JOJollepischThemenstarter50 Beiträge · seit 201501. Juli 2015 · #1Hallo zusammen,
welches Zusatzequipment sollte man auf jeden Fall mit auf Tour nehmen? Ich habe in diversen Beiträgen schon folgendes gelesen:
- 2 Reserveräder
- 12V Kompressor
- Wagenheber
Ist sonst soch was wichtig/sehr hilfreich?
Sie sieht es mit GPS aus? Würde ich jetzt nicht mitnehmen wollen.
guß
Jollepisch
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200601. Juli 2015 · #2Moin,
ein Wagenheber ist keine zusätzliche Ausrüstung. Der gehört einfach in jedes Auto.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201101. Juli 2015 · #3Hallo Jollepisch,
das kommt ganz drauf an ...
Wenn Du deine Schwiegermutter besuchen willst, würde ich Blumen nicht vergessen 😄 !
Im Ernst, es kommt auf die Tour an, die Du machen willst!
Guß zurück,
Karsten
ftl5347 Beiträge · seit 201401. Juli 2015 · #4Hallo Jollepisch,
Ich glaube für die Forumsmitglieder wäre es einfacher Deine Fragen zu beantworten, wenn Du mitteilen würdest, welche Erfahrung Du im Süden, Osten oder Norden von Afrika hast und welche Route Du fahren willst. Erst dann kann Deine Frage adäquat beantwortet werden.
Freundliche Grüsse
Rene
peter 081'927 Beiträge · seit 200801. Juli 2015 · #5Hallo Jollepisch,
wie schon vorbeschrieben, sind 2 Reservereifen, Kompressor und Wagenheber meist dabei, Du solltest es aber sofort bei Übernahme auf Funktion testen und die Vollständigkeit überprüfen, bei uns fehlte mal ein Radkreuz 🙁
Außerdem habe ich dabei: Panzertape, ein paar qm Moskitonetz (Vorhanggaze), Reissnägel, Kabelbinder und ein Multitool.
GPS (Navi) kostet als einfaches Garmin mit den T4A Karten nur ein paar Euro, halte ich für sinnvoll, im Notfall kann man seine Koordinaten mitteilen.
Gruß
Peter
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201101. Juli 2015 · #6Hallo Jollepisch,
nimm Dir einen Erste-Hilfe-Kasten/Tasche mit, habe ich bisher in keinem Mietwagen im südl. Afrika gesehen.
Gute Fahrt
Strelitzie
WOWoMaGast01. Juli 2015 · #7peter 08 schrieb:
GPS (Navi) kostet als einfaches Garmin mit den T4A Karten nur ein paar Euro, halte ich für sinnvoll, im Notfall kann man seine Koordinaten mitteilen.
Navi ist nur sinnvoll wenn man abseits jeglicher Touristenpfade unterwegs sein will.
Naja, und für den Notfall, aber da auch nur, wenn das Auto nicht mit einer Black Box ausgestattet ist.
Max Power570 Beiträge · seit 201101. Juli 2015 · #8Halte ein GPS Navi mit T4A (kann man sich ja auch hier auf jedes Garmin spielen....) für sinnvoll. Ergibt einfach Sicherheit was die Strecken angeht. Man schätzt damit Entfernungen treffender ein und findet schnell noch die Unterkunft ohne rießen Sucherei, oder die Tankstelle oder den Supermarkt....
1 Zange, 1-2 Schraubenzieher, gutes Messer find ich praktisch und schon oft gebraucht. Genauso wie ein bissel Draht und Schnur. Und ich liebe Expander 😉
Seid letztem Urlaub ist ein einfaches Tarp immer mit dabei, bei Sonne und Regen nett 😉
LG
Amos
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201501. Juli 2015 · #9Seine Route finden wird man auf den meisten Touristenpfaden sicher auch ohne Navi. Die Abzweigungen sind beschildert und auch die Loges haben alle große Schilder an der Straße. Den Vorteil sehe ich aber insbesondere beim Einschätzen der verbleibenden Fahrtzeit.
peter 081'927 Beiträge · seit 200802. Juli 2015 · #10WoMa schrieb:
Navi ist nur sinnvoll wenn man abseits jeglicher Touristenpfade unterwegs sein will.
Naja, und für den Notfall, aber da auch nur, wenn das Auto nicht mit einer Black Box ausgestattet ist.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Geht das Auslesen der Blackbox im Notfall schneller als ein Blick auf das Navi 😮
WOWoMaGast02. Juli 2015 · #11Nein - aber ein Anruf beim Vermieter genügt und der weiss wo man ist - ausser natürlich, man ist in einem Gebiet ohne Cellphonecoverage, aber dann hilft es einem auch nicht, wenn man durch ein Navi zwar selber weiss wo man ist, man es aber niemandem mitteilen kann (ausser über Satphone was ja die wenigsten dabei haben).
Aber bei einer Panne, oder einem Unfall oder ähnlichem auf den üblichen Touristenstrecken kann einen der Vermieter orten und Hilfe schicken.
