvoll. Das Wasserloch ist natürlich gigantisch mit vielen Sichtungen, aber man hat hier nicht so die Ruhe.
1x Onguma (liegt direkt hinter dem Osttor). Wir waren da alleine auf dem Camingplatz (besteht aus 4 Campsites). Sehr, sehr schön!! Nicht zu vergleichen mit den Campingplätzen im Etosha. Eigener Sanitärbereich, eigener Küchenbereich, allerdings eben kein diektes Wasserloch. das liegt ca. 10 min zu Fuß in der Lodge. Man muss eben wissen was einem wichtig ist.
Liebe Grüße
Susanne
649 Beiträge · seit 200724. Sept. 2015 · #18
Auf dem Onguma Gelände gibt es mittlerweile 2 Campingplätze. Der zweite ist größer, hat ein Resaurant, Shop und Swimmingpool, sehr schöne, gut ausgestattete Stellplätze - und kein Wasserloch.
2'497 Beiträge · seit 201129. Okt. 2015 · #19
Hallo,

wir waren auch im September in Olifantsrus (21. und 22.) und wir konnten problemlos in die untere Etage des Beobachtungsturms. Als zwei Elefanten dort standen, bin ich (als einzige) runter und habe einige Fotos gemacht, etwas suboptimal, da die Scheiben von außen schmutzig waren. Als ich allerdings näher an die Scheibe bin, schien mich der Elefant doch wahrzunehmen und ich habe mich schnell hinter einen Betonpfeiler in der Mitte des Raumes verzogen, das war schon fast ein bisschen gruselig. Ich bin bei Elefanten aber auch echt ein Schisser. 😕

Der Empfang war sehr freundlich, im Shop gab es Getränke, Holzkohle und Sandwich, weiter nichts. War aber nicht schlimm, da wir auch nichts weiter erwartet haben.

Der Platz war ruhig, obwohl er voll war, im Hide waren auch alle leise. Es gab warme Duschen, Strom, Spülraum ... 🤩

Schatten fehlt noch völlig, bis die Bäume dafür hoch genug sind, dauert es sicher noch ein paar Jahre (Jahrzehnte).

Wir fahren nächstes Jahr wieder hin.
Liebe Grüße
Karin
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