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200602. Juli 2015 · #12Ganz egal ob mit oder ohne Navi. Was auf jeden Fall mit muss ist eine gute Papierkarte. Damit hast Du die Übersicht. Ausserdem ein Multitool. Als Schweizer müsste ich ja ein Schweizer Taschenmesser mitnehmen. Ich bevorzuge aber das
Leatherman Skele Tool. Kabelbinder, Ductape und ein paar Meter
Fallschirmschnur sind auch immer dabei.
Ich selber reise natürlich immer mit Navi. Nicht weil ich es brauche um den eigentlichen Weg zu finden, sondern weil ich die Zusatzinformationen (z.B. Strecke und Dauer bis zum Ziel, Höhe etc.) mag. Ausserdem verlasse ich auch gerne mal den üblichen Weg und habe dadurch leicht die Übersicht wo ich wieder auf den eigentlichen Weg zurück komme.
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
NAnamoryx533 Beiträge · seit 200702. Juli 2015 · #13Hallo, wir sind heute aus Namibia zurück gekommen und haben bei dem neuen Vermieter Safari Car Rental 7 1/2 Wochen ein Fahrzeug gemietet. Die Preise sind unschlagbar, die Fahrzeug sind alle Baujahr 2015 und nagelneu. Das Camping-Equipment ist unglaublich perfekt. 2 Ersatzreifen und das Navigationssystem sind im sensationellen Preis selbstverständlich enthalten.
Angeboten werden Toyota Hilux mit Doppelkabine mit Dachzelt sowie auch Suzuki Jimny 4x4 mit kompletter Camping-Ausstattung. Die Ausstattung ist absolut perfekt.
Die Vermieter Ellen und Vincent sind unglaublich nett und hilfsbereit. Es gab bei der Rückgabe keinerlei Beanstandungen.
Wir reisen seit 1997 jährlich nach Namibia und haben bei der Vermietung schon einiges erlebt. Für mich kommt in Zukunft nur noch die Vermietung Safar Car Rebtal in Frage.
www.SafariCarRentalNamibia.com
infi@safaricarrentalnamibia.com
Herzliche Grüße
Klaus und Doris
JOJollepischThemenstarter50 Beiträge · seit 201502. Juli 2015 · #14Alles unschlagbar, sensationell, absolut perfekt. Klingt ja fast zu gut um wahr zu sein...
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200703. Juli 2015 · #15Hallo,
das hört sich ja "unschlagbar" an, aber wo sind die Haken? So ganz kann ich dem Angebot nicht trauen - darf ich überall fahren, auch nach Botswana, Zimbabwe oder Südafrika? Oder nur auf Teer und nicht auf Gravel?
Schreib doch mal, wie deine Tour so ausgesehen hat!
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201503. Juli 2015 · #16Ich bin ja bei Bewertungsportalen und Foren immer sehr skeptisch, wenn Neulinge irgendeine Firma in den Himmel loben. Schade, dass man da nicht die Identität des Posters prüfen kann 😗 😗 😗
pc_espe112 Beiträge · seit 201206. Juli 2015 · #17Um auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen:
- Stirnlampen (nicht die blassen Funzeln für 10 Euro!)
- außer FlipFlops auch ein paar stabile Schuhe (habe immer meine Wanderschuhe oder meine australischen Blundstones dabei)
- breitkrempige Kopfbedeckung (auch hier setze ich auf australischen Schatten: Akubra Coolabah)
- reichlich Sonnenschutzmittel (gibt's auch in Namibia zu kaufen)
- Genug Insektenspray oder -roller (nochmal aus Australien: RID Tropical Strength)
- helle leichte Kleidung (lange Ärmel, lange Hose)
- Gaffa (Textilklebeband)
- Stabile Schnur (kann z.B. zum Abspannen von Zelt/Dachzelt verwendet werden, oder als Wäscheleine, oder.....)
- Arbeitshandschuhe (für's Holz sammeln, aber auch beim Reifenwechsel o.ä.)
- Schweizer Offiziersmesser (sprich: mit Flaschenöffner und Korkenzieher!)
Im Fahrzeug bietet sich an, je nach Strecke folgendes Zubehör dabei zu haben:
- Kompressor 12V
- Spaten/Schaufel
- Sandmatten oder Sandbleche
- Abschleppseil
- Werkzeugset
Wenn man vorher anfragt, sollten die gängigen Vermieter alle in der Lage sein, dieses Zubehör mitzuliefern.
Bei uns ist zusätzlich bei jeder Reise immer dabei:
- Fake-Geldbeutel mit ein paar Dollars, abgelaufenen Kreditkarten und ein paar einheimischen Münzen
- Kopien aller Dokumente (jeder hat die Kopien von beiden Reisenden dabei)
- Ersatz-Sonnenbrille
- Reise-Apotheke inkl. Rezepte (die auch beglaubigt ins Englische übersetzt sind)
Have fun!
Peter
Wohnen, wo andere Urlaub machen,
Urlaub machen, wo keiner wohnt!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200606. Juli 2015 · #18Hi Jollepisch,
wohin soll denn die Tour gehen? Für eine Afrikadurchquerung würde ich das mitnehmen was Peter schreibt. Für eine normale Touristentour in Namibia 90 % der Sachen nicht.
"auf jeden Fall mit auf Tour nehmen" sagt eben nicht wirklich viel aus...
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!